hallo an alle!
keine ahnung ob das schon mal ausdiskutiert wurde aber ab wann sollte
man
winodws vista für den home pc einsetzten?
sollte man service packs abwarten, oder einen anderen software release?
funzen eigenltich spiele die unter XP gegangen sind auf vista??
grüße
Solange es keine Spiele gibt die ausschließlich auf DX10 basieren und
man nicht die überteuerten online Angebote von den RIAA-Typen via extra
DRM und TCPA nutzen will, sollte man die finger von einem System lassen
was es externen Dritten ermöglicht selbiges zu kontrollieren !
Wer sich einen neuen Rechner im "Geizistgeil"-Ramschladen um die Ecke
holt wird wohl ab Mitte des Jahres um Vista nicht herumkommen ...
Aber man kann ja immer noch die Platte lowlevel formatieren und z.B. BSD
installieren :P
Also kein VISTA bis es wirklich absolut notwendig ist !
Wobei ich mir dann wohl besser 'ne Spielekonsole hole ...
Die WINE-Leute arbeiten angeblich daran, DX10 auf XP (und natürlich WINE
selbst) zurückzuportieren. Mag zwar nicht ganz so performant sein aber
die Spiele sollen laufen.
Hier mal eine Story über das, was Microsoft mit Vista vor hat (vorsicht
Englisch)
http://p2pnet.net/story/10823
Hab mir das Dings grad durchgelesen und kann es kaum glauben... Dieses
Maß an Bevormundung und Kontrolle durch einen Konzern habe ich bisher
nur als Fiktion gekannt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser vista-bockmist
von möglichst vielen boykottiert wird bzw. auch in Zukunft noch tragbare
Alternativen existieren.
abwarten und Tee trinken , keine Spielefirma wäre so dumm Vista-Only
Spiele zu programmieren solange Vista noch nicht mindestens 50%
Marktanteil hat, und DX10 ist wirklich der EINZIGSTE Grund auf Vista
umzusteigen - eigentlich ist nichtmal das ein Grund wenn man
Bevormundung-Nutzung abwägt
die einzigen Vista-Only Spiele werden wohl von MS selber kommen !
loooool ja kalr die gleiche Diskussion gabs schon bei XP... und nun hats
doch jeder.
Ansosnten.. der gnaze "Überwachungskram" wird demnächst auch in Hardware
eingegeossen dann gehts halt ohne "DRM"-BS nicht mehr ;)
(Übrigens wurde das Thema schon vor gut 2 Jahren mal in der Chip
diskutiert hat nru keiner geglaubt/interessiert)
Wenn man das von *.* gepostete Dokument mal gelesen hat, wundert man
sich nicht mehr über die wahrlich exorbitanten Systemanforderungen von
Vista.
Sorry, nicht mit mir.
@Thomas
>Es bleibt zu hoffen, dass dieser vista-bockmist>von möglichst vielen boykottiert wird
Glaubst du da wirklich drann ?
Wie Läubi schon trefflich bemerkt hat gab es bei XP den gleichen Rummel.
Die Realität ist das mittlerweise die Masse XP fährt.
Wie hat man denn die Leute zu XP gedrängt ?!?
Einige jeweils aktuelle Titel laufen unter den vorgängern nicht oder nur
schlecht,einige Software ist "XP-Only" ausgelegt,einwenig leichte
Nötigung beim Updaten und schon fallen die Anwender um wie Dominosteine.
Bequemlichkeit,Genussucht und mangelnder Wille bringen am Ende die Masse
auch zu Vista,da gehe ich fast jede Wette ein.
Die Alternativen sehen da auch nicht beser aus.
Fast jedes namhafte Softwarehaus hat TCPA/DRM unterschrieben.
Wer meint mit irgendeinem Unix/Linux fein raus zu sein der wird sich nur
leicht verzögert in der gleichen Situation befinden.
Denkt drann bei der Webcam den Sichtschutz runterzuklappen und das Micro
abzuknipsen ;)
Spannend ist natürlich der letzte Satz:
"Note D: If I do ever want to play back premium content, I'll wait a few
years and then buy a $50 Chinese-made set-top player to do it, not a
$1000 Windows PC. It's somewhat bizarre that I have to go to Communist
China in order to find vendors who actually understand the consumer's
needs."
