eigenschaften µC erklären

Gast #533127
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hallo,

möchte mich gern mit dem thema microcontroller beschäftigen und hab 
diesbezüglich mal die datenblätter von den atmel µC durchgeschaut - 
jedoch kann ich nicht mit allen Werten was anfangen. Gibt es eine Seite 
auf Deutsch, auf der die einzelnen Punkte bzw. Eigenschaften des 
Mikrocontroller erklärt werden? vielleicht anhand von 
anwendungsbeispielen, damit man weiß was wann wichtig ist?

-  Flash (KBytes)
-  EEPROM (KBytes)
-  SRAM (Bytes)
-  max. I/O Pins
-  max. Frequenz (MHz)
-  Vcc (V)
-  16-Bit Timer
-  8-Bit Timer
-  PWM (channels)
-  RTC
-  SPI
-  UART
-  TWI
-  ISP
-  10-Bit A/D (channels)
-  Analog Comparator
-  Brown Out Detector
-  Watchdog
-  On Chip Oscillator
-  Hardware Multiplier
-  Interrupts
-  Ext. Interrupts
-  Self Programm Memory
-  Packages
-  Green Packages

lisa
Gast #533134
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@ lisa

>möchte mich gern mit dem thema microcontroller beschäftigen und hab
>diesbezüglich mal die datenblätter von den atmel µC durchgeschaut -
>jedoch kann ich nicht mit allen Werten was anfangen. Gibt es eine Seite
>auf Deutsch, auf der die einzelnen Punkte bzw. Eigenschaften des
>Mikrocontroller erklärt werden? vielleicht anhand von

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial

Schau dir auch mal die Links hier an, da gibt es viel gutes Material.

>anwendungsbeispielen, damit man weiß was wann wichtig ist?

Dieses Wissen kannst und musst du dir schrittweise aneignen. Das kann 
man nicht alles auf einmal, und das ist auch nicht notwendig.

MFG
Falk

P.S. Vor allem solltest du dich mit dem Gedanken anfreunden, technische 
Literatur in Englisch zu lesen und zu verstehen. Nur mit "gibts das auch 
auf Deutsch" wirst du nicht weit kommen.
Gast #533142
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Steht fast alles in der Dok.
zB zum ATmega16

oft auch mit
  assembler code-fragmenten

BOR steht auf dem oben angebenen link nicht,
also:
(Brown Out Detector)

aber ein ähnlicher Begriff
  einfach mal blätter
Gast #533169
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Schon lustig, da nennt sich jemand Lisa (ich will damit garnicht 
behaupten, dass es nicht stimmt...) und innerhalb von 10 min. Haben fast 
schon 10 Leute geantwortet...

Ich nenn mich ab jetzt glaub ich Anna oder Silvia oder so, wenn ich was 
wissen will G

nicht ernst nehmen, ist mir nur so aufgefallen...
Gast #533216
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@Troll van Trolling

hmm also ich heiß wirklich lisa.... es gibt wahrscheinlich nicht soviele 
frauen, die sich für dieses thema interessieren...

eine frage noch bezüglich speicher, wenn man in einer anwendung ständig 
werte speichern und danach wieder löschen muss bzw. durch die neuen 
werte überschreibt (nur im betrieb), wählt man am besten einen SRAM?

lisa
Gast #533224
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>Ich nenn mich ab jetzt glaub ich Anna oder Silvia oder so, wenn ich was
>wissen will *G*

Wichtig ist, sich für diesen Zweck stets kurze Namen zu geben, denn wie 
Psychologen herausgefunden haben wirken sie anziehender als lange. 
"Nina" wäre deshalb z. B. noch eine sehr gute Wahl.  An "Hannelore" 
sollte man dagegen besser keine allzu große Erwartungen knüpfen.
#533226
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Wenn die Werte bei Spannungsverlust (z.B. durch Ausschalten) verloren 
gehen dürfen - ja. Sollen die Werte auch im ausgeschalteten Zustand noch 
erhalten bleiben schreibt man sie während des Betriebs ins EEPROM.

