Hallo
Zuviel Zusammenklicken ist tatsächlich nicht so das Wahre, aber bei
Registersettings geht es ja wirklich nur um das Zusammensuchen von Infos
aus dem Datenblatt - eine einfache interaktive Umgebung, die einem
sowohl die Infos als auch Auswahllisten bietet und einem die passenden
Registerwerte auch gleich lädt, wäre wirklich sehr nützlich!
Gruss
Michael
Wenn ich Geld hätte würde ich mir das eventuell überlegen.
Und ich will mir mein Programm auch nicht in Modulen zusammenklicken.
Aber ich gehöre auch nicht zu den Leuten die nur glücklich sind wenn sie
kilometerlange Parameter an der Dos Eingabeaufforderung eingeben können.
Ich programmiere auch nur in Assembler, also nichts mit "Klicki bunter
einfacher".
Warum sollte ich mir das Leben schwerer machen als nötig. Die
Initialierungen haben nichts mit dem Progammablauf zu tun.
Wäre auf jeden Fall ein interessantes und nützliches
Open-Source-Projekt, da man die selben Probleme ja nicht nur auf AVRs
hat. Die Umsetzung wäre Verhältnismässig einfach, wobei allerdings das
Eintippen der Datenbestände für jeden Controller immens aufwändig ist.
Und eventuell urheberrechtlich problematisch.
Wenn ich mal Zeit habe und mir ein paar Leute beim eintippen helfen...
Wenn Codevision so um die 20 Euro liegt kauf ich mir das, anderenfalls
lohnt sich das für micht nicht.
Für mich ist das ganze mehr ein Hobby.
Und bei meinen kleinen Programmen brauche ich keine Hochsprache, da
behalte ich auch so noch den Überblick.(Meistens)
Vorteil ist für mich auch das man wirklich Schritt für Schritt bestimmen
kann was der AVR macht und nicht darauf hoffen, das der C Compiler schon
alles richtig macht.
Sehr hilfreich bei der Fehlersuche finde ich.
Und da der AVR ein RISC Prozessor ist der (glaube ich) mit nur ca 120
Befehlen auskommt lohnt es für mich auch nicht C oder Ähnliches zu
erlernen.
Vielleicht haben ja andere Hobbyprogrammierer ähnliche Probleme mit den
Init.
Ich habe schon über Google gesucht, zu geben scheint es so ein Programm
noch nicht (auf jeden Fall nicht umsonst).
Wenn das einer Programmieren will beteilige ich mich selbstvertändlich
an der Arbeit. Ich muss dann nur Wissen in welcher Form ich die Daten
zusammenstellen soll.
War nur so ein Gedanke von mir, das ein solches Prog. für
Hobbyprogrammierer sinnvoll ist.
Wenn ich der Einzigste bin der das nervig findet, dann wühle ich halt
weiter in den Datenblättern, bei meinen 2 Progs pro Jahr nicht so
schlimm.
@Steven
verrätst du uns den jetzt noch was 1334 ist ?
@Toto
>Und bei meinen kleinen Programmen brauche ich keine Hochsprache, da>behalte ich auch so noch den Überblick.(Meistens)
Ist ein Argument.
>Vorteil ist für mich auch das man wirklich Schritt für Schritt bestimmen>kann was der AVR macht und nicht darauf hoffen, das der C Compiler schon>alles richtig macht.
Wird nur bei ganz wenigen LOW-LEvel Routinene geraucht. "Normale"
Interruptsetc. sind auch in C sehr gut beherrschbar.
>Sehr hilfreich bei der Fehlersuche finde ich.
Du hast noch nie ordentlich mit nem C-Debugger gearbeitet.
>Und da der AVR ein RISC Prozessor ist der (glaube ich) mit nur ca 120>Befehlen auskommt lohnt es für mich auch nicht C oder Ähnliches zu>erlernen.
Du hast noch nie wirklich in einer Hochsprache wie C/Pascal/whatever
gearbeitet.
>Vielleicht haben ja andere Hobbyprogrammierer ähnliche Probleme mit den>Init.
Das ist im wesentlichen ein Anfängerproblem.
MfG
Falk
Irgendwer hatte letztes Jahr mal angefangen ein Konfigurierungsprogramm
zu schreiben. Hat dann aber nur noch "Vertröstungen" gegeben. Weiss
nicht, was aus dem Projekt geworden ist. Sah eigentlich sehr
vielversprechend aus.
Finde den Thread aber auch gerade nicht wieder...
Also wenn ich irgendein Feature brauche, dann muß ich doch eh im
Datenblatt nachlesen, ob das der konkrete AVR-Typ auch unterstützt und
wie das da heißt.
Dann kann ich doch auch gleich abschreiben, wie ich die zugehörigen
Register zu setzen habe.
Und Baudraten, Timerwerte lasse ich den Präprozesor ausrechnen (einfach
die Formel hinschreiben).
Peter
Kann Peter da nur vollkommen zustimmen,
wenn Du schon das Programm schreibst (in Assembler)
dann ist doch die Initialsierung ein Kinderspiel.
Außerdem ändert man doch dort nicht ständig rum.
Ich programmiere auch Assembler und wenn man die Sprache wirklich
beherrscht, sind solche Dinge nicht der Rede wert.
Übrigens mal ein Beispiel zur seriellen Schnittstelle (SCI).
Ich hab ne Anwendung, in der über ein Display und Tastatur der Anwender
die Schnittstelle konfigurieren kann (Baudrate, Stopbits, Parität).
Hab eine kleine Routine geschrieben, die anhand von ein paar übergebenen
Werten diese dann entsprechend konfiguriert.
Sind winzige Programme die standardmäßig eingebunden werden.
Das kann man auch für Timer etc. machen.
Dann kannst Du bei Programmstart ein paar Parameter an die Routinen
übergeben und gut is. Konfigurationsfehler werden damit sogar
verhindert,
wenn die Routinen vorher entsprechend getestet wurden.
Gruß
Dirk
@Steven
also wie schon geschreiben, ich komme mit Assembler bis jetzt sehr gut
zurecht, da ich keine komplexen Regelkreise programmiere. Wenn sowas mal
von nöten ist kann ich immer noch umsteigen.
Ich betreibe das ganze auch nicht kommerziell.
Fertige Routinen gibt es auch in Assembler. Aber ist ja auch egal das
muss jeder für sich selber entscheiden was ihm besser liegt.
Ich will euch ja auch nichts aufzwingen wenn kein Intresse besteht seht
diesen Beitrag als nicht geschrieben an.
Ich finde den Fuse Calculator, aus meinem obigen Link, auf jeden Fall
für mich als sehr sinnvoll an.
Diese Daten stehen ja auch alle im Datenblatt, ist also nichts anderes
als das was mir so vorschwebte.
Grüsse