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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Diplom Ingenieur Elektrotechnik


Autor: Dirk S. (duerk)
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Hi Dürk hier,

bin neu in dem Forum hier und hab mal ein paar Fragen zur Berufswahl.

Zur Zeit mache ich eine Ausbildung, als Elektroniker für Betriebstechnik 
in einem Holzwerk. (1. Lehrjahr)

Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich den richtigen Weg 
eingeschlagen habe. Im Prinzip, weiß ich was ich will, aber nicht so 
richtig, wie da hinkomme.

Was ich will:

Elektronik: Schaltungen entwerfen, aufbauen und alles was dazu gehört -
            wichtig ist mir dabei, die Bauelemnte bis ins Detail zu
            kennen und zu verstehen

            --> würde eigentlich für ein Studium sprechen
            (von einer Berufsschule kann ich das nicht erwarten)

            --> ich weiß dass ich das in meinem Betrieb nie machen werde

Informatik: hab damals auf dem gym schon in Turbo Pascal programmiert
            (nicht nur in der Schule auch zu hause)

höhere mathematik: dass was ich damals auf dem gym gemacht habe, hat mir 
sehr viel Spaß gemacht (Integralrechnung, Vektoren usw.)


Ich weiß jetzt nicht, ob ich die Ausbildung durchziehen soll, und dann 
noch studiere - ich hab kein plan und ein bisschen Panik (später bin ich 
vielleicht zu alt oder so - jetzt 20)

Die größte gefahr ist, dass ich in diesem Betrieb zu Grunde gehe - ich 
gehe 8 stunden arbeiten und hab das Gefühl zu verblöden. Ich komme nach 
Hause und fange dann an zu lernen und basteln (hab mir vor kurzen ein 
regelbares netzteil gebaut und als nächstes werde ich mich mit 
Microcontrollern beschäftigen - Schaltung entwerfen, Brenner bauen und 
programmieren)

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, danke

Autor: Mr Chip (mrchip)
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Hallo

Sofort an ne Uni oder Fachhochschule mit dir! Wie kommst du überhaupt 
auf die Idee, ne Ausbildung zu machen, wenn du dich so sehr für die 
Details und die Theorie dahinter interessierst und auch das 
(mathematische) Zeugs dazu hast? Da bist du in einem Studium genau 
richtig! Aber nicht erschrecken: Auch dort ist's regelmässig 8 Stunden 
öde, wenn auch auf hohem Niveau :-)

Ich rate dir ganz dringend, brich die Übung ab und beginne ein 
Studium!!!

Gruss

Michael

Autor: gast (Gast)
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Hi,
überstürze nichts. Auch ich habe vor dem Studium erst eine Lehre als 
Betriebselektriker gemacht und im Anschluss Elektrochtechnik studiert. 
Ein Lehre hebt dich später von denen ab, welche "nur" ein Abi haben !!! 
Die Lehre schadet also nicht !

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
ich denke schon das eine Lehre später je nachdem was bringen kann weil 
man durchaus schon etwas Praxis hat und das Arbeiten gelernt hat. Zudem 
weiß man wenn man Glück hat was in der Produktion abgeht und was von der 
Entwicklung her immer wieder verbockt wurde. Außerdem kann man denke ich 
nach ner Lehre  etwas Ratzioneller arbeiten.
Gruß
PEter

Autor: Petra (Gast)
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@Peter
> Ratzioneller

Höhöhö... aber deutsch lernt man nicht dabei

Autor: Tom (Gast)
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Hallo,

mach die Lehre zu Ende und geh an eine Fachhochschule. FH hat mehr 
Praxisbezug, an der Uni ist es sehr theoretisch und mit Basteln ist so 
gut wie nix.

Lehre ist eine wichtige Erfahrung, fachlich, aber auch sozial und 
menschlich. Das und anderes wird dich nach Deinem Diplom von Deinen 
Mitstreitern unterscheiden.

Mach Dir keinen übertriebenen Stress wegen dem Alter, 20 ist jung, und 
Studium nach Lehre ist gut und erlaubt.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Außerdem sagt eine Lehre doch aus: Der weiß nicht, was er will.

Immer wieder interessant, was einzelne Fragmente im Lebenslauf angeblich 
so 'aussagen'. Sind wir mal etwas kreativ, was könnte man noch so 
hineinterpretieren? Geht alles irgendwie rein, von höchst positiv bis zu 
total negativ.

Autor: Steffen (Gast)
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Hallo,

ich studiere zur Zeit E-Technik und habe vorher auch eine Lehre gemacht 
und kann nur sagen, dass ich es nicht bereut habe, ich würde es genauso 
wieder machen! In der Lehre lernt man vieles was man bei Studium nicht 
lernt...praktische Tätigkeiten. (Bei meiner Ausbildung sogar noch viel 
und auch spezielle Theorie, kommt halt auch auf das Berufsbild an)
Wenn ich sehe wer alles studiert und noch nie einen Lötkolben in den 
Händen gehabt hat...

