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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Linear-Netzteil


Autor: Richard (Gast)
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Hallo,

kennt jemand einen Schaltplan für ein 30A Linearnetzteil-Regelung, oder 
zumindest eine Formel/beschreibung wie man die Lineartransistoren "über" 
einem LM317 berechnet?

Danke

Gruß
Richard

Autor: A.K. (Gast)
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- Man baut kein 30A-Linearnetzteil mit einem geboostetem LM317.

- Wer solche Frage stellen muss, sollte von Netzteilen dieses Kalibers 
die Finger lassen.

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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welche Spannung?
schreib mal was du vorhast.

Autor: Richard (Gast)
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Input ist 27,2V mit eben max 27A

Ich will mir halt noch ne einstellbare Regelung dazunbauen, die bei 
einem Kurzschluss nicht in Rauch aufgeht.

Linear deswegen, um damit nachher Empfänger und Endstufen betreiben zu 
können (ohne Störungen)

Autor: A.K. (Gast)
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Wird eine Foldback-Regelung sein müssen, eine simple Strombegrenzung 
kommt in der Grössenklasse nicht in Frage. Die LM317 Variantionen bieten 
das von Haus aus nicht so ohne weiteres.

Was heisst bei dir "Input"? Die Angabe 27,2V riecht für mich eher nach 
dem, was beim Regler hinten raus kommen soll. Sowas wird im hiesigen 
Kontext eher als "Output" verstanden.

Macht also 735W raus. Mit dem üblichen Wirkungsgrad von Linearnetzteilen 
von allenfalls grob 50% sind das also ~1,5KW rein. Das meiste davon wird 
summa summarum in Wärme umgesetzt. Mit Luftkühlung gibt das gut warm in 
der Bude und reizt zur Nutzung von Ohrenschützern, denn ohne massive 
Ventilation klappt das nicht. Allein die korrekte Dimensionierung der 
Kühlung ist da ein Thema für sich.

Das was du da hinten dran hängt ist wahrscheinlich nicht ganz billig. 
Ist ein Linearnetzteil hinüber, gibt's Überspannung und das Zeug 
dahinter ist Geschichte. Stichwort zum Nachschlagen: crowbar.

Irgendwo muss der Strom her. Solche Trafos gibt es nicht von der Stange, 
kann man sich aber fertigen lassen. Nächstes Stichwort: 
Einschaltstrombegrenzung, sonst geht beim Einschalten möglicherweise das 
Licht aus.

Gewöhnlich fängt man klein an und wächst. Lehre aus der 
Technikgeschichte: Versuche, Zwischenschritte der Entwicklung zu 
überspringen scheitern gewöhnlich. Das muss dich nicht abhalten, könnte 
aber einigermassen Lehrgeld kosten, denn das was du dafür verbauen 
musst, ist nicht ganz billig.

Ach ja: Drehstromanschluss vorhanden? Dürfte die Sache deutlich 
vereinfachen.

Autor: Richard (Gast)
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hey du AK

du hast die sache vollkommen falsch verstanden.

Ich hab hier ein Netzteil aus nem Mobilfunk-Umrichter liegen.
Input 230V, Output 27,2V max. 30A

Daran will ich mir ne Regelung hängen. Die sollte halt die 700W abkönnen 
(im Interesse langer Lebensdauer und Betriebssicherheit)

Zur Erinnerung: 27,2V (max 30A) Gleichspannung HABE ICH SCHON

Autor: Richard (Gast)
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BTW: Elektronikmäßig hab ich schon ein bisschen was auf dem Kasten, 
sonst hätte ich den Falschen Beruf.

Ich wollte nur wissen, ob man da was mitm 317er machen kann, oder ob ich 
mir da was mit nem OPV entwickeln muss.

Autor: A.K. (Gast)
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Also was ist denn nun das Ziel davon, wenn du schon ein geregeltes 
Netzteil haben willst, an das du eine Regelung hängen willst? Also ein 
bissel mehr musst du nun schon erklären, was du eigentlich regeln 
willst. Luftfeuchtigkeit?

