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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Hilfe beim Boxenbau?


Autor: Tobias H. (Gast)
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Hi

Naja, da bin ich nicht ganz richtig, aber versuchen kann man es ja mal.

Und zwar haben wir hier ein Projekt bzw so eine Art Wettbewerb. Wir 
bekommen zwei ganz bestimmte Lautsprecherchassis (Nummern 300289 und 
300251 von Conrad) und sollen daraus eine möglichst gute Box bauen. Und 
steht alles frei, es soll nur am Ende am besten klingen...

Was gibt es da für Tricks?
Kann ich hier allgemein auf Hilfe zählen?

Ich hab mir mal einiges von http://www.audiogen.de/ durchgelesen und hab 
mir daraufhin gedacht, ein Transmissionline-Gehäuse zu bauen. Berechnen 
tu ich die Maße hier:
http://www.lautsprechershop.de/tools/t_box_tml.htm

Ist das sinnvoll? Was sollte ich sonst beachten?

Ciao Tobias

Autor: Martin (Gast)
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Unter "am besten klingen" verstehe ich folgendes: Der Frequenzgang 
sollte relativ konstant über den gesamten Frequenzbereich sein.

Da Conrad keine Datenblätter angegeben hat wird das wohl schwierig 
werden einen linearen Frequenzgang herzustellen, bzw. nur mit viel 
Messaufwand zu erreichen sein.

Es kommt auf die Mittel an die Ihr zur Verfügung habt.
Ich würde folgendermaßen hergehen:

Erstmal passende Frequenzweiche bauen/kaufen. Das kann eine passive 
Weiche oder eine aktive Weiche sein. Bei den aktiven Weichen hast Du 
mehr Möglcihkeiten den Klang zu optimieren, bei den passiven wird das 
nur mit Hilfe eines vorangeschalteten Equalizers gehen. Aber: Das 
selberbauen von Frequenzweichen ist ne Wissenschaft für sich und, wenn 
mans richtig macht, wird das sehr Zeit- und Kostenaufwendig.

Dann ein passendes Gehäuse bauen. Das kommt jetzt drauf an wie sich der 
Tieftöner verhält. Je nach dem welcher Wirkungsgrad der hat brauchst ein 
Bassreflex (oder ähnliches) was Dir zu mehr Bassdruck verhilft. Falls 
der Tieftöner gut genug ist würd ich ein normales, geschlossenes Gehäuse 
bauen.

Danach das ganze noch optimieren.

Autor: Matthias S. (da_user)
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Lautsprechermaterial vom Conrad & guter Klang in einem Satz? Des is'n 
Satz mit X...

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

wenn ich mir so die Lautsprecher ansehe, kann ich Matthias S. nur recht 
geben.

Der Hochtöner geht irgendwo ab 3000 Hz los, zum Tieftöner gibt es gleich 
garnichts.

Wenn die Trennfrequenz irgendwo bei 3000Hz oder höher zu liegen kommt, 
ist das Loch bei den Mitten schon garantiert.

Sollte aber zum aktuellen Musikgeschmack passen, untenrum Bumm Bumm und 
oben Höhen, dazwischen nichts, was man hören müßte...

Der letzte Satz ist sehr persöhnlicher Geschmack von mir. ;)

Transmissionline ist eigentlich eine Box für Breitbänder, da müßtest Du 
wahrscheinlich den Hochtöner in ein eigenes Gehäuse draufstellen sonst 
dürfte er die Berechnung ziemlich komplizieren.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: audiot (Gast)
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Wichtig ist was hinten rauskommt !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das sagte schon der dicke Kanzler ..

Autor: D. W. (dave) Benutzerseite
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Was ist das für ein Wettbewerb? National oder regional?

Wenn der bisschen größer ist, dann glaubst du doch nicht, dass du ohne 
jegliche Ahnung gewinnst.

Autor: Tobias H. (Gast)
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>Lautsprechermaterial vom Conrad & guter Klang in einem Satz? Des is'n
>Satz mit X...

Ja, soweit bin ich auch schon :-)

Aber wie gesagt: Das Lautsprechermaterial ist gegeben. Ein Hochtöner und 
ein Tieftöner von Conrad.

