Hallo,
ich wollte mal fragen, wie ihr folgendes seht.
Bei vielen von uns ist es ja so, dass täglich Massen von Spammails
eingehen. Bei mir sind es mittlerweile 50-100 Stück pro Tag, was im Jahr
18000-36000 Mails macht. Private Maßnahmen, dies einzudämmen, sollen mal
außen vor bleiben.
Viele der Mails enthalten Trojaner, und die Interessen dahinter dürften
eher auf der kriminellen Seite liegen.
Viele andere Mails enthalten Werbung: online Ca?inos, Potenzmittel,
Druckerpatronen, gefälschte Rolexuhren und vieles mehr. Also alles
Mails, die für ein Produkt und somit im Interesse eines Unternehmens
werben. Warum bitte geht man nicht geziehlt gegen diese Unternehmen
vor? Es kann ja nicht sein, dass eine Privatperson für Ro?al Ca?ino
wirbt, ohne dass dem Unternehmen das bekannt ist.
Das von Deutschland aus bez. Verbraucherschutz nicht viel zu erwarten
ist, ist klar. Sieht man ja deutlich an den unerwünschten Werbeanrufen.
Die Strafen hierfür sind so klein, dass sich die Unternehmen einen Ast
lachen. Aber international gesehen, z. B. in Amerika, dürfte doch da
einiges gehen.
Wie seht ihr das?
Ich finde, die staatlichen Stellen verhalten sich außerordentlich lahm
und träge und greifen das Thema nicht wirklich auf. Ich verstehe nicht,
warum sich die Community dieses Medium so kaputtmachen läßt und nicht
Maßnahmen schafft, eMail-Absender rückverfolgbar zu machen oder
zumindest Möglichkeiten zu schaffen, daß ein Empfänger darauf optieren
kann, nur solche Mails zu bekommen, deren Absender zweifelsfrei zu
identifizieren ist; andere Mails sollte das System als unzustellbar
abweisen.
Alternativ könnte man daran denken, daß eMails etwas kosten, z.B. 1
ct/Mail; das würde uns nicht wehtun, den Spammern aber schon.
Sehr traurig finde ich die Einführung von HTML-Mails; damit wurde ein
ehemals sicherer Dienst unsicher gemacht wegen der Möglichkeit, Viren
und Trojaner in den Code einzubetten. Da sieht man mal wieder die
Dekadenz unserer Gesellschaft, daß alles Klicki-Bunti sein muß, aber das
wesentliche, nämlich der Informationsinhalt, ist wohl nicht mehr so
wichtig, wie bei vielem ...
Ich weiß nicht wie ihr das schafft. Ich hab meinen Account jetzt schon 1
Jahr, probleme mit Spam hatte ich noch nie seitdem. Wenn man natürlich
auf jeder nicht jugendfreien Seite sein E-Mail hinterlässt, braucht man
sich nicht über den spam zu wundern.
So einfach ist es nicht.
Die Bots der Spammer sammeln die E-Mail-Adressen von Forums-Beiträgen,
Firmenhomepages und privaten Seiten und "belauschen" vermutlich auch an
verschiedenen Stellen das Internet. Es reicht, ein einziges Mal
"erwischt" zu werden, da die E-Mail-Listen zwischen den Spammern
ausgetauscht und gehandelt werden.
Ein Beispiel:
Du hast in einem Forum Hilfe angeboten und jemandem erlaubt, über
private Nachrichten mit dir in Kontakt zu treten. Über den vermeintlich
sicheren Weg werden die E-Mail-Adressen ausgetauscht. Ein paar Mails
werden hin- und hergeschickt. Irgendwann gibt es einen neuen Thread und
dein damaliger Gesprächspartner postet aus Unwissen oder
Gedankenlosigkeit deine E-Mail-Adresse ("Dem könnt ihr schreiben, der
hat die Schaltung aufgebaut und es funktioniert"). Dort wird sie von
einem Spam-Bot gesammelt und verteilt sich nun innerhalb weniger Tage
auf mehrere hundert E-Mail-Archive von Spammern. Hat Deine Firma eine
Homepage? Wenn ja, kann man die Mitarbeiter direkt per E-Mail erreichen?
