single supply op

Gast #518602
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@tobias hofer

>Wenn ich einen normalen Operationsverstärker habe und den mit einer

Einen "normalen" OPV musst du typisch mit +/- 15V versogen.

>Single Supply Versorge, wieviel negative Eingangsspannung darf ich dem
>op zuführen?

Steht im Datenblatt, da gibts schlicht und ergreifend zu viele 
verschiedene, um das so einfach zu beantworten.

>Von welchen internen Parametern hängt das ab?

Vom Aufbau. NPN oder PNP Eingänge, und vieles mehr.

MFG
Falk
Gast #518605
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> Von welchen internen Parametern hängt das ab?
Das hängt vom Parameter "Input Voltage Range" ab. Bei den OPs, die es 
können, ist es im Datenblatt explizit angegeben. Bei den meisten OPs ist 
das aber nicht der Fall.
Gast #518612
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...Ergänzung: Wenn Du nur kleine negative Spannungen meinst 
(Größenordnung einige 100 mV): Das können viele OPs. Größere negative 
Spannungen können i.d.R. nur OPs mit FET-Eingängen, und auch von denen 
längst nicht alle.
#521271
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Generell kann man sagen, die Spannungsversorgung setzt den Rahmen.
Die Eingangsspannung DARF nicht positiver oder negativer sein, die 
Ausgangsspannung KANN nicht positiver oder negativer sein.
Es gibt da ein paar Ausnahmen, aber wenn du dich mit denen befasst, dann 
würderst du hier nicht fragen. Stichwort Datenblatt.
#521341
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Bei jedem Operationsverstärker müssen die Spannungen am Eingang 
innerhalb der Versorgungsspannungen liegen, auch bei Single Supply und 
Rail-to-Rail-OP's. Bei dem "normalen" OP, der also weder single-supply 
noch rail-to-rail-Eigenschaft hat, muss die Eingangsspannung in der 
Regel 2 Volt von Versorgungsspannungen weg bleiben. Sei also z.B. V- = 0 
Volt und V+ = 12 Volt, bleibt für den Eingangsspannungsbereich 
+2Volt..+10 Volt

Gerhard

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