Hier mal ein paar Infos:

Hochtöner:
>SPEAKA HT 80/100
>Der 19 mm Softdome-Hochtöner zeichnet sich durch seidige Wiedergabe bei >hohen 
Frequenzen aus.
>Sinus: 80 W
>Max. Belastbarkeit (Musik): 100 W
>Impedanz: 8 Ω
>Frequenzbereich: 3000 - 20 000 Hz
>Einbau-Tiefe: 36 mm
>Einbau-Ø: 68 mm
>Außen-Ø: 78 mm
>Schalldruck: 85 dB


Tieftöner:
>SPEAKA CHASSIS 80/100
>Diese SpeaKa-Chassis-Serie zeichnet sich durch eine hohe >Verarbeitungsqualität 
und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus. >Alle Chassis sind mit einem 
stabilen Stahlkorb ausgestattet. Aluminium->Schwingspulenträger gewährleisten eine 
hohe thermische Sicherheit und >somit hohe Belastbarkeit. Als Ersatzchassis oder 
als Grundlage für eine >Eigenkonstruktion sind diese SpeaKa-Chassis erste Wahl!
>Sinus: 80 W
>Max. Belastbarkeit (Musik): 100 W
>Impedanz: 8 Ω
>Frequenzbereich: 60 - 4000 Hz
>Resonanzfreq.: 81.5 Hz
>Außen-/Korb-Ø: 130 mm
>Einbau-Ø: 112 mm
>Einbau-Tiefe: 60 mm
>Gewicht: 530 g
>QTS: 0.85
>VAS: 5.4 l

Soo....
Die Bewertung am Ende der Gruppen, die Lautpsrecher gebaut haben, wird 
dabei von 2 "Messungen" abhängen:
Einmal wird auf einfache Weise der Frequenzgang gemessen. 
Schalldruckmessgerät und Sinusgenerator sind dabei das Messequipment.
Zum anderen wird der subjektive Höreindruck bewertet.

Wie gesagt, die zwei Chassis sind gegeben, alles andere ist frei.
Zeit, die reingesteckt wird, ist egal. Kosten sollten nicht zu hoch 
sein, aber ein bisschen Geld kann da ruhig noch reingesteckt werden.
Können abenteurliche Konstruktionen sein, hauptsache, es klingt besser 
als die anderen...

Nachdem ich mich also mit der oben genannten Seite beschäftigt habe, bin 
ich zu dem Schluss gekommen, dass ein Transmission-Line Gehäuse 
vielleicht ganz gut wäre und auch die anderen übertrumpft.
Ich hab das ganze dann mal mit Paint aufgezeichnet und angehängt.

Was meint ihr?

Von Frequenzweichen hab ich bisher gar keine Ahnung, aber ein wenig von 
Elektronik. Einen Berechner finde ich hier:
http://www.lautsprechershop.de/tools/weiche/auswahl.htm
... aber was ich für Werte nehmen muss, das ist die andere Frage...

Ciao Tobias

Autor: Tobias H. (Gast)
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>Was ist das für ein Wettbewerb? National oder regional?
>
>Wenn der bisschen größer ist, dann glaubst du doch nicht, dass du ohne
>jegliche Ahnung gewinnst.

Schulintern, alles blutige Anfänger, glaube 3 oder 4 Gruppen

Autor: Tobias H. (Gast)
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Ich vergaß:
Da ich nicht an das Problem der überhöhten Größe komme, wollte ich die 
tiefe Abstimmung der Transmission Line verwenden. Sie sprechen davon, 
das könnte zu groß werden, tut es hier aber nicht. Daher: untere Werte 
angucken im Bild

Autor: MartinK (Gast)
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Hallo,

Ich bin zwar kein Profi und habe schon seit über 20 Jahren keine
Boxen mehr gebaut, aber ich würde das ganze nicht zu kompliziert 
aufbauen.
Die Chassis sind ja nun nicht gerade "High End", aber einen einigermaßen
guten Klang sollte man damit zustande bringen. Der "kleine" Tieftöner 
sollte
im mittenbereich noch recht weit reichen. Der Hochtöner wird im unteren
Bereich aber recht fix am Ende sein. Eine einfache 2 Wege Frequenzweiche 
mit
einer Trennfrequenz von irgendwas um 3400 Hz sollte ausreichen.
Dazu ein Bassreflex Gehäuse, bei dem mit dem Resonanzrohr etwas gespielt
werden kann. Wenn der Hochtöner hinten offen sein sollte, dann würde ich 
den
dicht machen.

