Hallo,
viele sprechen schon davon (laut Medienhype)das das Klima nicht mehr zu
retten ist. Der CO2 Ausstoß unserer Fahrzeuge und unserer Industrie und
Haushalte ist scheinbar zu hoch. --> Klimaerwärmung.
Manche wollen ein Fahrverbot u.u.u....
Man diskutiert schon darüber, die Steuer nicht mehr auf die Kubik eines
Fahrzeugs sondern auf dessen CO2 Ausstoß anzusetzen.
( Geld regiert halt die Welt :-( )
Nun Ja, es ist wohl (aus meiner Sicht) ohne Zweifel, dass der Mensch
sich bis zum Jahr 2050 auf ca. 9.000.000.000 Bedürftige erhöhen wird.
--> Schauen wir uns an mit welchem Tempo sich die Weltwirtschaft in den
letzten 40 Jahren entwickelt hat und mit welchem Tempo und Margen sich
die Wirtschaft in den nächsten 40 Jahren entwickeln wird (muß) um die
Bedürfnisse ( wohl mehr Gier dabei ) der Menschen auf einem gewissen
Level zu stillen, dann sieht es für die Natur recht mau aus. Das ist
aber ein anderes Thema und sollte unsere lieben Kinder beschäftigen.
Nun zurück zum derzeitigen Medienhype mit CO2 Ausstoß und dem
Fahrverbot.
Was aus globaler Sicht ein Witz ist, wenn ein paar Deutsche ihr Auto
stehenlassen, und die restlichen Europäer, Amis, Chinesen, Inder ...
nicht.
Frage:
Wieso kommt man nicht auf die Idee, einfach mehr Bäume anzupflanzen. Die
"ernähren" sich doch von CO2 und liefern Sauerstoff.
Das wäre doch eine Möglichkeit den CO2 gehalt in der Luft im Baum zu
binden. Beim Verbrennen, wird genau die gleiche Menge an CO2 wieder
frei.
Das ist aber nüchtern betrachtet nur ein verlagern oder aufschieben
eines Problems. Das wahre Problem heiß. So wie wir uns auf dem Planeten
verhalten, sind wir zu viele. --> Lasst uns uns anständig verhalten,
dann können wir viele bleiben aber bestimmt nicht viel mehr.
Gruß
"Nur" ein paar Bäume mehr pflanzen wirds nicht tun, denn:
- Nicht überall können Bäume wachsen
- In den Tropen wird nach dem Roden meist nichtmal mehr aufgeforstet.
Global mehr Bäume zu pflanzen dürfte auf das Gleiche herauskommen, wie
global weniger CO2 auszustoßen...
Jeder muss persönlich mit seinem Gewissen im Reinen sein. Leider ist das
"grüne" Gewissen nicht sehr stark ausgeprägt, das ist auch der Grund,
weshalb die Klimakatastrofe so extrem übertrieben werden muss - sonst
interessierts doch keinen. Solange die Menschen es nicht am eigenen Leib
spüren, tun sie nichts, sondern fahren weiterhin ihren bequemen Hintern
200m zum Briefkasten (selbst schon gesehen!).
Ich selbst versuche soviele Autofahrten wie möglich zu vermeiden -
jedesmal wird überlegt, ob das nicht auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad
geht. Wenn das alle Bundesbürger machen würden, wäre schon viel
gewonnen. Genauso sollten die Autos mit exorbitantem Hubraum ebenso
besteuert werden - wers sich leisten kann, soll halt so eine
Penisverlängerung fahren. Wers braucht.
Leider kommt man mit freiwilligen Maßnahmen einfach nicht hin. Wenns
nicht am Geldbeutel weh tut, wird eben das 200PS-Auto anstelle des
100PS-Autos gekauft.
>Beim Verbrennen, wird genau die gleiche Menge an CO2 wieder frei.
