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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Problem ATMEGA und Ponyprog


Autor: thomas (Gast)
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Hallo Leute
Ich habe folgendes Problem.

Ich benutze zum Brennen PONYPROG. Das Programm ist für einen ATMEGA 8. 
Das Schreiben der Datei auf den ATMEGA läuft nicht, dh. Ponyprog hängt 
sich nach einer Weile auf.

Wenn ich neustarte, und den (noch leeren) Speicher des ATMEGA auslesen 
will, kommt die Fehlermeldung "Fehlendes oder falsches Device". Laut 
Hilfe soll man das Ignorieren. Der leere Speicher wird dann auch korrekt 
ausgelesen. Diese gelesene leere Datei läßt sich auch wieder auf den 
ATMEGA schreiben.

Mein eigenes HEX File erzeugt wie gesagt einen Absturz von Ponyprog und 
kein schreiben des Files.

An was kann das liegen? Ist an der Einstellung vielleicht was nicht 
korrekt?
Mfg Thomas

Autor: fieser Rahul (auch Oskar genannt) (Gast)
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Lief dein Programmer überhaupt schon richtig?

Autor: thomas (Gast)
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Tja genau das wollte ich ja jetzt rausfinden, indem ich einfach mal ein 
Programm brennen wollte.

Autor: Michael E. (rince)
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Ich glaube wenn man beim Lesen "Ignore" clickt könnte man auch einen 
Toaster anhängen und würde ein leeres Hexfile bekommen, das sagt 
überhaupt nichts aus.

Kannst du die Fusebits lesen?

Grüsse,

rince

Autor: thomas (Gast)
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Lesen der fuseBits geht auch nur über IGNORIEREN. Es ist dann kein 
Hacken gesetzt.

Autor: fieser Rahul (auch Oskar genannt) (Gast)
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>Lesen der fuseBits geht auch nur über IGNORIEREN. Es ist dann kein
>Hacken gesetzt.

Dann hast offensichtlich ein Hardware-Problem.

[Nachgetreten:
Genau das ist der Grund, warum ich ein STK500 und ein AVRISPmkII habe - 
die funktionierten auf Anhieb.
Übrigens hat jemand (Benedikt Sauter) im Forum "Codesammlung" einen 
ISP-Programmer veröffentlicht, und sucht noch Leute, die bei einer 
Sammelbestellung einsteigen...]

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

Ignorieren ist Unsinn, wenn man nicht ganz genau weiß, was man weshalb 
ignorieren will...

Calibrierung muß gelaufen sein.
Test aus Pony muß gehen, erkennt nur den angesteckten Stecker anhand der 
Brücken, zeigt aber, daß der ausgewählte Treiber der richtige ist und 
Pony auf den Port zugreifen kann.

ISP an einen Atmel ran, Typ in Pony einstellen, Fuses einlesen.
Muß ohne Fehlermeldungen gehen und mit den erwarteten Einstellungen 
übereinstimmen.

Ich habe ein STK200-Dongle dran und hatte Mit Pony da bisher noch 
keinerlei Probleme (W98, W2000, WinXP-Home).

@fieser Rahul: schon richtig, aber Ausnahmen bestätigen die Regel... 
;-)))

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: fieser Rahul (auch Oskar genannt) (Gast)
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>schon richtig, aber Ausnahmen bestätigen die Regel...

Es gibt ja auch genug Leute, die Probleme mit dem STK500 haben... 
einfach den Controller in den falschen Sockel gesteckt (ja, das ist mir 
auch schon passiert...), oder irgendwelche anderen Sachen.
Ich halte jetzt lieber meine Klappe...(Keine Ahnung zum Thema 
"STK200-Programmer)
Schliesslich gibt es hier ja schon diverse Threads zu dem Thema...

Autor: Michael E. (rince)
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Michael U. wrote:

> Test aus Pony muß gehen, erkennt nur den angesteckten Stecker anhand der
> Brücken, zeigt aber, daß der ausgewählte Treiber der richtige ist und
> Pony auf den Port zugreifen kann.

Das ist eine gute Idee. Der Knopf heisst "Probe" und befindet sich in 
Setup -> Interface Setup. Versuch das mal.

Was für eine Clock-Quelle benutzt du?

Grüsse,

rince

Autor: thomas (Gast)
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Die Testfunktion hat TEST OK ergeben, allerdings für zwei 
programmertypen.
Wenn ich nun den programmiervorgang starte, passiert in beiden fällen 
das selbe, nämlich siehe oben.
Allmählig glaube ich, dass der atmega vielleicht einen knacks weg hat. 
habe leider keinen zweiten, um das zu prüfen.

Autor: Michael E. (rince)
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Hast du eine externe Taktquelle angeschlossen? Wenn nicht versuch das 
mal. Vielleicht ist der interne Oszillator abgeschaltet.

Grüsse,

rince

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