hallo,
möchte mich gern mit dem thema microcontroller beschäftigen und hab
diesbezüglich mal die datenblätter von den atmel µC durchgeschaut -
jedoch kann ich nicht mit allen Werten was anfangen. Gibt es eine Seite
auf Deutsch, auf der die einzelnen Punkte bzw. Eigenschaften des
Mikrocontroller erklärt werden? vielleicht anhand von
anwendungsbeispielen, damit man weiß was wann wichtig ist?
- Flash (KBytes)
- EEPROM (KBytes)
- SRAM (Bytes)
- max. I/O Pins
- max. Frequenz (MHz)
- Vcc (V)
- 16-Bit Timer
- 8-Bit Timer
- PWM (channels)
- RTC
- SPI
- UART
- TWI
- ISP
- 10-Bit A/D (channels)
- Analog Comparator
- Brown Out Detector
- Watchdog
- On Chip Oscillator
- Hardware Multiplier
- Interrupts
- Ext. Interrupts
- Self Programm Memory
- Packages
- Green Packages
lisa
@ lisa
>möchte mich gern mit dem thema microcontroller beschäftigen und hab>diesbezüglich mal die datenblätter von den atmel µC durchgeschaut ->jedoch kann ich nicht mit allen Werten was anfangen. Gibt es eine Seite>auf Deutsch, auf der die einzelnen Punkte bzw. Eigenschaften des>Mikrocontroller erklärt werden? vielleicht anhand vonhttp://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
Schau dir auch mal die Links hier an, da gibt es viel gutes Material.
>anwendungsbeispielen, damit man weiß was wann wichtig ist?
Dieses Wissen kannst und musst du dir schrittweise aneignen. Das kann
man nicht alles auf einmal, und das ist auch nicht notwendig.
MFG
Falk
P.S. Vor allem solltest du dich mit dem Gedanken anfreunden, technische
Literatur in Englisch zu lesen und zu verstehen. Nur mit "gibts das auch
auf Deutsch" wirst du nicht weit kommen.
erst einmal wollte ich mich über die parameter informieren... und dann
anhand eines bsp. mal was erarbeiten...
das avr-tutorial werd ich gleich mal anschauen...
lisa
Steht fast alles in der Dok.
zB zum ATmega16
oft auch mit
assembler code-fragmenten
BOR steht auf dem oben angebenen link nicht,
also:
(Brown Out Detector)
aber ein ähnlicher Begriff
einfach mal blätter
Schon lustig, da nennt sich jemand Lisa (ich will damit garnicht
behaupten, dass es nicht stimmt...) und innerhalb von 10 min. Haben fast
schon 10 Leute geantwortet...
Ich nenn mich ab jetzt glaub ich Anna oder Silvia oder so, wenn ich was
wissen will G
nicht ernst nehmen, ist mir nur so aufgefallen...
@Troll van Trolling
hmm also ich heiß wirklich lisa.... es gibt wahrscheinlich nicht soviele
frauen, die sich für dieses thema interessieren...
eine frage noch bezüglich speicher, wenn man in einer anwendung ständig
werte speichern und danach wieder löschen muss bzw. durch die neuen
werte überschreibt (nur im betrieb), wählt man am besten einen SRAM?
lisa
>Ich nenn mich ab jetzt glaub ich Anna oder Silvia oder so, wenn ich was>wissen will *G*
Wichtig ist, sich für diesen Zweck stets kurze Namen zu geben, denn wie
Psychologen herausgefunden haben wirken sie anziehender als lange.
"Nina" wäre deshalb z. B. noch eine sehr gute Wahl. An "Hannelore"
sollte man dagegen besser keine allzu große Erwartungen knüpfen.
Wenn die Werte bei Spannungsverlust (z.B. durch Ausschalten) verloren
gehen dürfen - ja. Sollen die Werte auch im ausgeschalteten Zustand noch
erhalten bleiben schreibt man sie während des Betriebs ins EEPROM.
@Rahul (denk ich doch mal)
Also bei mir geht es nicht darum ob der Name jetzt nach einer seit
20-Jahren 8-jährigen klingt oder sonst irgendwie Female, ich störe mich
auch nicht wenn einer die Groß-/ Kleinschreibung nicht nutzt.
