Zur Zeit Nr.1 auf meiner Liste der Dinge, mit denen man sich als
Vollidiot entlarvt:
"Ich habe das Gerät eingeschalten, und nichts funktionierte..."
"Beim ATmega48 müssen erst die Pull-Ups eingeschalten werden..."
MANN, das heißt "EINGESCHALTET"! Habt ihr eigentlich nie im Leben Bücher
gelesen oder Euch mit halbwegs gebildeten Menschen unterhalten, so daß
Ihr Euch daran gewöhnen konntet, wie es richtig klingen muß? Mein Tip:
Grammatikbuch rausholen und Partizip II nachlesen.
Mir ist es vollkommen egal, wenn in manchen Gegenden vollkommen
vermurkstes Deutsch geredet wird, aber wenn man in der Öffentlichkeit
schriftlich Fragen stellt oder Antworten gibt, kann man sich doch
wenigstens ein klein wenig Mühe geben, oder?
Schließlich sagt ja auch keiner, "als ich mich gestern in das Datenblatt
eingearbeiten habe, bin ich leider eingeschlaft". Sprechen und Schreiben
in der Muttersprache ist eine der grundlegendsten Kulturtechniken, die
sollte man schon beherrschen. Ausreden gibt es keine. Mit den typischen
Argumenten der notorischen Dauer-Kleinschreiber,
Interpunktionszeichen-Einsparer und Umgangssprachenschreiber könnte ich
genauso im Lokal mit den Händen essen: "Geht ja so viel schneller",
"richtig mit Besteck ist mir zu umständlich", "es geht ja nur um die
Nahrungsaufnahme, nicht um's gut aussehen".
Weitere Indikatoren für Unwissenheit:
"Die Sicherung fliegt raus, weil der Strom ist zu hoch"
"Ich denke,also bin ich" oder "Ich denke ,also bin ich"
"Dafür gibt es keinen Standart"
"Ich hab das schon mit mehreren Atmels' probiert"
"Ich bin Hobby-Electroniker"
"Ich versteh des net"
"hilfe mein uC lässt sich nicht programmieren hat denn keiner hier eine
ahnung wie ich das mist ding ans laufen kriege bitte helft mir"
Und noch was: Wir haben hier anscheinend eine riesige Anzahl an
weiblichen Hobby-Bastlerinnen, die sich kleinlaut und unterwürfig mit
ihren Problemen an uns wenden, dabei immer brav betonen, schon alle
mögliche Literatur, Datenblätter und Fachbücher konsultiert zu haben,
aber dennoch leider einfach zu dumm sind, um das Problem alleine zu
lösen... Meistens kommt dann noch ein Satz wie "Dieses Forum hier ist
wirklich toll, ich finde es klasse, wie einem hier geholfen wird!".
Glaubt ihr wirklich, man kauft Euch das ab? Wie armselig ist es denn
bitte, in so eine Rolle zu schlüpfen, damit die anderen eher bereit
sind, einem die Hausaufgaben zu erledigen?!
geh doch zu Hause! ;-)
Jetzt mal im ernst: Überall auf der Welt, wo Menschen miteinander reden,
bilden sich neue Dialekte aus, lebendige Sprache nennen dies die
Sprachwissenschaftler wenn ich mich richtig erinnere. Und warum auch
nicht im Internet?
Ich kann dich gut verstehen (trotz einer halben Flasche Whisky) obwohl
das (´) in der deutschen Grammatik eigentlich total verbannt ist nehme
ich es nicht soooooo schlimm wenn es einer benutzt. Bei der allgemeinen
Grammatik seh ich es schon enger. Was mich aufregt ist wenn ein Satz
kaum noch nachzuvollziehen ist. Da gibt es wirklich manchmal "erste
Menschen".
Aber sieh es doch bitte nicht zu eng. Manche Leute lesen ihren Text eben
nach dem Schreiben nicht nochmal durch (wahrscheinlich keine Zeit oder
so).
Mit guten Absichten: Moe
Naja sofern es ein verständlicher Dialekt ist finde ich es auch noch ok.
