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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik DMX Empfang wird durch Stroboskop gestört


Autor: Simon (Gast)
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Hallo!

Ich hab seit etwa zwei Wochen eine Steuerung für meine Nebelmaschine 
gebaut. Sie verwendet 2 DMX-Kanäle und kann so entweder manuell oder 
automatisch den Nebelausstoss steuern.
Programmiert ist der AT90S2313 mit Bascom-AVR und läuft mit 8 MHz. Die 
DMX-Auswertung ist auch Basic-Code.
Mein Gerät funktioniert auch soweit einwandfrei. (denkt dran: 
DMX-Auswertung in Basic; hab schon oft gehört, dass es wegen der 
Geschwindigkeit nicht funkioniert)

Doch ein Problem macht mir schwer zu schaffen.
Sobald ich das DMX-Stroboskop anwerfe (hohe Blitzfrequenz), geht mit 
meiner Steuerung nix mehr. Die zeigt an, dass keine Daten mehr rein 
kommen. Sobald des Strobo kaum mehr blitzt (< 1Hz), geht alles wieder.

Hab auch schon zusätzliche Kondensatoren eingebaut. Am MC und am 
SN75176, aber bringt nix. Also störimpulse im Netz durchs Strobo (fast) 
ausgeschlossen.

Was mir noch so aufgefallen ist, nach dem ichs auch mal mit meinem 
DMX-Scanner ausprobiert habe:
DMX-Scanner & DMX-FogControl  -> funktioniert
DMX-Scanner & DMX-Strobo  -> funktioniert
DMX-Strobo & DMX-FogControl  -> sobald Strobo blitzt, funzt nix

Würd mich jetzt echt mal interessieren, an was des liegen kann. 
Inonisierte Luft? Abschirmung? Liegts an der Streifenrasterplatine?

Wär um guten Rat dankbar!

mfg Simon

Autor: Tom (Gast)
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Strobo ist ja wohl der EMV Alptraum !!!

Mach dir ne richtige Platine mit Massefläche und reichlich Cs.
Streifenraster sind super Antennen.

Autor: Sonic (Gast)
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Ich vermute mal dass es an der Versorgungsspannung des µC liegt. Diese 
bricht whrscheinlich ein und verursacht einen Reset. Hast du einen 
entsprechenden Elko direkt am µC? Ich mache in so unsicheren Systemen 
vor den Spannungsregler (5V) einen Elko und davor eine Diode (in Serie), 
somit stützt der Elko die Spannung bei kurzen Einbrüchen.
Miss doch mal die Versorgung mit dem Oszi oder löte tesweise direkt an 
die µC-Versorgungspins einen 22µF-Elko.

Autor: Simon (Gast)
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Ich habe ja erst einen Elko (470µF) direkt den MC gemacht. Zusätzlich 
eben noch ein 220nF an MC und SN75176.
Kann es evtl. daran liegen, dass die Leitung von XLR-Buchse zu SN... zu 
lang ist (sind max. 10 cm)?

mfg Simon

Autor: Sonic (Gast)
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Wie Tom schon geschrieben hat: EMV-Alptraum!
Also ist die Prozessorplatine (mit Masseflächen und EMI-Filtern in 
Versorgung und Ein- u. Ausgängen) am Besten direkt auf die Buchse (5-Pol 
XLR?) löten.

Autor: Simon (Gast)
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An EMV denk ich eben auch schon die ganze Zeit. Aber hab nur Angst, dass 
nach dem zeitaufwändigen Erstellen von einer Platine es trotzdem nicht 
funktionieren wird.
Grad im Moment ist mir noch eine andere Sache eingefallen. Das Gehäuse 
ist aus Metall und wie's sich gehört mit der Erde (Schutzleiter) 
verbunden. Hätte ich evtl. ein Erfolg, wenn ich das Gehäuse (zusätzlich) 
mit der Schaltungsmasse verbinde?

mfg Simon

Autor: Sonic (Gast)
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Versuch macht Kluch!

Autor: Simon (Gast)
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Darf man überhaupt die Schaltungsmasse auf den Schutzleiter legen?

Autor: Sonic (Gast)
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Jo, das ist normalerweise immer so.
In der Audiotechnik (Endstufen) gibt's oft einen Schalter der sich 
'Ground-Lift' nennt. Damit kann man die Schaltungsmasse vom Gehäuse / 
Schutzleiter trennen um Brummschleifen zu unterbrechen.

