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Forum: PC-Programmierung welche Distribution bei Umstieg auf Linux?


Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Hallo
Ich würde gerne von xp auf linux umsteigen.

welche distribution sollte ich nehmen?
möcht u.a. uC programmieren.

hoffe das gibt keine riesen diskussion ;-)

Gruß
Andi

Autor: _CH_ (Gast)
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Hallo,

>hoffe das gibt keine riesen diskussion ;-)
ich mach mal den Anfang :-)

Ich bin von XP auf Ubuntu (Gnome) umgestiegen. Hat ganz gut funktioniert

Gruß,
Christian

Autor: Arc Net (arc)
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"Einfach" ausprobieren: openSUSE, Fedora Core, k/x/ubuntu, Mandriva, 
Debian etc. pp.
Allerdings gibt es je nach zu programmierendem Controller u.U. keine 
oder schlechtere Debugger, ICE/ICD oder Programmer. Bei den Compilern 
muss man mit dem gcc vorlieb nehmen (oder auskommen).

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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In Zeiten der LiveCD und LiveDVD kannst du rel. problemlos austesten, 
was dir am besten gefällt.

Besuche die Homepages und schau dich im Doku-Bereich und in der 
Community/Foren um, ob du im Fall der Fälle hier zurecht kommst.

http://distrowatch.com/
http://www.frozentech.com/content/livecd.php

Bei OpenSUSE kann ich dir bei Problemen helfen. Das habe ich selbst fest 
installiert. Ein wichtiger GCC-Supporter hier bei µC.net hat FreeBSD am 
laufen ;-)

Passende Tools (Compiler, Flasher, Debugger) für deinen Target µC 
(welcher?) kannst du meistens nachinstallieren.

Autor: MarkusB (Gast)
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Ich glaube da kann man lange Diskutieren und Philosophieren. Ich hab 
openSuse10.2, Knoppix, Debian, Kubuntu und Ubuntu durchprobiert. Die 
meisten Probleme hatte ich bei Knoppix und Debian. Letzteres hat 
nichtmal richtig mit meiner Tastatur zusammengearbeitet.

Letzte Woche habe ich mir einen neuen Rechner gekauft Ubuntu 7.04 drauf 
installiert und bin begeistert. Lief alles auf Anhieb, sogar meine 
Drucker und mein externer USB DVD Brenner

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Ich hab mir ein Buch gekauft Linux
von Michael Kofler.
Da ist suse 10.1 dabei und knoppix 5.0

Ich hab eben schon gelesen, daß das suse nicht so doll sei.

nun gut, ich denke ich werde erst mal suse ausprobieren.

Gibt es eigentlich ein Basic unter Linux? oder nur C ?

War der sdcc mit mide nicht auch unter linux erhältlich?

Gruß

Andi

Autor: Geniesser (Gast)
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Also was Opensuse betrifft würde ich dir raten nicht die alte 10.1 zu 
installieren, sondern die aktuelle 10.2. Das gilt generell für Linux 
sich möglichst immer die neueste Distri zu holen, da die Entwicklung 
einfach zu schnell voran schreitet und man sonst wichtige Anpassungen 
verpasst. Nur wenn man ein Linux für einen bestimmten Zweck, also z.B. 
als FTP-Server oder ähnlich eingerichtet und speziell angepasst hat wird 
man seine Installation pflegen. Zum ausprobieren aber besser immer die 
aktuelle Distribution saugen. Das Buch von Kofler kann dir ja trotzdem 
gut als Begleitung dienen.

(Opensuse 10.3 ist sogar bereits in Arbeit jedoch noch alpha Release)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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> Ich hab eben schon gelesen, daß das suse nicht so doll sei.

Man sagt ihm nach, dass es nicht das schnellste Linux ist. Naja, ich bin 
auch nicht der schnellste User ;-)

> Gibt es eigentlich ein Basic unter Linux? oder nur C ?

http://sourceforge.net/search/?type_of_search=soft...
http://www.pro-linux.de/news/2007/10866.html

> War der sdcc mit mide nicht auch unter linux erhältlich?

http://sdcc.sourceforge.net/index.php#Platforms

Bei MIDE sieht es nicht gut aus. Es gibt aber andere IDEs wie Sand am 
Meer...

Autor: Jan Möller (Gast)
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Hallo,

ich kann aus eigener Erfahrung Ubuntu empfehlen. Bin seit 5.04 dabei, 
vorher lief bei mir SuSE. Probier am besten mal eine Live CD aus.

Aber:
Mach dich erstmal schlau ob die Software, die Du unter Windows 
verwendest, auch unter Linux verfügbar ist bzw. vergleichbare Software.
Dies trifft auf integrierte Entwicklungsumgebungen von 
Hardwareherstellern etc. in der Regel nicht zu.

Meiner Meinung nach fährst du am besten mit eine Dualboot Konfiguration. 
So kannst du auf Software aus beiden Welten zugreifen.



