Hallo,
diese Woche bestellte ich bei Conrad über einen Gesamtbetrag von 90€
inkl. Transportkosten und Nachnamegebühr. Dieser Betrag wurde auch durch
eine Email von Conrad bestätigt. Keine Angst habe keine teueren Bauteile
bestellt. War etwas für den Modellbau.
Nun wurde die Bestellung über zwei Lieferungen an mich gesendet. Einmal
20€ und einmal 72,5€, also zusammen 92,5€.
Bei Conrad fragte ich nach wie der Differenzbetrag von 2,5 entstand. Ich
bekam nur die Antwort, dass es eine Gebühr vom Hermes sei.
Das ist eine Sauerei. Denn in der ersten Sendung war in der Rechnung
schon 4,95 Nachname aufgelistet und somit bezahlt. Für die zweite
Sendung musste ich nochmals 2,5€ Nachmane bezahlen.
Was mit Sicherheit bei einer Sendung nicht zu bezahlen wäre.
Zudem kam die zweite Sendung einen Tag später als die erste Sendung.
Hat jemand diese Erfahrung auch gemacht.
Mann sollte dagegen angehen und wenn es nur 2,5€ macht, denn wenn man
mal nachrechnet, dass dies bei 10000 Bestellungen pro Tag eine Summe von
ca. 9Mio€ jährlich entsteht.
Für mich ich mal ganz neu, dass Conrad über Hermes versendet.
Ich hatte kürzlich den Fall, dass bei einer Bestellung von mehreren
Dingen ein Artikel nicht lieferbar war. Es wurde daher erst ein Teil
geliefert und auf der ersten Rechnung war vermerkt, dass der fehlende
Artikel kostenfrei nachgeliefert wird. Die erste Rechnung belief sich
über den Warenwert der gelieferten Artikel (also ohne den fehlenden)
zzgl. einer Transportpauschale sowie 0,85% Versicherung.
Der fehlende Artikel kam nach einer Woche. Die zweite Rechung belief
sich über den Warenwert des nachgelieferten Artikel zzgl. 0,85%
Versicherung. Eine Transportpauschale wurde nicht berechnet.
So gesehen erfolgte die Nachlieferung auch nicht kostenfrei. Aber wegen
3 Cent ist mir das jetzt mal egal.
Gruß
Jens
@Jens
Die 3Cent hättest du so oder so zahlen müssen.
Insgesammt müsstest du dann auf 0,85% Versicherung auf den Gesammtpreis
kommen.
(Wenn ich dich jetzt richtig verstanden hab)
Mit Hermes o.dergl. versendet Conrad immer dann, wenn es mit DHl zu
sperrig ist. In dem Fall hat der Käufer aber auch die Frachtkosten für
die Spedition zu tragen. Ergo ist es sinnvoller teuere kleine Teile als
Grosse billige zu kaufen...
Schon seltsam: In der Schweiz ist zwar alles teurer, aber genau sowas
erlauben sich die Händler hier nicht. Auch in Sachen Garantie oder
Service wird nicht "probiert", sondern eher noch Kulanz gezeigt. Ob das
an der Aufmüpfigkeit der Eidgenossen liegt? :-)
womit wir wieder mal nen Grund gefunden hätten auf Conrad einzuhauen
wie wäre es noch mit folgendem Grund:
"ich bestelle nie wieder bei Conrad weil als die Sendung ankam war das
Paket nass. Conrad hätte doch an einem Sonnentag liefern können. So eine
Sauerei!"
>...weil als die Sendung ankam war das Paket nass.
Du meinst wohl: "...weil das Paket nass war, als die Sendung ankam".
Endlich einen im "richtigen" Forum erwischt ;-)
>Du meinst wohl: "...weil das Paket nass war, als die Sendung ankam".>Endlich einen im "richtigen" Forum erwischt ;-)
Nö, meinte ich nicht. Ich wollte meinen Satzbau nur dem Niveau des
ersten Postings in diesem Thread anpassen, bzw. damit ausdrücken, was
ich davon halte. Ist aber schön, dass es wieder mal einer nicht
verstanden hat. :)
(oder heißt es ".. mal wieder einer .." ach herrjechen!)
>Mann sollte dagegen angehen und wenn es nur 2,5€ macht, denn wenn man>mal nachrechnet, dass dies bei 10000 Bestellungen pro Tag eine Summe von>ca. 9Mio€ jährlich entsteht.
Du kaufst für 9Mio€ jährlich bei Conrad ein und regst dich über 2,5€
auf? Leute gibts...
Also da hab ich in anderen Topics schon sinnvollere Argumente gegen
Conrad gehört. Wen interessiert es bei einem Wert von 90€ ob wegen sowas
2,50€ mehr berechnet werden, wenn man sowieso schon höhere Preise,
Versand- und Nachnahmegebühren in Kauf nimmt.
(auserdem kann man wie schon erwähnt angeben, dass Nachlieferungen
unerwünscht sind, dann wartet er eben bis alles da ist oder lässt einen
Teil weg - oder man bestellt nicht auf Nachnahme und spart noch mehr)
@Daniel
Sicher,die Feine Art ist es nicht aber das Conrad ne Aühoteke ist war ja
bekannt und wenn du dir die agb'S mal durchgelesen hast wirst du das
auch nachvolziehen können ;)
@Gast
>als die Sendung ankam war das Paket nass.
Achselschweiss ? :D
Lustig wirds wenn man etwas falsches geschickt bekommt und es dann
zurückschicken soll. Die Kosten für dieses Rücksenden werden nicht
automatisch gutgeschrieben aber ein Anruf und dann ist alles wieder im
Lot.
Das stimmt. Je größer das Unternehmen, desto komplizierter gestaltet
sich ein solches Vorhaben. Selbst bei Farell waren erstmal etliche
Telefongespräche notwendig, um eine Rücksendung schließlich abzuwickeln.
Da lobe ich mir doch Reichelt, Retouraufkleber drauf und ab geht's.
Wir haben grade unser Gedöns auf der Modellbaumesse Sinsheim aufgebaut.
Überraschung, Überraschung! Haben die uns doch tatsächlich den
Ramschladen vom blauen C ind die Halle gepackt! Der scheint ordentlich
zu zahlen, so groß wie der Stand ist! Bin mal auf die Menschenmengen
gespannt, die scharf auf Elektronikschrott sind ! :-D
Sicher zahlt der ordentlich, schließlich sind die ein euopaweites
Unternehmen und keine kleine Frickelbude. Außerdem sind sie
IRF-Distributor, von denen dürfte auch einiges an Kohle kommen.