Autor: Matthias (Gast)
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Es sollte eigentlich bekannt sein, dass ein Layoutentwurf mit 
EMV-Überlegungen beginnt und endet... besonders bei schnellschaltenden 
Digitalschaltungen...

Nur damit kann man sich teuere/zeitraubende Nachbasteleien sparen...

Und Lochrasterplatinen für µC.... ?

Also schleunigst ne ordentliche Platine machen...

Hier mal was zum schmökern:
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...

Autor: Simon (Gast)
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Also ich grad eben die Sache mit Masse und Erde verbinden, ausprobiert. 
Negativ. Ich denke, dass ihr mit der EMV im Recht seid. Hab grad gesehn, 
dass bei jedem Blitz der Empfang aussetzt. Also auch bei einem kurzen 
Blitz mit wegen Intensität.
Mir bleibt also nichts anderes übrig, als die ganze Sache auf ne 
ordentliche Platine zu verlagern. Könnt ihr mir ganz einfach und 
wichtige Tipps geben, auf was ich auf jeden Fall bei dem Layout 
aufpassen muss. Kurze Leitungswege? Masse überall unter dem MC? SN75... 
nahe am MC?

Wär noch net.

mfg Simon

PS: Gib dann auf alle Fälle bescheid, obs funktioniert hat, wenn ich mit 
der Platine fertig bin.

Autor: Sonic (Gast)
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Wie gesagt:
>Also ist die Prozessorplatine (mit Masseflächen und EMI-Filtern in
>Versorgung und Ein- u. Ausgängen) am Besten direkt auf die Buchse (5-Pol
>XLR?) löten.

Ansonsten mal die Links von Matthias angucken.

Autor: Matthias (Gast)
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Lies am besten die beiden AN's sorgfältig durch und beachte alle Tipps 
beim Layout.. Ich würde dir eine doppelseitige Platine raten. Nimm SMD 
Bauelemente und schieb alles schön dicht zusammen "As small as 
possible". Denke aber an die Masseflächen und besonders an die 
Spannungsversorgungen (in Link1 ab Seite9 zB)

Viel Spaß beim Routen...

Autor: Sonic (Gast)
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Als EMI-Filter kann ich die MuRata SMD-Teile von Reichelt wärmstens 
empfehlen.

Autor: Mitleser (Gast)
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Nur mal so mit gedacht....

Falls sich die Störungen über das DMX Kabel einkoppeln (was 
warscheinlich ist) holt man sich die ins Gehäuse. Also wie schon erwähnt 
EMI-Filter zwischen DMX-Buchse und MC einplanen / bauen.
Ist das DMX-Kabel gut geschirmt ?
Ist der Schirm beidseitig aufgelegt ? Könnte am DMX-Controller den 
Effekt haben, dass sich die Störungen über seinen Schutzleiter ableiten, 
also immer an der Schaltung vorbei.
Wegen Schaltungsmasse und Erde, will man keine direkte Kopplung, die 
Verbindung über nen Folien-Kondi (0,1uF) machen.
Hast Du die Möglichkeit die Schaltung mit einem Oszi zu beobachten ?
Speziell wenn das Strobo im Gange ist, mal die Versorgungsspannung des 
MCs, die DMX-Leitungen absuchen. Irgendwo müssten die Störungen zu sehen 
sein.
Hat man die lokalisiert kann man etwas gezielter vorgehen, was die 
Beseitigung angeht.

Viel Erfolg...Mitleser

Autor: Timo (Gast)
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hab mal ne kleine Frage zu de decodieren von einem DMX-Signal
habe einen DMX-Decoder 
(http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/demux.htm)
zu versuchszwecken auf Streigfenraster nachgebaut.
wenn ich jetzt ein DMX signal anlege flackert trotzdem die Rote LED
durch das Berühren bzw abklemmen vom TxD (Pin 11)
funktioniert das decodieren teilweise.
d.h. Die grüne LED blinkt ab und zu und der Richtige Pegel wird am 
ausgang ausgegeben
dann erlicht die grüne LED wieder und die rote led blinkt wieder.
das wechselt sich dan immer ab ....
Kann sein dass es daran liegt das das umgewandelte DMX-Signal auf der 
Platine >10cm zurücklegen muss ?
oder liegt es an dem Streifenraster?
zum senden des DMX-Signals benutzte ich den USB-DMX adapter von Nvent

MfG Timo

Autor: Sonic (Gast)
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Ist mit Sicherheit ein Übersprechen (Antennenwirkung).