Was die Aussagen von Lachkrampf betrifft, naja wie der Name schon sagt 
das ist ein Lachkrampf. Der Typ scheint ein Dummschwätzer zu sein, der 
es wahrscheinlich selbst bereut keine Lehre gemacht zu haben. :-D

Autor: David Peters (Gast)
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Würd ja gerne mal wissen was Herr Lachkrampf für ein Diplom hat? Seinen 
Namen zu posten ist ihm warscheinlich zu peinlich.

Ich rate dir persönlich auch zum FH Studium. Hängt davon ab ob du 
Praxisorientiert bist oder nicht. Ansonsten kannst du mit dem TH 
Vordiplom ja eh an die FH wechseln

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Naja, den Lachkrampf verkneifen wir uns einfach mal...

@Dirk: Hau rein und geh an die FH/Uni. Nach dem, was du so erzählst, 
gehörst du da defintiv hin. Musst dich eigentlich nur noch entscheiden, 
ob du die Ausbildung noch beendest oder eben nicht. Mit 
Lehrzeitverkürzung kannst du nach 3 Jahren abschliessen und direkt im WS 
anfangen.

Als ich nach drei Jahren Ausbildung und einem Jahr arbeiten angefangen 
habe zu studieren, war ich 22. Und damit bin ich durchaus bei der 
Mehrheit unseres Semesters. Und auch mit 23 bist du noch nicht zu alt.

Das mit den 8h/Tag kriegst du aber sicher nicht weg, mit Lernen/Zeugs 
für Übungen vorbereiten/Berichte schreiben liegt man im Mittel deutlich 
drüber ;)

Autor: Berater (Gast)
Datum:

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Du hast Dir die Antwort doch selber gegeben:

>Zur Zeit mache ich eine Ausbildung ... in einem Holzwerk.

Du bist wortwörtlich, aber auch wirklich wortwörtlich, auf dem Holzweg! 
LOL

>Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich den richtigen Weg
>eingeschlagen habe.

Doch, doch, das weist Du. Da Du den Weg hinterfragst, hast Du dir die 
Frage schon beantwortet. Das Semester fängt im September an - gfs gibt 
es an Deiner FH auch noch einen Vorbereitungskurs, dem im osmmer läfut 
oder Du schaust schon jetzt mal in eine Vorlesung rein.

Autor: Hegy (Gast)
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@Dirk S.

mach ersma die Lehre durch, das wirste bestehen, bist nicht zu alt dafür 
und wennde ersma den Gesellenbrief hast, dann kann die das keiner mehr 
nehmen. Anders ist es beim Besuch der FH/Uni. 3x durch irgendeine 
Klausur gerappelt und die mündl. Prüfung auch daneben, egal welches 
Fach, vorbei das Studium und kein Abschluß. Dann könnte es aber schon zu 
spät sein für eine Ausbildung.

Außerdem werden bei vielen Arbeitgebern Absolventen (Dipl.-Ing.)  lieber 
genommen, die eine fachliche Ausbildung in dem studierten Zweig haben. 
Angeblich soll es in der Schweiz Pflichtprogramm sein, befor man 
Dipl.-Ing wird, ersma eine Ausbildung zu machen.

Und noch ganz wichtig, mach nicht dein Hobby zum Beruf. Freu dich lieber 
auf den Feierabend. Denk mal drüber nach.

- Hegy

Autor: Oskarchen (Gast)
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Wat bist Du denn für ne Backpflaume?

Wieso soll er sein Hobby nicht zum Beruf machen?

Und wieso erst eine Lehre? Wenn er ING werden will, ist das nut 
Zeitverschwendung.

Und was soll der Spruch, mit den Gesellenbrief kann ihm keiner nehmen ?
Das Diplom kann ihm auch keiner nehmen, weenner es hat! Und wenn du dort 
Bedenken siehst, daß er es nicht packen könnte (warum eigentlich nicht 
?) - dann muss man auch das Erreichen der G-Prüfung infragestellen.

>Außerdem werden bei vielen Arbeitgebern Absolventen (Dipl.-Ing.)  lieber
>genommen, die eine fachliche Ausbildung in dem studierten Zweig haben.

Unfug! Das meiste, was man an der UNi lernt, sind Dinge, die es 
nirgendwo in einer Ausbildung zu lernen gibt. Zeig mir mal ein 
Ausbildungsstelle als C++ Programmierer, ASIC-Designer oder 
Quantenmechaniker.

>Angeblich soll es in der Schweiz Pflichtprogramm sein, befor man
>Dipl.-Ing wird, ersma eine Ausbildung zu machen.

Unfug Nummer 2.

Autor: Dirk S. (duerk)
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Hi ihr anderen,

ich danke euch für eure Berichte. Naja im enddefekt bleibt die 
Entscheidung sowieso an mir hängen. Aber trotzdem cool mal andere 
Meinungen zu lesen.

