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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Feuchtigkeitssensor


Autor: PICant (Gast)
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Hey Leute wisst ihr warum die Feuchtigkeitssensoren so teuer sind?? Gibt 
es irgendwelche Alternativen? Ich habe mir überlegt ein Hygrometer zu 
kaufen und dann einen kleinen Wasserpotentiometer in die Anzeige zu 
bauen um den Zeiger mit möglichst wenig Widerstand zu belasten und 
daduch die Stellung auszuwerten. Hat irgendjemand andere 
Erfahrungen/Ideen?

Autor: tom (Gast)
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Was hast du denn für Anforderungen an den Sensor? Die bestimmen 
natürlich den Preis.

Autor: PICant (Gast)
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Keine extremen, die Genauigkeit soll so ungefähr 3% betragen.

Autor: Zacc (Gast)
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Feuchtigkeitssensoren sind ueblicherweise irgendwelche 
feuchtigkeitsaufnehmenden Materialien, denen man 2 Platten verpasst und 
mit irgendeiner frequenz die Kapazitaet misst. Die Feuchtigkeit 
veraendert das Dielektrikum and kann so gemessen wreden. Probleme sind 
Reproduzierbarkeit ueber eine Serie mit genuegender Genauigkeit.

Autor: Timo Dittmar (Gast)
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hallo,

nimm doch einfach einen der sht Sensoren von Sensirion und einen 
Controller deiner Wahl.

Ein offenes Wasserpotentiometer in der Nähe eines Feuchtigkeitssensors ? 
:-)

Grüße Timo

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Was ist ein Wasserpotentiometer?

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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>Was ist ein Wasserpotentiometer?

Das wird nicht mal der TO selbst wissen. Ich kann mir aber denken, wie
so eines entsteht: Jemandem, der wenig Ahnung hat, ist furchtbar lang-
weilig; daraus entstehen dann solche Posts.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Autor: PICant (Gast)
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Jetz halte einmal ein. Ein Wasserpotentiometer ist ein Begriff, der von 
mir stammt. Bei einem normalen Poti befindet sich ein offener 
Widerstand(z.b. Kohlestreifen) zwischen den beiden Ausgängen. Dazwischen 
schleift der Schleifer und je nachdem ob weiter links oder rechts ändert 
sich der Widerstand von Eingang zu Ausgang 1/2. Bei einem 
Wasserpotentiometer ist eben dieser Kohlestreifen aus Wasser, dem 
irgendetwas, z.b. NaCl zugesetzt wird. Vorteil: Der Schleifer kann mit 
sehr sehr geringer Kraft bewegt werden, was gut ist, um mechanische 
Anzeigen ablesen zu lassen, da keine Verfälschung wegen der 
verschwendeten Kraft entsteht. Irgendwie logisch oder? Was hätte Wasser 
sonst in einem Poti zu tun. Fazit: Zuerst denken, dann solchen 
Schwachsinn wie

>Das wird nicht mal der TO selbst wissen. Ich kann mir aber denken, wie
so eines entsteht: Jemandem, der wenig Ahnung hat, ist furchtbar lang-
weilig; daraus entstehen dann solche Posts.

schreiben, wenn man sowieso keine Ahnung hat.

Autor: akw (Gast)
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Mh ein Wasserpotentiometer könnte auch ein Wasserhahn sein ^^

Autor: Mitbastler (Gast)
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Ich halte es trotzdem für etwas unglücklich, ein offenes Wassergefäß 
neben einen Feuchtigkeitssensor zu stellen.

Autor: PICant (Gast)
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Es ist kein offenes Wassergefäß. Ich werde die Glashaube der Anzeige 
entfernen, Wasser+Elektroden hineingeben und alles Luft+Wasserdicht 
verschweißen.

Autor: Mitbastler (Gast)
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Ich meinte eher zu dem Sensorelement hin offen.

