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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB-Stick mit Atmel UND Programmer?


Autor: Michael (Gast)
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Hallo,

ich suche einen USB-Stick in dem ein Atmel eigebaut ist.
Was ich meine ist ein USB-Stick in dem quasi der programmieradabter und
der Atmel zusammen drin sind. Damit ich quasi den Stick wenn ich mit dem 
Zug unterwegs bin in den Laptop stecken kann und los gehts. Wenn noch 
der ein oder andere Pin außen abgreifbar ist wäre das noch schöner. 
Kennt jemand sowas?
Ich weiß dass es das von TI mit einem MSP430 gibt und von Infinion mit 
einem XC886CM. Ich hätte aber gerne einen Atmel. Danke schonmal für die 
Tipps :-)

Gruß
Michael

Autor: OPVler (Gast)
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Nen Atmel und den USB-Bootloader nehmen. Fertig gibt es sowas glaube ich 
nicht. Den bootloader gabs mal hier irgendwo im Forum.

Autor: Michael (Gast)
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Ich müßte das ganze dann doch am Anfang erst einmal mit dem normalen 
ISP-Programmer progrmmieren oder? Ich hab noch nie mit bootloader 
gearbeitet...

Autor: Michael (Gast)
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das tolle währe halt auch dass der strom dann vom usb-port kommt .....

Autor: Jahn (Gast)
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ich nehm das hier...

http://www.myavr.de/shop/artikel/pic/avr_board2_g.gif

ist halt nur größer als ein stick aber es funzt komplett über USB man 
braucht nichts weiter als ein USB-Kabel und los gehts

Gruß Jahn

Autor: Michael (Gast)
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Hi,
danke für den Tipp....
kennt jamend noch was kleiners?

@Jahn: Ich war grade auf der Seite da steht was von Bootloader?
       Was heißt das?
       Wenn ich dich recht verstehe kann ich den Atmel über 
USB-Programmieren.
       Kann ich auch über USB mit dem PC nachrichten asutauchen?


Danke
Michael

Autor: Neuling (Gast)
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Wenn es dir nur um die Programmierung geht, brauchst du doch gar keine 
Hardware. Ich meine im Zug kannst du ja locker mit AVR-Studio 
Programmieren ohne ein EV-Board angeschlossen zu haben. Wenn du dann 
heim bist, kannst deine Programme raufladen.

Autor: Michael (Gast)
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Hi,

da hast du recht. Das könnte man im Studio machen.
Das ganze ist aber nicht für mich gedacht.
Es sollen damit ein paar Leute arbeiten die noch keine
Ahung von µControllern haben. Damit am Anfang nicht
10 Sachen rumfliegen sollte eben alles in einem USB-Stick
oder einem kleinen Board sein. Da die meißten dieser Leute
Laptops haben wäre USB besonders schön gewesen um die Dinger
zu programmieren und um daten auzutauschen. An Hardware wäre da
eh nur eine oder zwei LEDs dran gewesen.

Gruß
Michael

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Atmels USB-Key kennst Du?
Gibt es jetzt bei CSD für 35 Euro.

Meiner liegt zwar seit dem letzten Sommer noch immer unbenutzt in der 
Schublade, da er kein UART für Debugging hat. Aber scheinbar suchst Du 
genau das. Auf dem verwendeten AT90USB ist ein Bootloader, so dass Du im 
Prinzip keinen Programmer brauchst, sondern deine Programme/Firmware mit 
dem Atmel Tool "Flip" aufspielen kannst.

Autor: Sigint 112 (sigint)
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Also ich sehe da kein großes Problem... sowas kann man selbst bauen.
Hier gibts einen USB-Bootloader:
http://www.fischl.de/avrusbboot/
Du musst halt SMD-Bauelemente nehmen und eventuell die Platine 
professionell fertigen lassen... aber machbar ist da.
Fertig hab ich sowas leider auch noch nicht gesehen.

Gruß,
  SIGINT

Autor: Michael (Gast)
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@ Stefan Salewski

Hallo,
nein den AT90USBKEY kannte ich nicht.
Leider ist er bei CSD grade nicht bestellbar.
Kann ich damit daten vom PC zum  µC und
umgekehrt? Also ich mein nicht nur programmieren,
sondern beispielsweise auch im Hyperterminal debuggen?

@SIGINT
Es ist auch kein großes Problem das selber zu bauen.
Nur möchte ich ganz einfach nicht 20 von den Dingern
bauen müssen wenn ich sie auch kaufen kann :-)


Gruß
Michael

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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>Kann ich damit daten vom PC zum  µC und
>umgekehrt?

Im Prinzip schon.

Mit dem vorhandenen Bootloader kannst Du dein Programm/Firmware auf den 
Chip laden. Und wenn Dein Programm/Firmware Code für die USB-Funktionen 
enthält kannst Du in beide Richtungen Daten übertragen -- dazu gibt es 
ja von Atmel einige Beispielanwendungen. Wenn man aber selbst 
USB-Funktionalität entwickelt kommt es auch mal vor, dass USB nicht 
funktioniert, und dann sieht es mit dem Debuggen schlecht aus. Daher 
verwende ich lieber meine eigene Platine, die zusätzlich UART hat.

Autor: Mike (Gast)
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Michael wrote:
> Ich weiß dass es das von TI mit einem MSP430 gibt und von Infinion mit
> einem XC886CM.

Hast Du einen Link zu dem USB-Stick mit XC886CM von Infineon?
Danke.

Autor: Michael (Gast)
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@Mike:

Hi,
leider habe ich keinen Link. Ich habe das Ding auf einer Messe
abgesahnt. Es gibt im Netz so gut wie nix dazu zu finden.
Das ist für mich persönlich schon Grund genug um davon abzuraten....

Gruß
Michael

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