Bei der DVD passiert es gerade, dass die Chinesen ihren eigenen Standard
machen, um sich den Bedingungen der amerikanischen Lizenzindustrie zu
entziehen.
Das ist zwar alles erst am Anfang, aber andererseits haben die eine
gewisse Masse dahinter.
Dann werden wir chinesische DVD Spieler oder Computer haben, die das
Bild einer chinesischen DVD in HDTV anzeigen und dann mit deutschem
Sound gekoppelt wird (wer kann schon chinesisch), der dann nur mono ist,
weil er von Microsoft verkrüppelt wird.
Oder so ähnlich :-)
Gruss
Axel
Das Problem sind die Bundles und die Firmenverträge.
Jeder "geilgeiz"-Celeron-Schrott wird mit MS-OS ausgeliefert, selbst zu
Festplatten o.ä. gibt's für Händler teilweise OEM-Lizenzen für wenige
Teuro.
Firmen haben eine Politik für die IT und da steht dann drin das jeder
Outlook zu nehmen hat, selbst wenn's in der ganzen Firma keinen
Exchange-Server gibt.
Bei Firmen kommt dann noch erschwerend hinzu das Manager XYZ felsenfest
glaubt, das weil er mit Windows und Outlook seine Korrespondenzen
abwickeln kann er und alle anderen die IT-Kräfte sind und daher keine
Schulungen usw. notwendig, Windows hat ja jeder privat !
Das Problem sind also nicht die Endkunden, Geeks oder Windowsianer,
sondern die Entscheidungsträger in großen Unternehmen.
Wir leben halt in einer Oligarchie, wo es nicht auf den Willen des
"Souveräns" ankommt, sondern den der Monopolisten.
Sie RIAA, DMCA und die genannte EULA !
Es geht ums Geldscheffeln und sonst nix !
Daher wird sich VISTA durchsetzen, früher oder später ...
Ich Frage mich was eigentlich die Verwaltungen von Staaten machen werden
?
VISTA stellt doch die besten Vorraussetzungen unliebsame
"Schurkenstaaten" via Remotecontrol lahmzulegen ?
Also muß und wird es wie z.B: bei XP-Pro spezielle Corporate-Versionen
geben die es dann erlauben im Firmennetz eine Auth-Stelle einzurichten
...
Und wenn ich Chef einer Firma bin will ich ganz sicher nicht das meine
Mitarbeiter "Premium-Content" auf Firmenkosten anglotzen !
Wieder mal eine Entwicklung voll für'n Allerwertesten, aber das wußten
wir ja schon lange:
http://scheissprojekt.de/
"Teilweise steigen die schon auf Linux um..."
Da wird man sich dann in Zukunft Hardware ohne Verkrüppelung aus
Brasilien mitbringen lassen und nicht mehr aus den USA :-)
Gruss
Axel
> http://scheissprojekt.de/
Klasse Seite! Habe herzlich gelacht. Wenn die "Wettrudern" Geschichte
nicht so traurig wäre, würde ich über die auch noch lachen.
Das Firmen/Behörden auf Linux umsteigen, ist ja verständlich. Zum einen
ist es erheblich günstiger (Anschaffung, Lizenzen, Support), zum anderen
haben die Mitarbeiter ja nur bestimmte Dinge zu tun. Schreiben,
Kalkulieren, Mail, Internet, alles Sachen, die man mal einrichtet und
dann spielt das bis in alle Ewigkeit, wenn nicht wieder ein
Sicherheitsupdate ansteht. Hab gestern seit Mitte Dezember wier mal mein
Ubuntu gestartet und gleich mal 158MB bzw. 74 Updates laden müssen. Für
den Privatnutzer ist das aber sinnlos, da es einfach noch zu
unausgereift ist.
> Das Firmen/Behörden auf Linux umsteigen, ist ja verständlich.
...
> Für den Privatnutzer ist das aber sinnlos, da es einfach noch zu> unausgereift ist.
Sinnfreie Argumention. Für Behörden gut, weil zu unausgereift. Gerade
dort, wo der gesunde Menschenverstand oft nicht zu Hause zu sein
scheint.