Was nimmt man da eigentlich heutzutage?
Früher hat man Pferdehaare verwendet.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@ PICant:

Die feine englische ist das ja gerade nicht, was Du da machst. Nichts 
gegen Wortschöpfungen, aber dann sollte man sie mindestens bei der 
ersten Nennung erklären.

Dein Wasserpotentiometer solltest Du lieber mit Schnaps füllen - es ist 
nämlich eine Schnapsidee.

Autor: Power (Gast)
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@ PICant:
Hast du so ein Teil greifbar?
Könntest du ein Foto posten? In meiner 20-jährigen 'Karriere' habe ich 
sowas noch nicht gesehen, erweitere aber meinen Horizont gerne!

Autor: Boxi Boxitec (boxi)
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@Mitbastler: Frauenhaare! Früher hat man Frauenhaare verwendet, weil die 
sich angeblich linear mit der Feuchtigkeit dehnen...

Autor: PICant (Gast)
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Ich habe noch nichts gebastelt es war nur eine Idee, ich wollte eure 
Meinungen dazu hören bzw. Erfahrungen. Einen weiteren Vorteil hat das 
ganze noch: je nachdem was man einfüllt, kann man den Widerstand des 
Potis ändern und das wann man möchte.
Aber warum sind die Feuchtigkeitssensoren so schweineteuer?? Preis 
teilweise über 10€. Sind die aus Gold oder was??

Autor: Martin Kohler (mkohler)
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PICant wrote:
> Ich habe noch nichts gebastelt es war nur eine Idee, ich wollte eure
> Meinungen dazu hören bzw. Erfahrungen.

Eben: vergiss die Schnaps/Wasseridee.

Warum die Sensoren teuer sind? Wurde schon geschrieben. Es ist nicht 
trivial, die Reproduzierbarkeit über einen längeren Zeitraum zu 
gewährleisten.

Autor: Walter (Gast)
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Chemie war mein schlechtestes Fach:
hilf mir doch mal auf die Sprünge, wie hängt der Widerstand einer Lösung 
vom Abstand der Elektroden ab?

Autor: Blackbird (Gast)
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Mein Motorrad hat einen Feuchtesensor für den McCoi-Kettenöler, kostete 
4,-Euro. Der ist aber nur "digital", also feucht oder trocken.
Es ist ein Stück Leiterplatte mit mehreren nebeneinanderliegenen 
Leiterzügen. Diese sind aber vergoldet, sonst korrodiert das Kupfer. Die 
gelöteteten Anschlüsse sind in Silikon vergossen.

Sowas kann man auch selber erstellen und/oder fertigen lassen. Dann 
wird's billiger und man kann mit beliebig vielen Sensoren Wasserstände 
ermitteln. Funktioniert sowohl bei Trinkwasser wie auch bei Schlammbrühe 
und ist unabhängig vom Leitungswiderstand des Wassers (oder der Jauche 
oder was auch immer).

"Wasserpotentionmeter" ist so nicht machbar weil der elektrische 
Widerstand des Mediums nicht konstant ist/bleibt. Es bleibt nur die 
"digitale" Methode, wenn es elektrisch erfaßt werden soll oder man nutzt 
eine andere Eigenschaft des Wassers, z.B.: Gewicht, Transparenz, 
Dielektrikum, ...

Ohne Goldkontakte ist elektrisch nichts zu machen. Oder man wechselt 
alle paar Tage die Sensoren.

Blackbird

Autor: Pommes (Gast)
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Als reine Bastelei ist der bau von Fred Feuerstein Sensoren interessant.
Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht macht nur der ankauf eines "teuren" 
fertigen Sensors mehr Sinn.

Autor: Sebastian Eckert (Gast)
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> Sind die aus Gold oder was??

Der seit vielen Jahren bekannte kapazitive Valvo-Feuchtesensor, aus 
heutiger Sicht wegen seiner Nichtlinearität eher uninteressant, hatte 
Goldelektroden.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Warum hast du so einen beschissenen Namen und machst auch Beiträge auf
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