Stimmt schon, nur dass der Baum (je nach Sorte) mindestens 10 bis 15
Jahre braucht biss er Verbrannt werden kann, aber Verbrannt ist er,
großzügig gerechnet, an einem Tag. Diese Rechnung KANN nicht aufgehen!
Ist mit dem Raps genau das Gleiche, obwohl der ja schneller wächst!
Außerdem braucht man jede Menge Platz für Bäume (oder Raps), wo soll der
herkommen? Die ständig wachsende Bevölkerung muss ja auch von irgendwas
ernährt werden. Außerdem brauchen wir den Platz für Windräder und
Solaranlagen ;-)
Zum Thema Auto: ich fahre seit zehn Jahren in einer Fahrgemeinschaft mit
zwei weiteren Leuten, das spart auch 'ne Menge ein! Dieses Modell ist
seit der Ölkrise in den 70ern wohl etwas aus der Mode gekommen.
Da gibt's aber viel bessere Ansatzpunkte als dem Bürger wieder das Geld
zu klauen. Warum wird unsere Milch zum Abfüllen nach Italien gekarrt und
wieder zurück? Warum werden Metallteile nach Polen zum Verzinken
gekarrt? Warum sind bundesdeutsche Autobahnen (mittlerweile auch die
Landstraßen) ein europäischer Lkw-Parkplatz? Das ist eine Folge hiervon:
>das ist auch der Grund, weshalb die Klimakatastrofe so extrem übertrieben werden
muss - sonst interessierts doch keinen.
Deshalb haben unsere Unternehmen derart übertriebene Auflagen dass es
billiger ist, die Waren quer durch Europa zu fahren als sie selbst zu
produzieren oder zu bearbeiten.
Dass uns ein schlechtes Gewisen gemacht wird, um uns leichter in die
Tasche greifen zu können (wieder mal 'ne Euronorm mehr für Autos) ,
liegt auf der Hand! Da sollten sich die Verkehrsplaner lieber mal die
Ampelschaltugen vornehmen und diese optimieren! Wenn ich die Zeit, die
ich vor roten Ampeln verbracht habe in der Sonne gelegen hätte, wäre ich
dunkelbraun!
die dicken autos sind doch nur ein kleiner teil des problems. auch leute
mit kleinen autos machen unnötige fahrten, stehen im stau. geben gas, um
dann sofort wieder zu bremsen.
man müsste nur fahrgemeinschaften zum üblichen werden lassen, im
nahverkehr wäre dann bestimmt 50 prozent weniger strassenverkehr zu
erreichen. man sähe nur lieferwagen, busse, und fahrräder.
und wer noch mit dem auto einkaufen fährt, obwohl alles innerhalb von
einem kilometer zu erreichen ist.. dafür sollte es luftbereifte
einkaufswagen geben..
das licht im flur ist an, das wasser läuft beim abspülen, die wäsche
muss im trockner trocknen, standby aus bequemlichkeit, der router ist in
der nacht auch an..
ein großteil der energie müsste gar nicht erzeugt werden, da sie einfach
verschwendet wird.
aber im gegensatz zu weniger reichen ländern können wir uns ja recht
strenge umweltgesetze leisten, daher ist unsere industrie relativ
sauber. aber was dort an energie verbraucht wird, kann man sich gar
nicht vorstellen.
"aber das ist ein anderes thema und sollte unsere kinder beschäftigen"
ist exakt das denken, das das problem verursacht.
deine kinder (wenn überhaupt welche) sollen die probleme lösen, die du
verursachst? was ist das bitte für ein gedanke!? wie egal sind dir deine
kinder denn, daß du ihnen die folgen deines handelns aufhalst?
derart übertriebene auflagen müssten nur europaweit umgesetzt werden,
damit die rechnung aufgeht. da wird ja auch dran gearbeitet. denn "weil
die anderen es nicht machen, mache ich es auch nicht" ist nicht weit
gedacht.
bei aller vorherrschenden kritik am staat - wir sind teilweise wirklich
vorbildhaft. und das ist gut so.