Gruß
Jan

Autor: Geniesser (Gast)
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>Man sagt ihm nach, dass es nicht das schnellste Linux ist. Naja, ich bin
>auch nicht der schnellste User ;-)

Eben! Geschwindigkeit ist gut und schön, aber bei weitem nicht alles. 
Viel wichtiger ist doch das Gesamtbild (optische Erscheinung, 
Administration, Stabilität, subjektives "Wohlfühlgefühl" usw.). Was mir 
bei OpenSuse noch immer fehlt ist z.B. eine wirklich schlanke Vorauswahl 
(in KDE). Es wird noch immer viel zu viel Zeug mitinstalliert das man 
nicht braucht/nutzt und nur das System aufbläht. Andere wichtige Tools 
werden regelmäßig (ohne Hand anzulegen) nicht mitinstalliert z.B. 
kInternet. Gnome finde ich reichlich unattraktiv und optisch unangenehm, 
aber ist ist Geschmackssache.

Autor: Geniesser (Gast)
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Und was Dualboot anbetrifft, einfach den Bootlader (Grub) in die 
Bootblock der Partition (nicht in den MBR) kopieren lassen und dem 
XP-Bootlader als Eintrag hinzufügen (mit dd auslesen) klappt super.

(ich mag keine Distris die mir ungefragt den MBR überschreiben!)

Autor: Sebastian F. (tacx)
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Hallo Andi,

mindestens genauso wichtig wie die Entscheidung zu einer Distri, ist die 
Entscheidung für einen Windowmanager (oder halt für gar keinen ;-)). Ich 
denke mal, dass für Dich eh nur KDE oder Gnome in die engere Wahl kommen 
dürften.

Für mich hängt die Wahl der Distri vor allem davon ab, welche 
Update-Philosophie der Paketmanager/die Distri hat und wie eigenmächtig 
der Paketmanager in mein System eingreift.

Meine Erfahrungen mit den Distris:
Der YAST von Suse (yeast finde ich passt besser!) ist recht komfortabel. 
Er hat mich jedoch durch eigenmächtiges eingreifen in mein System und 
sein Verhalten als Hefe des Systems, in den Wahnsinn getrieben.

YUM von RedHat/Fedora ist auch sehr komfortabel und mir sind bisher 
keine negativen Eigenschaften aufgefallen.

Beide Distris nerven mich aber mit den permanenten Versionssprüngen. Für 
mich hat Linux eigentlich keine Version im herkömmlichen Sinn.

Daher sind meine Favoriten Debian und Gentoo. Ja, Debian stable ist 
zeitweise wirklich alt (wenn's stört, muss ich halt testing nehmen). 
Dafür wird aber auf ein fliessendes Update von Version zu Version 
geachtet. Ich muss das System also nicht neu installieren, bloß weil es 
veraltet war.
Mit portage bei Gentoo ist das auf die Spitze getrieben. Hier ist das 
System im permanenten Wandel, es besteht ja auch nur auf Informationen, 
was gerade die aktuellste Version eines Programms ist und wie es 
einzubauen ist. Nur ist Gentoo halt wirklich keine anfängertaugliche 
"Distri"

Aber, was erwartest Du eigentlich von Deinem Linux? Dann könnte Dir evl.
etwas zielgerichteter geholfen werden.

Viele Grüße
   Sebastian

Autor: Agamemnon (Gast)
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Wenn man viel im Elektronikbereich machen will, ist es sinnlos, Linux zu 
verwenden. Viele Hersteller bieten ihre Tools ausschließlich für Windows 
an, daher setup.exe starten und glücklich sein. Bis man das dann unter 
Schrottung zum laufen gebracht hat, ist schon wieder Mittagspause.

Schau dir Eagle für Linux an: nicht sehr doll
Schau dir Xilinx Webpack für Linux an: nicht wirklich gut

--
Dies ist meine persönliche Meinung. Eine Verallgemeinerung und die 
Ableitung eines Rechtsanspruchs ist ausgeschlossen.

Autor: Jan Möller (jamo)
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Agamemnon wrote:
> Schau dir Eagle für Linux an: nicht sehr doll
> Schau dir Xilinx Webpack für Linux an: nicht wirklich gut

Beides sehr genau angeschaut und im Einsatz: Läuft perfekt und beides 
sehr doll!


Autor: yalu (Gast)
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> Man sagt ihm nach, dass es nicht das schnellste Linux ist.

Mal ne Grundsatzfrage: Was wird wird eigentlich allgemein unter der
Geschwindigkeit einer Distribution verstanden?

Oder konkret: Was ist an Suse langsamer als bei anderen Distros?

Ist es die Bootzeit? Aber die ist ja mittlerweile bei allen
Mainstreamdistros unter aller Sau. Bei den meisten dauert das Booten
noch länger als bei Windows. Aber booten tut man ja nicht so oft.

