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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Weiterbildung ?


Autor: Vincent (Gast)
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Hallo

Ich wollte mal Fragen welche weiterbildungs Möglichkeiten usw es für den 
Ausbildungsberuf Eletroinstalateur gibt.

H.M

Autor: balu (Gast)
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hochschukreife studium promotion

Autor: Blaubär (Gast)
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LOL.. .der war gut!!

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Vincent,
wie wäre es mal mit einer Weiterbildung im Bereich Amateurfunk und 
Hochfrequenz. Damit könntest du dir in Zukunft nach bestandener Prüfung 
bei der Bundesnetzagentur selber weiterbilden und zwar weltweit. Die 
Prüfung berechtigt zu einigen Dingen die ein normaler Bürger nicht darf 
und bietet weitlweiter Kontakte wobei auch sehr viel 
Elektroinstallateure dabei sind. Schau mal rein. Auch in deiner Region 
gibt es gleichtgesinnte. www.darc.de
die auch dem Hobby frönnen und zwar ein Leben lang. Der Schein ist nie 
weg wie ein Führerschein.

Autor: fieser Rahul (auch Oskar genannt) (Gast)
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>Eletroinstalateur

Deutsch und Fremdwörterkunde an der Volkshochschule.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Wirklich gute Idee mit den Funkamateuren.
100 Punkte für den Beitrag.

Autor: Matthias (Gast)
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Was ist an der Idee mit den Funkamateuren gut ?
Falls es ihn interessiert, ist es als Hobby ganz nett, aber für sein 
berufliches Fortkommen uninteressant. Heutzutage wird dieses Zeugnis 
nirgendwo mehr verlangt, und das aus gutem Grund: Die Prüfung ist 
sau-einfach, das notwendige Wissen dümpelt auf einem niedrigen Niveau 
vor sich her. Die einzige Schwierigkeit beim Bestehen der Prüfung waren 
einmal die Morsekenntnisse, doch selbst das ist vor kurzem weggefallen.

DL4BM


P.S.: Als Hobby natürlich überaus empfehlenswert, nur zur Verwirklichung 
beruflicher Ziele ungeeignet.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Ach, da stand beruflich..
Ok, dann Techniker oder Meister. Siehe diverse andere Topics.




Autor: Amateurfunker (Gast)
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Hallo Vincent,
das Hobby Amateurfunk ist mit Sichheit interessant als Weiterbildung. 
Beruflich gibt es sicherlich hunderte von Möglichkeiten die dein Meister 
dir aufzählen kann oder dein Berufschullehrer. Zum Matthias, kritisieren 
ist gut aber was ist mit dem Verbesserungsvorschlag. Viele von den 356 
Länder verlangen heute immer noch die Morseprüfung auch innerhalb der EU 
sprich Frankreich. Das Niveau liegt immer an den Lehrern und an den 
Funkamateuren selber und an den Behörden. Anerkennung in Europa auf 
Basis der CEPT oder gar Harac erfolgt nur auf einem Minimumniveau. Wenn 
das nicht erreicht wird wie momentan bei E dann akzeptieren Länder wie 
Belgien das niedrige Niveau nicht und es gibt keine CEPT oder gar Harac. 
Nun wird der Katalog überarbeitet und das Niveau angehoben. Damit wäre 
das Problem gelöst auf Europaebenen. Verlangen kann man von 
Funkamateuren denke ich gar nichts aber in der Not und im 
Katastrophenfall sind sie besser als nichts. Auch ist das Motto der 
ständigen Weiterbildung ein Leben lang gar nicht so schlecht. Ein 
Meister oder Techniker hat seinen Abschluss und fertig. Wissen basiert 
auf Vermittlung und Lehrern und Ausbildern die freiwillig in 
Ortsverbänden kostenlos ihr Hochfrequenzwissen vermitteln wie beim DARC 
in 1124 Ortsverbänden. Es geht nicht nur um die Prüfung und das 
Eingangswissen sondern um ein ganzes Leben. Wie sich dann einer 
entwickelt kann keiner im vornherein sagen. Aber es sollen ja auch nicht 
alle Professoren der HF werden. Aber einige vielleicht doch.

Autor: HariboHunter (Gast)
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...Professoren der HF werden ...

also mein Prof in analoger Schaltungstechnik (spannend) und Bauelemente 
(lanweilig) war/ist begeisteter Funkamateur.

Autor: Hendi (dg3hda) (Gast)
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Huhu,

also je nachdem von wo aus du dich weiterbilden willst (Alter ? Stehst 
du vor der Ausbildung, mittendrin, grade fertig oder schon 30 Jahre lang 
im Job?) gibts verschiedene nette Sachen, aber auch von deiner freien 
Zeit fürs Weiterbilden hängts ab (neben Schule, neben Ausbildung, 
arbeitslos...?)

Amateurfunk als Hobby ist nett, aber fang damit nur an wenns dich 
zumindest bischen Interessiert. Ich begann damit vor meiner 
Berufsausbildung, dabei kam es mir schon zugute weil die Schnittmenge 
zw. Berufsausbildung (Informationselektroniker) und amateurfunkbedingt 
Erlerntem relativ leicht von der Hand ging, und mein Arbeitgeber hat es 
auch zur Kenntnis genommen, wobei es da sicher nicht entscheidend war. 
Nicht mehr als ein "Nett-es-zu-haben".

Falls du im Beruf schon irgendwie drin bist: Wie sieht es mit 
Fremdsprachenkentnissen aus, also abgesehen vom eigenen Dialekt: 
Hochdeutsch, Englisch, türkisch, oder die Sprache mindestens eines 
unserer Nachbarländer? Sowas wäre für Auslands/Montageeinsätze sicher 
ein Vorteil.

Meister/Techniker sollte man meiner Meinung nach nicht sofort nach der 
Ausbildung angehen, sondern erst mit bischen Berufserfahrung aber 
zwischendurch sicherstellen daß man irgendwas lernt, denn der 
wiedereinstieg in eine wie-auch-immer-Weiterbildung soll schwer sein 
wenn man eine Weile nix dazugelernt hat.

Schau dich bei Kursangeboten um, z.B. von der Volkshochschule.

Ansonsten schau dich halt um, was an Qualifikationen bei 
Stellenangeboten so verlangt ist und frag doch einfach mal Kollegen, 
vorstellbar wären Extraqualifikationen, Spezialisierungen u.s.w.
Ein Bekannter, allerdings Energieelektroniker, redete von einem 
"Extraschein" den er machte um in Holland arbeiten zu können.

Und falls du doch schon Techniker oder Meister bist - dann kannst du 
dich über die ganz oben vorgeschlagenen Sachen hermachen - Diplom, 
Doktor, Prof...

Selber umgugge m8 schlau :-)

Grüße,

Hendrik.

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