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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Atmel-Evaluation-Board


Autor: Philipp (Gast)
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Hallo zusammen,

Ich habe eine Frage bezüglich des Atmel-Evaluation-Boards, was im Text 
beschrieben wird.

Und zwar möchte ich mit einer Gruppe von Schülern ein bischen löten und 
programmieren, das ganze darf aber nicht zu teuer werden. Sehe ich das 
richtig, dass ich dafür nur:

-Das Board für 15 Euro
-einen Microcontroller (ca. 3 Euro)
-ein Kabel ohne zusätzliche Schaltung für die Seriellen Schnittstelle

benötige? Die benötigte Software zum programmieren unter windows XP und 
zum überspielen über den Com-Port kann ich mir doch runterladen, oder? 
Hat das schonmal jemand unter XP gemacht?

Vielen Dank für Antworten,
Philipp.

Autor: johnny.m (Gast)
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> was im Text beschrieben wird.
In welchem Text?

Autor: Franz-Rainer (Gast)
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>Atmel-Evaluation-Boards

Wo ist das beschrieben?

Autor: johnny.m (Gast)
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Wenn Du das Board von Pollin meinst: Ja, mehr braucht man nicht (nur 
noch ein Steckernetzteil) und die Software gibts im Netz (PonyProg: 
www.lancos.com).

Autor: Philipp (Gast)
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Ohh jee, ein Link kann da helfen, sorry:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...
Das meinte ich!
Ich denke, Johnny.m hat die Frage wohl beantwortet, danke!
Wie siehts denn mit der Programmierung unter Xp aus? Läuft das direkt so 
einfach?

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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Das Ding ist ganz nett, ich habs auch. Die ISP-Schnittstelle ist die 
Minimalversion und wird nicht von jedem Programm unterstützt, ich habe 
es nur mit PonyProg zum Laufen gebracht, wie auch bei euch gefordert 
unter Windows XP. Man kann also nicht einfach aus einer IDE (Bascom oder 
WinAVR) flashen, aber PonyProg kann man im Hintergrund laufen lassen, 
muss man dann eben dahin wechseln, die kompilierte Datei laden und rauf 
auf den Controller. Geht auch.

Was noch fehlt ist wie bereits gesagt pro Board ein Netzteil (9V= oder 
9V~ sollten gehen, z.B. das für €0,75 ohne Stecker, das Board hat 
Klemmanschlüsse) und etwas für die Peripherie. Mit den Dingen auf dem 
Board (drei Taster, zwei LEDs, ein Summer) kann man zwar ein paar 
lustige Spielereien machen, aber man stößt schnell an Grenzen, 
verschiedene pseudointelligente LED-Blinkereien bringens einfach nicht. 
Dann braucht man ein 40-poliges Flachbandkabel samt Stecker (altes 
IDE-Kabel könnte auch gehen), damit kann man alle Ports wegführen und 
auf einer Lochrasterplatine oder ähnlichem verarbeiten (am besten auf 
der Platine eine Stiftleiste oder Wannenstecker dafür vorsehen).

Also das Board ist durchaus ausreichend, um sich in die Programmierung 
von Mikrocontrollern einzuarbeiten, für Dinge wie 7-Segment-Anzeigen und 
ähnliches muss man anbauen. Müsste man halt wissen, ob die Schüler bis 
dahin motiviert bleiben und was sie dann anstellen wollen...

Und noch etwas: Falls du zufällig noch eine Bestellung bei Reichelt 
vorhast - dort kosten die Controller meist etwas weniger, nur die Boards 
gibts eben nicht, daher nur, falls du eh dort bestellen willst.

Wenn eure Rechner zwei serielle Schnittstellen haben besorgt euch zwei 
Kabel pro Board - eins für ISP und eins für seriell. Dann kann man die 
serielle Schnittstelle nutzen, ohne für jeden Programmiervorgang 
umstecken zu müssen...

Autor: Philipp (Gast)
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Super, danke!

Autor: johnny.m (Gast)
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Wir benutzen PonyProg mit SI-Prog (also der auch auf dem Pollin-Board 
vorhandenen Minimal-Programmierschnittstelle) für Versuche mit Studenten 
und es hat damit nie ernsthafte Probleme gegeben, auch nicht unter XP.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Sollte man vielleicht noch darauf hinweisen, dass die seriellen 
Schnittstellen der PCs "echt" sein müssen, also nicht über USB getürkt?

...

Autor: Philipp (Gast)
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So ein einfaches "Sub-D-Verlängerungskabel Kupplung/Stecker - 9-polig" 
sollte dafür das richtige sein, oder?

Autor: schönesWetterheute (Gast)
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über USB gwtürkt geht auch - nur nicht mit jeden Adapter :)

Ich habs mir mitm Pollinboard einfach gemacht.
Als ich früher an UART Versuche dran bin wars mir zu lästig immer 
umzustecken, hab dann kurzerhand einfach den Bootloader von Peter 
Danegger(so richtig?^^) auf den Mega16 gemacht und fertig :)
Gruß,

Autor: Johannes Slotta (johanness)
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> Danegger(so richtig?^^)

Google findet mit "Dannegger" deutlich mehr... aber danke fürs 
Stichwort, ich seh mir den Bootloader mal an :)

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