>wir sind teilweise wirklich vorbildhaft.
Ist nur die Frage wie lange wir uns das noch leisten können. Europa wird
uns in Zukunft mehr und mehr ausnutzen.
Der Ablauf in der EU ist doch so: England macht einen Vorschlag,
Frankreich lehnt ihn ab, Deutschland setzt ihn sofort um und setzt noch
einen drauf. Das freut unsere Nachbarländer, die nicht wirklich gewillt
sind, uns irgend etwas nachzumachen. Was nutzt unsere Vorbildfunktion? -
Nichts! Uns jedenfalls nicht. Außer dass ein paar Leute mit gutem
Gewissen schlafen können.
Da wir immer mehr werden und jeder in größtmöglichem Luxus leben will
(ich spreche jetzt mal nicht von Deutschland) wird sich an dieser
Spirale nichts ändern, da kann man Vorbild sein wie man will. Wir
Deutschen halten uns für viel zu wichtig, dabei sind wir ein kleiner
Fleck auf der Landkarte, der von anderen Nationen belächelt und
ausgenutzt wird. Auch wenn die Staatsoberhäupter im TV uns immer als
'wichtigen Partner' darstellen.
Ahnlich wie $$$ sehe ich das Prblem auch so, $$$ schrieb:
Was aus globaler Sicht ein Witz ist, wenn ein paar Deutsche ihr Auto
stehenlassen, und die restlichen Europäer, Amis, Chinesen, Inder ...
nicht.
Die Menge machts halt. Allerdings bin ich auch wie ihr der Meinung, dass
unbedingt Energie eingespart werden muß. Nur werden die paar Menschen,
die hier in Deutschland leben, leider nichts relevantes bewirken können.
Wahrscheinlich wird der Klimawandel nur für Steuererhöhungen und
Umsatzsteigerungen genutzt werden und weniger zur Klimaverbesserug.
In einer Zeitung stand, um eine Person im Flugzeug von München nach
Hamburg befördern zu können, würden 170 kg CO2 erzeugt. Mit dem PKW
würden 44 kg mit der Bahn "nur" 36 kg CO2 anfallen. Mich würde mal
interessieren, wer wieviel umgerechnet jeder dafür bezahlen muss.
So tragisch ist das alles nicht. Je nach Betrachtingswinkel. Wie ein
Pendel, das am tiefsten Punkt voll in Fahrt ist geht's weiter wie eine
Differentialgleichung. Der Klimawandel ist angestossen, das System wird
reagieren. Wie ist noch nicht so klar. Die Meere sind ueberfischt. Und
die Haelfte des Oels ist verbrannt. Das heisst es wird etwas enger
werden. Bei stark erhoehter Nachfrage nach Oel wird der Preis steigen.
Entweder ein Land hat eine kompakte Infrastruktur oder eine zersiedelte,
Entweder die wichtigen Teile werden nah erzeugt oder fern. Entweder die
Huette ist gut isoliert oder eben nicht. Das sind die Startbedingungen
dieses Jahrhunderts. Nichts Neues, wussten wir alles schon. Aeh, ja.
Vielleicht hat man Freunde in der Welt, oder man alle zum Feind gemacht.
Es gibt viel zu tun, packen wir's an.
Z.
> Man diskutiert schon darüber, die Steuer nicht mehr auf die Kubik eines> Fahrzeugs sondern auf dessen CO2 Ausstoß anzusetzen.
Aber auch nur deshalb, weil dies sehr viel Geld in die Kassen spülen
würde.
> Wieso kommt man nicht auf die Idee, einfach mehr Bäume anzupflanzen.