Wenn einer eine Frage stellt die halbwegs verständlich ist - und nicht
offensichtlich nach Hausaufgaben machen aussieht - versuche ich zu
helfen.
@lisa,
Speicher hat verschiedene Eigenschaften :
RAM ist schnell, beliebig oft schreibbar, verliert den inhalt ohne
Speisung,
EEPROM ist mittelschnell im lesen(einige zyklen), langsam im Schreiben
(10ms), und 10mio mal schreibbar. Flash ist schnell im lesen, und
langsam im schreiben (10ms nur ganze seiten) und haelt nut 10000
Schreibzyklen. Daher wird der Code mit konstanten ins Flash geladen,
Applikationsparameter ins EPROM und variablen ins RAM
@ lisa
>eine frage noch bezüglich speicher, wenn man in einer anwendung ständig>werte speichern und danach wieder löschen muss bzw. durch die neuen>werte überschreibt (nur im betrieb), wählt man am besten einen SRAM?
Ja. Allerdings gehen dein Werte dann beim Ausschalten verloren.
>lisa
Gabs da nicht mal nen Teeni-Film "Lisa, der helle Wahnsinn" oder so? Ich
schweife ab . . . ;-)
MfG
Falk
> und es besteht auch die möglichkeit bei den atmels den ram aufzurüsten?
Es gibt einige AVRs (z.B. ATMega8515 und ATMega64/128), deren Datenbus
nach außen geführt werden kann, so dass man den internen RAM erweitern
kann (bis zu 64 KB). Dabei gehen natürlich eine ganze Reihe I/O-Pins
verloren.
Mich wundert ein bisschen, dass noch niemand Lisa angeboten hat, ihr bei
einem gepflegten Glas Wein ausführlich die Welt der Mikrocontroller zu
unterbreiten... :-)
duckundweg
@Lisa
wenn Du Lust hast, könnten wir mal zusammen ins Kino gehen.
Da läuft grad "Microcontroller für Dich".
Danach könnten wir noch zusammen ins UART gehen, nen RAM trinken oder
ein
kleines Bit essen.
Wie siehts aus, hast Du INT0eresse ???
Der Anbieter
@Anbieter: Vieleicht findest du das lustig, da dürftest du aber so
ziemlich allein sein. Es sind bestimmt u.a. auch Kommentare wie diese,
die Frauen davon abhalten sich mehr mit technischen Themen zu
beschäftigen.
@Lisa: Das Thema ist ja wirklich sehr weitläufig. Vieleicht könnte man
gezielter auf die Anfrage eingehen, wenn du sagst, was du machen
möchtest.
Hast du ein konkretes Projekt, dass du durchführen willst, brauchst du
die Infos für eine Präsentation oder interessiert dich die Materie
einfach nur?
+++
hallo +++,
ich arbeite schon an einem konkreten projekt (mit ein paar anderen
leuten) zusammen. Aber ich muss mir noch die Materie Microcontroller
etc. erst etwas näher führen... die funktionsweise von widerständen,
kondensatoren und so sind schon bekannt...
es handelt sich um ein relativ großes umfangreiches projekt. Es soll
unter anderem eine Verbindung vom µC zum Computer über USB hergestellt
werden, um das Gerät per Software ansprechen zu können. Schnittstellen
sind ein Ethernet-Port vorgesehen, MIDI zur Synchronisation, zwei
DMX-Outputs, die die Werte vom Ethernet (läuft auf dem Art-Net
Standard), sowie einen weiteren USB-Port zum Upload falls kein Computer
in der nähe steht.
eine menge holz... les mich grad etwas ein bezüglich der verbindung vom
µC zum Computer über FTDI Chips und den entsprechenden DLL-Treibern...
vielleicht kennst du hierzu ein paar gute seiten im netz oder
beispielmaterial
lisa
nein herr anbieter - wir sitzen hier nur zu mehreren vor einem
internet-fähigem rechner... und jeder von uns hat einen anderen namen...
habs nur grad vergessen Josh wieder auszutragen....
lisa