Gast
#501171
Hallo ich muss für die Lehrwerkstatt die Genauigkeit eines Messverstärkers bestimmen. Das Schaltbild ist im Anhang. Wie ich auf die Gleichung der Ausgangsspannung komme habe ich hinbekommen mit dem Superpositionsverfahren. Ua=R2/R1(v1-v2) Dafür habe ich angenommen, so wie es in dem Buch hier steht, dass die R3's alle gleich gross sind, dann kürzen die sich ja raus. Mein Meister sagt aber, wenn man das mit Bauteilen aufbaut, nie so ist. Ich soll jetzt so rechnen das die Widerstände um 1% vom Wert abweichen. Die Temperatur soll ich einfacherhalber als konstant annehmen. Was für eine Fehlerrechnung kann ich da nehmen? Hat von euch jemand soetwas schonmal gemacht? Ich kann auch ein bisschen Differential und Integralrechnung. Dankesehr, Kai