Schon verloren.
>>Wenn man natürlich auf jeder nicht jugendfreien Seite sein E-Mail >>hinterlässt,
braucht man
>>sich nicht über den spam zu wundern.
Wenn Du eine eigene Domain hättest, dann würdest Du dich wundern, von
woher und mit welchen email-aliases Du mit Scheisse zugemüllt wirst.
Dein Kommentar ist absolut neben der Kappe.
Punktrichter wrote:
>>>Wenn man natürlich auf jeder nicht jugendfreien Seite sein E-Mail >>hinterlässt, braucht man>>>sich nicht über den spam zu wundern.>> Wenn Du eine eigene Domain hättest, dann würdest Du dich wundern, von> woher und mit welchen email-aliases Du mit Scheisse zugemüllt wirst.> Dein Kommentar ist absolut neben der Kappe.
jupp die bots probieren auch alle möglichen Kompinationen aus ala
"brute-force"
Verseuchte Mailadressen kann man dadurch retten, dass man sie mit Spam
vollaufen und danach ein paar Monate ruhen lässt. Sind sie nämlich voll,
kriegt der Spammer jedesmal selber ne "Spam-Mail", das das Postfach voll
ist. Nach ein paar Mal werden die Adressen dann aus den Listen gelöscht.
Man muss sich eben ein paar Adressen zulegen und zyklisch durchwechseln.
Thomas wrote:
> Verseuchte Mailadressen kann man dadurch retten, dass man sie mit Spam> vollaufen und danach ein paar Monate ruhen lässt. Sind sie nämlich voll,> kriegt der Spammer jedesmal selber ne "Spam-Mail", das das Postfach voll> ist. Nach ein paar Mal werden die Adressen dann aus den Listen gelöscht.
Das funktioniert natürlich nicht. Die Antwortadressen sind falsch oder
enden einfach in /dev/null, du kannst 100% sicher sein dass alles was
dorthin geht kein Mensch je zu Gesicht bekommt.
Hm, das hat bei mir aber funktioniert... Ist zugegebenermaßen schon ne
Weile her, aber die Adresse ist seither völlig sauber. Kann aber
natürlich nicht ausschliessen, dass es heutzutage nicht mehr geht.
Vielleicht testet das ja mal jemand mit einer hoffnungslos überlaufenen
Adresse.
Es gab mal ein Programm names Mailbouncer, damit konnte man dem Absender
einer Mail eine undelivery-Mail zurücksenden. Das hat Anfangs gut
funktioniert, irgendwann dann kamen aber diese gesendeten Mails
wiederrum als unzustellbar zurück :(
Ich hab ein tool: Mailwasher, das erlaubt mir die mails, resp deren
header als liste zu sehen und vom Server zu loeschen bevor thunderbird
die mail holen geht. Die Mail kann man als nacktes ASCII sehen, ohne
jeglich Interpretation, links farbig usw. Es ist lernfaehig, mit
filtern, black und white list. Auf Wunsch auto...
> Mailwasher, das erlaubt mir die mails, resp deren header als liste> zu sehen und vom Server zu loeschen bevor thunderbird die mail holen> geht.
Auch nett ist PopTray, hierfür ist sogar der Quelltext verfügbar.
Leistet ansonsten gleiches wie Mailwasher.
BTW: Thunderbird kann man aber auch so einstellen, dass nur der Header
geladen wird -> Mailwasher und PopTray sind überflüssig.
Nun, das Internet hört nun mal nicht an der Grenze der
Bundes-Republik-Deutschland auf, sondern ist eine die Erde umspannende
Angelegenheit.
