Hallöchen,
irgendwie habe ich immer wieder ein Problem:
Wenn ich mit meiner Freundin am WE was machen will, erschöpfen sich die
Ideen schnell beim Kinogehen, Museum oder Essen gehen. Ich könnte mir
vorstellen dass es so einigen von euch ähnlich geht, und will deshalb
mal fragen was ihr so am WE mit euren Freundinnen/Freunden macht.
Diesmal waren wir im Schwimmbad, das wär schonmal ein Anfang...
du bist ja mal von der anti-kreativen sorte....
wenn ihr essen geht: kocht doch mal selbst, irgendwas, wo man lange für
braucht, geht in den zoo / sonstwo spazieren, macht eine radtour, macht
nen spieleabend mit freunden, geht aufs dorffest, oder sonstwas, es gibt
in jedem kaff genug abwechslungsmöglichkeiten.
Gerechter Gott, erspare uns bitte seine nächste Frage, ob es auch noch
andere Stellungen gibt, als jene eine, die er immer im Discovery-Channel
sieht ;-)
>ob es auch noch andere Stellungen gibt, als jene eine, die er immer im >Discovery-Channel sieht
*lol
Übrigens gibt es auch so interessante Sachen wie "Monopoly", "Uno"
"Mensch ärger' dich nicht!" etc...
Was auch toll ist: Man selbst geht zum Sport und sie besucht ihre Mutter
oder andere Verwandte... ;-)
Planetarium! Aufgrund der Kulisse romantisch und dh interessant für die
Dame, aufgrund der dahinterliegenden Technik interessant für den Mann.
Im Grunde genommen geht es doch nur darum, etwas zu finden, das beide
gern machen, aber man sollte schon auch noch seine eigenen Hobbys haben
(wie Saufen oder Fußball).
Sport ist immer gut. Gemeinsam Waldlauf, ne Radtour, Tennis, Squash,
Kino, Schwimmbad mit anschließender Sauna. Was auch geil ist,
Partner(öl)massage. Damit kann man auch Stunden verbringen...
also eure tipps sind ja recht nett, wenn er eine freundin oder frau
hätte.
aber er wollte ja wissen was man mit einer schnitte zum wochenende
anfängt.
ein gute glas milch dazu und aufessen. :--)))
sorry, aber mit dieser überschrift konnte ich es mir nicht verkneifen.
>ein gute glas milch dazu und aufessen. :--)))
Wenn man schon Schnitte hat, dann sollte man einen Verbandskasten
aufsuchen... ;-)
Wenn man jedes Wochenende Schnitte hat, sollte man vielleicht auch mal
überlegen, woher das (diese Regelmässigkeit) kommt.
Auch ein bisschen Handarbeiten mit Nadel und Faden kommt gut, und dann
am Wochenende im September zur gemeinschaftlichen Präsentation ;-)
www.eurofurence.org
>Wenn man jedes Wochenende Schnitte hat, sollte man vielleicht auch mal>überlegen, woher das (diese Regelmässigkeit) kommt
essen mit messer und gabel (ostfriese oder burgenländer) ;-)
Echt arm! Habt ihr keine Freunde? Gehr ihr nie in einen Club? Es gibt
für jedes Alter Clubs mit Nivea! Ansonsten gemeinsam poppen, kochen und
sport machen ist immer guut!
Nivea ist zum Poppen scheisse, das sollte inzwischen doch jeder wissen.
Zum Poppen verwendet man fettfreie Gleitmittel. Fetthaltige zerstören
Kondome. Und ohne Kondome werdet ihr hoffentlich nicht poppen!?!?
> Ansonsten gemeinsam poppen, kochen und
sport machen ist immer guut!
Hier stimmt die Reihenfolge nicht.
Zuerst ein erotisches Mahl zubereiten, dann poppen und dann den Sport
auf den nächsten Tag verschieben.
Weitere Vorschläge:
Wenn ihr mit Messer und Gabel umgehen könnt, dann dieses hier:
Wochenendreisen: Frühstück in London, Mittagessen in Paris, Abendessen
in Rom.
oder -
Ein Wellnesswochenende in Baden-Baden, Kurhotel. Das teuerste ist grad
gut genug. Geld für die Spielbank nicht vergessen!
> Wenn ihr mit Messer und Gabel umgehen könnt, dann dieses hier:> Wochenendreisen: Frühstück in London, Mittagessen in Paris, Abendessen> in Rom.
Gepriesen sei, was dumm macht! Ein hoch auf den Klimawandel - fliegt,
was das Zeug hält.
>Das genze Wochenende rumpoppen. Und wenn Du das nicht bringst,>musst Du eben entsprechende Pillen schlucken oder sie sucht>sich einen anderen.
Sind DOS Attacken nicht strafbar?
> Gepriesen sei, was dumm macht! Ein hoch auf den Klimawandel - fliegt,
was das Zeug hält.
Ja, du hast recht. Mit den schrottigen A300/310/320/340 zu fliegen ist
pervers.
