Problem mit selbgebauten LPC2103 Board

Gast #517189
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Hallo,
ich habe mir ein Experimentierboard für den LPC2103 gefertigt. Ich habe 
eine Hauptplatine mit Puffer Akku für die RTC, Max232 den 
Versorgungsspannungen, und mehreren Anschlüssen und ein Modul mit dem 
LPC und den Quarzen drauf. Ich kann dan µC mit dem LPC Flash Utility von 
Philips flashen, aber wenn ich "Upload to Flash" auswähle und dann 
"Compare Flash" bekomme ich die Meldung: Fail. Wenn ich aber über 
"Buffer" -> "Flash Buffer Operations" flashe und dann Compare auswähle 
ist alles ok.

Dennoch funktioniert das Programm auf dem Controller nicht. Das 
verwendete Programm ist ein Beispielprogramm von "ImageCraft" und sollte 
eigentlich funktionieren. Weiter ist auffällig, das der Stromverbrauch 
schwankt.

Im Anhang befindet sich der Schaltplan des Boards. Was habe ich falsch 
gemacht?
Gast #517406
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Sag mal... hängt der MAX232 tatsächlich mit Kondensatoren in Serie an 
VCC und GND ??? Das sieht echt so aus... Miß mal lieber nach, ob an dem 
MAX tatsächlich seine Betriebsspannung anliegt.



Den Schaltplan bzgl. des LPCs zu lesen ist ohne das Datenblatt des ICs 
nicht möglich, da keine Pinbezeichnungen vorhanden sind...

Schau doch mal nach, ob Du für Deinen Schaltplaneditor nicht ein 
passendes "Macro"/"Model" für den LPC2103 findest (vielleicht auf der 
nxp-Seite ?).

...da ich aber zufällig das ausgedruckte Datenblatt hier liegen habe:

- Dein Reset wird über S1 gesteuert - wenn das ein Schalter ist, mußt Du 
sicherstellen, daß Du diesen beim flashen betätigst und im FlashTool die 
automatische Steuerung deaktiviert ist

- überprüfe vor dem Flashen den DBGSEL-Jumper - der muß offen bleiben
Persönliche Seite #525433
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Ich habe jetzt erst Zeit gefunden mich darum zu kümmern.
Den Schaltplan von Embedded-Artists habe ich schon als Grundlage 
verwendet.

Durch weiteres ausprobieren habe ich festgestellt, dass nicht Pin 27 
(DBGSEL) darüber entscheidet ob der Controller in den Debugmodus geht 
oder normal arbeitet, sondern Pin 44 (P0.14). Zudem habe ich ein paar 
verwendete Ausgangspins mit Pull-ups (10 KOhm) belegt. Jetzt 
funktioniert es scheinbar problemlos. freu

P.S.: Hat jemand eine Idee wie ich jetzt die SPI1 Schnittstelle 
verwende? Denn P0.14, der auch SCK1, ist wird ja benötigt um in den 
Normalbetrieb zu kommen.
Gast #525441
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Nicht "Debug-Modues" sondern "Bootloader-Modus". P0.14 wird beim Reset 
getestet ob low, wenn ja -> bootloader an, wenn nein-> "Normalbetrieb". 
Im Betrieb kann man den Pin als Ausgangspin auch für SCK nutzen.

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