Hallo zusammenn, ich hoffe hier kann mir geholfen werden.
Wir haben hier im Geschäft eine alte NC-Programmierlösung mit
Hardwaredongle am LPT. Die läuft nur bis Win98, was natürlich so langsam
Probleme macht .
Unser Hauptproblem: Der Dongle wird nur an wirklich alten PC'c erkannt.
Auf manchen Motherboards läuft's auf anderen nicht. Um so neuer das
Motherboard um so weiniger gehts
Hab schon versucht IRQ's DMA's und E/A Bereiche umzustellen. ECP / EPP
Bin so langsam mit meinem Latein am Ende , vielleicht hat einer von euch
ne Idee .
Auf dem Dongle steht nur "Hardlock"
Vielen Dank im Vorraus
Marcus
Den Hersteller der Software oder den, der sie übernommen hat, mal nach
ner frischen Version mit USB-Dongle fragen. Die Hardlocks gibt es seit
Jahren als USB-Version.
Ansonsten gibt es von Aladdin auch frische Treiber - ist nur die Frage,
ob das Programm die auch nutzt. Wenn nicht (LPT direkt ansprechen), ist
die Lebensdauer des Programms defacto abgelaufen und ihr werdet euch was
neues suchen müssen.
Mein Tip: Fangt jetzt sofort mit der Suche an. Das Programm ist fast 10
Jahre alt, sehr wahrscheinlich gibts schon was besseres, das auch an
eure Maschine paßt.
Ich hab mir schon ne PCI LPT-Karte gekauft die angeblich alle
IBM-Standards einhalten soll :
http://www.sunix.com.tw/de/htm/index-1.htm
Mit der gehts auch nicht.
SPRINT-OPTIMA-Programmer werd ich mal testen
userport.exe hat sich super angehöhrt . Funktioniert aber leider auch
nicht .
Mein letzter Ansatz war : XP-Rechner ( P III 1000 MHZ)
Virtual PC 2004
darauf hab ich Win98 installiert
Dongle wird nicht erkannt
Mist !!!
Sonst noch ne Idee ?
von Win98 aus in den DOS-Modus gehen
Wir benutzen hier gelegentlich ein altes Texas-Instruments-Programm für
ein Benchmarq BQ... Akkuüberwachungs-IC. Das läuft nur noch wenn man auf
einem Win98-Rechner auf die echte DOS-Ebene rausgeht. Es benutzt die
serielle Schnittstelle.
Läuft das Programm unter Windows oder unter DOS?
Es gibt auch noch Dosbox, das wird anscheinend vor allem für alte
DOS-Spiele benutzt, hat aber auch Unterstützung für die alten
Schnittstellen.
http://dosbox.sourceforge.net/
Dosbox har mir allerdings für die serielle Schnittstelle auch nichts
genutzt, dafür war aber noch etwas in Entwicklung.
Dort gibts eine größere Diskussionsrunde, Benutzern von
Programmiergeräten am Druckerport hat das Programm anscheinend geholfen.
DOS-Box hatte ich auch schon ausprobiert ...... :-(
Das Programm ist eigentlich schon noch auf DOS ausgelegt, viele
Batchdateien etc .. ( kenn mich nicht wirklich aus ).
Generell läuft es bei uns entweder auf Win95 oder Win98 Rechnern.
Ich werd das Gefühl nicht los das es am Alter der Rechner liegt .
Auf nem Sockel7 System hatte ich soweit ich mich erinnere noch nie ein
Problem.
Auf manchen gehts auf anderen nicht.
Das kann nicht funktionieren. Du musst Win98 "nativ" laufen lassen, also
weder in Virtual PC noch in VMware oder dergleichen.
Da der Dongle über einen 16-Bit-Treiber (*.vxd) angesteuert wird,
funktioniert das nur unter den entsprechenden
16-Bit-Frickel-Windows-Versionen, also Windows 95 und seinen Aufgüssen
(98, Me).
Die vollkommen andere Betriebssystemarchitektur von Windows NT (und
nichts anderes ist XP) erlaubt den Einsatz von 16-Bit-Devicetreibern
nicht.