Zum anderen wäre es mal sehr interessant zu wissen, wieviele derjenigen,
die nach der starken Hand des Staates rufen, einen Computer mit
unsicherem Betriebssystem besitzen der vollgestopft mir Trojanern
fleissig selbst Spam verschickt...
Spam wird es immer geben, egal welche technische oder rechtliche
Maßnahmen ergriffen werden. Spam gibt es genau aus dem Grund, weshalb
Wochenzeitungen mit Werbebeilagen vollgestopft sind und jede
Zeitschrifft aus mindestes 50% Werbung besteht und auch im
Öffentlich-Rechtlichen fleissig Werbung betrieben wird.
Spam funktioniert einfach. Es gibt immer noch genügend Leute die drauf
klicken.
Spam erledigt sich genau an dem Tag, an dem die Menschheit den nächsten
evolutionären Schritt vollbracht hat, und vollkommen imun gegen äußere
Beeinflussung wird und Entscheidungen nur noch nach sachlichen
Gesichtspunkten fällt.
Systeme wie hashcash funktionieren sehr gut!
Eine andere Idee wäre die folgende: Man schickt zunächst eine leere Mail
an x@y.z. Der Mailserver dort antwortet automatisch mit einem Code.
Diesen Code schreibt der ursprüngliche Absender dann in die Betreffzeile
und schickt die eigentliche Mail, die dann vom Mailserver an den
Empfänger weitergeleitet wird. Ist natürlich zusätzlicher Aufwand und
kann nicht jedem Benutzer zugemutet werden. Der Trick beruht darauf, daß
Spams niemals eine Antwortadresse haben, die vom Spammer gelesen wird
und funktioniert nur so lange, bis ihn mehrere verwenden und sich die
Spammer darauf einstellen.
> Alternativ könnte man daran denken, daß eMails etwas kosten, z.B. 1> ct/Mail; das würde uns nicht wehtun, den Spammern aber schon.
Was allerdings nicht möglich wäre, ohne die Technologie komplett auf den
Kopf zu stellen.
> Was allerdings nicht möglich wäre, ohne die Technologie komplett auf> den Kopf zu stellen.
Dann sollten die "Experten" vielleicht langsam mal anfangen, statt immer
neue Protokolle für Multimedia und sonstigen Blödsinn zu entwickeln.
Kann doch nicht so schwer sein, ein System zu entwickeln, welches eine
sichere und gegen Mißbrauch geschützte Kommunikationsmöglichkeit
bereitstellt.
Warum existiert noch immer dieses bekloppte POP3-Protokoll? Warum kann
ich mich noch immer ohne SSL bei diversen Mailanbietern einloggen? Warum
kann ich noch immer nicht eindeutig sagen, wer mir eine Mail geschickt
hat? Warum kann jemand überhaupt Mails schicken, deren Absender er
manipuliert hat?
Naja es gibt viel zu tun...
>Ich finde, die staatlichen Stellen verhalten sich außerordentlich lahm>und träge und greifen das Thema nicht wirklich auf.
Der Staat und auch andere Staaten haben Gott sei Dank nicht allzu viel
Kontrolle über das Internet.
>Ich verstehe nicht,>warum sich die Community dieses Medium so kaputtmachen läßt und nicht>Maßnahmen schafft, eMail-Absender rückverfolgbar zu machen oder>zumindest Möglichkeiten zu schaffen, daß ein Empfänger darauf optieren>kann, nur solche Mails zu bekommen, deren Absender zweifelsfrei zu>identifizieren ist; andere Mails sollte das System als unzustellbar>abweisen.
Das nennt sich Sender Policy Framework und ist längst erfunden. Wenn
domainxy.de einen SPF-Record im DNS hat, kann jeder Mailserver
überprüfen, ob der spammer, der gerade versucht, eine email mit
absender@domainxy.de zu verschicken, überhaupt ein Anrecht auf diese
Domain hat. Ein einfaches ip-spoofing reicht dann auch nicht mehr aus,
um Absender zu faken. Da braucht man schon Kontrolle über den
entsprechenden Server oder eine aufwendige man-in-the-middle-Attacke.
