Hessen hat gewählt

Gast #470109
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Bzw die SPD in Hessen hat eine Art Vorwahl durchgeführt und der CDU den 
Posten des OB zugeschanzt: Bei der anstehenden OB-Wahl in Frankfurt hat 
die SPD vergessen, einen Kandidaten anzumelden. Daher kann die 
Frankfurter CDU ihren Wahlkampf einstellen und in den Urlaub fahren: Es 
gibt keine Konkurrenz! Die Feiern sind schon angelaufen: Im Frankfurter 
Westend taumeln schon die ersten Lokalpolitiker grölen durch die 
Strassen, stürmen die Lokale und erzählen allen von ihrem Glück und der 
Blödheit der SPD. Der hessische Wahlvorstand der SPD soll sogar komplett 
zurückgetreten sein.

Der Brüller im Hessenland für 2007!
Gast #470115
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JA,zeigt doch schön mit was die Herren Politiker sich alles 
beschäftigen.
(Egal welche Partei)

Mit allem nur nicht mit dem was wichtig ist.

Das land liegt fast in Trümmern aber Angie ist mal wieder für nen 
Quickie zu ihrem "dick" geflogen.


Wie immer.
Gast #470134
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Die Sachlage liegt hier etwas komplizierter. Der SPD-Kandidat Roth war 
bis dato katholischer Pfarrer in Wiesbaden und zwar ein beliebter. Die 
katholische Kirche hatte aber ein Problem mit seiner Kadidatur und hat 
ihn deswegen kurzerhand rausgeschmissen, genauer suspendiert 
(Kirchenrecht!). Er darf zwar Pfarrer bleiben, aber keine Gottesdienste 
und keine Sakramente mehr erteilen. Einige konservativ-katholische 
Bürger haben ihm sein politisches Engagement (Wahlkandidat zum OB) 
übelgenommen - es gab gerede.

Mich würde es nicht wundern wenn die verpatzte Kandidatur mehr als ein 
Zufall war. Hier passt einiges nicht zusammen!

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=1987&key=standard_document_28758492
Gast #470141
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Jo, es war wohl Wiesbaden, aber das ging aus den Gesprächen der 
angetrunkenen Christdemokraten  nicht hervor. Dies saufen sicher jetzt 
noch :-)

Was ich aber nicht verstehe: Im Artikel heisste es "Roth war als 
Stadtdekan einer der höchsten katholischen Geistlichen Hessens und hatte 
um die Entbindung von dem kirchlichen Amt gebeten, nachdem er sich zur 
Kandidatur entschlossen hatte. "

Also Rauswurf oder freiwillige Entlassung ?
Gast #470152
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Naja, bevor man sich eben offiziell rauswerfen lässt bittet man doch 
eher um seine Entlassung. Man muss ja nicht unbedingt "den Scharping 
machen *) " oder?! ;) Kamphaus musste wohl so handeln, sonst wäre 
vermutlich mal wieder ein Brief von Vatikan zu erwarten. Ich persönlich 
würde Kamphaus deswegen auch nix nachtragen (ich schätze Kamphaus sehr - 
engagiert sich sehr für's Soziale - wenn nur alle seine Kollegen so 
wären wie er).

*) für alle die es nicht wissen oder schon vergessen haben, Rudolf 
Scharping LIES SICH wegen seiner Affäre mit Moritz Hunzinger 
ZURÜCKTRETEN und zwar durch Rauswurf vom Altkanzler persönlich

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