Autor: ??? (Gast)
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Sollen da am Ende wieder 27,5V rauskommen?
...Das geht nähmlich nicht so einfach!
Oder ist das Netzteil einfach da und  man könnte das doch so schön als 
Labornetzteil nutzen wenn es denn geregelt wäre?
Was ist den im Netzteil bisher drin? Ist daa ev. ein Schaltnetzteil?
Kann man ev. Schaltungsunterlagen auftreiben? Oder ist die 
Netzteilschaltung recht einfach gehalten und lässt sich ev. da eine 
Regelung nachrüsten?
muss es bis 0V ruter oder ...

Autor: Richard (Gast)
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ja, es ist ein Schaltnetzteil  ericsson PSU 230
ja, es ist stabil auf 27,2V
ja, es ließe sich sogar irgendwie über LWL Steuern
nein, ich habe keine Unterlagen dazu

Am ende soll ein Labornetzteil herauskommen. Einstellbar von 3V bis 24V 
(ca.)

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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Autor: ??? (Gast)
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Wobei man lieber das Schaltnetzteil steuern sollte als die erzeugte 
Energie zu verheizen.
Auf die Schnelle hab ich leider nix zu dem Netzteil ergooglen können. 
Aber reinschauen und nach dem Steuer-IC schauen könnte man ja mal...
Ev. geben ja dann die Datenblätter der Chips eine Idee zur Steuerung. 
Der Fall Hohe Ausgangsspannung verringern ist einfacher als andersrum. 
Hier braucht man ev. größere Kondensatoren, aber der Trafo muss nicht 
umgewickelt werden.

Autor: zotti (Gast)
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Der Standardansatz wuerde heissen : Einen Satz von 6 Stueck 2N3055 mit 
0.5V (0.1 Ohm) Emitterwiderstaenden parallel, und eine Ansteuerstufe 
vornehin.

Z.

Autor: Thomas Krug (dlt)
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habe mir ein labornetzteil 0-30V 0-30A gebaut mit 12 stk. fets
das wichtigste ist dass die ansteuerung der transistoren richtig bums
und extrem steile flanken hat
nichts was man so auf die schnelle zusammenbastelt
gehen einige transistoren drauf bis die sache halbwegs läuft
mit deinem wissensstand ist so eine entwicklung nicht zu empfehlen

mfg
thomas

Autor: Richard (Gast)
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Es wird einem neuerdings gleich absolute Unfähigkeit und Unkenntnis 
unterstellt, wenn man einfach nach einer Beschreibung fragt?

Netzteil
http://img275.imageshack.us/my.php?image=pict6142qa1.jpg

Steuerplatine
http://img187.imageshack.us/my.php?image=pict6143nm7.jpg

> Wobei man lieber das Schaltnetzteil steuern sollte als die erzeugte
> Energie zu verheizen.
> Auf die Schnelle hab ich leider nix zu dem Netzteil ergooglen können.
> Aber reinschauen und nach dem Steuer-IC schauen könnte man ja mal...
> Ev. geben ja dann die Datenblätter der Chips eine Idee zur Steuerung.

Das wäre mir natürlich nie in den Sinn gekommen....
Wo gibts die Samen für den Steuergeräte-Baum?


Trolleritis und Flamerie ist übrigens ansteckend.

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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war ja klar dass der Thread so endet :-(

@Richard
du musst klar sagen was du willst. Genaue Spezifikation. Problem.
Hier "arbeiten" keine Psycholgen die erst mal hinterfragen, welches 
Problem der "Client" denn nun hat.

Irgendwann haben wir nun festgestellt, du hast schon ein Schaltnetzteil 
und brauchst eine Strombegrenzung einstellbar bis 30A
Dann schreibst du später die Spannung soll auch regelbar sein von 3V bis 
24V
Klingt nach einem ganz normalen Labornetzgerät.

Du wolltest wissen ob man das mit einem LM317 machen kann.
Die Beispiele im Datenblatt hast du sicher gesehen.
Regelungen mit OP findet man auch viele im Netz.
Was du nicht findest ist eines das genau für 30A gebaut ist. Die 
Dimensionierung musst du selbst machen.
Ich denke dein Problem liegt in der Erweiterung einer Schaltung auf 30A.
Also Parallelschalung der Transistoren, Ausgleichwiderstände, 
Basisströme, Kühlkörper, Temperatursicherung u.s.w.

