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Forum: Compiler & IDEs hat jemand ein Beispiel für folgendes Problem


Autor: Mathias (Gast)
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Hi

Frohes Fest noch.

Habe jetzt mal wieder Zeit an meinem Projekt weiterzumachen GPS Tracker.
Nun eine Frage zur machbarkeit.

will mir eine Struktur aufbauen die folgendes enthält


track1von==Adresse start der MMC für Track1
track1bis==Adresse ende der MMC für Track1
track2von==Adresse start der MMC für Track2
track2bis==Adresse ende der MMC für Track2
track3von==Adresse start der MMC für Track3
track3von==Adresse start der MMC für Track3
track4bis==Adresse ende der MMC für Track4
track4von==Adresse start der MMC für Track4
track5bis==Adresse ende der MMC für Track5
track5von==Adresse start der MMC für Track5
track6bis==Adresse ende der MMC für Track6
track6von==Adresse start der MMC für Track6
track7bis==Adresse ende der MMC für Track7
track7von==Adresse start der MMC für Track7


das heist wenn ein tracking beginnt wird die startaddresse track1 
geschrieben wenn der track zu ende ist wird track1 ende geschrieben.

beim nächsten track wird geschaut ob track1 belegt ist und es wird 
track2 start =track1ende+1 geschrieben für den track2 usw.

meine frage kann ich die daten im flash wärend der laufzeit 
beschreiben???

Wie geht sowas habe auch vor so ähnlich meine Einheiten abzuspeichern 
wie km/h / Kt m/km/ft Uhr 24/12 usw.

im Tut steht zwar was über eeprom aber da pfeift mein 128iger immer ab.

auf Fat will ich nicht umsteigen schreiben lesen geht zwar prima aber 
später will ich einen Atmelk flasch nutzten der ist schön klein.

Vielen Dank

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Mathias wrote:

> im Tut steht zwar was über eeprom aber da pfeift mein 128iger immer ab.

Aha, jetzt wissen alle bescheid.

Fehlermeldungen, Abweichungen von der erwarteten Reaktion mußt Du schon 
so exakt wie möglich beschreiben.
Die meisten hier sind nämlich zu doof, um in Deinen Kopf zu schauen.


Ganz allgemein, wenn Du Daten logen willst, mußt Du Dir erstmal den 
Aufbau des Rekords überlegen, also wieviel Bits sind für welchen 
Parameter nötig.

Danach kommt dann die Abschätzung des Datenaufkommens, also in welcher 
Zeit müssen wieviel Bytes gespeichert werden.

Dann sucht man dafür das ausreichende Speichermedium.

Es schadet auch nichts, wenn man sich Gedanken zur Datenverdichtung 
macht um Speicherplatz zu sparen.
Z.B. wenn aufeinanderfolgende Datensätze in einem konstanten 
Zeitinterval anfallen und sich nur wenig unterscheiden, speichert man 
besser nur die Differenzen und der Zeitstempel fällt weg.
Nur ab und zu ein Master-Record, der dann komplette Angaben beinhaltet.


Peter


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