Atmega32 Watchdog. Variablen nach Reset

Gast #494471
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hi,
ich baue gerade einen watchdog in ein atmega c program. das ziel soll 
sein, das nach ausloesen des watchdog ein watchdog counter um eins 
erhoeht wird. ausserdem moechte ich gerne wissen, in welcher routine er 
abgesemmelt ist. also habe ich 2 variablen definiert. eine fuer den 
zaehler und eine weitere, die in jeder wichtigen funktion anders gesetzt 
wird. leider werden diese nach jedem ausloesen wieder auf 0 gesetzt. ich 
erkenne zwar beim programmstart den watchdog, kann aber keine variablen 
'ueberleben' lassen.

wo ist da der trick?

Gast #494534
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wahrscheinlich werden die Variablen entweder:
- nach dem Neustart neuinitialisiert, oder:
- nicht im RAM gepseichert (Optimierung)

Um Auszuwerten WANN der Watchdog zu geschlagen hat müsstest du VOR der 
Initialisierung der Variablen "nachschauen" (stichwort .INIT sections in 
der libc-doku)
Moderator Persönliche Seite #494735
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Guck dir die Doku zu den .noinit-Variablen mal an.

Denk natürlich auch dran, dass du diese Variablen dann auch irgendwann
mal selbst initialisiert haben musst...  Vermutlich basierend darauf,
dass du beim Auswerten des MCUCR/MCUCSR festgestellt hast, dass du
von einem anderen als Watchdog-Reset ereilt worden bist.  Die einzelnen
Reset-Flags sind übrigens "sticky", d.h. die musst du selbst löschen,
nachdem du sie gesehen und ausgewertet hast, andernfalls hast du nach
dem ersten Watchdog-Reset nach einem Power-On-Reset sowohl PORF als
auch WDRF gesetzt.

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