Allerdings gibt es echt Leute bei denen man nach dem dritten mal Lesen
noch nicht weiß was die von einem wollen.
Ey, alder!
Partizipipien gibs bei mir nebenann beim Bägga!!!!!
---
Nagut, Kleinschirft im Web seh ich auch nicht gern.
Irgendwie hab ich mich beim Lesen daran gewöhnt, dass mir manchmal
Großbuchstaben über den Weg laufen. Und wenn man drann gewöhnt ist, ist
es mit sicherlich leserlicher als ohne.
Manchen ist es halt egal und sehen keinen Vorteil drinn.
Wenns schon ums Aufregen an sich geht, dann möchte ich noch die stark
zunehmende alles-bis-ins-Detail-vorgekaut-bekommen-Methalität nicht
unerwähnt lassen. Wenn Jemand sich mit einem Thema befasst und an einer
Stelle nicht weiterkommt hilft man ja gern aber wenn immer mehr Leute
meinen sie müssten keinerlei Eigeninitiative entwickeln und könnten sich
getrost an ein Forum wenden um eben ihr Problem möglichst sinnentleert
darzustellen und dann auch noch eine Komplettlösung erwarten, die sich
nach Möglichkeit auch noch von Selbst in den Controller brennt. Oder
ambitionierte Bastler, die sich Projekte vornehmen an Denen schon alte
Hasen etwas zu knabbern hätten, Denen es aber an den einfachsten
Grundlagen fehlt. Klar, Jeder hat mal angefangen. Aber warum werden die
heutzutage hervorragenden Möglichkeiten nicht genutzt sich die
Grundlagen draufzuschaffen? Früher musste man umständlich in Büchereien
gehen und sich die wichtigen Sachen rausschreiben oder sich die teuren
Fachbücher selbst kaufen. Heute würde eine schnelle Suche mit der
Suchmaschine seiner Wahl reichen um diese Informationen zu bekommen,
aber wird diese Möglichkeit genutzt? Selten! Nicht auslassen möchte ich
auch die Weicheier, die ihre zusammengestoppelten Layouts ins Forum
posten und vom Forum erwarten das Jemand gefälligst die Fehler findet
die eingebaut wurden. Man kann doch seinen Entwurf einfach mal
ausprobieren und dabei selbst die Erfahrung machen wie es ist was falsch
zu machen. Wenn immer Andere die Fehler finden sollen lernt man selbst
nie wie es richtig ginge.
Nun aber erstmal genug aufgeregt. Ist ja noch früh am Morgen und
vielleicht gibts ja am Nachmittag auch noch was zum aufregen :-)
bye
Frank
>weil der Strom ist zu hoch"
Bis auf den fehlenden Doppelpunkt sogar Duden-konform (die Formulierung
ist aber auch nicht wirklich pralle:
"..., weil: der Strom ist zu hoch"
>"Ich hab das schon mit mehreren Atmels' probiert"LOL ist der Mensch mit mehreren Atmel-Töchtern (und vielleicht auch
Söhnen) ausgegangen?
>Dauer-Kleinschreiber, Interpunktionszeichen-Einsparer und >Umgangssprachenschreiber
Gibt es die schon im Duden?
>Manche Leute lesen ihren Text eben nach dem Schreiben nicht nochmal durch
Sowas passiert...
>(wahrscheinlich keine Zeit oder so).
Dann nimmt man sich die Zeit.
Ich habe dabei eher das Problem, dass es früher keine Vorschaufunktion
gab und ich mich einfach nicht daran gewöhnen kann/will. ICH habe es
geschrieben, also ist es richtig (und jeder versteht, was ich meine...).
>obwohl das (´) in der deutschen Grammatik eigentlich total verbannt ist
Seit wann denn das? "Atmels" als (fragwürdigen) Plural und "wie geht's"
als Kurzform für "wie geht es" ist durchaus richtig!
>"Atmels" als (fragwürdigen) Plural
Atmels ist der Plural von Atmel. Wo ist das Problem?