Ist es die Ausführungsgeschwindigkeit von Anwendungsprogrammen? Muss
ich bei Suse länger warten, um bspw. ein großes Programm zu
kompilieren. Da bei keiner Distro davon auszugehen ist, dass da
ständig ein aktiver Prozess im Hintergrund läuft und einen Großteil
der Rechenleistung frisst, woran liegt es dann? Sind die Programme bei
Suse etwa alle mit -O0 kompiliert worden?

Oder was sind sonst die Geschwindigkeitskriterien?

Ich verwende keine der in diesem Thread angesprochenen Distros und
kenne deswegen nicht ihre Unterschiede nicht so genau.



Anderes Thema:

Was der Einsatz von Elektroniksoftware unter Linux betrifft, bin ich
für meine Person bestens zufrieden. Ich setze folgende Softwarepakete
ein:

- Eagle für Linux: Vor- oder Nachteile im Vergleich zur Windowsversion
  kann ich keine erkennen.

- Target (unter Wine): Läuft auch unter Linux bis auf ein paar kleine
  Einschränkungen ganz gut.

- GCC für AVRs und ARMs: Unter Windows ist die Auswahl an Compilern
  zwar größer, ich würde mich aber auch dort für den GCC entscheiden.
  Ich finde es einfach angenehm, mit gleichartigen Tool-Chains mehrere
  Prozessoren und Programmiersprachen abdecken zu können (ich setze
  den GCC auch zur Entwicklung von PC-Programmen in C++ ein).

- Xilinx ISE: Das Paket (insbesondere der Projektnavigator) macht auf
  mich generell (auch unter Windows) einen etwas unreifen und
  zusammengepappten Eindruck (Speicherlecks, Abstürze, keine
  einheitliche Bedienung der Einzeltools usw.). Unter Linux sind
  zumindest die Speicherlecks deutlich weniger. Ich verwende
  allerdings noch 8.1, möglicherweise ist 9.1 alles anders.

- Zum Löten brauche ich weder Windows noch Linux :-)

Privat benutze ich schon seit veielen Jahren nur noch Linux, beruflich
Linux und Windows im Verhältnis 2:1, Tendenz steigend.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Hallo!
Also, ich wollte das heute mal probieren so zwischen
diversen Spaziergängen mit der Familie.

Ich bekomm das Suse gar nicht auf dem Rechner. Ich hab die
Festplatte defragmentiert, weil man nach Buch die Partition
mit ntfsresize verkleinern kann ohne Daten zu verlieren.
Ich hab im Bios die Bootreihenfolge aus 1 CD 2 FD 3HDD umgestellt.
Ich habe einen Wechselrahmen,sodaß ich die Festplatte einfach
rausnehmen kann.
Mit eingesteckter Platte bootet er aber trotzdem xp von der hdd.
Ohne Platte bootet er Knoppix hoch,allerdings nicht jenes das beim Buch
dabei war,sondern eines das bei einem Läpi dabei war welchen ich 
gebraucht
erstanden hab.Dieses allerdings erkennt meine LAN-Karte nicht.
weder die suse cd noch die knoppix-buch cd lassen ihn ein 
Bertriebssystem
erkennen.

Was kann ich tun?

Autor: yalu (Gast)
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Hast du mal probiert, ob dein PC die CDs überhaupt lesen kann (von
Windows aus)? Vielleicht sind sie schlecht gebrannt.

Kannst du versuchen, einen anderen PC von ihnen zu booten?

Autor: Golimar (Gast)
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>Was kann ich tun?

Mach die das Leben leicht und bleibe bei Windows.

BTW: ich arbeite täglich mit Xilinx Webpack und habe bis heute keinen 
einzigen Absturz gehabt. Keine Ahnung, wie ihr das schafft.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Hallo nochma
hm, also das ist es also.

ich hatte versucht die suse  zu lesen, da zeigte mir gar nix an.
ich dachte das liegt eben daran daß es linux sei.
Aber:
Die ist genauso silbrig glänzend wie die xp-cd, also kein Brand.
~:-|

@ golimar:
Xilinx? Bahnhof? Eine Distri?

Ich hatte kein Absturz, ich wollte zu Linux wechseln und ich tu das 
nicht
komplett. Ich habe eine 2. Festplatte die ich Umstecken kann.
Meine Fakturierung läuft unter Win. Das Linux wär eher Hobby.

nette grüße

Andi

Autor: Geniesser (Gast)
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>Was kann ich tun?

Auf das Booten von CD oder DVD möchte ich nicht verzichten wollen. 
Brauche ich oft um Partitionen zu ändern/verschieben/neuerstellen. Das 
sollte funktionieren, sonst wird das mit Linux nix. Brenne dir zur Probe 
mal mit Nero eine bootfähige CD und auch DVD (als Image z.B. die Windows 
98 Startdiskette angeben oder das Nero eigene Image) und schau ob du 
damit booten kannst. Das sollte mit jedem Rechner gehen.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Ich möchte da auch nicht drauf verzichten, habe aber erst jetzt bemerkt,
daß der sich da querstellt,wenn ein bootfähiges HDD Laufwerk dranhängt.