Gruß Dürk

Autor: Weiß Bescheid (Gast)
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@Dirk Seidel
Ing. ist eine reine Zeitverschwendung. Sogar als Bankkaufmann sackst du 
mehr Kohle ein (14,5 Jahresgehälter), und das bei garantierter 
35-Stunden-Woche während der Ing. mit 80 Stunden-Wochen geknechtet wird. 
Laß dich nicht zum Deppen machen!

Autor: yalu (Gast)
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Nachteile der Lehre:

- Du bist beim Berufseintritt älter, und es gibt tatsächlich einige
  Personaler mit eingeschränktem Blickwinkel, bei denen Noten und
  Alter fast die einzigen Einstellungskriterien sind, wohl weil nur
  diese Größen für jeden Bewerber zahlenmäßig erfass- und damit
  vergleichbar sind.

- Falls du vor hast, später an Uni-/Forschungsinstituten zu arbeiten:
  Dort werden Ingenieure mit Lehre und FH (im Gegensatz zu denen ohne
  Lehre und mit Uni) tendenziell als Leute angesehen, die zwar eine
  Anlage schnell aufgebaut und zum Laufen bringen (sie werden deswegen
  auch respektiert), denen aber das Wissen um innere Zusammenhänge
  fehlt, so dass es ihnen schwerer fällt, wirklich neuartige Methoden
  und Verfahren zu entwickeln. Aber so, wie ich dich verstanden habe,
  möchtest du vielleicht sowieso nicht in die Forschung gehen.

Vorteile der Lehre:

- In der Industrie, insbesondere in mittelständischen Unternehmen
  werden praktisch veranlagte Menschen gerne gesehen, denen man nicht
  erst zeigen muss, an welchem Ende man einen Lötkolben anfasst. Eine
  erfolgreich abgeschlossene Lehre weist diese praktische Veranlagung
  eindeutig nach.

- Später im Beruf kannst du als Ingenieur leichter mit Kollegen aus
  der Werkstatt kommunizieren, die für dich bspw. Prototypen
  zusammenbauen. Die arbeiten lieber mit jemandem zusammen, der ihre
  Probleme nachvollziehen kann, als mit jemandem, der nur mit
  Terminvorgaben kommt (obwohl die natürlich auch oft wichtig sind).

- Ich weiß zwar nicht, woher die folgende, bereits von mr.chip
  zitierte Aussage kommt (scheint wohl gelöscht worden zu sein, da von
  Blaubär ;-) ):

    "Außerdem sagt eine Lehre doch aus: Der weiß nicht, was er will."

  Auf jeden Fall ist sie Quatsch. Lehre plus Studium kann durchaus
  geplant und sinnvoll sein. Eine abgebrochene Lehre plus Studium
  hingegen deutet schon eher auf Unentschlossenheit hin.

Schade, dass du die Lehre schon angefangen hast. Sonst hätte ich
gesagt: Geh studieren und baue parallel dazu dein Hobby aus.

Da du die Lehre nun einmal angefangen hast, würde ich dir, ohne deine
Situation im Detail zu kennen, eher dazu raten, sie abzuschließen.
Wenn es da Möglichkeiten gibt, die Dauer zu verkürzen, würde ich sie
nutzen (ich kenne mich mit so etwas nicht aus, da ich selber kein
"Gelehrter", sondern ein Nur-Studierter bin).

Wenn du dich aber regelrecht durch die Lehrzeit hindurchquälen musst,
und du dabei nicht einmal das Gefühl hast, etwas zu lernen, würde ich
auch einen Abbruch in Erwägung ziehen. Deine praktische Fähigkeiten
kannst du auch durch eine Liste deine bisherigen Hobbyprojekte ganz
gut nachweisen. Vielleicht schaffst du es sogar, während des Studiums
ein paar Auftragsentwicklungen durchzuführen, das kommt in der
Bewerbung dann besonders gut an. Du hast nämlich während des Studiums
(auch wenn hier einige das Gegenteil behaupten) viiieeel Zeit für
eigene Aktivitäten, zumal du ja dein Schulwissen in Mathe (und
hoffentlich auch Physik) noch nicht vergessen zu haben scheinst, so
dass du die Grundlagenfächer zu Beginn des Studiums locker durchziehen
wirst.

So, genug gelabert. Ich hoffe, dir ein paar weitere Aspekte für deine
Entscheidung genannt zu haben, entscheiden musst du dich natürlich wie
so oft im Leben selbst :-)

Autor: Personaler (Gast)
Datum:

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Schauen wir uns mal den Lebenslauf an, erst die Lehre abgebrochen (war 
ihm wohl zu schwierig), dann das Studium ebenfalls abgebrochen (der 
packt offenbar gar nichts). Und so Leute bewerben sich bei uns. Es ist 
eine Katastrophe

Autor: mr.chip (Gast)
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> Quantenmechaniker

Hehe...das wär mal ein Job! :-)

> Angeblich soll es in der Schweiz Pflichtprogramm sein, befor man
> Dipl.-Ing wird, ersma eine Ausbildung zu machen.