Ich finde es auch nicht richtig wenn andere dann mit Schaltnetzteilen 
anfangen. Du hattest ja klar geschrieben LINEAR
(mir will auch ständig irgendwer was ausreden was ich dann letztlich 
doch zum Laufen kriege - wenn auch erst nach 4 Jahren ;-)

Ich habe nicht das Gefühl, dass du hier 1000W verbraten willst, also 
dauerhaft 30A bei kurzgeschlossenem Ausgang -oder? (geht natürlich auch 
muss aber nicht sein)

Schreib mal klar was du willst und wo dein Problem liegt und du bekommst 
sicher Hilfe. Auch ob Geld und Zeit eine Rolle spielen.

Gruß Stefan

Autor: Richard (Gast)
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> Irgendwann haben wir nun festgestellt, du hast schon ein Schaltnetzteil
> und brauchst eine Strombegrenzung einstellbar bis 30A
> Dann schreibst du später die Spannung soll auch regelbar sein von 3V bis
> 24V
> Klingt nach einem ganz normalen Labornetzgerät.

Also:
Ich habe ein Schaltnetzteil dass mir 27.2V liefert bei max 30A.
Weil 27.2V nicht gerade für alle Passend sind, möchte ich mir eine 
Spannungsregelung dazu bauen.
Ganz herkömmlich mit OPV und Leistungstransistoren. Dass das nicht 
gerade die  effizienteste Lösung ist, ist mir klar.
Die Spannung soll einstellbar sein, von <5V...24V etwa. Ob man es bis 0V 
runterdrehen kann, ist egal. Wäre vllt ein nettes Gimmick.

-> Kurz ein ganz normales Labornetzgerät. Nur mit etwas mehr Dampf 
dahinter als üblich.

Das SNT umbauen will ich NICHT. Das dürfte ohne Unterlagen auch kaum 
möglich sein. Ein Steuergerät aufzutreiben wäre Zufall, da sie in 
Handy-Umrichtern verbaut sind, und ich nur durch Zufall an das NT 
gekommen bin.

Eigentlich wollte ich nur ein paar Dimensionierungsbeschreibungen. Man 
muss ja das Rad nicht neu erfinden, oder?

gruß
Richard

Autor: Richard (Gast)
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> Ich habe nicht das Gefühl, dass du hier 1000W verbraten willst, also
> dauerhaft 30A bei kurzgeschlossenem Ausgang -oder? (geht natürlich auch
> muss aber nicht sein)

Ich will damit bestimmt nicht meine Bastelbude aufheizen g

Die Regelung sollte halt auch einen Kurzschluss aushalten.

Autor: Udo Schmitt (Gast)
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Hallo,
also die alt hergebrachte Methode ist die eines normalen mehrstufigen 
Emitterfolgers. Das Problem dabei ist, daß Du bei 'normalen' 
Leistungstransistoren (2N3055 oder besser 2N3771) nur eine 
Stromverstärkung von 25 - 30 hast, das heist Du brauchst allein als 2te 
Stufe einen Treiber der 1A mindestens bei 30V max. Spannungsdifferenz 
verkraftet, also 30Watt.
Insgesamt brauchst Du dann mindestens eine 3fach Darlington Schaltung. 
Pro Transistor sollte man nicht mehr als 50-70 Watt max. Verlustleistung 
rechnen, das heisst bei Deiner Dimensionierung solltest Du mindestens 
10Stck. parallel vorsehen, mit je einem 0,1 bis 0.2 Ohm 
Emitterwiderstand, daß sich der Strom gleichmäßig auf die Transistoren 
verteilt.
Das nächste Problem gibt der Kühlkörper. Da wirst du wohl diese als 
Rechteckröhre geformten Kühlkörper brauchen, die man mit einem 100 oder 
120 mm Lüfter durchblasen kann.
Als Regelung kannst Du einen Linearregler oder eine OP Schaltung 
benutzen die einen Eingang zur Strombegrenzung hat. Du musst halt beim 
Dimensionieren darauf achten, daß in allen Betriebszuständen der max. 
Strom und die max. Verlustleistung der Bauteile nicht überschritten 
wird.

Eleganter wäre eine Schaltung mit 10 oder 15 dicken MOSFETs, da Du dann 
keine mehrstufigen Emitterfolger brauchst. Allerdings ist da die 
Regelung deutlich diffiziler, da Du hier recht schnell instabil werden 
kannst.