Evtl. geht sogar ein geschlossenes Gehäuse, ich denke aber das der Bass
unten herum schlapp machen wird. Aber mit dem Bassreflegehäuse lässt 
sich
so etwas ja ausprobieren. Das Gehäuse schön massiv und vor allem Dicht 
bauen,
sonst gibt es komische Resonanzen.

Vernünftige Datenblätter sind ja scheinbar nicht zu bekommen, von daher
lohnt sich eine aufwendige Rechnerei gar nicht. Verzettel Dich nicht, 
dann
hast Du die halbe Miete schon drin.

Gruß Martin

Autor: sven s. (Gast)
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hallo,

also echt die boxen sind sehr ... naja sagen wir mal ich würd sie mir 
nicht holen. aber was soll man machen geht eben nicht anders.

wenns darum geht am den besten frequenz gang hinzubekommen ist ein 
bassreflex gehäuse natürlich die bessere wahl.

aber eine solche anordnung hat auch nachteile die man nicht 
unterschätzen sollte.

ich würde ein klassisches geschlossenes gehäuse mit recht viel volumen 
bevorzugen. ich denke das man somit einen hamonischeren klang 
hinbekommt, wenn auch der "bass darunter leidet" wenn man bei einem 
110mm lautsprecher überhaupt so was ähnliches wie bass erwarten kann.

gruß sven

Autor: anworter (Gast)
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Habe persönlich noch keine Box gebaut, aber ich würde folgendes 
versuchen:

- rel. großvolumige Box aufbauen (wahrscheinlich 25x40x45 cm^3 BxHxT)

- die Lautsprecher schön eben versenken

- an der Frontseite die Ecken abrunden (klanglich wohl egal, aber 
schick)

- je Box ein Baßreflexrohr (Teleskopmechanismus zum tunen) einbauen

- Dämmwolle (oder wie das heißt) holen, um damit bei Bedarf das 
Boxenvolumen zu verringern, bzw. zu starke Bässe zu dämpfen

Autor: sven s. (Gast)
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@ anworter

> - Dämmwolle (oder wie das heißt) holen, um damit bei Bedarf das
> Boxenvolumen zu verringern, bzw. zu starke Bässe zu dämpfen

dämmwolle erhöt das volumen in einer box. zumindestens hat es diesn 
effekt und man sollte auf jeden fall dämmwolle einsetzten um die 
reflektionen im gehäuse zu dämpfen.

die bässe gehen davon nicht zurück sie werden nur klaren und weniger 
verfälscht.

ps: "bzw. zu starke Bässe zu dämpfen" hallo es ist ein 110mm 
lautsprecher vom conrad die nachtbaren werden sich kaum beschweren.

gruß sven

Autor: Matthias (Gast)
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Wenn du damit überhaupt was brauchbares zusammenbekommen willst:
Billigchassis bestellen
daheim in geeigneten geschlossenen Testgehäusen vermessen
TS-Parameter (ok, ist beim Mitteltöner sogar gegeben) und Frequenzgang 
ermitteln

Dann über ein Simulationsprogramm oder per Hand passendes Gehäuse und 
Weiche ermitteln. Bauen und zusammenschrauben.

-> VIEL Aufwand

TL Gehäuse würde ich vergessen, das ist nur schwer abzustimmen. Am 
besten ein einfaches geschlossenes Gehäuse nehmen. Pi mal Daumen 
geschätzt 15L.
Alternativ kannste dir auch ein geschlossenes oder Bassreflexgehäuse aus 
den TS-parametern des Chassis ausrechnen.
Weiche ist ohne Frequenzgang natürlich schwer. Vielleicht einfach mal RC 
oder LC Hochpass und Tiefpass reinbauen, und das ganze auf 3kHz 
Trennfrequenz. Pegel anpassen tut das dann zwar nicht, und Fehler 
ausbügeln noch weniger, aber was solls.

Autor: OliverSo (Gast)
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Wenn es richtig gut im Bass werden soll, dann kleb da einen 
Beschleunigungssensor drauf, und bau einen aktiven Verstärker mit 
Regelschleife :-)

Elektronisch weniger aufwendig, aber mindestens genauso teuer: Es gibt 
Gehäusekonzepte, bei denen zumindest für den Bassbereich im inneren ein 
weitereres Chassis angeordnet ist. Diese Konzept "erweiterst" du jetzt 
ein wenig:-)

Hier der Plan:
Schritt 1:)
Kauf dir alle Zeitschriften über Lautsprecherselbstbau, die du kriegen 
kannst ("Klang und Ton", etc.), und such dir daraus ein gut klingendes 
Konzept für kleines Geld, aber großes Gehäuse, raus. Die Teile dafür 
kaufst du dir.

