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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wireless Grafiktablett mit normalem Stift?


Autor: Gustav (Gast)
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Hallo,

ich hatte gerade eine neue Idee für ein Projekt:
Ich möchte ein Grafiktablett bauen, dass die Eingabe per Funk/Bluetooth 
an einen PC überträgt. Es soll aber mit einem normalen Stift 
funktionieren.

Die Grafiktabletts funktionieren leider immer nur mit einem 
Spezialstift. Verwenden möchte ich es bei Präsentationen. Ich stelle mir 
das so vor:
Auf dem Tablett liegt ein normales Papier auf dem man mit einem normalen 
Stift zeichnen kann und auf dem Monitor(Beamer) sieht man dann was 
gezeichnet wurde. (keine Kammera!)

Müsste doch über ein Touch-Pad etc. möglich sein oder?

Weis zufällig jemand ob es schon sowas in der Richtung gibt. Habe bis 
jetzt leider immer nur Dinge mit Spezialstiften gefunden, bzw. Systeme 
die die Notizen speichern und erst im Anschluss übertragen - also keine 
"Live" Übertragung.

Hat einer eine Idee wie man sowas realisieren könnte?

Vielen Dank für Eure Hilfe schon mal im voraus.

Gustav

Autor: mitreder (Gast)
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http://media.skoopy.com/misc/whiteboard/  :-)

wobei ich bezweifel das das nen normaler stift ist... aber cool

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Was hälts du von einem Tablet-PC

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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So etwas gibt es, das tastet per IR die Position des Schreibstiftes auf 
dem Block ab. Ist aber recht ungenau ... das ist halt einer der Gründe, 
warum so etwas normalerweise nicht so gemacht wird.

Autor: Fred (Gast)
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Hi,

also ich halte von solchen Lösungen (mit Block/Papier/etc.) nicht viel. 
Wenn es denn unbedingt sein muss, dann würde ich zu einem Monitor mit 
Touchscreen raten. Nur so sieht man wirklich gut, was gerade gezeichnet 
wurde, und auch die Abtastung passt dann. Aber dafür muss man auch 
ordentlich was hinlegen.
Gruß

Fred

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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Wenn schon auf dem Monitor "rummalen", dann mit einem Lichtgriffel!

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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... der setzt aber einen Röhrenkübel mit nichtnachleuchtendem 
Leuchtstoff ("Phosphor") voraus, mit richtigen Monitoren (TFT) geht 
sowas ganz und gar nicht.

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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>mit richtigen Monitoren (TFT) geht sowas ganz und gar nicht.

Spielverderber! ;-)

Autor: Gustav (Gast)
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Ok da kommen doch schon ein paar gute Vorschläge!

Kann man nicht einfach das Touch-Pannel (Folie) von einem Monitor nehmem 
ein Blatt drauf legen und das dann per Funk übertragen?
Weis jemand ob (und wenn ja wo) es Touch-Folien für einen solchen Zweck 
gibt?

@Rufus t. Firefly: Hast Du einen Link? (Wo kann man sowas kaufen)

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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Sowas hier:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/?~tem...

Falls der Link nicht geht: Art.-Nr.: 954368

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Gustav wrote:
> @Rufus t. Firefly: Hast Du einen Link? (Wo kann man sowas kaufen)

Lichtgriffel?

Gibts die überhaupt noch?
Die waren für 15 oder 20 Jahren gross in Mode. Vor allem
deshalb weil der damals oft verwendete Graphikchip (hab
die Nummer vergessen) einen Eingang dafür hatte.
Das Prinzip ist simpel: Im Lichtgriffel sitzt eine
Photodiode. Der Röhrenmonitor baut ja das Bild auf
auf indem er einen Lichtpunkt von link nach rechts
und von oben nach unten über den Bildschirm jagt.
Die Photodiode detektiert, wann der Lichtpunkt da ist
und aus der Zeit die seit der HomePosition des Lichtpunkts
vergangen ist, kann man rausholen wo die Diode jetzt ist.

Lichtgriffel haben sich aber schnell wieder aufgehört.
Auf Dauer ist einem da der Arm abgefallen (bei normal
stehendem Monitor).


Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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So ganz passt "mein" Klemmbrett nicht in das Schema hinein...
Da wird scheinbar das Maling auf einer SD-Karte gespeichert.
Es gibt aber garantiert auch eins, das direkt über USB arbeitet.

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

@Karl heinz Buchegger:

wenn die Röhre kurz genug nachleuchtete, waren die Dinger ziemlich 
genau.

Zeit musste nicht gemessen werden, der Grafik-Chip (VIC im C64 z.B.) 
"wusste" ja, welchen Bildpunkt er gerade ausgab. Der Lichtimpuls hat 
diesen Zählerstand (Zeile/Bildpunkt) nur in ein internes Latch 
gespeichert.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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Es gab AFAIR auch PC-Grafikkarten mit entsprechendem Anschluß.

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

da fällt mir geradde ein: wenn man nicht zu schnell zeichnet, könnte man 
ja eins der s/w-Grafikdisplays mit Hintergrundbeleuchtung so ansteuern, 
daß nur ein Bildpunkt hell ist und Spalten-/Zeilenweise ansteuern (die 
AVR-Sache aus der Codesammlung). Die Photodiode an ein AVR-Pin und beim 
Impuls die Zählerstände merken...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Gustav (Gast)
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Eigentlich dachte ich nicht an die Leuchtstifte, da ich ja mit einem 
normalen Stift arbeiten will.

Ich dachte da ehr an die IR-Methode.

Weis jemand was über die Touch-Pannel-Folie?

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