Moin Moin
Also ich Arbeite mit Eagle 4.02r2 für Windows in der Light Version und
meine Programmiersprache ist Delphi.
Jetz möchte ich einen ATMEL (ich weis noch nicht welchen Tipps?)
Programmieren und habe mir auch schon gedanken über das
Experimentierboard gemacht.
Jetzt hab ich nur kleine Probleme...
1. Wie kann ich in Eagle Durchkontaktierungen erstellen?
2. Wo finde ich die Peripheriesteurung für einen geeigneten Atmel
(welchen?)
3. Nur so am Rande und aus Interesse: Wo finde ich Schaltpläne zum
"anschliesen" von RAMs für den ATMEL, wieviel Speicher kann er
Maximal?
Mfg
Marc Graf
Moin,
>Jetz möchte ich einen ATMEL (ich weis noch nicht welchen Tipps?)
Such dir auf jeden Fall einen halbwegs aktuellen Typ aus, nicht die
Dinger, die schon auslaufen.
--> www.atmel.com
1) Wenn du im Rip-Up Mode bist einfach das Layer wechseln, dann gibts
dort auch eine Durchkontaktierung.
2) Atmels Datenblätter sind sehr gut. Ansonsten hier das Tutorial
anschauen oder auch www.avrfreaks.net probieren.
3) siehe oben.
Grüße
@Thomas: Rip-Up??? Du meinst wohl Route?
@Carbrögen: Kannst aber auch einfach ein Via setzen. (Schaltfläche mit
grünem, Rundem etwas ziemlich links unten)
Soll das Via mit ner Leiterbahn Kontakt haben, mußt du u. U. dem Via
noch den Namen der Leiterbahn geben. (Wenn man das Via direkt vom
Route-Befehl auf die Leiterbahn setzt, sollte Eagle den Namen
selbstständig vergeben.)
Hallo,
die Atmel AVR brauchen keinen externen Ram und können auch nicht
hardwaremäßig damit umgehen. Der Ram ist Typenabhängig und geht rauf
bis max 4KBytes beim MEGA64/128.
MfG
Rainer
Hallo,
@jornbayte
genau so hatte ich das auch gemeint ....wenn mans selber programmiert
kann man alles ranhängen...na ja fast.
@Armin Kniesel
Welche denn?
MfG
Rainer
Hi
Okay jetz hab ich mich Entschieden hier aus dem Tut die Schaltung zu
nehmen (samt "Netzteil").
Dort ist der Atmega8 angeboten, kann ich die gleiche Schaltung auch mit
dem Atmega16 betreiben oder bedarf es da anderer Hardware?
Und, wie sieht es bei den beiden aus mit Externen Ram - ich will nur
auf meine Entwicklungsplatine die ardware vorrüsten um später nur noch
die RAMs einzusetzen und mit einem Jumper mit dem µC zu Verbinden.
Ich hab da so meine Spezielle Idee für meine Entwicklungsplatine :) -
deshalb alles ein wenig umständlicher.
Mfg Marc Graf
Hi,
der Mega16 hat ein viel größeres Gehäuse. Prinzipiell kannst Du die
Schaltung aber schon übernehmen.
Externes RAM muß man bei beiden softwaremäßig ansteuern, sie haben
keine Hardwareunterstützung dafür. An dieser Stelle sei noch darauf
hingewiesen, daß die AVRs im externen Speicher keinen Code ausführen
können. Code kann immer nur im internen Flash liegen, deswegen kann
externes RAM nur als Datenspeicher benutzt werden.
Markus
Hi
-- Markus Kaufmann: --
Externes RAM muß man bei beiden softwaremäßig ansteuern, sie haben
keine Hardwareunterstützung dafür. An dieser Stelle sei noch darauf
hingewiesen, daß die AVRs im externen Speicher keinen Code ausführen
können. Code kann immer nur im internen Flash liegen, deswegen kann
externes RAM nur als Datenspeicher benutzt werden.
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Die meisten Mega haben eine Bootloadersection, welche das
Flashbeschreiben (self-prgramming) kann. mit einigen workarounds dürfte
es also durchaus möglich sein auch das SRAM als Programmspeicher zu
benutzen. Natürlich sind dann zB keine beliebigen Sprünge möglich. (das
ganze ist also mehr theoretischer natur...)
mbs
Hallo Markus,
selbst mit diesem diesem Bootloader-Trick bleibt es dabei: Man kann im
RAM keinen Code ausführen. Man kann ihn dort nur zwischenlagern.
Daß man mit Deiner Lösung dann keine beliebigen Sprünge machen könnte
ist das geringere Problem, man handelt sich dann quasi Segmente ein.
Dafür gibts schon Lösungen. Viel gravierender ist, daß das Flash
natürlich nicht beliebig oft beschreibbar ist. Wenn Du also abwechselnd
zwei Routinen aufrufst, die immer erst ins Flash geschrieben werden
müssen, dann kannst Du das Flash vermutlich in ein paar Minuten
kaputtmachen.
Markus
hm, ja der Ausdruck "im Speicher ausführen" hat so seine Bedeutung,
sry
Das mit max. Schreibzyklenzahl ist natürlich auch ein Argument,
allerdings habe ich keinerlei Vorstellung davon, wie nahe die
Spezifikation von ATMEL der Realität ist (vermtl. als Vorsichtsmasnahme
um Dimensionen). Aber selbst als Entwickler mit "WISIWIG-Bedürfnis"
wird man diese Zahl nie erreichen, gang im Gegensatz zu einem
automatischen "Taskswitcher" od. "Segmentverwalter"....
Markus
Die maximale Anzahl Schreibzyklen hat einer mal getestet und ist dabei
so auf ca. 200.000 gekommen. Das wurde aber wohl nur an einem einzelnen
Exemplar getestet. Trotzdem ist auch 200.000 viel zu wenig, wenn man
nicht genau vorhersagen kann, wie oft denn geflasht wird.
Markus