Gruß, Udo

Autor: A.K. (Gast)
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Du wirst hier vermutlich nicht viele finden, die in dieser 
Leistungsklasse beschlagen sind. Das zu gehört auch die Konzeption der 
Kühlung. Wenn Du in der Lage sein willst, daraus 3V bei 27A zu ziehen, 
dann müssen 650W verheizt werden, was nicht ohne Gebläse geht.

Und zu dem Tip mit den 6 2N3055 oben: Auf solcher Basis sehe ich da eher 
15 Stück, nicht 6, denn mehr als ~50W sind damit kaum effektiv 
wegzukühlen.

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo!

Hab mal ein ähnliches Netzteil Gebaut ( 25 V / 30 A )

Standard Regler Schaltung mit dem LM 723 und ne dicke Endstufe hinten 
dran:

LM 723 Ausgang an BD 901 (Darlington TO 220) als Treiber für
10 Stück BDX 67 C (Leistungsdarlington im TO 3 Gehäuse)
Je Transistor einen Emitterwiderstand von 0,1 Ohm,
Alle Transistoren auf einen gemeinsamen Kühlkörper mit Lüfterkühlung
(grosser Kühlkörper aus nem alten Frequenzumrichter)

zum LM 723 gibts auf der Herstellerseite (National.com) einige 
Schaltungen.

Autor: Falk (Gast)
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Im Zeitalter der Schaltnetzteile würde ich sowas nicht mehr bauen 
wollen.

MFG
Falk

Autor: Thomas Krug (dlt)
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der entwicklungsaufwand fuer ein schaltnetzteil ist meiner! meinung nach 
sehr viel höher

hatte ich mir auch ueberlegt

Autor: Falk (Gast)
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@Thomas Krug

> der entwicklungsaufwand fuer ein schaltnetzteil ist meiner! meinung nach
> sehr viel höher

Schon möglich, vor allem bei dem Kaliber. Aber mehr als ein halbes KW 
verheizen ist zumindest nicht sehr elegant.
Kommt mir etwas russisch vor ;-)

MFG
Falk

Autor: Richard (Gast)
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Selbstbau-Schaltregler und Kurzwellen-Empfänger beißt sich. Leider.

bei mir würde warscheinlich auch ein 100W NT reichen,

ABER das 700W SNT hab ich schon hier, Stört nicht, ist unverwüstlich, 
und ich  spare mir Trafo, Gleichrichter und Lade-Elko

Autor: A.K. (Gast)
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Zwingt dich jemand dazu, dessen 700W auch auszunutzen, wenn du nur 100W 
benötigst? Ausser eigenem Ehrgeiz natürlich.

Autor: Richard (Gast)
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nö. ich hätts aber lieber etwas Großzügiger ausgelegt.

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

naja, die Physik bleibt aber doch gültig...

Wenn Du generell sagst: 3...24V bei 30A sind das eben ungünsigsten Falls 
schon (27V-3V)*30A = 720W im Normalbetrieb bei Einstellung auf 30V mit 
Maximallast.
Die wollen eben weg...

Der Kurzschlußfall ist da dann das geringste Übel, der würde bei 
Strombegrenzung die Sache "nur" auf 27V * 30A = 810W erhöhen, das spielt 
da dann keine Rolle mehr, wenn es nicht Dauer-Kurzschlußfest werden 
soll.

Mir würde da einfallen, die maximale Verlustleistung als Grenze zu 
setzen, z.B. 100W.
Dann eine gleitende Strombegrenzung, die darauf begrenzt.

Wären dann eben bei 24V Output 33A, bei 12V  noch 6,5A und bei 3V noch 
4A wenn ich jetzt richtig gerechnet hätte.

Bei Kurzschluß und 3A wären es dann maximal 108W.

Also Ausgangsspannung messen und daran die Strombegrenzung festmachen.

Wäre zumindest ein Ansatz für mich.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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Ein Freund von mit hat sich eine Wasserkühlung gebaut.
Den Kühlkörper hat er sich aus einem Alublock fräsen lassen.
Da sind 2 Wasseranschlüsse dran.
Als Pumpe eine Aquariumpumpe.
Den Kühler hat er hinterm Haus an der Wand befestigt. Es ist ein VW-Polo 
Autokühler mitsamt Gebläse.
Wenn schon 20 Antennen auf dem Dach montiert sind, kommt es auf den 
Kühler auch nicht mehr an ;-)

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