ATmega329: Betriebsspannungsbereich 1,8V-5V ausnutzen?

Gast #539232
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... mit internem Oszillator und RTC? Ich habe eine Baugruppe, die 
normalerweise mit dem internen Oscillator auf 8MHz läuft. Für die Uhr 
fühlt sich ein externer Quarz mit 32,68KHz verantwortlich. Um die Uhr 
auch bei Unterbrechung der Stromversorgung weiter laufen zu lassen, gibt 
es einen Goldcap, der auf knapp 5V geladen wird und dann vom AVR 
leergesaugt wird. Das funktioniert für ungefähr 20 Stunden 
Unterbrechungszeit. Dann hat die Spannung auf dem Goldcap <2,9V (über 
Schottky-Diode <2,7V für den Controller) erreicht und die CPU verweigert 
(bis runter auf 1,8V würde sie ja auch nur mit 4MHz laufen). Mit 
Zurückschalten des Vorteilers über CLKPR (auf 1MHz CPU Clock) läuft die 
CPU auch nicht unter 2,7V.
Kennt jemand noch eine Möglichkeit, den internen Takt im Betrieb soweit 
zu verlangsamen, daß der volle Betriebsspannungsbereich nutzbar ist? 
Wenn das Gerät aktiv und mit Strom versorgt ist, werden allerdings auch 
alle 8 Megahertzen gebraucht.

Gruß und Danke
Gast #539289
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Das habe ich über CLKPR probiert und die CPU läuft dann auch tatsächlich 
langsamer, aber nicht mit weniger Spannung. Eigentlich steht im 
Datenblatt, daß die Programmier-Fuse und CLKPR genau das gleiche machen.

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