Schritt 2:
Das Gehäuse dazu änderst du so ab, daß du den Conrad-Müll irgendwie im 
inneren unterbringen kannst, (möglichst, ohne das da irgendetwas groß 
mitschwingen könnte). Damit der Schein gewahrt bleibt, werden die 
Conrad-Chassis auch elektrisch über eine "Spezial-Weiche" angeschlossen, 
die aber mindestens einige Megaohm Eingangswiderstand haben sollte. Am 
Ende hast du dann eine gute Lautsprecherbox, die zwar aussen ein paar 
andere Chassis hat, aber das war ja nicht verboten, oder?

Schritt 3: Besorg die möglichst viele Ausgaben der "Stereo" oder einer 
ähnlchen "high-endigen" Zeitschrift. Daraus suchst du dir 
"high-end"-Argumentationen raus (das sind Argumente, die erklären, warum 
etwas irre gut klingen muß, ohne etwas mit der Realität oder gar mit 
Physik zu tun zu haben). Jetzt noch eine tolle Erklärung der Funktion 
deines Wunderwerks gebastelt, und schon bist du der Held :-)

Oliver

Autor: Thomas (Gast)
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Also wenn ich das richtig verstanden habe willst du einfach andere Boxen 
nehmen und die Conrad Dinger nur zur Show reinsetzen?
Das ist ja wie im Rennsport:Alle bekommen den gleichen Motor, aber du 
baust einen doppelt so starken ein und legst den anderen Motor einfach 
in den Kofferraum. Denkst du echt dass das erlaubt ist?

Autor: OliverSo (Gast)
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Wenn du so fragst, natürlich nicht. War ja nur so ein Vorschlag :-)

Wäre es denn möglich, wenigstens mehrere der "Tieftöner" einzusetzen, 
oder muß es genau EINER sein? Bei 13,85 pro Stück sollt der Preis ja 
nicht das Problem sein. Und ein 2 1/2-Wege-System mit z.b. vier von den 
Dingern als Tieftönern (und dazu einer als Tief-Mitteltöner) bringen 
sicherlich sehr viel mehr Bums im Bass.

Ansonsten stimme ich Matthias zu. Vergiß die Transmission-Line. Versuch, 
über Messungen möglichst viele Parameter des Basschassis zu bestimmen, 
bau dann das passende Gehäuse dazu (ob geschlossen, oder als Bassreflex, 
würde ich auch von den Parametern abhängig machen), und dann kannst du 
mit deiner o.a. Messtechnik noch versuchen, über die Weiche den 
Frequenzgang etwas glattzubügeln.

Oliver

Autor: Wolfram (Gast)
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Hallo Tobias,

abgesehen davon, daß es mit den vorgegebenen Chassis sicher schwer wird, 
was hinzubringen,was klingt, ist der Tieftöner von den Parametern 
(fs,QTS) eher nicht für eine TML geeignet.

Da greift auch die recht ungenaue Berechnung des LS-Simulatiors nicht.

BR oder vielleicht sogar ein kleines Horn wäre sicher eher angebracht.

Allerdings muß das Ding ja bis ca. 3.500 Hz arbeiten und dann recht 
steilflankig abgeben, der HT ist ja auch nur bis 3.000 Hz Grenzfrequenz 
angegeben..

Viel Spaß jedenfalls..

Gruß Wolfram

Autor: Tobias H. (Gast)
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>...Ende hast du dann eine gute Lautsprecherbox, die zwar aussen ein paar
>andere Chassis hat, aber das war ja nicht verboten, oder?

Hi.

Doch... 2 Chassis, nicht mehr und nicht weniger und die werden uns 
gegeben. Halt diese Schrottdinger :-)

Ich werd mal schauen, was ich von euren Tips beherzigen kann, danke!

Ciao Tobias

Autor: alfsch (Gast)
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ich kann dir einige tips geben, wenn du willst, gib mir deine 
email.adr...

hier zb mal zum berechnen :
http://www.selfmadehifi.de/basscad.htm

Autor: Tobias H. (Gast)
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ich (dot) tobias (at) googlemail (dot) com

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