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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsberechnung bei Widerständen


Autor: Manuel (Gast)
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Hallo,

ich habe einen solchen Aufbau (siehe Skizze) und frage mich, wie ich V2 
berechnen kann. Durch die Diode fallen immer 0,7V ab?
Vielleicht liegt es am Festtagsbraten, daß ich da nicht drauf komme..

Wäre sehr nett, wenn einer da helfen könnte.
Vielen Dank.

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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V2 = V1

Autor: Jan M. (mueschel)
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> Durch die Diode fallen immer 0,7V ab?
Sobald Strom fließt ja (näherungsweise). Und an den Widerständen fällt 
eine Spannung von U = R I ab... Die beiden Spannungen in Reihe... Und 
fertig

Autor: Jürgen Schuhmacher (engineer) Benutzerseite
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Um es rechentechnisch zu vereinfachen, kann man der Diode noch einen R 
in Serie zurechnen.

Autor: Manuel (Gast)
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Mh, nur Strom fließt ja keiner bzw. fast keiner, weil ich ja hochohmig 
per ADC messen will. Oder sehe ich da was falsch?

Autor: ??? (Gast)
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dann kommt da eben noch der Ri des ADC in Serie und das ist dann ein 
klassischer Spannungsteiler.

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Wozu dann die diode und 2 widerstände?!

Autor: Manuel (Gast)
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ich verstehe immer weniger. was ist Ri?

Autor: Manuel (Gast)
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Hallo,

kann nicht mal bitte einer eine Formel dazu erstellen? Vielen Dank.

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Sind das deine Hausaufgaben?

Nein, für eine Diode gibt eigentlich kein R

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Also über der Diode fällt Ihre Durchlassspannung ab (ca. 0,7V). Die 
restliche Spannung verteilt sich im Verhältnis wie die Widerstände auf 
(10:1).

Das sollte aber zur Rätsels Lösung langen!

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Wenn du wirklich hochohmig misst, dann steht die lösung oben:
V2 = V1

Autor: KlausR (Gast)
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Da die Diode einen differenziellen Widerstand bildet, muss man die 
Diodenkennlinie im interessierenden Bereich durch eine Gerade ersetzen 
und ermittelt dann den differenziellen Widerstand.
Im Link ist der Rechengang beschrieben:
http://www.stiny-leonhard.de/lesprob2.pdf

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