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Kann auch eine falsche Baudrate sein. Kann aber auch an Zeile 42 liegen. 
Wenn alle Bauteile richtig sind, die Lötungen sauber ausgeführt sind und 
der Code derselbe ist, muß es auch gehen. Eine unsaubere 
Versorgungsspannung wäre eventuell noch ein Kandidat für Fehler. Ich mag 
die Streifenrasterplatte als Fehlerquelle mal ausschließen. Mein 
12-Kanal-DMX-Dimmer läuft auf ´ner Lochrasterplatine mit unterseitig 
freier Verdrahtung (Mega16 / 16MHz) und schaltet 2,5kW und zuckt ganz 
und gar nicht. Nicht mal ohne Terminierung an 30m XLR-Kabel gibt es 
Probleme.

Autor: Timo (Gast)
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also der der QT ist der Hex von der Seite.
den habe ich mit bascom aud den AVR übertragen.
muss ich noch irgedwelche Fuses setzen hab nur auf den ext. Quarz 
umgestellt

Autor: Simon (Gast)
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Danke an Mitleser für die Antwort. Aber dazu noch ne Frage. Was ist ein 
EMI-Filter?
Und dann hab ich da noch ne Frage an Travel Rec. Mich würde echt mal 
interessieren, ob deine Schaltung (eben auch mit Streifenrasterplatine) 
mit einem Strobo an der DMX-Line immer noch so gut funktioniert, wie du 
behauptest oder ob es doch Probleme gibt. Dass Strobo sollte mindestens 
500W haben.
Denn falls bei ihm alles funktioniert, warum sollte dann bei mir die 
Platine für den Fehler verantwortlich sein.

mfg Simon

Autor: Mitleser (Gast)
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Morgen,

ein EMI-Filter ist im Prinzip ein kleiner T-Filter.
Also zwei Spulen und in der Mitte, gegen Masse ein Kondensator.
Nix besonderes, halt ein Tiefpass-Filter der in die Leitung 
eingeschleift wird und Störungen im höheren Frequenzbereich rauszieht.

Such bei einem Elektronik-Versender Deines vertrauens nach Emi-Filter 
oder T-Filter. Sehen aus wie ein Scheiben-Kondensator, nur halt mit drei 
Anschlüssen. Kosten zb. bei RS 3 eur im 5er Pack, bei Reichelt 85 cent.
Die Kapazität richtet sich nach Deinem Frequenzbereich der noch durch 
soll. Umso höher die Kapazität, umso tiefer die Grenzfrequenz.
Aber bis 500kHz sollte das unkritisch sein.

Hab hier mal geschaut :
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm

Ansich ist ja DMX durch die symmetrische Übertragung recht Störfest, 
hast Du korrekte Abschlusswiderstände drinne ? Bei einem Abschluss mit 
120 Ohm dürften  Störungen kaum Chancen haben (es sei den, sie sind sehr 
stark).
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/terminat.htm

Ansonsten kann ein falsches Kabel (Wellenwiderstand) für Probleme 
sorgen.

Check mal die Punkte durch.

Schöne Grüße...Mitleser

Autor: Jürgen Berger (hicom)
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welches Kabel hast du verwendet?
Da es sich bei DMX um symetrische Übertragung
handelt muss das Kabel paarig verdrillt sein.

Jürgen

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ohne Oszilloskop und gewissenhaftes Messen auf sämtlichen Leitungen, die 
aus dem Strobo ´raus und in die Nebelmaschine ´rein gehen, wird die 
Fehlersuche schwer...

Autor: Simon (Gast)
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Ich verwende normale Cordial XLR-Mikrofonleitungen, also keine 
Billig-Ware. Und falls ihr jetzt meint, man braucht spezielle DMX512 
Kabel, kann ich nur sagen, auch Profi-Firmen verwenden für nicht all zu 
lange Kabelstrecken Mikrofonleitungen.
Werd mal nach dem EMI-Filter schaun. Aber würd mich trotzdem 
interessieren, obs bei anderen wie Travel Rec. Probleme mit einem 
Stroboskob gibt.