"Atmele?" Klingt wie ein schwäbischer Atmel oder auch wie "Kam(m)ele"
(sind aber eher Schimpasen...)
Es ging um die in keiner Sprache existierende, aber hier
hausschwammartig um-sich-greifende Form der Pluralbildung durch Anhängen
eines Apostroph-s.
Oder -schlimmer noch- durch Anhängen eines Akzent-s.
"Atmel's", "Atmel´s" oder "Atmel`s"
Und, damit nicht auf der -beknackten- Pluralbildung des Namens eines
Halbleiterherstellers herumgeritten wird, nehmen wir doch mal ein
anderes Wort:
"Pin's", "Pin´s" und "Pin`s".
Ist hier, in diesem Forum, schon viel zu oft gesehen worden.
ARGH!
Was immer wieder vergessen wird: Vermutlich haben vor dem Internet mit
seinen Foren noch nie soviele Menschen schrifftlich miteinander
diskutiert.
Die reine Menge an geschriebenen Texten explodiert seit es Foren gibt.
Da wird es nicht vermeidbar sein, dass sich die Sprache der Menschen
verändert.
Früher haben ein paar Hundert oder Tausend Schrifftsteller geschrieben
und 60 bis 80 Millionen Bürger gelesen. Heute schreiben Millionen von
Menschen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Davon abgesehen, die notorischen Kleinschreiber, Komma- und
Punkt-Verweigerer und völlig Unverständlich-Schreiber nerven mich auch.
Die Lösung: Einfach ignorieren und nicht antworten.
Bis auf den letzten Absatz (da habe ich keine Erfahrungen vorzuweisen)
sehe ich das auch so. Ich habe den ganzen Sprachmurks und die
"denglischen" Marketing-Sprechblasen sooo satt! Ich stell mich dann
gerne mal ganz dumm (fällt mir ja nicht schwer.. :-) und frage immer
gerne mal nach, was ein bestimmter Begriff bedeutet, z.B. "proaktiver
Joghurt"..
Das "weil" mit Doppelpunkt dahinter ist ja wohl ein unerträgliches
Einknicken: Ich verstehe es ja noch, wenn jemand englisch als
Muttersprache spricht, weil da der Satzbau nach "because" anders ist als
bei "weil". Aber hierzulande ist es doch nur die Bequemlichkeit: Ich
fang den Satz erstmal an, erzeuge mit "weil" eine Erwartungshaltung, und
dann überlege ich wie der Satz eigentlich weitergehen sollte. Dabei
fällt mir was ganz anders ein, und ich fange einfach einen neuen Satz an
usw. usw. Es gibt auch noch das Wort "denn"..
Daß das jetz im Duden steht, nenn ich mal "neue deutsche Schlaffheit":
Weil zu viele Leute die Meßlatte nicht erreichen, wird nicht die Ursache
ergründet, sondern die Meßlatte wird ein Stück tiefer gehangen, und alle
freuen sich über Ergebnisse, die früher selbstverständlich gewesen
wären. Beispiele: Korrekte Sätze mit "weil" bilden, Mathe in der Schule
u.a.
Aber ich hab auch noch was Lustiges, falls jemand "erleuchtet" werden
will oder sich "frei fühlen will zu brausen":
Browser-Titel:
http://www.n-joymusic.de/all_products.php?osCsid=2652db5d70c50b846321509d52d9cbf4
und wer "brausen" duschen?? will:
http://www.n-joymusic.de
wenn Siemens von mens,mentis kommt wären es Siementes in corporibus
sanis
und Infineon aus infinis lat und neos griech. =unbegrenzt neu, also
Infineonta
- sämtl. Ang. ohne Gewähr
wie wärs mit Atmeliten
> wenn Siemens von mens,mentis kommt
Tut's nicht, kommt vom Werner (von Siemens)
> oder Infinion.
Infineon!