Wartet bis der A380 fertig ist. Da ist der Pro-Kopf-Verbrauch an Kerosin
deutlich niedriger.
> Ein hoch auf den Klimawandel - fliegt, was das Zeug hält.
Jaja, fliegen ist böse, zumindest bei den grünen Ideologen.
Ein oller A320 benötigt vollbeladen pro Stunde 2,7 Tonnen Kerosin bei
840 km/h. Mit 150 Passagieren macht das pro 100 Kilometer Flugstrecke
2,1 Kilogramm Kerosin pro Person. Das sind in etwa 2,7 Liter Kerosin und
das ergibt 7,5 Kilogramm Co2 pro 100 Kilometer und pro Person.
Ein Kleinwagen mit 6 Liter Verbrauch pro 100 km erzeugt dagegen rund
14,2 Kilogramm Co2 auf der gleichen Strecke!
D.h. Du musst in einen Kleinwagen mindestens 3 Personen einladen und mit
nur 6 Liter auf 100 Kilometer fahren, um umweltfreundlicher als ein
Flieger zu sein.
Und wie unrealisitsch ein Durchschnittverbrauch von 6 Litern mit einem
Kleinwagen mit drei Personen auf Langstrecke ist, muss ich wohl nicht
erwähnen...
Schön, schön, aber dennoch im gegebenen Fall nicht von Relevanz. Es sei
denn du fährst mit beschriebenem Kleinwagen an einem Tag nach Rom, über
London und Paris.
Iss ja schön, dass es relativ gesehen günstiger ist zu fliegen. Absolut
bleibt die vorgeschlagene Aktion der dekadente Auswurf beschränkter
Menschen.
> Absolut bleibt die vorgeschlagene Aktion der dekadente Auswurf beschränkter
Menschen.
Diese Beschränktheit ist besonders bei Leuten zu finden, die anderen
Umweltverschmutzung vorwerfen, aber selber Heimelektronik benutzen, die
aus Asien mit dem Flieger nach Deutschland gebracht wurde.
Desweiteren wird der Vorwurf der dekadente Beschränktheit auf einen PC
formuliert der ebenfalls aus der Ladeluke einer `747 stammt.
Bübchen(Thomas) wach auf! Du zeigst mit dem Finger auf andere, und
merkst nicht, daß vier Finger auf Dich zurück zeigen!
"Und wie unrealisitsch ein Durchschnittverbrauch von 6 Litern mit einem
Kleinwagen mit drei Personen auf Langstrecke ist, muss ich wohl nicht
erwähnen..."
Ist gar kein Problem. Meine Frau fährt meinen 320d (was nicht gerade ein
Kleinwagen ist) deutlich unter 5l/100km. (Ich komme eher so auf 7, dann
bin ich aber fast so schnell wie der Flieger :-) )
Und die Rechnung für den Flieger geht auch nur auf, wenn der voll ist.
Was aber auch im Schnitt eher nicht der Fall ist.
Gruss
Axel
Er wollte mich nicht auf die Gefahren des fliegens hinweisen, sondern
seine Hoffnung liegt in meinem frühen Ableben, je mehr ich fliege.
Aber so sind sie, diese selbsternannten Gutmenschen: Selbstherrlich,
Besserwisserich, Aggresiv.
Rahul! Lies bitte mal das hier:
>Bis auf das Problem, dass die (FLugzeuge) ihren Dreck (CO2) dahin>packen, wo er nicht mit Pflanzen in Berührung kommt, ...
Die Sache ist aber die, daß CO2 erstens auf Dauer absinkt und zweitens -
solange es oben ist- dort oben die Wärmeabsorbtion leistet. Dort oben
aber ist es kalt und das Molekül strahl verstärkt in den Weltraum ab -
trägt also nicht zur Erwärmung über dem Boden bei! Klimaexperten
unterschieden daher sehr deutlich zwsichen Gasen, die oben wirken und
solchen, die unten wirken. Der effektive Einfluss auf das Klima ist
letzlich jeweils gegensätzlich! Siehe auch Wikrung hoher und niedirger
Wolken und Wasserdampf.
zur gefährlichkeit autofahren/fliegen.
es gibt mindestens 2 betrachtweisen:
a) wie wahrscheinlich ist es, in der nächsten stunde einen unfall zu
haben? da ist das auto vorne, eine flugstunde ist "unsicherer", als eine
autostunde
b) wie groß ist die wahrscheinlichkeit, auf dem nächsten kilometer zu
verunglücken? da ist das flugzeug vorne. der flugkilometer ist sicherer,
als der straßenkilometer. jedoch fliegst du eben mit einem flugzeug sehr
viel schneller.
und du musst unterscheiden, wie groß die durchschnittliche verletzung
bei einem unfall ist. bei einem flugzeugunfall ist das todesrisiko sehr
hoch, bei einem autounfall eher weniger. dafür hat man in seinem leben
mehr autounfälle, als flugzeugabstürze. (wer 2 abstürze überlebt hat,
aber beim erstenautounfall umgekommen ist, möge die hand heben :P).
