> Das DRM ist bereits im den Intel Chips drin.
Intel hat wahrscheinlich den fetten Druck von Macrovision im Rücken.
Intel hat bisher Kunden mit Chips beliefert, die Macrovision Technologie
enthalten, und dabei anscheinend nicht kontrolliert, dass die Kunden
auch die dafür notwenige Lizenz besitzen.
Somit bestand für die Kunden mit diesen Chips (theoretisch?) die
Möglichkeit ein DRM-konformes Produkt zu bauen, ohne Lizenzgebühren an
Macrovision zu zahlen.
Je nach dem wie der Vertrag Intel<>Macrovision aussieht, hat Intel gar
keine andere Möglichkeit als die Vorlage der entsprechenden
Kundenlizenzen zu fordern.
Blöd für das Marktsegment, wo kein DRM gewollt ist (Industrie-PCs), aber
wo es keine anderen Chips mehr ohne diese Technologie gibt, bzw. wo es
billiger ist, einen Massenchip mit DRM zu nutzen und die DRM-Funktionen
zu ignorieren.
Ich sehe nicht, wie man da seitens Intel einfach rauskommen kann (ausser
durch Vorlage der Lizenzen). Möglicherweise durch eine Chipvariante, die
keine DRM Erkennung in dem ursprünglichen Sinn mehr hat, sondern die
einfach immer "strengstes DRM vorhanden" meldet.