Definitiv nein. Selbst ein FH-Studium, das eigentlich für Leute mit 
Lehre + Berufsmatura (fachspezifische Matura) geschaffen ist, kann auch 
von Personen mit gymnasialer Matura ohne Praxiserfahrung in Angriff 
genommen werden - gewisse Praktika müssen dann allerdings nachgeholt 
werden. An den beiden ETHs (technische Hochschulen der Schweiz) hingegen 
wird keine Praxiserfahrung vorausgesetzt.


> Geh studieren und baue parallel dazu dein Hobby aus.

Naja, freu dich nicht zu früh. Du wirst dich den ganzen Tag so mit 
Mathe, Elektronik und Informatik herumschlagen müssen, dass sowohl Zeit 
als auch Lust zum Basteln schon arg aufgebraucht sein werden. Und die 
Vorstellung, dass das Studium dann sozusagen das Hobby ist, ist auch 
ziemlich falsch - es sei denn, dein primäres Interesse beim Basteln 
liegt bei bis ins Detail durchgekauten Integralen und 
Differentialgleichungen. (Als ich im Sommer ein bisschen in ner Fabrik 
und auf dem Büro gejobbt habe, waren meine Hobbybedürfnisse jedenfalls 
weit besser befriedigt als jetzt im Studium!!!)

Autor: Marcel "k" (x-starchild)
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Hi Dirk!

Ich denke du solltest nichts überstürzen. Ich habe nach dem Abitur auch 
erst ne Ausbildung im E-Bereich gemacht und dann das Studium in 
Elektrotechnik drangehangen bzw. bin noch dabei!
Ich wurde zwar oft belächelt warum ich das so gemacht habe, aber das war 
und ist mir egal!
Für mich gab es damals zwei gute Gründe es genauso herum zu machen.
Erstens habe ich von vielen Schulfreunden gehört, die sofort nach dem 
Abi angefangen haben zu studieren, dass sie sich verschätzt haben und 
das Studium (allgemein nicht speziell E-Technik ) dann nach vielen 
verstrichenen Semestern abgebrochen haben und jetzt nicht wissen was sie 
tun sollen.
Zweitens dachte ich mir, wenn das nach der Ausbildung mit dem Studium in 
die Hose geht, habe ich immer noch die Möglichkeit wieder arbeiten zu 
gehen und ausserdem bekommt man in der Ausbildung Praxis und 
Erfahrungen, die du nur mit reiner Theorie nie bekommen würdest.
Das beste Beispiel ist ein Prof. von mir. Der kann dir Stundenlang was 
von Kondensatoren ,Spulen und sonst noch was erzählen, aber er ist nicht 
in der Lage dir zu erklären, wie man einen poppeligen E-Herd 
anschliessen würde.
Okay der eine oder ander wird jetzt sagen, warum muss er das können? 
Aber ist sowas nicht auch mal von Vorteil wenn man auch weiß, wie etwas 
praktisch funktioniert?????
Ich kann dir nur raten, es so zu machen, wie du es jetzt momentan 
machst.
Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre, aber wenn du alles durchgezogen 
hast, dann haste wenigstens was in der Hand.

Gruß Marcel

Autor: Timo (Gast)
Datum:

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Ich würde an deiner Stelle, wenn du es halbwegs ertragen kannst, die 
Ausbildung zu Ende zu machen. Wenn du so gut bist kannst du die ja 
sicherlich auch auf 2-2,5 Jahre verkürzen. Ich halte die Praxiserfahrung 
für gern gesehen in der Industrie.

Außerdem, solltest du das Studium nicht schaffen (was durchaus auch 
trotz sehr guter Mathe Noten im Abi vorkommt), hättest du in deinem 
Lebenslauf zwei abgebrochene Ausbildungen, und das macht sich wirklich 
nicht so gut.

Autor: Sebastian (Gast)
Datum:

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Hi Dirk,

also ich hab nach meiner Mittleren Reife auch eine Lehre gemacht, 
dannach ein halbes Jahr gearbeitet und im Anschluß mein Abi nachgeholt. 
Jetzt studiere ich im 6. Semester an der Uni Elektrotechnik und bereue 
es in keiner Weise diesen Weg so beschritten zu haben.

Wie bereits schon ein paar Mal erwähnt hast du eine ganz andere 
Vorstellung zu den Themen, hast die Praxis (v.a. auch durch die 
hobbymässige Beschäftigung mit Elektronik, denn so viel freie Zeit, die 
ich wärend meiner Lehrzeit zur verfügung hatte, bekam ich im Anschluß 
nie wieder)gelernt und kannst die theoretischen Sachverhalte auch gut 
verstehen.