wenn du das ganze überdenkst, kommst du zu einem eindeutigen ergebniss:
das sicherste transportmittel ist ... trommelwirbel die achterbahn!
unfälle mit verletzungen sind an den teilen so selten, dass das risiko
fast verschwindet.
alle angaben sind durchschnittswerte, einzelfälle können davon natürlich
abweichen.
nemon, Deine Überlegungen sind theoretisch richtig, bis auf die leicht
unglücklich Anspielung "Flugzeug fliegt schneller". Dum musst immer von
den zurückzulegenden km ausgehen, den die Punkte A und B definieren den
Weg. Dass das FLugzeug hier schneller ist, ist genau genommen belanglos,
denn selbst eine langsam fliegende Einmotorige hat fast dasselbe
Unfallrisiko, wie ein Jet. Ein wichtiger Punkt ist die Verkehrssdichte:
Die ist beim Fliegen fast Null. Sekundär, aber auch noch relevant is die
Strecke: Das Flugzeug fliegt meist 1 Drittel weniger, als das Auto
fahren würde, da die FLuglinien direkt liegen!
Auch die Aussage zur Todesrisik beim Absturz sind richtig, nur ist die
Praxis hier letztendlich so, daß das Todesrisiko beim Fliegen nur halb
so hoch ist, wie beim Auto. Die noch viefach wahrscheinlicheren
Schwerverletzten, sind beim Auto 10-100m häufiger, als beim Fliegen!
Es gibt nur einen Punkt, den man bedenken muss: Man muss auch das
Risisko von und zum Flughafen draufaddieren!
Zum Them Achterbahnen: In den Anfangstagen der Achterbahen waren die
Looping noch nicht auf die "Herzlinie" abgestimmt. Viele Fahrgäste in
den frühen Jahren bezahlten das mit Herzversagen. Es gab unzählige Tote!
Auch heute noch ist das Achterbahnrisiko nicht gering: Einer Studie des
Hartmannbundes zufolge sind unter den spontanen Herztoten ungewöhnlich
viele Personen, die tags zuvor in einem Fahrgeschäft auf dem Rummel
gefahren sind! Die gelten nur nicht als Tote des Achterbahnfahrens!
Allerdings gelten auch Tot im Strassenverkehr nur dann als Unfallopfer,
wenn sie innerhalb von 24h versterben!
@korrigierer: dass ein flugzeug schneller fliegt, ist nicht belanglos
für die betrachtung der "unfälle in der nächsten stunde", da dies das
produkt aus unfallwahrscheinlichkeit je kilometer mal geschwindigkeit
ist.
anfürsich müsste auch das regional abhängige unfallrisiko betrachten,
wer schonmal durch französische, oder italienische großstädte gefahren
ist, weiß, was ich meine.
insofern: die statistiken lassen sich nur unter berücksichtigung der art
der erhebung bewerten und nur bei gleicher vorgehensweise vergleichen.
somit ist die frage, was gefährlicher ist, auch recht belanglos, solange
nicht genügend weitere annahmen gemacht werden.
ich geh dann mal aufzug fahren, das müsste auch sicherer sein, als im
auto, dem flugzeug, oder der bahn zu sitzen. mit den teilen kloppt macht
man zwar keine kilometer, aber verbringt doch die ein- oder andere
stunde, wenn man 11 stockwerke fahren möchte, aber in 8 davon leute
umsteigen.
@Max
Kannst du dich mal erklären?
>>Bis auf das Problem, dass die (FLugzeuge) ihren Dreck (CO2) dahin>>packen, wo er nicht mit Pflanzen in Berührung kommt, ...>>Die Sache ist aber die, daß CO2 erstens auf Dauer absinkt und zweitens ->solange es oben ist- dort oben die Wärmeabsorbtion leistet. Dort oben>aber ist es kalt und das Molekül strahl verstärkt in den Weltraum ab ->trägt also nicht zur Erwärmung über dem Boden bei!
Willst du damit sagen, daß die heißen Flugzeugabgase nicht das Erdklima
beeinflussen, weil ihre Wärme in den Weltraum strahlt? Noch dazu, daß
ein einzelnes Molekül Wärme abstrahlt - was ist denn die Temperatur
eines CO2-Moleküls, das mit 1000km/h durch die Luft fliegt?
>Klimaexperten>unterschieden daher sehr deutlich zwsichen Gasen, die oben wirken und>solchen, die unten wirken. Der effektive Einfluss auf das Klima ist>letzlich jeweils gegensätzlich!
Und damit sagst du, daß CO2 das Klima abkühlt, weil es Wärme absorbiert,
wo es kalt ist?
>Siehe auch Wikrung hoher und niedirger>Wolken und Wasserdampf.
Mir ist wirklich schleierhaft, was du ausdrücken wolltest. Ist deiner
Meinung nach der prognostizierte Klimawandel eine Verschwörung gegen die
Fluggesellschaften?