Ich hab doch geschrieben, dass Behörden nur festgelegte Sachen machen
müssen. Der Privatanwender hingegen will alles machen. Was ist jetzt
Problem?
Aber abgesehen davon ist eht sau coll, man muß hier nur ein Wort gegen
Linux sagen, schon kommen die Posts. Mal sehen, wie es weiter geht...
naja nehmen wir an der private will aero von m$.. firmen brauchen sowas
nicht...
nun hat der lustige private einen schlepp mit nem gma945... ich behaupt
vista wird dann nein sagen.... der pinguin freut sich zwar nicht wenn er
damit einen 3d-desktop zaubern will aber gehn tuts wie am schnürchen :)
anderes bsp... ein lustiger mensch wie ich will q4 zocken... wunderbar..
dvd auf platte.. installer aus dem netz... dvd in schrank und installer
haut daten von platte auf platte.. fertig :) probier das mal unter
win... mit legalen mitteln.. also ohne schräge images,... :)
unter linux bringen diese schrott-dinge wie starforce4, securome, das
komische sony-trojaner-teil,.. nix weil sie entweder nicht die rechte
hätten irgendwas zu tun oder rein technisch schonmmal nicht wissen
können was im system tatsächlich abgeht :)
und was dx10 angeht.. opengl war immer schon besser... man schaue sich
nurmal q3a an.. rennt auf nem p233mx mit vodoo1 ... selbiges gilt für
cs... :) jaja.. glide ruled :)
naja ich bleib bei meinen pinguinen, openoffice, gimp,... warum zahlen
wenn ich alles was ich brauche auch so bekommen kann :)
73
>Der Privatanwender hingegen will alles machen. Was ist jetzt>Problem?
ICH MÖCHTE GERNE AUCH ALLES MACHEN WIE DU.
Dann hätte ich notepad, paintbrush, und wordpad mfc anwendung, internet
explorer und windows media player.
Ich habe Suse Linux 10.0 nicht nur beruflich sondern auch privat bei mir
daheim im Einsatz, auf PC und Notebook. Ich wünschte ich hätte damals
gleich mit Linux angefangen statt mit Windows.
Linux muss man sich holen.
Windows kommt von selbst. (vorinstalliert auf HD)
> Linux muss man sich holen.> Windows kommt von selbst. (vorinstalliert auf HD)
Genau, und da der Mensch von Natur aus faul ist, wird er die Finger von
Linux lassen.
> Dann hätte ich notepad, paintbrush, und wordpad mfc anwendung, internet> explorer und windows media player.
Kein eines dieser Programme benutze ich, warum auch. Ich benutze das
Betriebssystem und nicht die Tools, die dabei sind.
Ist bei Linux genauso. Open Office ist unbrauchbar, Emacs ist die größte
Gülle seit Erfindung der Software, Kernel v7.8.38.129.1.a.1234a-1.0
stürzt ständig ab...
Gute Nacht!
Open Office unbrauchbar? Wieso? Schonmal damit gearbeitet?
Hab heute meine Studienarbeit (50 Seiten, viele Grafiken, viele
Diagramme und Tabellen) abgegeben - komplett mit Open Office erstellt.
Ich bin sehr zufrieden damit.
Gruß,
Nikias
Was mich an Openoffice stört, und warum ich damit keine Studienarbeit
o.ä. schreiben werde, ist, dass man EPS nicht vernünftig importieren
kann. Wenn man EPS-Bilder einfügt und aus dem Dokument eine PDF-Datei
erstellt, dann landen nur die pixeligen Vorschaubilder im PDF. Der
Formeleditor ist ebenfalls verbesserungsbedürftig; Formeln im Text
wirken wie Fremdkörper, bei LaTeX fügen sie sich nahtlos in den Text
ein.
@Andreas:
LaTEX ist ein Buchsatzprogramm, während Office-Pakete für Tippsen
gedacht sind, die sich nicht um Escapesequenzen wegen Schriftart oder
Layout kümmern sollen !
Allerdings gibt's auch Frontends dafür, wie war noch die Werbung ?
Achja WYSIWYM siehe hier http://www.lyx.org/ ...