Die Angst zu alt zu sein, halte ich für übertrieben, denn viel älter als 
die Jungs vom Gymi bin ich nun trotz Lehre und nachgeholten Abi auch 
nicht.
Je nach Ausbildung und Tätigkeiten kann dir nämlich sehr viel an 
Praktikum angerechnet werden, was du dann nicht mehr ableisten mußt 
(bzw. kannst du deine Firmenpraktikas dann einfach auswählen ohne auf 
irgendwelchen Papierkram  zur Anerkennung usw. bestehen zu müssen).

Die bereits ebenfalls angesprochene, wie will ich sagen, "reifere 
Persönlichkeit" sei es durch den Umgang mit Kunden, mit prägender 
körperlicher Arbeit oder auch der Bestätigung selber wirklich etwas 
machen zu können, ist ein weiterer großer Vorteil einer Ausbildung. 
Meine Kollegen an der Uni hatten wirklich noch keinen Lötkolben in der 
Hand und Bauteile kennen sie nur aus der Vorlesung und gar einen 
Lichtschalter haben sie auch noch nie von der Anschlußseite gesehen... 
:-) Und das erste was uns an der Uni gesagt wurde war: "Wenn euch 
Verwandte bitten was zu reparieren weil ihr doch Elektro-Ing. studiert, 
lehnt ab! Ihr dürft keine Geräte reparieren  und könnt das auch nicht!" 
Dann kannst dir insgeheim denken "Ich schon *g*"

Also Fazit:

Wenn du Mathematik und Theorie magst, bist du an der Uni richtig.
Wenn du wissen willst wie die Dinge tatsächlich funktionieren vlt. eher 
an der FH.
Ausbildung abbrechen hat einen (verschwindend geringen) Zeitvorteil, 
aber macht sich weder im Lebenslauf gut, noch gewinnst du die 
Praxiserfahrung, die öfters mal den kleinen Vorteil bringen können.

machs gut und viel Erfolg, egal wie du dich entscheidest.

Sebastian

Autor: Sebastian (Gast)
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die öfters mal den kleinen Vorteil bringen kann.

kleine Korrektur, sorry.

Sebastian

Autor: Christian (Gast)
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Hallo,

ich rate dir auch die Lehre zuende zu machen. Falls du Angst hast, 
zusehr das Lernen zu verlernen kannst du ja zB bei www.fernuni-hagen.de 
ein paar Kurse parallel zu deiner Ausbildung belegen. Falls du danach an 
einer "richtigen" Uni/FH studierst kannst du dir abgelegte Prüfungen 
evtl. anerkennen lassen.

Christian

Autor: Dirk S. (duerk)
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Hi Dirk hier,

ich denk mal ich hab vorerst meine Entscheidung getroffen. Ich werde zu 
erst die lehre durchziehen und dann studieren.

Ich danke - für alle guten Ratschläge und Erfahrungsberichte.

Autor: TomTom (Gast)
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>ich rate dir auch die Lehre zuende zu machen.
Gute Idee. Ein Ingenieur, der mir den Arbeitsplatz wegnimmt, weniger.

>Falls du Angst hast, zusehr das Lernen zu verlernen kannst du ja zB bei
>www.fernuni-hagen.de ein paar Kurse parallel zu deiner Ausbildung belegen.

Granidose Idde. Dann geht sein Ausbildungsgehalt gleich für die 
Kursgebühren drauf,

Da wäre es ech schlauer, die AB zu schmeissen und alle Zeit ins Studium 
zu werfen.

> Falls du danach an einer "richtigen" Uni/FH studierst kannst du dir
>abgelegte Prüfungen evtl. anerkennen lassen.

Eventuell, ja - aber eventuell aber auch eben nicht.


Dirk Seidel wrote (during totally Umnachtung:)


>ch denk mal ich hab vorerst meine Entscheidung getroffen.
>Ich werde zu erst die lehre durchziehen und dann studieren.

DU BIST BIST ECHT DER LETZTE SPECHT! ALLE BIS AUF ZWEI TRANHEINIS 
EMPFEHELN, ZU STUDIEREN UM DIE GUTE WIRTSCHAFTSLAGE DER ING ZU NUTZEN 
UND DU FÄLLST TROTZDEM DIE ANDERE ENTSCHEIDUNG.

HERR; WARUM FRAGST DU DANN ...




Autor: netbandit (Gast)
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@Dirk Seidel

Hi,

super, dass du deine Lehre zu ende machen willst. Das ist mit Sicherheit 
die richtige Entscheidung, denn nur so hast du die Möglichkeit die 
Berufspraxis von der Pieke auf zu lernen.

Dann wünsche ich dir noch viel Erfolg.

Autor: Visitor (Gast)
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@TomTom,

ist Deine Meinung durch irgendwelche berufliche Qualifikation incl. 
Erfahrung validiert oder blitzt nur Deine überragende Intelligenz auf.

Autor: Steffen (Gast)
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@TomTom

Was für Qualifikationen und Erfahrungen kannst du denn vorweisen?
Hast du selbst eine Ausbildung hinter dir, oder warum spuckst du so 
große Töne als ob du dich damit auskennen würdest?

Autor: Betrachter (Gast)
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@TomTom,
Wie wäre es denn mal mit zählen bevor du sowas behauptest!

