Das sollte jede Graphikkarte können - auch, wenn das Display per DVI
angeschlossen wird.
Die Liste der verfügbaren Bildschirmauflösungen im Windows-Gerätetreiber
gibt i.d.R. nur die vom aktuell angeschlossenen Display wieder, daher
kann daraus nicht darauf geschlossen werden, daß ein anderes Display
nicht unterstützt würde.
Bei analoger Ansteuerung (VGA-Prömpel) kann auf der Eigenschaftsseite
"Monitor" die Checkbox "Modi ausblenden, die von diesem Monitor nicht
unterstützt werden" deaktiviert werden, dann lassen sich auch andere
Auflösungen auflisten.
Notfalls hilft ein aktualisierter Treiber oder SciTechs DisplayDoctor
(das ist eine Software, die die Auflösungseinstellungen diverser
Graphikkartentreiber beeinflussen kann).
Erst bei Displayauflösungen jenseits 1920x1200 sind Graphikkarten mit
erweiterter Funktion ("Dual-Channel-DVI") erforderlich.