Autor: Sonic (Gast)
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Ich verwende in Messehallen 10m-Mikrofonkabel (Klotz) mit XLR-Steckern, 
teilweise auf 300m Länge. Modellbaumesse, also bis zu 20 Sender 
(Fernsteuereungen) gleichzeitig in Betrieb und in unmittelbarer Nähe der 
Geräte. Das Audiosystem war überfordert, die Lichtanlage funktioniert 
seit ca. 5 Jahren ohne eine Störung!

Autor: Jürgen Berger (hicom)
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wir haben auch teilweise 2x 1kW Strobos zusammen mit 2 Moving Heads
an einem DMX Strang -ohne Probleme.
Meistens haben wir aber, auch um die Verkabelung zu vereinfachen,
einen 3-fach DMX Splitter im Einsatz (1x In, 3x Out, galv. getrennt).
Der verhindert auch, falls mal ein Gerät Probleme macht, dass nicht die
ganze Show zusammenbricht.

Jürgen

Autor: Simon (Gast)
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Also mich würde mal interessieren, ob es Probleme bei dem Betrieb mit 
dem Dimmer auf
http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxdimmer.htm
und einem Stroboskop gibt.
Denn außer einem anderen MC, einer anderen Firmware und der Schaltung 
auf Streifenrasterplatine ist auch nichts anders.
Hab nämlich noch so meine Bedenken, ob es wirklich an der EMV liegt, 
weil bei anderen Schaltungen wie von Travel Inc. funktioniert es eben 
auch mit wildverdrahteder Platine.

Autor: Mitleser (Gast)
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Morgen,

naja wer mehr Zeit zum spekulieren als zum messen hat, soll das tun.
Da kann man ja neidisch werden.

Viel Erfolg noch....

Autor: Jürgen Berger (hicom)
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also Hendriks Software arbeitet sehr zuverlässig.
Damit habe ich noch keine Probleme im Zusammemspiel
mit anderen Komponenten gehabt.
Wer weiss, welche Störsignale dein Strobo auf den DMX
Eingang rausbläst?
Also hier sind erstmal, wie oben schon gesagt, ein paar
Messungen angesagt.

Jürgen

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Die Sache ist doch die: wenn der Controller eine ordentliche 
Spannungsversorgung hat und der Reset-Pin nicht in der Luft hängt, an 
jedem IC ´ne Keramikpille 100nF dran ist, das Programm ordentlich und 
schnell den DMX-Bus abfragt und keine Brummschleifen zwischen den 
Geräten sind (mein Dimmer hat ´nen galvansich getrennten DMX-Eingang und 
keine gemeinsame Masse mit dem Steuerpult) dann sollte es eigentlich 
keine Probleme geben. Die wilde Verdrahtung auf einer Lochraster- oder 
Streifenrasterplatine sollte bei den Frequenzen und den reinen 
Digitalsignalen echt keine Rolle spielen. Die Nullspannungserkennung ist 
da noch der empfindlichste, weil analoge Teil der Schaltung. Anfangs 
hatte ich da den einen oder anderen Flackerer, hat sich dann bei 
niederohmigerer Ausführung der Analog-Komparator-Pin-Beschaltung aber 
dann gegeben.

Autor: Simon (Gast)
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Hallo miteinander!
Nach ca. 2 Wochen meld ich mich nun wieder zurück und bin total 
HAPPY!!!!!
Meine Steuerung funktioniert!
Das Strobo kann jetzt so viel, laut, hell und heftig blitzen wie es 
will, meine Schaltung ist unbeeidruckt davon.

Ich wollte es nicht war haben, aber tatsächlich war der Aufbau auf 
Streifenrasterplatine schuld. Hab mich deshalb nach dem letzten Eintrag 
daran gemacht und eine saubere Platine mit viel Massefläche geätzt. Und 
siehe da, alles funktioniert.

Ich bedank mich nochmals bei allen, die mir im Forum geholfen haben und 
mich auf diesen möglichen Fehler aufmerksam gemacht haben.

Hätte es jetzt nicht geklappt, wär ich ein armer, verschlossener und 
verzweifelter Kerl ohne Zukunftsperspektiven geworden. Ihr hättet mich 
bestimmt irgendwann auf der Straße getroffen. :-)

mfg Simon

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