Autor: Hegy (Gast)
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@ Oskarchen
Ich Backpflaume??? Bestimmt nicht! Wenn jemand sein Hobby zum Beruf 
macht, was wird mit dem Rest, der im Beruf gefordert wird? Er versinkt 
im Job förmlich in seinem Hobby, Termine, Ziele usw. könnten gefärdet 
sein. Außerdem, was machst du dann zuhause, bei Scheißwetter? Der selben 
Tätigkeit nachgehen, wie auf der Arbeit? Also nix mit Entspannung, 
stattdessen wird nur malocht, auch wenn es nicht unbedingt für die Firma 
ist. Deswegen und aus Erfahrung (nicht meine), mach dein Hobby nicht zum 
Beruf, irgendwann wird es langweilig.

Und dann die Sache mit Ausbildung und Studium, da liegen nunmal Welten 
zwischen, sei es vom zeitlichen her oder auch vom Schwierigkeitsgrad. 
Eine Lehre schaffen 99% der Bevölkerung (angenommen) aber nur weit unter 
50% der Bevölkerung schafft auch ein Studium. Daher wird der 
Gesellenbrief leichter zu erreichen sein, als das Diplom.

Wenn eine Dipl.-Ing werden will, so ist er wie Dirk Seidel es raushängen 
ließ, besser an der FH aufgehoben als an der Uni, schon wegen dem 
praktischen Bezug. Wenn er promovieren will, führt kein Weg an der Uni 
vorbei, aber bringt spater in der Industrie keine nennenswerte Vorteile, 
außer, daß die mehr Knete haben wollen, aber das ist eher ein Nachteil 
für die Firma, die ein einstellen will. Von dem fachlichen Krams, den 
man an der FH lernt, wird später im Berufsleben nur sehr wenig 
gebraucht, es war mal die Rede von 10%, mehr nicht. Das eigentliche 
Ing.-mäßige Arbeiten lernt man nur im Job.

Das Märchen von der erfordelichen Berufsausbildung in der Schweiz wird 
hier im norddeutschen Flachland gerne mal erzählt. Es stand in meinem 
Beitrag auch "angeblich" vorne vor.

@ Weiß Bescheid
>Ing. ist eine reine Zeitverschwendung. Sogar als Bankkaufmann sackst du
>mehr Kohle ein (14,5 Jahresgehälter), und das bei garantierter
>35-Stunden-Woche während der Ing. mit 80 Stunden-Wochen geknechtet wird.
>Laß dich nicht zum Deppen machen!
Es gibt Leute, die gehen Arbeiten um nur Kente zu machen, ob's Spaß 
macht oder nicht. Ich gehe Arbeiten weil ich Knete verdienen will und 
darüberhinaus auch noch was bewegen will, Kreativ sein darf, Projekte 
nach "vorne" bringen will usw. Es liegen Welten zwischen den Jobs.

@ yalu
Nicht nur in der mittelständischen Industrie, auch in Großkonzernen und 
Familienbetrieben will man Praktiker, Forscher werden nur auf ganz 
wenigen Forschungsplätzen eingesetzt, sind eher theoretisch veranlagt 
und wissen teilw. wirklich nicht, wie löten geht.

>Terminvorgaben kommt (obwohl die natürlich auch oft wichtig sind).
Terminvorgaben sind immer wichtig, superwichtig!

In der Lehre lernt man immer was. Auch wenn er (Dirk Seidel) in einem 
Gebiet mehr oder weniger der Überflieger ist, heißt das noch lange 
nicht, daß er alles kann. Berufliche Softskills lernt man im Berufsleben 
z.B., andere fachliche Dinge, jedenfalls mehr, als "nur" Programmierung.

>während des Studiums ein paar Auftragsentwicklungen durchzuführen, das
>kommt in der Bewerbung dann besonders gut an
Vorsicht mit solchen Pauschalaussagen. Wer sich mir sowas bewirbt und 
sein Studium mit 3,x abschließt, hat definitiv sein Studium, seine 
Arbeit, vernachlässigt. Außerdem läßt es den Trend zum Selbständigen 
durchhängen, also soll er seine eigene Firma aufmachen, Projekte hat er 
scheinbar genug. Zumindest könnte er zuwenig Zeit für die Firma 
mitbringen, weil er ja noch seine Privat-Projekte stemmen muß. In der 
Bewerbung würde ich den Punkt weglassen, es gibt im Job wesentlich mehr 
zu tun als dem Hobby nachzukommen.

@Personaler
Wenn du schon "Personaler" bist, dann solltest du auch richtig schreiben 
können.
>Und so Leute bewerben ....
Heidewitzka! Und so andere Leute nennen sich nicht "Personaler", die 
gibt es garnicht. Sie heißen etwa Personalchefs.

@mr.chip
Wie bereits geschrieben bei Oskarchen:
Das Märchen von der erfordelichen Berufsausbildung in der Schweiz wird 
hier im norddeutschen Flachland gerne mal erzählt. Es stand in meinem 
Beitrag auch "angeblich" vorne vor.