Solang man es ohne Mühe entziffern kann, mein Gott, es gibt schlimmere
Dinge auf der Welt. Hat natürlich nachteile: Suchmaschinen spucken auf
falsch geschriebene Wörter nicht soviele Ergebnisse aus. Vorteil: wenn
jemand WiEderstand schreibt, kann man so relativ gut und sicher auf
seinen Wissenstand in der Elektronik schließen! (Ausnahmen bestätigen
die Regel)
> Weil zu viele Leute die Meßlatte nicht erreichen, wird nicht die Ursache> ergründet, sondern die Meßlatte wird ein Stück tiefer gehangen
^^^^^^^^
ungekennzeichnete Ironie, Südostbavarianer oder nur ein Test wer es
zuerst findet?
----, (QuadDash).
>Infineon
Ein "Äon" hat etwas mit Zeitrechnung zu tun (sehr lange Zeit...).
"Infin" irgendwas mit unendlich...
Infineon würde also irgendwas mit "unendlich viel Zeit" bedeuten...
Hatte die Firma nicht mit irgendwas Lieferschwierigkeiten? ;-)
Da ich keine Lust habe, einen anderen Thread zu eröffnen, und es ein
Wenig (ein ganz klein Wenig, eher überhaupt nichts...) mit diesem Thema
zu tun hat:
Zitat aus einem anderen Thread:
"Ich fasse ja PICs nur mit ner Kneifzange an und drücke dann kräftig zu,
bis sie zerplatzen."
Immerhin:
Der Kneifzangenverwender scheint einen sinnvollen Plural* bilden zu
können; das spricht (auch) für ihn.
*) mal angenommen, daß Rahul ihn korrekt zitiert hat
>*) mal angenommen, daß Rahul ihn korrekt zitiert hat
Copy and Paste...
>Der Kneifzangenverwender
PeDa lässt grüssen...(ich hoffe mal, dass ich ihn zitieren durfte)
Ich finde das alles nicht so schlimm. Ich schreibe auch manchmal ohne
Groß/Kleinschreibung, an Kommas denke ich aber normalerweise. Genauso
schreibe ich auch ab und zu mal in "Dialekt", also kommt auch mal ein
"net" anstatt "nicht" vor.
Teilweise habt ihr natürlich Recht, dass manche Texte dadurch sehr
schnell schwer verständlich werden, da hat man keine Lust mehr zu lesen.
Aber die ständigen Kommentare der Besserwisser, die dann jedes Wort
korrigieren müssen nerven genauso. So ein Forenpost schreibt man nunmal
nicht mit der gleichen Sorgfalt wie eine Diplomarbeit oder sowas.
Ich habe inzwischen auch aufgehört mich über die typischen Fehler
aufzuregen. Über die üblichen Standarten, Wiederstände usw. kann man
doch eigentlich schmunzeln, schließlich sagt das doch einiges über den
Wissensstand aus (das wurde hier ja auch schon erwähnt).
Ganz lustig sind dann wieder komplette Ausrutscher, so wie das Beispiel,
das ich gerade entdeckt habe : "Evolutionboard".
>>die Verhunzung>Heißt das nicht 'das Verhunzen'?>Aber die ständigen Kommentare der Besserwisser, die dann jedes Wort>korrigieren müssen nerven genauso.
No comment... ;-)
_____________________________OWACHD!____________________________________
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Kett/Kämm Combjuderraum
Dieser Raum is vull bis under die Deggn mit die dollsten und deierschdn
elekktrischen und vullelegdronischn Abbarade.
Stauna und glodzn derf jeder, aber an die Gnepfler rumdriggen und
umananderwurschdln, des derfen blouß mir, die Eggsberdn!
Das war vogtländisch. ;-)
Paul
Rahul Der trollige wrote:
> Atmels ist der Plural von Atmel. Wo ist das Problem?
Firmen gibts ja nur einmal, wozu also überhaupt den Plural bilden ?
Ich benutze Bauteile von Analog Devices, Atmel, Fairchild, Maxim, NXP,
Silabs, Texas Intruments usw.
"Ich benutze Bauteile von Analog Devicess, Atmels, Fairchilds, Maxims,
NXPs, Silabss, Texas Intrumentss usw." würde doch saublöd klingen.