@Rahul (denk ich doch mal)
Also bei mir geht es nicht darum ob der Name jetzt nach einer seit 
20-Jahren 8-jährigen klingt oder sonst irgendwie Female, ich störe mich 
auch nicht wenn einer die Groß-/ Kleinschreibung nicht nutzt.
Wenn einer eine Frage stellt die halbwegs verständlich ist - und nicht 
offensichtlich nach Hausaufgaben machen aussieht - versuche ich zu 
helfen.
Gast #533248
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@lisa,
Speicher hat verschiedene Eigenschaften :
RAM ist schnell, beliebig oft schreibbar, verliert den inhalt ohne 
Speisung,
EEPROM ist mittelschnell im lesen(einige zyklen), langsam im Schreiben 
(10ms), und 10mio mal schreibbar. Flash ist schnell im lesen, und 
langsam im schreiben (10ms nur ganze seiten) und haelt nut 10000 
Schreibzyklen. Daher wird der Code mit konstanten ins Flash geladen, 
Applikationsparameter ins EPROM und variablen ins RAM
Gast #533249
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@ lisa

>eine frage noch bezüglich speicher, wenn man in einer anwendung ständig
>werte speichern und danach wieder löschen muss bzw. durch die neuen
>werte überschreibt (nur im betrieb), wählt man am besten einen SRAM?

Ja. Allerdings gehen dein Werte dann beim Ausschalten verloren.

>lisa

Gabs da nicht mal nen Teeni-Film "Lisa, der helle Wahnsinn" oder so? Ich 
schweife ab . . . ;-)

MfG
Falk

Gast #533305
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> und es besteht auch die möglichkeit bei den atmels den ram aufzurüsten?
Es gibt einige AVRs (z.B. ATMega8515 und ATMega64/128), deren Datenbus 
nach außen geführt werden kann, so dass man den internen RAM erweitern 
kann (bis zu 64 KB). Dabei gehen natürlich eine ganze Reihe I/O-Pins 
verloren.
Gast #533527
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@Lisa

wenn Du Lust hast, könnten wir mal zusammen ins Kino gehen.
Da läuft grad "Microcontroller für Dich".
Danach könnten wir noch zusammen ins UART gehen, nen RAM trinken oder 
ein
kleines Bit essen.

Wie siehts aus, hast Du INT0eresse ???

Der Anbieter
Gast #533544
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@Anbieter: Vieleicht findest du das lustig, da dürftest du aber so 
ziemlich allein sein. Es sind bestimmt u.a. auch Kommentare wie diese, 
die Frauen davon abhalten sich mehr mit technischen Themen zu 
beschäftigen.

@Lisa: Das Thema ist ja wirklich sehr weitläufig. Vieleicht könnte man 
gezielter auf die Anfrage eingehen, wenn du sagst, was du machen 
möchtest.
Hast du ein konkretes Projekt, dass du durchführen willst, brauchst du 
die Infos für eine Präsentation oder interessiert dich die Materie 
einfach nur?

+++
Gast #533589
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hallo +++,

ich arbeite schon an einem konkreten projekt (mit ein paar anderen 
leuten) zusammen. Aber ich muss mir noch die Materie Microcontroller 
etc. erst etwas näher führen... die funktionsweise von widerständen, 
kondensatoren und so sind schon bekannt...

es handelt sich um ein relativ großes umfangreiches projekt. Es soll 
unter anderem eine Verbindung vom µC zum Computer über USB hergestellt 
werden, um das Gerät per Software ansprechen zu können. Schnittstellen 
sind ein Ethernet-Port vorgesehen, MIDI zur Synchronisation, zwei 
DMX-Outputs, die die Werte vom Ethernet (läuft auf dem Art-Net 
Standard), sowie einen weiteren USB-Port zum Upload falls kein Computer 
in der nähe steht.

eine menge holz... les mich grad etwas ein bezüglich der verbindung vom 
µC zum Computer über FTDI Chips und den entsprechenden DLL-Treibern...

vielleicht kennst du hierzu ein paar gute seiten im netz oder 
beispielmaterial

lisa

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