Mal ne andere frage:
Ich hab zum ausprobieren noch nen win 95 rechner könnte der die cd 
lesen?
also er tut es auch nicht.

aber

ist linux nicht ntfs und win 95/98 fat32 ??
dann geht das doch sowiesonicht,oder täusch ich mich jetzt?

ich hab mal ne uralte festplatte reingehängt da ist dann
anstatt der cd das DOS hochgefahren.

klingt alles danach als würde hdd das erste bootlaufwerk sein.
ist es aber nicht.

hoffe einer hat ne idee.

gruß
ANdi




Autor: Achim (Gast)
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So möchte auch noch meinen Senf zu diesem Thema geben, weil ich einmal 
vor dieser Frage gestanden habe und auch schon viel darüber gelesen 
habe!

Ich hab Ubuntu auf meinem Laptop und bin sehr zufrieden. Das einzige was 
mich an Linux stört, dass es im CAD(AutoCAD) und EIB (ETS) bereich 
einfach nichts gibt!

Ich nutze auch EAGLE und PonyProg2000. Als IDE nutze ich jetzt 
Code::Blocks was bis jetzt das beste für mich ist, aber das muss jeder 
selber wissen.

Windows nutze ich auch noch auf meinem PC. Wird sich aber bestimmt mal 
irgendwann ändern.

Habe schon knoppix, mandrake, mandriva, suse getestet. Aber Ubuntu hat 
mir bis jetzt am besten zugesagt. Hat die ganze Hardware eigentlich gut 
gefunden.     Habe auch gelesen, dass Ubuntu für Anfänger nicht schlecht 
sein soll.

Gruss Achim

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Ist es die Bootzeit? Aber die ist ja mittlerweile bei allen
> Mainstreamdistros unter aller Sau. Bei den meisten dauert das Booten
> noch länger als bei Windows.

Ich finde es noch erträglich. Ich boote außerdem nicht so oft, weil ich 
lieber suspend-to-RAM benutze. Da läuft der Rechner in zwei Sekunden 
wieder mit allen Programmen, die vorher liefen.
Die Bootzeiten werden sich sicherlich auch noch deutlich verkürzen, wenn 
erstmal upstart das betagte SysV-Init ersetzt.

> Aber booten tut man ja nicht so oft.

Allerdings.

> Privat benutze ich schon seit veielen Jahren nur noch Linux, beruflich
> Linux und Windows im Verhältnis 2:1, Tendenz steigend.

Ich nutze sowohl privat als auch beruflich ausschließlich Linux, wobei 
ich dabei durchaus auch Windows-Software schreibe. Die wird dann per 
mingw-cross-compiler erzeugt.

Autor: yalu (Gast)
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@Andreas:

> ich hatte versucht die suse  zu lesen, da zeigte mir gar nix an.
> ich dachte das liegt eben daran daß es linux sei.

Also, damit wir nicht aneinander vorbei reden: Die CD sollte unter
Windows im Explorer im "Arbeitsplatz" mit Namen aufgelistet sein. Wenn
man sie öffnet, sollte man alle Dateien und Verzeichnisse sehen
können. Sonst ist die CD und/oder dein CD-Laufwerk hinüber. Und wenn
die CD nicht gelesen werden kann, kann auch nicht von ihr gebootet
werden.

> ist linux nicht ntfs und win 95/98 fat32 ??
> dann geht das doch sowiesonicht,oder täusch ich mich jetzt?

Ist die Frage auf das jeweils verwendete Dateisystem auf der CD
bezogen? Wenn ja, CDs werden standardmäßig mit ISO9660 beschrieben,
egal unter welchem Betriebssystem sie verwendet werden. D. h. deine
Suse- oder Knoppix-CD sollte von jedem Windows-Rechner gelesen werden
können, auch von deinem Win-95-Rechner. NTFS und FAT32 sind
Dateisysteme für Festplatten unter Windows. Die Gegenstücke unter
Linux heißen bspw. Ext3 und ReiserFS (es gibt noch einige mehr). Aber
das ist im Moment noch nicht relevant. Erst mal muss dein Rechner die
CD booten.

Autor: yalu (Gast)
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@Rolf:

> Ich nutze sowohl privat als auch beruflich ausschließlich Linux,

Du Glücklicher :-o

Will denn keiner von dir Word-Dokumente, Powerpoint-Präsentationen und
dergleichen? Lebst du vielleicht schon im Paradies? :-)

Autor: Achim (Gast)
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@ yalu
Wie siehts aus wenn er OpenOffice nutzt. Soweit ich weiß müsste man 
damit die ganzen Dokumente öffnen können! Oder?