Leider haben noch viele, auch große, Mailprovider keinen SPF record.
Wenn du einen eigenen Mailserver betreibst, kannst du aber SPF zumindest
als Hinweis auf eine spam-mail benutzen, zum Beispiel in Kombination mit
spamassassin. Wenn du dann für alle mails, die durch den SPF-Test
durchgefallen sind, noch greylisting benutzt, wird sich der spamassassin
wahrscheinlich schon fast langweilen.
Weil du keine Ahnung hast, wovon du sprichst.
Weil du nicht verstanden hast, dass was man ezeugen kann auch
manipulieren kann wenn man weis wie.
Und weil es immer Leute gibt, welche daraus ein einträgliches Geschäft
machen,
Mit der Bequemlichkeit der Leute, sich damit auseinanderzusetzen, mit
der Angst vor negativen Folgen wenn sie es nicht tun....
hier noch mal unverstümmelt
> Weil du keine Ahnung hast, wovon du sprichst.
Naja, POP3 kann problemlos ersetzt werden.
Man kann SSL wählen, trotzdem wird unsicheres Login angeboten.
> Weil du nicht verstanden hast, dass was man ezeugen kann auch> manipulieren kann wenn man weis wie.
LOL ich hab ja gerade gesagt, dann sollen sich die Experten eben darum
kümmern, dass man es nicht manipulieren kann.
Wozu gibts digitale Wasserzeichen, Verschlüsselung? Ich meine man kann
alles umgehen, nur Spammer sind selten Spezialisten, sondern einfach nur
saublöde Holzköpfe. Da dürfte doch was machbar sein???
1. Warum machst du es dann nicht besser?
2. Wenn du etwas mehr von kryptologie und mathematischem hintergrund
verstündest, wüsstest du was duhier für flachmist verbreitest.
3. Haben sich damit schon Gerationen von Wissenschaftlern im Auftrag der
Militärs rum geplagt. Ergebnis: die sicherheit jedweder
Nachrichtenverbindung ist begrenzt,der Aufwand bestimmt die
wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs auf eben jene
Sicherheit.
4.Ist eine Erhöhung der Sicherheit im Allgemeinen und der Inetsicherheit
im besonderenimmer mit Kosten/Unanehmlichkeiten verbunden welche im
Quadrat zum erziehlbaren Gewinn wachsen.
5. Möchte ich dich hören wen du die Rechnung für deine Wünsche zur
Kenntnis nimmst
"Ein Wehklagen wird sich erheben,.... wenn ich euch erst den Preis
benenne"
> Warum existiert noch immer dieses bekloppte POP3-Protokoll?
POP3 hat mit dem Spam-Problem nichts zu tun. Mit POP3 holst Du Mails von
einem Server ab. Nicht mehr und nicht weniger.
> Warum kann ich mich noch immer ohne SSL bei diversen Mailanbietern> einloggen?
SSL hat mit dem Spam-Problem nichts zu tun. SSL ist Verschlüsselung auf
Transportebene. SSL sorgt dafür, dass niemand Dein Mailbox-Passwort
unterwegs mitlesen kann.
> Warum kann ich noch immer nicht eindeutig sagen, wer mir eine> Mail geschickt hat?
Das kannst Du schon heute völlig problemlos. Im Mail-Header ist
(inzwischen bei praktisch allen Providern) vermerkt, von welcher
IP-Adresse aus diese Email gekommen ist. Das ist mehr, als bei der
Briefpost.
> Warum kann jemand überhaupt Mails schicken, deren Absender er> manipuliert hat?
Genau aus dem gleichen Grund, warum Du auf einem Briefumschlag aus
Papier jeden beliebigen Absender drauf schreiben kannst.