Ansonsten <<full ACK>>.

Autor: Betrachter (Gast)
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@Hegy:
Ich kenne sehr viele Leute die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und da 
funktioniert es wunderbar (mich eingeschlossen).
Also wenns jemand machen will dann soll er es tun!

Autor: Ulrich T. (Gast)
Datum:

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Mal eines zum Thema Beruf und Hobby: DAS, was man im Beruf in Sachen 
Elektonik macht, hat qualitativ und methodisch NICHTS mit dem zu tun, 
was man im Hobby macht:

Im Beruf wickle ich das Soll des Kunden ab und erziele eine 
kostenwirtschaftlich optimierte Lösung

Im Hobby setze ich extraordinäre ideen um, die sonst nie gebaut werden 
udn selbst, wenn ich was "normales" baue, treibe ich es in die Niesche, 
ohne Kostenoptimierung.

DAS SIND VOLLKOMMEN UNTERSCHIEDLICHE VORGEHENSWEISEN.

So kann es sein, daß einem das intensive Elektronikhobby von Seiten der 
Firma sogar als Hemmnis ausgelegt wird, da man ja im Job komplett andes 
arbeiten muss.

In jedem Fall sehe ich keinen Grund, tagsüber ein industriedesign zu 
machen und abends zu löten. In der Firma löte ich schon seit 10 Jahjren 
nicht mehr - dafür bin ich einfach zu teuer!

Autor: Bla (Gast)
Datum:

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Ob jemand das Hobby zum Beruf macht muss jeder selbst wissen. Ich kann 
es nicht, das weiß ich jetzt. Gerade auch, weil die Vorgehensweise 
anders ist. Allerdings ist das Hobby bei mir eher das Programmieren.

Ansonsten würde ich auch eher die Lehre durchziehen. Die Hauptargumente 
wurden ja schon genannt:
- sieht im Lebenslauf nicht schön aus
- wenn man das Studium nicht packt hat man trotzdem noch was

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo Dirk,

> Elektronik: Schaltungen entwerfen, aufbauen und alles was dazu gehört -
>             wichtig ist mir dabei, die Bauelemnte bis ins Detail zu
>             kennen und zu verstehen
>
>             --> würde eigentlich für ein Studium sprechen
>             (von einer Berufsschule kann ich das nicht erwarten)
>
>             --> ich weiß dass ich das in meinem Betrieb nie machen werde
>
> Informatik: hab damals auf dem gym schon in Turbo Pascal programmiert
>             (nicht nur in der Schule auch zu hause)
>
> höhere mathematik: dass was ich damals auf dem gym gemacht habe, hat mir
> sehr viel Spaß gemacht (Integralrechnung, Vektoren usw.)

Wenn ich das so lese, denke ich, daß Du an eine TU oder FH gehörst. Den 
Wunsch, die Bauelemente "bis ins Detail" zu verstehen, spricht eher für 
eine TU als für eine Fachhochschule.

Wenn Du, wie es die Überschrift vermuten läßt, einen Diplomstudiengang 
(und keinen Bachelor/Master-Studiengang) in Elektrotechnik verfolgen 
willst, so wird es in absehbarer Zeit nur noch eine einzige Universität 
in Deutschland geben, die Dir das ermöglicht: die TU Dresden.
http://www.et.tu-dresden.de/etit/index.php?id=stud...
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1098682/

Ich persönlich sehe die Vorteile auf Seiten der Diplomstudiengänge. Der 
Vorteil der Diplomstudiengänge besteht m. E. darin, daß sie ein größeres 
Maß an Freiheit des Lernens ermöglichen, als dies bei verschulten 
Bachelorstudiengängen der Fall ist. Der Grund ist die erhöhte 
Prüfungsdichte im Bachelorprogramm, die Dir stärker als in den 
Diplomstudiengängen zeitliche Vorgaben macht.
Das betrifft beispielsweise die Mobilität (Auslandsaufenthalte), die in 
den Diplomstudiengängen tendenziell besser organisiert ist.
Ein Masterprogramm kannst Du beispielsweise nicht beginnen, bevor Du den 
Bachelor abgeschlossen hast, während Du Prüfungen aus dem Hauptdiplom 
durchaus auch vor Erreichen des Vordiploms belegen kannst.

Bachelorabschlüsse sind meines Erachtens nach keine richtigen 
Abschlüsse. 3 Jahre Studium sind einfach zu wenig, um die Inhalte eines 
Fachgebietes in der notwendigen Tiefe zu verstehen und die inneren 
Zusammenhänge zu erkennen. Und es geht im Studium ja auch nicht nur um 
Fachwissen. Vielleicht willst Du ja auch die Welt um Dich herum 
verstehen. Bei einem Studium hast Du eine Vielfalt an 
Diskussionspartnern mit einem breiten Spektrum an (hoffentlich 
begründeten) Meinungen. Auch dieser Prozeß ist für eine Gesellschaft 
sehr wichtig. Er wird sicher nicht in 3 Jahren zu Ende sein.

