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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Konstantstrom für Windmessung


Autor: wolfi-25 (Gast)
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Hallo

Bräuchte für meine Windmessung eine Konstantstromquelle von ca. 800mA 
und später dann bis 2 A .
Momentan nehme ich einen Konstanter der Funktioniert einwandfrei ,aber 
für meine Anwendung ist diese Ding zu groß und auch zu teuer.

Wollt nun eine Stromquelle auf meine Platine integrieren leider klappt 
das nicht .
Hab eine aufgebaut mit OP und Transistor oder auch Fet (geht nicht 
genau)

Habs auch mit 2 Spannungsrecglern Lm338 probiert und das klappt leider 
nicht die Bauteile sind leider sehr Temperatur abhänig und da ändert 
sich die Abfallende Spannung  zu stark will ja die Spannung messen die 
an meinem Widerstandsdraht liegt , die sich ändert je nach Windbewegung.

Dacht jetzt an ein Netzteil Ic LM 723 das ist aber schon sehr Alt gibts 
da was neues ?

Dacht auch schon an ein Laderegler aber ich brauch so 28 Volt

hat vieleicht von euch einer eine Idee?

PS. Dies ist die beste Metohde den Wind zu messen hab schon viele
ausprobiert.
Das Meßprinzip ist das was am aussagekräftigsten ist ändert seinen wert 
um 200 mV bei 0 bis 1 m/S  alle anderen Metohden lieferten nur einige 
mV.


Gruß

Wolfgang

Autor: jack (Gast)
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>Wollt nun eine Stromquelle auf meine Platine integrieren leider klappt
>das nicht .
>Hab eine aufgebaut mit OP und Transistor oder auch Fet (geht nicht
>genau)

Warum sollte das nicht genau gehen? Wie sieht denn Deine Schaltung aus?

Warum man für ein Anemometer 800mA (später sogar 2A!!) braucht, ist mir
schleierhaft.

Autor: jack (Gast)
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Achso: Hitzdraht-anemometer.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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>Achso: Hitzdraht-anemometer.

Vermutlich. Das wird dann aber erst bei einigen Windstärken messen...
Der Bausatz von ELV hatte AFAIR eine Stromaufnahme im mA-Breich.

Autor: jack (Gast)
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>Vermutlich. Das wird dann aber erst bei einigen Windstärken messen...

Nein, das gerade nicht. Ein Hitzdrahtanemometer ist sehr genau im
Bereich bis 1m/s. Darüber nimmt man besser die halben TT-Bälle.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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LM317 + Widerstand, ist super konstant.


Peter

Autor: grundschüler (Gast)
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transistor, z-diode, widerstand, fertig.

lerne ich gerade in der grundschule, physik ag !


Autor: Power (Gast)
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Habe hier im Forum schon mal was von'spannungsgesteuerter Stromquelle' 
gelesen, mit MOSFET, auch für große Ströme. Also müsste eine konstante 
Spannung (z.B. LM317 oder einfacher 78xx) einen konstanten Strom 
ergeben.

Autor: wolfi-25 (Gast)
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hallo

Ja im Prinzip läuft das schon mit transistor und wiederstand + Zdiode

aber leider wird der Transsitor dabei warm und verändert sich .der strom 
bleibt gleich also ändert sich die Spannung die will ich ja messen und 
deshalb kann ich dabei keine Änderung von einigen hundert mV tolerieren.

Mit dem konstanter bleibt die Spannung gleich .

sinkt so bei 24 V auf 22 ab.
beim Lm317 ist das genauso


Gruß Wolfi

Autor: Power (Gast)
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Habe die Konstantstromquelle (Prinzipschaltbild) gefunden. Ist auch für 
hohe Ströme geeignet.

Autor: grundschüler (Gast)
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wie bitte ????

du willst doch eine konstanstromquelle, also muss sich doch die spannung 
ändern, ist doch das ohmsche gesetz.
Natürlich wird da was "warm" wo soll den die überschüssige energie sonst 
hin ????

Autor: Power (Gast)
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>Natürlich wird da was "warm"
Da ist die Temperaturdrift der Bauteile gemeint. Bei Dioden und 
Transistoren nicht unerheblich! Manche temperaturmessungen benutzen 
sogar Dioden als Fühler.

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Hi,
man kann VERSUCHEN, die Z-Diode und den Transistor thermisch zu koppeln. 
Die Koeffizienten heben sich zwar nicht ganz auf, aber naja.

Gibt es denn keine temperaturkompensierte Spannungsquelle?

Autor: jack (Gast)
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>aber leider wird der Transsitor dabei warm und verändert sich

Auch wenn der Transistor warm wird, der OP regelt den Strom so,
daß am Stromfühlerwiderstand (R1 im Schaltbild) der Spannungsabfall
genauso groß ist wie am nichtinvertierenden Eingang des OP.
Also bleibt der Strom konstant.

Autor: Power (Gast)
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>Gibt es denn keine temperaturkompensierte Spannungsquelle?
Die Festspannungsregler machen das schon ganz gut. Mittels 
Stromspiegelschaltung (Transistorarray als IC) kann man daraus eine sehr 
Temperaturstabile Stromquelle machen. Allerdings nur im µA bis 
mA-Bereich.

Autor: rw (Gast)
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lm317 und 1 widerstand.

ist sehr genau und stabil. schaltplan und formel ist im 317er datenblatt

Autor: Peter Dannegger (peda)
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wolfi-25 wrote:

> sinkt so bei 24 V auf 22 ab.
> beim Lm317 ist das genauso

Ich denk, Du willst nen konstanten Strom ?

Dann mußt Du auch den Strom messen.
Die Spannungsänderung kann ja auch von der Erwärmung der Last kommen, 
hat also keinerlei Aussage.

Der LM317 ist sehr stabil (0,2% von -50..+150°C).

Man muß natürlich auch nen konstanten Meßwiderstand nehmen. Kupferdraht 
ist völlig ungeeignet, hat nen saumiesen TK.

Und bei 0,8A sollte man auch ordentlich kühlen.

Und mindestens 4..5V Abfall an Regler + Widerstand, sonst kann er nicht 
mehr regeln.


Du wärst der erste, der dem LM317 schlechtes Regeln nachsagt.


Peter


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