Email ist ein bischen mehr, als das was Du kennst, nämlich ein bis zwei
Emails die Woche von Tante Erna bei Provider A zu Onkel Hubert bei
Provider B zu transportieren.
Mit Technik kann man keine sozialen Probleme lösen.
Wie ich schon weiter oben geschrieben habe: Welche Betriebssystem
benutzt Du? Vermutlich Windows? Kannst Du dafür garantieren, dass Dein
Computer keine mit einem Bot-Programm verseuchte Spam-Schleuder ist oder
es in der Vergangenheit mal war und alle Spuren beseitigt wurden oder
jemals in der Zukunft sein wird?
> Haben sich damit schon Gerationen von Wissenschaftlern im Auftrag der> Militärs rum geplagt.
Ich bezweifle, dass die internen Nachrichtenkanäle der Militärs ein
Spam-Problem haben.
> Genau aus dem gleichen Grund, warum Du auf einem Briefumschlag aus> Papier jeden beliebigen Absender drauf schreiben kannst.
Nur mt dem Unterschied, dass das niemand machen wird, weil er nämlich
selbst das Porto bezahlen muß.
> SSL sorgt dafür, dass niemand Dein Mailbox-Passwort> unterwegs mitlesen kann.
Merkst du was? Warum wurde überhaupt vorgesehen, dass Passwörter im
Klartext übermittelt werden? Soviel zum Thema Wissenschaftler...
Natürlich hat das unmittelbar nichts mit Spam zu tun. Um das aber in den
Griff zu kriegen, wird erst mal ein sicheres System gebraucht. Es wird
aber noch lange dauern, bis es soweit ist. Die Lobby dahinter ist zu
mächtig.
Und bs dahin, lieber "winne", ist das, was du hier verzählst, der größte
"flachmist" überhaupt.
> Warum machst du es dann nicht besser?
Ja und so ein Spruch ist natürlich die schwachsinnigste Gülle überhaupt.
Wird immer wieder gern genommen, obwohl es mit der Sache überhaupt
nichts zu tun hat. Als ob man als Kritiker was besser machen muß. Dafür
gibt es doch die wissenschaftler LOL
> Ergebnis: die sicherheit jedweder Nachrichtenverbindung ist begrenzt,> der Aufwand bestimmt diewahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs> auf eben jene Sicherheit.
Du stellst das gerad so hin, als ob es hier darum geht, eMail gegen den
Angriff der Geheimdienste abzusichern.
Knut... informier dich bitte erstmal über die Technik von E-Mail bevor
du hier irgenwelche Begriffe durcheinader würfelst und irrige Theorien
aufstellst.
Das ist jezt nicht böse gemeint, aber dann wirst du sehen das das nicht
so einfach ist wie man sich das immer Wünschen würde.
Ein bekannter hat bei seiner Firma immer Firma2005@domain.de und im
darauffolgendem jahr Firma2006@domain.de usw. so konnte er es minimieren
mit dem Spam.
Ein wenig hats geholfen.
Die nach meiner Erfahrung mit Abstand beste Maßnahme gegen Spam ist das
Benutzen von Blacklists (z.B. spamhaus.org), um Mails von bekannten
Spammern, offenen Proxys, Dial-Up-IPs usw. direkt beim SMTP-Dialog
abzulehnen. Damit erwischt man weit über 95%, und der große Vorteil:
Absender legitimer Mails, die irrtümlich in einer Blacklist stehen,
bekommen eine Fehlermeldung, und verschwinden nicht einfach in einem
überfüllten Spam-Ordner. Warum das kaum einer der großen Mailprovider
nutzt weiß ich nicht; vielleicht ist es rechtlich nicht zulässig als
Mailprovider Mails selektiv abzulehnen?
Ich benutze den eingebauten Junk-Filter vom Thunderbird und hab nur gute
Erfahrungen damit gemacht. Eine Woche muss man das Ding trainieren und
schaun ob er keine falschen Positiven erzeugt. Danach ist alles bestens!