> Ich weiß jetzt nicht, ob ich die Ausbildung durchziehen soll, und dann
> noch studiere - ich hab kein plan und ein bisschen Panik (später bin ich
> vielleicht zu alt oder so - jetzt 20)
Du bist sehr jung; für Panik gibt es keinen Grund.

Vielleicht gehst Du vor einer Entscheidung einmal zur Berufsberatung des 
Arbeitsamtes. Ich habe ja als Schüler gelacht, als wir in der Schule 
einen Berufsberater zu Besuch hatten, der einen langweiligen Vortrag 
gehalten hatte und dachte, die Berufsberatung sei sinnlos.

Im Berufsinformationszentrum habe ich jedoch an einem psychologischen 
Testprogramm (am PC) teilgenommen, das ziemlich genau den Beruf 
vorgeschlagen hatte, den ich jetzt auch ausübe. Das persönliche Gespräch 
mit dem Berufsberater hat mich zudem vor einer groben Fehlentscheidung 
bewahrt. Du kannst es Dir ja anhören. Die letzte Entscheidung triffst 
aber Du.


Gruß,
  Michael

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Junge, das ist jetzt nicht Dein Ernst oder? Der Thread ist DREI 
JAHRE *ALT*. Herrgott Himmi Sakra.

Und warum wird das dritte Wort nicht in Fettdruck dargestellt? Kruzifix 
noch amol.

Autor: gnom (Gast)
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vielleicht sollte Andreas den Hinweis beim posten:
"Hinweis: der Originalbeitrag ist mehr als 6 Monate alt."
NOCH GRÖßER SCHREIBEN!

...und blinken lassen...
:-)

Autor: Max M. (xxl)
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Warum? der Threat ist doch in der Liste so weit hinten das
das sogar einem Schimpansen auffallen würde wie alt der ist.

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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> Warum? der Threat ist doch in der Liste so weit hinten das
> das sogar einem Schimpansen auffallen würde wie alt der ist.

Ja, womöglich. Der Hinweis steht allerdings an einer Stelle, an dem ich 
ihn immer erst finde, wenn ich den Text schon geschrieben habe. Wenn ich 
das richtig sehe, dürfte der OP inzwischen möglicherweise schon das 
Vordiplom haben. Als Tierfreund habe ich den Text in diesem Fall 
trotzdem abgeschickt. Die Schimpansen sollen ja auch etwas zu lachen 
haben. ;-)

Autor: Paul (Gast)
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Naja vielleicht wird er ja wieder aktuell, wenn man reumütig zu den 
Diplomstudiengängen zurückkehrt.

Autor: dirk (Gast)
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Abend,

wollte bloß mal anmerken, dass ich meine Ausbildung durchgezogen habe 
(hab ein halbes Jahr verkürzt) und jetzt an der BHT studiere(Elektronik 
und Kommunikationssysteme). Ich denke ich habe die richtige Wahl 
getroffen. Und ich kann die BHT nur weiter empfehlen.

Ja und ich kann auch bestätigen, dass Leute mit einer Ausbildung einen 
Vorteil gegenüber den Leuten haben, die dirket vom Abi kommen. Zumal man 
glaube ich mit einer Ausbildung eine bessere Vorstellung davon hat, 
welcher Studiengang zu einem passt. Also bei mir wäre Elektrotechnik 
nicht das richtige gewesen, da bin ich mir sicher.

Aber nochmal danke an euch, für die vielen Tipps, Hinweise und 
Vorschläge.

Schönen Abend noch

Autor: Gast6 (Gast)
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>Ja und ich kann auch bestätigen, dass Leute mit einer Ausbildung einen
>Vorteil gegenüber den Leuten haben, die dirket vom Abi kommen.

Welchen?

Autor: Nööööööööööööööööööööö (Gast)
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Nöööööööööööööööööööööööööööööööö... Ausbildung fu_cked ab, habe auch 
eine gemacht so zwei jahre waren ganz okay der Rest einfach nur 
fürn.................................................................... 
........................................................................ 
........................................................................ 
.....................

Autor: Nööööööööööööööööööööö (Gast)
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Aber ich bin eh nicht fürs Arbeitsleben geeignet, dazu bin ich einfach 
zu wenig Sklave...

Autor: Paul (Gast)
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>Ja und ich kann auch bestätigen, dass Leute mit einer Ausbildung einen
>Vorteil gegenüber den Leuten haben, die dirket vom Abi kommen.

Meinst Du den "Vorteil", da0 man in den 3 Jahren Berufsausbildung wieder 
alles aus dem Abi vergißt? ;-)
So äußerten sich zumindest viele, die eine Berufsausbildung 
zwischengeschoben haben. Der Nachteil des Vergessens war wesentlich 
größer als der Vorteil der BBerufsausbildung.

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