Autor: yalu (Gast)
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@Achim:

Ich bin halt nur so ein kleiner Hansel mit vielen Vorgesetzten, für
die ich hin und wieder Doks und Präsentationen anfertigen darf. Das
läuft dann oft so ab, dass das Dokument ein paar mal zwischen mir,
Vorgesetzten und teilweise auch Kollegen hin und her wandert, wobei
jeder seinen Senf reinschreibt oder -malt. Die Import-/Exportfunktion
von OpenOffice macht so etwas leider noch nicht ohne Qualitätseinbußen
am Dokument mit :-(

OpenOffice ist gut, um M$-Office-Dokumente mal schnell unter Linux zu
lesen (ohne Änderungen darin zu machen).

Autor: Feadi F. (feadi)
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@ Rolf Magnus:
> Ich nutze sowohl privat als auch beruflich ausschließlich Linux, wobei
> ich dabei durchaus auch Windows-Software schreibe. Die wird dann per
> mingw-cross-compiler erzeugt.

Das ist ja mal eine interessante Möglichkeit! Aber wie testest/debuggst 
Du diese Programme dann?


@ All:

Zum Thema 'welche Distri ...':
Ich habe mit SuSE angefangen, obwohl der Anfang alles andere als leicht 
war: Ich bin am Login-Promt nicht vorbei gekommen. (Ich wusste nicht 
wie/warum man sich einloggen muss)

Ich habe dann durch Zufall jemanden getroffen, der mir dort Starthilfe 
gegeben hat. Nachdem er mir erklärt hat wie man sich einloggt, wie man 
ls und man benutzt, hat es kein halten mehr gegeben. Ich habe einfach 
alles ausprobiert. Später bin ich auf LFS gestoßen ( 
http://www.linuxfromscratch.org/ ), das habe ich durchgearbeitet. 
Seitdem macht mir keine Distribution mehr ein Problem.

Vom 'nicht einloggen können' bis zum 'eigene Distri erstellen' habe ich 
so gerade mal 2 Jahre gebraucht. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, 
heute kann ich so manchem Linux-Guru den ein oder anderen Tipp geben ;)

Gruß, Feadi

Edit: An SuSE finde ich das sehr große Angebot an fertig kompilierten 
Programmen einfach super! Das ist genau das was der Anfänger braucht. 
Ich habe schon öfter mal Linuxuser getroffen die viele sehr nützliche 
Programme nicht kennen, weil sie eine recht kleine Distri benutzen in 
der diese Programme nicht vorhanden sind.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Leute,

heute nachts um 4 bin ich aufgeschreckt und mir schwante woran es liegt.

Die Lösung des Problems ist nu so peinlich zu erwähnen,daß ich es besser
lasse ;-) oumann!!!

jedenfalls kann ich die Scheibe lesen.

nette Grüße an alle

Andi

Autor: peter (Gast)
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>Die Lösung des Problems ist nu so peinlich zu erwähnen,daß ich es besser
>lasse ;-) oumann!!!

Da hat wohl wieder mal einer die Scheibe verkehrt reingeschoben...? 
;o))

Autor: yalu (Gast)
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> Die Lösung des Problems ist nu so peinlich zu erwähnen,daß ich es
> besser lasse ;-) oumann!!!

Das würde uns jetzt schon interessieren. Nachdem wir uns alle die
Köpfe über dein Problem zerbrochen haben, möchten wir jetzt wenigstens
was zu Lachen haben :D :D :D

Mal ehrlich, war's so wie Peter vermutet hat?

Oder hast du vergessen, die CD aus der Packung zu nehmen?

Oder war es gar keine CD, sondern eine DVD, die du ins CD-Laufwerk
gesteckt hast?

Oder hast du statt der Suse-CD aus Versehen Susis Volksmusik-CD
eingelegt?

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Hm... Ich sags mal so:

Es hätte ja DVD draufstehen können. gg

Ich hab das jetzt mal probiert und schon verpfuscht.

Hab als erstes die win parti defrag und dann linux versucht zu 
installieren.
Die inst hat denn de eWin partition verkleinert.
Bei den Komponenten hatte nur so viel ausgewählt,daß er mir anzeigte
daß der Platz noch reicht.

Reichte aber nicht :-(

Jetzt ist Linux crashed :-(((

Ich hab dann so ca 20GB Daten auf der Winparti gelöscht
und wieder defragmentiert.
Habe es nochmal versucht,aber er hat ja jetzt ne Partition und
will diese nicht vergrößern.
Was muß ich nu tun? wie lösch ich linux wieder und bring ihn dazu
die partition zu vergrößern? wie geht das von hand?