Eigentlich reicht für die üblichen Tippsenarbeit der VI mehr als aus :P
Aber ist erstens nicht bunt, zweitens nicht im Fenster, drittens nicht
teuer eingekauft und viertens kennt das der CEO des Ladens gar nicht :P
Ist schon erstaunlich wie "etabliert" der MS Kram überall ist, obwohl es
neben OpenOffice noch das K-Office, das .... [unendliche Liste an
Officederivaten] .... gibt.
Langer Rede kurzer Sinn, es gibt sehr viele gute und weniger gute
Alternativen zu MS-Office und wer wirklich ein Buch schreiben will oder
eine größere Arbeit ist mit LaTEX am besten bedient ;)
Außer man ist gezwungen den Kram in Word abzufassen Schauder
Wobei das auch geht, wenn man die einzelnen Artikel mit nur wenigen
dutzend Seiten in extra Word-Dateien speichert und die dann später
zusammenführt ...
Aprospos MS-Word, da hab' ich doch 'ne tolle Signatur in einem anderen
Forum letztens gelesen:
Das Leben ist ein Scheißspiel, hat aber eine saugeile Grafik !
Im Vergleich zu LaTeX ist natürlich jedes Office vom Ergebniss her
schwach...
Wenn man aber den Erstellungsaufwand vergleicht (vor allem für jemanden,
der sich in LaTeX erst einarbeiten muss), dann muss man eben für sich
entscheiden, ob es sich wirklich lohnt. Ich persönlich beschäftige mich
lieber mit dem INHALT, als mit der Form.
Ich hab mich für Open-Office entschieden...und bin sehr gut damit
gefahren. Hab daran auf meinem Laptop unter Ubuntu gearbeitet...und auf
meinem PC unter Windows...das PDF ist am ende 500K groß geworden ... für
50 Seiten mit doch einigen Grafiken nicht viel, wie ich finde!
Der oo-Formeleditor ist überigends wesentlich besser als sein Ruf. Und
wie die Formeln in den Text eingebunden sind...kann man ja über das
Frame-Layout selbst bestimmen.
Gruß,
Nikias
> Ich persönlich beschäftige mich lieber mit dem INHALT, als> mit der Form.
Dumm nur, wenn bei wissenschaftlichen Arbeiten die Form mindestens genau
so wichtig ist, wie der Inhalt. Wenn du mal ein Paper für eine große
Konferenz geschrieben hast und diese nicht 100% den Vorgaben der
Institution entspricht, wird dein Beitrag abgelehnt ohne das er auch nur
einmal gelesen wurde. Da kann der Inhalt noch so genial sein.
Konferenzberichte werden eigentlich zu 99% mit TeX verfasst, man bekommt
sogar style-Files, die man benutzen MUSS.
Mit vorzüglicher Hochachtung,
DDD
Gut, wenn das mal auf mich zukommen sollte...werd ich mich damit auch
noch beschäftigen müssen...damit hab ich ja dann auch kein Problem ...
aber für ne 50-Seiten Studienarbeit ist es meiner Meinung nach nicht
nötig - und meine sieht von der Form sicherlich nicht schlecht aus! -
Zumindest mal besser, als die mit LaTeX-Halbwissen erstellte von nem
Kumpel von mir ;-)
Gruß,
Nikias
Ich hab heute meine Facharbeiterarbeit abgegeben. Ebenfalls komplett in
Word geschrieben. Kein Problem!
Allerdings muss ich zugeben, dass ich eigentlich nur MS-Office kenne ;-)
Ne Bekannte (Tipse) muss allerdings in der Arbeit mit OpenOffice
arbeiten und hat daheim MS-Office und ist der Meinung, dass OpenOffice
um einiges schlechter ist. Allgemein hab ich bei meinen Bekannten immer
wieder gehört, dass OpenOffice noch einiges dazulernen muss.
Naja. LaTeX wäre natürlich auch mal ne schöne Sache zu ausprobieren ;-)
In diesem Sinne
Gute Nacht!
Leute die Runde klingt so als kennt ihr euch aus hab mal ne
bescheuerte frage:ich hab vista und ein problem-- will eine cfg-datei
umschreiben und brauch dafür windows wordpad-mfc-anwendung die gibts
aber nich bei vista wisst ihr was ich da machen muss????????ß