Ich benutze Eisen-III-Chlorid, welches ich normalerweise bei Reichelt
kaufe.
Süppchen im Wasserbad erhitzen und in der Regel ist die Platine nach
maximal (!) 10 Minuten fertig.
Wenn du mal etwas erfahrener bist kannst du dir ja mal die Methode mit
HCL und H2O2 angucken. Ist billig, wird aber SEHR kontrovers diskutiert.
Bild dir mal deine eigene Meinung zu dieser Mischung. (Hab die Zutaten
zwar schon da, sehe aber eigentlich keine Notwendigkeit damit zu ätzen.
Nur mal so aus Neugierde. Muss wohl extrem feine Strukturen duch den
schnellen Ätzvorgang möglich machen.)
Zum Entwickler: Ganz normales NaOH.
Kaufe ich in der 250gr Dose auch bei Reichelt.
Ein Löffelchen auf 800ml Wasser und 1 Minute entwickeln.
(Die Entwicklungszeit hängt natürlich von der Belichtungszeit, Material,
etc... ab)
Also: Bevor du dich unnötig frustest und viel Material in die Tonne
wirfst: Mach zuerst eine Belichtungsreihe !
Sonstiges:
Als Basismaterial benutze ich Bungard-Platinen.
Die Layouts werden mit EAGLE erstellt und mittels Laserdrucker auf die
bewährten Zweckform-Folien gedruckt.
Wie ich belichte ?
Mit einem Teil von Isel. 3,75 Minuten.
So das wars erstmal,
hoffe die Tipps helfen dir ein bischen weiter.
Bei Fragen -> anmailen oder wieder hier posten ;)
Gruesse,
Alex