Hehe, der Trend geht derzeit eher dahin, dass massiv Baumbestände
abgeholzt werden. Dem Bürger wird dies als dringend notwendige
Verjüngungsmaßnahme verkauft. Wenn man aber bedenkt, dass 1 Raummeter
Holz 30 Euro einbringt und wenn man sich das geschlagene Holz anschaut
(junge und gesunde Bäume), wird schnell klar, dass es hier nur um Geld
geht.
>Hehe, der Trend geht derzeit eher dahin, dass massiv Baumbestände abgeholzt
werden.
Genau, die vielgepriesenen Pellets-Öfen, die ja so umweltfreundlich sind
(CO2 wie gehabt, Feinstaubschleudern pur) haben das Holz teuer werden
lassen ;-)
Man kriegt's hier auch nicht mehr so leicht, da man im Ausland mehr
Reibach damit machen kann (wird auch wieder per Lkw exportiert).
Bis auf den Touristenverkehr weltweit die Grenzen wieder dicht machen
und das Problem ist gelöst, die Oberschicht kann dann zwar nicht mehr
die gesamte Welt für Milliardenprofite ausbeuten da die Märkte/Bedarf
klein sind, 99,99% der Menschen sollte das aber egal sein
leider kontrollieren diese 0,01% Medien und Politik und verhindern das
Großkonzerne als die Pestbeulen erkannt werden, die sie sind :-(
Flachbildfernseher, Mp3-player, dicke Autos, Handys,... (Konsum) geben
keine Zukunftssicherheit, machen nicht glücklich, erzeugen keinen
Nachwuchs,... !!!
Habe neulich eine Sendung im Fernsehen gesehen, in der sagte ein 98
jahre alter Sägemüller aus dem Schwarzwald: "als ich jung war hatte wir
Kleidung, zu Essen und ein Zuhause, mehr nicht. Und wir waren zufrieden.
Heute haben wir viel viel mehr und sind unzufriedener denn je!"
Ich denke da hat er Recht! Leider muss man heute mit den Wölfen heulen
oder manwird als Aussteiger abgestempelt. Ist halt mal so, nichts bleibt
wie es ist.
Es gibt bei diesem Beitrag keinen dem ich mindestens in einem Punkt
zustimmen kann.
Ich könnte natürlich 1000 Punkte bringen was uns am Umweltschutz
verkauft wird und dabei doch keines ist.
Nur ein paar Bespiele:
- Energiesparrlampen die keine 100 Stunden lang leben (weil sie nicht
für Kaltstarts ausgelegt sind)
- Autos die 12 Liter diesel verheizen (weil sie alle erdenkliche,
automatische Kacke drinnen haben) sollen umweltfreundlicher sein als ein
älterer Kleinwagen der 6,5 Liter braucht
- Abgasnormen die je idealer das Verhältniss zwichen Treibstoff und Luft
besser werden (ein umweltfreundliches Auto mus mindestens so und so viel
Treibstoff verbrennen????!!!!).
Ich will damit sagen Umweltschutz beginnt im Kopf und jeder sollte ein
gutes Gewissen haben :-)
MfG St182
P.S. Ich finde es gut das solch ein schwieriges Thema hier offen
diskutiert wird....
Und zu guter letzt Sylt statt Seychellen:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469691,00.html
Eine weitere massive Einschränkung der Lebensumstände des Bürgers. Das
den Grünen da natürlich gleich wieder einer abgeht, ist ja wohl klar.
Fliegen selbst alle zweimal im Jahr in die Karibik und wollen aber, dass
der Bürger an einem langweiligen Strand auf Sylt abhängt.
Ich und Grüne wählen? Lieber lasse ich mir beide Hände abhacken...
Aus dem Spiegelbeitrag weiter oben:
...Ähnlich sieht das der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge:
"Wer mit dem Flugzeug nach Südostasien reist, sollte wissen, dass dabei
mehr als sechs Tonnen Kohlendioxid pro Kopf entstehen." Ein
Bahn-Reisender, der von Berlin an die Ostsee und zurück fährt,
verursache hingegen nur 35 Kilogramm CO2....
