Pegelproblem - ATmega mit 3.3V und I²C mit 5V

OP #493118
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Hallo,

ich will unter anderem einen ATmega8L mit 3.3V betreiben und den an mein 
I²C-Bus, der auf 5V läuft, anschließen.
Sind in dem 3.3V-Modus die Eingänge trotzdem 5V-tolerant, also kann ich 
ihn einfach an den Bus dran hängen oder muß ich wirklich erst die Pegel 
wandeln?

Ich hätte hier einen ADG3304 (ein bidirektionaler 4-Kanal-Pegelwandler), 
der ist zwar im TSSOP-14 Package, wäre mir aber trotzdem noch etwas zu 
grpß auf meiner Platine. Was gäbe es da noch für simple Alternativen? 
Widerstände, Z-Dioden - aber wie?

Schon mal danke im Voraus...

Tom
Gast #493123
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> Sind in dem 3.3V-Modus die Eingänge trotzdem 5V-tolerant
Auszug aus dem Datenblatt, Absolute Maximum Ratings:

Voltage on any Pin except RESET
with respect to Ground ................................-0.5V to VCC+0.5V

Und wenn Dein VCC 3,3 V ist, müsstest Du selber ausrechnen können, wie 
viel Du da dranhängen darfst...
Gast #493153
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@Thomas Kreisel

>Also auf jeden Fall Pegel wandeln.

Warum? I2C hat nur Pull-up, typisch 10K. Die ziehen eine 3.3V IO auf ca. 
4V (3,3 +0,7). Bleiben 1V Spannungsabfall über 10K = 100uA Strom durch 
die Clampdioden. Das passt schon, vor allem wenn der AVR sowieso für 5V 
ausgelegt ist (sprich die Chipstrukturen halten 5V aus ohne Schaden zu 
nehmen).

MfG
Falk

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