Gruß Andi


Ps
Hab noch ma Glück gehabt,daß ich ned ne Salamischeibe rein hab :-)))





Autor: Jorge (Gast)
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Bin Linuxer/Minixer seit SuSE 0.9. Mittlerweile aber ubuntu.
Seit Novell drin hängt ist (noch) die Luft raus.




Autor: yalu (Gast)
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Bei den meisten Distros gibt's im Installationsprogramm an der Stelle,
wo die Festplatte partitioniert wird (oder kurz davor) eine Auswahl
mit der Aufschrift "Erweitert", "Details", "Expertenmodus" oder so
ähnlich, mittels der die Partitionierung manuell vorgenommen werden
kann. Da gibt es dann vielleicht auch einen manuellen Aufruf des
Partitionsverkleinerers.

> Hab noch ma Glück gehabt,daß ich ned ne Salamischeibe rein hab :-)))

Stimmt, die Alternative habe ich vergessen :-)

Aber das mit den DVDs ist schon fies. Als ich vor einiger Zeit
Rechnerprobleme hatte (durch zu langes Rumfrickeln wurden ständig die
beiden Festplatten verwechselt), glaubte ich ich nach langem Suchen
endlich die Rettung in Form einer rumliegenden Knoppix (oder
Ubuntu-Live) gefunden zu haben. Erst nach dem Einlegen bemerkte ich,
dass es sich um eine DVD handelte. Da mein Rechner auf Rechenpower
(daher der Name) und nicht auf Multimedia optimiert ist, war das also
nix so.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Nun gut, bin drüber weg ;-)

Das Linux kackt mir beim hochfahren ab. also die distri.
der kernel wird noch geladen.

kann ich mit win die partition neu formatieren obwohl der bootloader
(GRUB?) schon installiert ist?
oder mach ich mir damit mein ganzes system hinüber weil der bootloader
zugriff auf eine Linux partition braucht?

danke im vorraus

Gruß
Andi

Autor: Christian (Guest) (Gast)
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Sinnvoll ist (oft)
ein Blick in die Hardware-liste:
  da steht die hardware, die unterstützt wird.
Gab es früher bei SUSE vermutl. bei anderen auch.



Bei Abstürzen/schw. Bildschirm (KNOPPIX)
kann man beim booten auf dem Bildschirm eine
Info zu funktionstasten finden, die dann andere bootparameter zulassen,
um zB SCSI zu deaktivieren - oder was-weis-ich.

Die "Modi" anschauen or probieren - hilft oft, nicht immer, ;-(.

Ich konnte dadurch die Daten meines Bildschirms angeben - damit lief
KNOPPIX bei mir (live-CD).
Automatisch bekam ich sonst einen
  schwarzen Bildschirm
Bei einem anderen Rechner war es die Ethernetkarte, ...


Autor: Christian (Guest) (Gast)
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Anregung:
Du kannst beim booten
  step-by-step
vorgehen: ggf. findest Du die Hardware, bei der der rechner 
stehenbleibt.
Der kernel scheint ja zu funktionieren.

Autor: Geniesser (Gast)
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>Hm... Ich sags mal so:

>Es hätte ja DVD draufstehen können. *gg*

ich hab's geahnt ;) (deswegen mein Tipp mit Nero)

>kann ich mit win die partition neu formatieren obwohl der bootloader
>(GRUB?) schon installiert ist?
>oder mach ich mir damit mein ganzes system hinüber weil der bootloader
>zugriff auf eine Linux partition braucht?

wenn du jetzt an den Partitionen herum hantierst wird es mit einem 
Hänger bei Grub enden und dann geht bei dir gar nix mehr :)

Mal so als gut gemeinter Rat: beschaff dir Partition Magic (NUR die 
DOS-Version)! Mach dir dann mit Nero eine bootbare CD oder DVD, starte 
PM von dort und Teile dir deine Partitionen wie unter Windows gewohnt 
(was die Oberfläche betrifft) ein NOCH BEVOR du die Installation von 
Linux startest!

Auf diese Weise kannst du auch wieder Partitionen leicht entfernen.

Alternativ geht das auch gut (manchmal sogar besser) mit einer Knoppix 
CD, aber da sehe ich bei dir derzeit schwarz!

Eine nicht vollständige (abgebrochene) Installation unbedingt wieder 
löschen (alles andere bringt neue Probleme)!

Wenn du XP installiert hast bleibe beim XP Bootmanager und weise 
OpenSuse an den Bootmanager in die Root-Partition zu kopieren. Dann 
funktioniert nach dem ersten Neustart erstmal alles wie gewohnt. 
Anschließend liest du mit einem kleinen Kniff den Bootblock deiner 
Root-Partition als Datei aus und schreibst einfach den Dateinamen mit in 
deine BOOT.INI.

Grub wirst du aus dem MBR nur los durch "FDISK /mbr" (eine Windows 98 
Startdiskette oder CD erledigt das für dich). Dann musst du allerdings 
danach in der Rettungskonsole den XP Bootmanager wieder herstellen 
(ansonsten bleibt dein Bildschirm schwarz :)).