Peter
Da das Wort "Handy" kein englisches Wort ist, ist der Gebrauch der
deutschen Pluralform "Handys" soweit in Ordnung.
"Handies" wäre ein korrekter englischer Plural, aber warum sollte man
von einem nichtenglischsprachigen Wort einen englischen Plural bilden?
Die Akzent/Apostroph-Pluralbildung ist natürlich zum Kotzen, keine
Frage.
Achja, das pseudoenglische Wort "Handy" natürlich auch ...
Davon abgesehen:
www.deppenapostroph.de
www.deppenleerzeichen.de
also schlimmer wie die groß und kleinschreibung finde ich die tatsache
dass viele der user hier ohne punkt und koma schreiben da kann man über
kleinere rechtschraibvehler und oder nicht korrekte grammatik
hinwegschauen aber wenn man dann mal ein posting duchliest in dem es für
den leser überhaupt keinen anhaltspunkt gibt wo man sich gerade im satz
befindet finde ich das absolut fürchterlich da muss ich dem unechten
rauhl echt mal recht geben
Schön sind auch solche Formulierungen in Bedienungsanleitungen:
" Der Schalter SOLLTE auf On eingestellt werden, um das Gerät
einzuschalten."
Auch Stellen anzeigen sind lustig: "Der Bewerber SOLLTE ....XYZ
beherrschen."
SOLLTE er nur, oder MUSS er?
So etwas nervt mich .
MfG Paul
Übrigens, das Wort 'handy' existiert sehr wohl im Englischen! Es
bedeutet soviel wie 'handwerklich begabt'. Der/die Handwerker nennt man
'handy man', bzw 'handy men'.
Das stimmt zwar, bedeutet aber eben etwas komplett anderes.
"handy" für sich bedeutet soviel wie "handlich" oder "praktisch"
"This is a handy holder for something or other"
"This comes handy"
Schuld ist die Firma Philips, die glücklicherweise mit dem
Vorgängerbegriff "Porty" weniger Erfolg hatte ...
Al|go|rith|mus, der; -, …men [mlat. algorismus = Art der indischen
Rechenkunst, in Anlehnung an griech. arithmós = Zahl, ...
Es gibt so ein Buch, das heißt "Duden", sogar online und kostenlos.
@ Kein Rahul, aber dennoch ein Trolliger
>Sprechen und Schreiben in der Muttersprache ist eine der grundlegendsten >Kulturtechniken, die sollte man schon beherrschen.
Da stimme ich Dir voll und ganz zu, und Du solltest auch damit gleich
beginnen. Warum ? Ganz einfach, weil Tipp schreibt man mit zwei 'p'
nach der neuen Rechtschreibung und weiter will ich denn Text nicht
korrigieren.
Also immer schön zuerst vor der eigenen Türe kehren. :-))))))))))))
> Ganz einfach, weil Tipp schreibt man mit zwei 'p'> nach der neuen Rechtschreibung und weiter will ich denn Text nicht> korrigieren.
Einerseits zwingt einen niemand, diese sogenannte Reform anzuwenden,
andererseits verwendest Du die wundervolle Kombination "Weil mit
Hauptsatz".
Das "denn" wollen wir mal als Tippfehler durchgehen lassen.
Vor wessen Türe soll nun also gekehrt werden?
Noch mal draufgehauen:
Unnötige Leerzeichen steigern nicht die Übersichtlichkeit, sondern
behindern sogar den Lesefluss. Das Weglassen von Satzzeichen übrigens
auch.
Edit:
>Unnötige Leerzeichen steigern nicht die Übersichtlichkeit,
Der Gebrauch übermässig vieler Satzendezeichen, ist ein Anzeichen von
Schizophrenie...
@ Patrick Dohmen
WO ?!?
@ Rufus t. Firefly
NungutdannwillichmalnichtsoseinundschreibedirohneLeerzeichenichhoffejetz
tgehtderLeseflußleichterundschnellervonsich.;-)
So, genug gescherzt muß wieder Geld verdienen gehen. ;-))