> Könnta das so gehen ?
Versuch macht kluch
> Obwol ich lieber eine Frequenz als veränderliche größe
> hätte.
Und was hindert dich daran die gewünschte Frequenz
in die Vorgabe umzurechnen?
f = 1 / t
Du weist welche Frequenz du brauchst.
Durch umstellen obiger Formel kannst du dir
ausrechnen, wie lange also eine Schwingungsperiode
ist, wieviele Quarz Ticks also vom Beginn eines
Anstiegs bis zum Beginn des nächsten Anstiegs vergehen
müssen.
Weiters weist du wie oft in dieser Zeit der Timerinterrupt
aufgerufen werden soll (das weist du, weil du weist wie
gross dein FTempo ist und daraus kann man wiederrum
berechnen wieviele Interrupt Aufrufe benötigt werden
um F1 einmal von Fwobbel(1) bis Fwobbel(2) und wieder
zurück zu treiben.
Also: du weist wieviele Quarz Ticks du brauchst, damit
genau die Zeit vergeht, die einer Periode der Wobbelfrequenz
entspricht. Weiters weist du wieviele Timer Interrupts
in diesem Zeitraum auftreten sollen. Also kannst du
berechnen, wieviele Quarz Ticks von einem Timer Interrupt
zum nächsten vergehen müssen. (Das eine dividiert durch
das andere, den Vorteiler des Timers nicht vergessen).
Weiters weist du bei welchem Zählerstand der Timer auslöst.
D.h. wenn du so und soviele Ticks bis zum Interrupt haben
willst, setzt du den Vorgabewert auf die Differenz.
Huch. Da haben wir ihn ja: Den Vorgabewert.
Sorry: Noch genauer schluessle ich das dir jetzt nicht
auf. Ein bischen denken musst du schon selbst.