Noch ein gut gemeinter Rat: lass nicht OpenSuse deine Festplatte in 
Partitionen einteilen, sondern wähle die erweiterte manuelle 
Installation (und schau mal in dein "Kofler Buch" rein, da steht das 
bestimmt alles drin). Um mal OpenSuse zu testen reichen 5 bis 10 GByte 
aus. Lass OpenSuse das Home-Verzeichnis nicht auf eine andere Partition 
auslagern (das brauchst du noch nicht), bestimme selber, welche 
Partition (frei oder bereits mit EXT3 formatiert) für deine 
OpenSuse-Installation herhalten soll.

good work!

Autor: Geniesser (Gast)
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Achso, die OpenSuse 10.2 gibt es auch auf 5 CDs. Wenn du eine Flat hast 
sauge sie dir, dann kannst du davon auch booten (falls das mit DVD nicht 
geht).

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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hallo,

also
Die dvd nimmt er schon sofern ich die in den dvd brenner tu.
Nur mit der Salamischeibe wird es schwierig ;-o)

Also ich schreib hier vom Reserverechner aus.
@geniesser:
ich lese gerade eben deinen Rat.
@ all
Also,
ich hab die installation neu gestartet und die partitionen bis
auf die win parti gelöscht. Dann hab ich die partition der win parti
verkleinert so daß für linux 31 GB zu Verfügung stehen.
Danach hab ich die auomatische installation durchlaufen lassen.
Das ging reibungslos bis zum Neustart des Systems.
Suse linux fährt hoch bis:
(ich tipp mal vom black screen ab)
Found a Linux console terminal on /dev/console (156 columns x 60 lines).
*** Starting YaST2 ***
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /: device is busy
umount: /mounts/instsys: device is busy
umount: /mounts/instsys: device is busy
umount: /proc: device is busy
umount: /proc: device is busy

Linuxrc crashed. :-((
Press ENTER to continue.

und wenn ich enter drück passiert nix.
hoffe ihr habt noch tips.

nette Grüße
Andi

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Das war vorhin,
beim reeboot.

Also die grub funktioniert noch. ich kann windows starten.
Linux so wie es ausieht bleibt im schwarzen stehen.

gruß, andi



Autor: Geniesser (Gast)
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sieht mehr nach einem Problem mit grub aus ; starten kannst du die 
Installation auch durch booten von der DVD (erst mal normale 
Installation auswählen bis zum Punkt Neuinstallation, dann wählen 
"vorhandene Installation starten" (oder so ähnlicher Wortlaut)

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Also die
installation bricht ab mit

waiting for device /dev/hda6 to apear .......

linux crashed :-((

ich kann schon mit dvd booten.
nur wie kann ich da auf die Laufwerke zugreifen.

alles was ich anklick kommt daß ich keine premissions hab. hm.

was ist da zu tun? irgendwie einloggen? wie geht so was?

danke im voraus schon mal
gruß andi.

ich muß jetzt was arbeiten,schau dann mittags noch ma rein.

Autor: Geniesser (Gast)
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einfach die Installation wie ich sagte nochmal starten und im Menüpunkt 
"Neuinstallation" dann vorhandene Linux-Installation booten ; linux 
sucht dann auf deiner Festplatte nach einer bootbaren Partition;

bei dir ist das passiert wovor ich gewarnt hatte; deine Linux-Partition 
stimmt nicht mehr mit der überein, die Grub annimmt

root pw hast du ja sicher bei der Erstinstallation vergeben ;)

(beim Finden von Partitionen hilft Knoppix weiter)

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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weisst Geniesser,das Problem war,daß ich erst das ausgeführt
hatte(wovor du gewarnt hattest)und dann als nichts funktionierte
den reserverechner hochfuhr um in deinem Beitrag zu lesen,daß ich
genau das nicht tun soll. Es war für mich zu spät.

du hast aber auch geschrieben : wenn du xp installiert hast...

heißt das

   nachdem du xp installiert hast

oder

   falls du xp installiert hast

?
Ich wollte die xp partition erhalten.

wenn ich sie nicht erhalten kann, dann kann ich auch gleich ne reine
linux platte machen.

Ich muß mir mal Zeit nehmen,im kofler buch lesen.
Ich möchte ein ständiges Umstecken der Platten vermeiden.
wenn dann die linuxplatte als 2.platte und mit einer bootfähigen cd oder 
diskette hochfahren.

