Beispiel: Ein Datenlogger (mit Mess/Anzeige-Satelliten) speichert seinen
Kram in einem Dataflash. Ab und zu holt ein PC den Kram ab und macht
eine Webseite draus (http://www.c2j2m.de/, noch nicht fertig).
Folglich entstehen mehrere Typen von CAN-Messages:
- Steuerung von LCD-Anzeige.
- Abfrage/Broadcast von Zuständen.
- Übertragung von gespeicherten Daten.
Letztere werden numeriert übertragen, wobei der PC sich merkt, welche
Logposition er schon kennt und den Logger auffordert, nur die Info
danach zu übertragen. Dadurch wird diese Übertragung inkrementell und
dementsprechend überschaubar im Volumen.
Die Logdaten sind passenderweise grad 8 Bytes lang. Sofern zur
Übertragungssicherung noch etwas Sequenzinformation erforderlich ist,
wird diese als Teil der 29bit CAN-ID übertragen.
Wie man die Übertragung der Logdaten genau abwickelt, hängt vom Risiko
ab, irgendwelche Puffer in irgendwelchen CAN-Controllern/Dongles zu
ersäufen. Es kann sinnvoll sein, das Abschnittsweise abzuwickeln.
Jedenfalls sollte der Empfänger die Möglichkeit haben (a) zu erfahren
wieviel er hätte kriegen müssen, (b) alles ab dort oder etwas davor
nochmal abzuholen (und nicht komplett alles, sonst ersäuft er evtl.
wieder).