Europa => Südostasien ca. 9'000km 6'000kg
&
Berlin => Ostsee ca. 200km 35kg
Das sind typische Grünenvergleiche...
Aber man muss ja beachten: Die Bahn fährt umweltfreundlich MIT STROM,
die Flugzeuge verbrauchen böses Kerosin...
Aber woher kommt der Strom? Klar, aus der Wand....
Aber die Diskussion gibt es ja hier:
Beitrag "Klimatod sthet unmittelbar bevor"
@Matthias,
was ist an diesem Vergleich jetzt so abstrus. Ohne die Rechnung jetzt
genau geprüft zu haben, man kann den Stromverbrauch in
Steinkohleeinheiten und somit in CO2 umrechnen. Übigens gibt es auch
Dieselloks.
> weshalb die Klimakatastrofe so extrem übertrieben werden muss - sonst> interessierts doch keinen.
Ich will mich nicht als paranoid darstellen, aber die Gedankenkontrolle
ist voll im Gang. Wenn ich rausgehe und höre wie die Leute sich
unterhalten, da kommt kein einziger auf die Idee sich kritisch gegen die
Klimameinung der Medien/Politik zu äussern. Alles was in der Glotze
kommt wird, wie unter Hypnose, nachgepredigt.
Bezüglich Autos:
Die Auswirkungen der Klimapropaganda auf den Verkehr gehen voll nach
hinten los! Die Aussage 'nicht so viel Gas geben und bremsen' führt
dazu, dass die Menschen an eine rote Ampel so langsam heranrollen, dass
kein einziger mehr die Zeit hat den Motor abzuschalten. Ich stecke hier
öfter in einem Ampelstau, in dem die Autos ständig mit
Schrittgeschwindigkeit rollen, natürlich mit laufendem Motor. Gehalten
wird nur sekundenweise.
Ich habe es zwar nicht nachgemessen, aber ich bin der Meinung dass man
ruhig zügig an eine Ampel heranfahren soll, um dann zu bremsen und den
Motor für 2 Minuten abstellen zu können. Auf jeden Fall würde durch so
eine Verhaltensweise die Luft um die Kreuzung herum viel sauberer
werden, was durch weniger Spritverbrennung zu erklären wäre. Denn eine
örtliche Luftverbesserung ist automatisch auch eine globale
Umweltverbesserung.
Gruß, Feadi
> Flachbildfernseher, Mp3-player, dicke Autos, Handys,... (Konsum) geben> keine Zukunftssicherheit, machen nicht glücklich, erzeugen keinen> Nachwuchs,... !!!
Auf der anderen Seite möchtest du auch nicht mit deiner siebenköpfigen
Familie in einer kleinen Hütte leben, täglich von Hand den Acker
bearbeiten und dich im Winter vor Hunger um dein Leben fürchten müssen.
Du möchtest vielleicht nicht mal auf das Internet sowie dein Handy,
geschweige denn auf Auto oder gut ausgebauten ÖV verzichten.
Auf der anderen Seite braucht eigentlich kein Mensch eine
quadratmetergrosse Flachglotze - und trotzdem mag ich meinen etwas
grösseren Flachbildschirm viel lieber als die alten Röhrenmonitore.
Das ist eben so ne Sache mit dem Fortschritt...
Jawohl, ich bin auch dafür das wir in Deutschland alles geben um den
Klimawandel aufzuhalten. Bezogen auf die gesamte Weltbevölkerung sollten
wir da schon 1 oder 2 Tage herausholen können.
Na gut. Also kommende Woche alle mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf
Arbeit gefahren.
Was wird passieren, wenn sowas öfters gemacht wird..?
Richtig => irgendwelchen Steuern werden erfunden/erhöht, weil Geld in
der öffentlichen Kasse fehlt...
Mit den Rauchern ists doch dasselbe...