Gruß Andi







Autor: Geniesser (Gast)
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Andreas, ich gehe natürlich von einem vorhandenen XP aus (oder auch 
Windows 98), du brauchst also nix "platt" zu machen, sondern lediglich 
ein wenig Platz schaffen (Partition verkleinern). Das kann zwar OpenSuse 
auch automatiert während der Installation, so was mache ich aber lieber 
(vorher) selber! Dazu gibt es wie schon gesagt PM. Es geht aber auch gut 
mit Knoppix (dort gibt es mehrere Möglichkeiten z.B. cfdisk; aber 
Vorsicht! Was einem lieb und teuer ist benötigt vorher ein Backup! ;)). 
Um die Installation vorzubereiten genügt es den nötigen Platz freimachen 
(ohne Vorformatierung). Es ist aber günstig zu wissen auf welcher 
Partition der Platz sich dann für OpenSuse befinden wird (z.B. hda5, 
hda8 oder sonstwas; kleine Partition auch noch für swap einplanen!), 
damit nicht ungewollte andere Bereiche angetastet werden.

OpenSuse nimmt in der normalen Installation weniger als 3,5 GByte ein!

Auch immer nützlich:
http://www.novell.com/de-de/documentation/opensuse...

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Naja, was mach ich wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist?

Das mit der Verkleinerung mit suse hatte geklappt.
wenn ich mit suse live hochfahr,sagt er mir ich hätte keine Rechte auf 
die Partitionn zu zugreifen.
wenn ich mit Knoppix hochfahr kann ich auf die Partitionen zugreifen.

nur bin ich totaler linux anfänger.

ich hatte schon die partition platt gemacht und suse neu istallieren 
lassen. das ging bis zum ende reibungslos. nur hochfahren tut er nicht.

ich hatte auch schon reparatur laufen lassen und er hat einiges dann 
repariert. Geht trotzdem nicht.

nun gut, das mit der xp partition ist so ne sache.
ich hab ja noch meine andere platte, von hier aus schreib ich im moment.
allerdings wollte ich sie erhalten um daten von linux nach win und 
zurück
leichter tauschen zu können.

gruß andi

Autor: Geniesser (Gast)
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Lass mal die Live beiseite, das bringt hier nix. Wenn du mit der 
OpenSuse 10.2 DVD bootest läuft das doch folgendermaßen ab:

einfach Return drücken, Linux klappert die Hardware ab und dann kommt 
nach dem Satz "Found a Linux Terminal" der Wechsel in den graphischen 
Screen. Es erscheint die Sprachauswahl und dann die Lizenzvereinbarung. 
Danach kommt der Installationsmodus mit folgenden Optionen

- Neuinstallation
- Aktualisierung
- weitere Optionen

klickt man auf weitere Optionen erscheint

- Reparatur des installierten Systems
- installiertes System starten

genau der letzte Menüpunkt erlaubt ein vollständig vorhandenes OpenSuse 
zu starten, ohne das es in einen Bootlader eingebunden ist. Klickst du 
diesen Punkt an, dann werden die Partitionen abgeklappert und 
anschließend die Partition gebootet, wo deine OpenSuse drauf ist.

Wo hängt es denn jetzt?

Wenn das alles klappt brauchst du doch nur noch die Einbindung in einen 
Bootlader.

Autor: Andreas K. (oldcoolman)
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Hallo Geniesser

guckst du hier.

 ich hab suse 10.1 !

besten Gruß

Andi

Autor: Christian (Guest) (Gast)
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Die aktuelle SUSE gilt allg. als langsam - kann das auch
so mitteilen.

Daneben ändert SUSE gerne Programme - das ist nicht immer sehr schön,
wegen nicht kompatibler Befehle:
zB cdrecord, "manuell" (wiedergegebene Info, ;-).

Einige meiner Bekannten sind auf Fedora umgestiegen.

Autor: Geniesser (Gast)
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@Andreas

Das bringt dir so nix, da läuft was in der Startphase beim mounten 
schief (exotische Hardware? Wieviel RAM?). Saug dir die 10.2 und beginne 
die Sache nochmal erneut! Lösche die Linux-Partition vor der 
Installation weg (Knoppix cfdisk, PM oder auch unter XP mit der 
Festplatten-Verwaltung) und installier dir die SuSE auf die erste 
Festplatte hdaX in eine 10 Gig Partition zusammen mit dem 
Home-Verzeichnis (alles unter root / anordnen). Swap-Partition 512 MByte 
dahinter oder ans Ende der Platte.

Autor: Christian U. (z0m3ie)
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>mich an Linux stört, dass es im CAD(AutoCAD) und EIB (ETS) bereich
>einfach nichts gibt!

Schon mal qcad angeschaut ? Kann nur 2D dafür recht ausgereift und mit 
recht großem Funktionsumfang. Einige Sachen gefallen mir sogar besser 
als beim Autocad.

@Andreas

Mit der Suse 10.1 und 10.2 Alpha x hatte ich soviel probleme das ich zu 
Ubuntu gewechselt bin. Seither bin ich begeisterter Ubuntu nutzer. Dort 
funktioniert einfach alles. Für die 10.2 kann ich das nicht mehr 
beurteilen die soll wohl wieder besser sein.

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