Die Virtualisierungslösungen Virtual PC, VMware etc. virtualisieren nur
Standard-PC-Hardware, nicht aber nichtstandardisierte Zugriffe darauf,
wie sie ein Dongletreiber durchführt. Daher funktionieren Dongles in so
einem System erst recht nicht.
Ok damit fällt Vitual PC flach
Aber mein Problem bleibt !
Ich nehme eine saubere Win98 Installation. Die bekomm ich mit nem Patch
sogar in usnere Dömane eingebunden.
Alter Rechner : Software läuft ( Dongle wird erkannt )
Neuer Rechner : NIX !
Die neueren Recher haben in der Tat keinen ISA Steckplatz mehr.
Den Dongel haben wir auch noch als ISA Karte.
Gehts vielleicht wegen dem fehlenden ISA Steckplatz nicht mehr auf den
Neuen ?
1. Das Problem ist mE die Geschwindigkeit des Rechners oder die schwäche
der Treiber (3,3V?, der Dongle wird von den Datenleitungen versorgt).
Es gibt einige Dongle-SW-Emulatoren.
Hardlock ist von ///Fast, die Firma wurde von Aladdin übernommen.
Der Nachfolger war HardLock-Eye (der mit dem Fenster), welcher weniger
Ansprüche an die Versorgungsspannung stellte.
dieser hatte 2 Modi:
- Emulation des alten Hardlock
- Eye-Modus
Evtl. kannst Du vom SW-Hersteller oder von Aladdin einen kompatiblen
HardLock-Eye bekommen.
Evtl. hilft es, den Hardlock von USB aus (5V) zu versorgen.
Wenn Du eine ISA-Dongle-Karte hast, würde ich es auf jeden Fall damit
versuchen. Es gibt noch ältere Mainboards mit zumindest einem ISA-Slot
drauf.
Wie heißt das Programm und der Hersteller?
Viel Erfolg
Das Programm heisst SEBAS Visual NC
Vetrieben wird ( wurde ) es von Broziat. Die haben jetzt ne neue Version
( Visual NC 4000 ). Die hat uns aber nicht gefallen.
>Die hat uns aber nicht gefallen.
hmmm... Muss ja nicht hübsch sein, sondern funktionieren.
Benutzt Ihr sonst noch andere CAD-Programme?
Dazu gibt es in der Regel CAM-Module...
Gefallen war vielleicht auch der falsche Ausdruck.
"..... Für unsere Zwecke ungeignet .. " wäre besser gewesen , was im
übrigen auch für diverse CAD / CAM Lösungen gilt.
Hallo !
Bin gerade auf dieser Internetseite gelandet, weil wir auch gerade
dasselbe Problem mit dem Dongle für das alte SEBAS-Programm haben.
Mich würde interessieren, ob Sie Ihr Problem lösen konnten bzw. wie Sie
den Dongle am neuen Rechner aktivieren konnten.
Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Hallo Leute,
wir haben exakt das selbe Problem: Wir benutzen eine Software die nicht
mehr weiterentwickelt wird und einen Dongle benötigt. Nach und nach
werden die Computer kaputt, die den Dongle noch erkennen.
Gibt es dazu bereits eine Lösung?
Besten Dank,
Benedikt
>Gibt es dazu bereits eine Lösung?
Ist es ein Programmierdongle der nur Widerstände enthält?
In diesem Fall ist die Warscheinlichkeit groß, dass die neuen PC's zu
niedrige Signalpegel ausgeben.
Da funktionieren die Versionen mit Treiberbaustein (meißt 74HCT244).
> Mit "Dongle" ist hier ein sogenannter "Sicherheitsbaustein"> à la HASP oder HardLock gemeint, kein Programmieradapter.
Dennoch könnte ein Bustreiber-IC bei zu niedrigen Pegeln am LPT Abhilfe
schaffen. Der Bustreiber (und damit auch der Dongle) wird dann über ein
externes Netzteil versorgt.
Edit: Oh, alter Fred... Ich sollte öfter auf die Datumsangaben gucken
;-)