Via Internet Steuerbare RS232 Schnittstelle.

Gast #475826
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Viele Controller können am einfachsten über die RS232 kommunizieren. 
Aber auch AVR JTAG Adapter besitzen die RS232-Schnittstelle.

Gibt es ein Projekt, das mittels Software am PC einen Com-Port erzeugt, 
der dann über das Internet die Daten an ein Gerät sendet und damit die 
RS232 versorgt.

Das RS232 Dongel
-RS232 Schittstelle
 1. Zur Daten Übertragung zum Zielgerät
 2. Zur Grundkonfiguration des RS232 Dongels mit Softwaretool am PC
-USB Schittstelle zum einstecken eines WLAN-Stiks
-Unterstützung der gängigen Verschlüsselungen
-Lifemeldung an eine "Sever-Adresse" z.B. RS232.dyndns.org:2555
 zur Erkennung der Erreichbarkeit des Dongels.
 Damit ist nur die Dyndns-Registrierung des Heimatnetzwerkes nötig.

PC-Software
-Simulation mehrer COM-Schnitstellen
-Server funktion zur Annahme der RS232-Dongel Lifemeldungen
-Zuordnung der Online befindlichen Dongels auf ein COM-Port
-Einstellung der Üblichen RS232 Parameter

Gibt es soetwas schon oder lässt sich soetws als Gemeischaftsprojekt 
entwickeln. USB-WLAN-Sticks kann man schon für 7,-Euro bekommen ?
Gast #475858
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hi also ich habe so ein programm mal in java geschrieben ... es macht 
nix weiter als einen socket offen zu halten und über den kann es daten 
senden und empfangen - dieser socket ist direkt mit einer rs232 
schnittstelle verbunden .... wenn das das ist was du suchst kann ich mal 
danach kramen ...
Gast #475863
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PC mit simulierter Software-COM-Schnitstelle
->Daten werden ins Internet geschickt (nicht von und nicht an die locale 
COMM)
->Gegenstelle irgendwo in "Universum"
->WLAN Router
->WLAN STICK über USB mit Dongel verbunden weches Daten an der RS232 
ausgibt.
Gast #475885
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So versuch doch mal ... das muss auf den rechner mit dem richtigen com 
port ... auf dem anderen musst du nen terminal proggi aufmachen und 
daten an die ip + port 2350 senden ... das programm war gedacht für 
einzelne zeichen und ist daher sehr langsam ... der buffer ist glaube 
ich nur 2 bytes groß ... aber du hast ja die source
have fun
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Gast #476009
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Der WiPort kostet 150Euro...

Man könnte auch einen "alten" Printerserver mit RS232 benutzen und ihn 
an einen Accesspoint hängen.

Wenn es "Stand-alone" sein soll, also ohne PC braucht man schon einen 
gewissen Aufwand. Ob das mit 25Euro machbar ist, müsstest du Chinesen 
fragen...
Gast #476016
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Wie gesagt USB-WLAN Stick gibt es ab 7,- Euro fehlt nur ein schneller 
µ-Contoller der USB2.0 als Host kann und mindestens einen UART hat, dazu 
noch ein bischen Kleinkram und ein Genie, daß das Programmieren kann.
Gast #476022
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... sag mir doch gleich, dass du nen wlan dongle mit rs232 ausgang 
brauchst ... und ich dachte du willst alles auf pc ebene realisieren ;-) 
... voll auf dem schlau gestanden
warum baust du nich gleich nen webserver und hängst den an einen acp .. 
stell ich mir einfach vor als einen usb host zu proggen der 
verschlüsselung und all den kram beherscht ...
Gruß alex
Gast #476062
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Habe mal spaseshalber nach WLAN-Chips geschaut z.B. RTL8187L
http://www.realtek.com.tw/products/productsView.aspx?Langid=1&PNid=24&PFid=1&Level=6&Conn=5&ProdID=36
Die machen ja die Verschlüsselung schon von alleine.
Was bedeutet eigend lich das Feature "Embedded standard 8051 CPU with 
enhanced features:
Four cycles per instruction
Variable clock speed cuts power consumption" ?
Leider ist für diesen Chip kein Datenblat zu bekommen !
Gast #476069
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"Embedded standard 8051 CPU with
enhanced features:
Four cycles per instruction
Variable clock speed cuts power consumption"

wohl eine 8015 CPU mit durchschnittlich 4 Takten pro Befehl, durch 
runtertakten verringerter Stromverbrauch.

Zum eigentlichen Thema:
Kauf dir das Ding für 150€ und gut iss. Da du offensichtlich keine 
Ahnung davon hast, wieviel Aufwand es bedeutet, einen USB-Host 
aufzusetzen, damit dann auch noch einen Wlan-Stick 
anzusteuern(Wolhgemerkt einen für 7eu, von dem man dann nichtmal weiss, 
welcher chip darin ist, und demnach auch keine Ahnung hat, ob man 
überhaupt irgendwie an Informationen darüber kommen kann, wie man den 
dann anzusteuern hat).
Mit dem genannten Wlan Chip wirds genausowenig besser, solange man kein 
Datenblatt hat.
Desweiteren ist selbst wenn man besagte Hürden genommen hat, noch nicht 
gesagt, dass das ganze dann auch wirklich funktionieren wird, wenn man 
den Delay, der bei einer solche Übertragung dann entsteht beachtet.
Gast #476072
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Blöd, das mit dem Link geht so nicht.
http://152.104.125.41/ und RTL8187L eingeben.
Interesant ist auch das Teil
RTL8186
Der Beinhaltet einen
Core Processor
32-bit RISC processor compatible to MIPS R3000 ISA-1 architecture
Super-scalar architecture, containing 2 execution pipelines with better 
performance
Embedded with 8K I-Cache, 8K D-Cache, 4K I-RAM and 4K D-RAM
16-entry MMU supported
Up to 180MHZ operating frequency
UART
2 UART interfaces
16550 compatible
16 bytes FIFO size
Auto CTS/RTS flow control
Benötigt aber ein externes Flash Ram
#720086
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Hallo,

Christof Rieger wrote:
> Der D-LINK DWL-G700AP ist mit dem RTL8186 aufgebaut und für 47.70 € zu
> haben. Wäre nur der RS232 noch herraus zu führen. Für den RTL8186 gibt
> es Linuxbasierende Betriebssysteme. Der D-LINK DWL-G700AP hat 2M-Flash
> und 8M Ram.
> http://www.linux-mips.org/wiki/Realtek_SOC

könntest du mal ein paar Links zu den Linux-Distributionen für den 
RTL8186 DWL-G700AP von D-Link senden?
Gibt es da wirklich OpenSource Projekte für den RTL8186 Chipsatz wie 
OpenWRT für die Brodcom-WLAN-Chipsätze?

Gruß.

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