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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ATMEGA 2560


Autor: Martin Worzfeld (viper_1988)
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Hallo Leute.

Ich bin am verzweifeln. Wie schon in einigen Beiträgen berichet kann ich 
meinen ATMEGA2560 nicht programieren.
Ich bitte euch zeichnet mir in einen Schaltplan mit der Grundbeschaltung 
dieses Bauteils. Ich möchte ihn über ISP programmieren. Bitte helft mir 
ich bin echt am verzweifeln. Das Bauteil sollte miteinen 7MHz betrieben 
werden. Danke für eure Hilfe

Autor: Sven S. (Gast)
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hallo

1. welche version hat du denn genau ( Bauform )

2. hab ich eigentlich nichts für datenblatt muffel übrig. aber jeder 
sucht mal was das er vor lauter pins den ic nicht mehr sieht ;-)

3. wenn du die 64 pin version hats und es an miso mosi angeschlossen hat 
geht das nicht datenblatt seite 356

gruss sven

Autor: johnny.m (Gast)
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@Sven:
Der 2560 hat 100 Pins...

@Martin:
> Wie schon in einigen Beiträgen berichet kann ich
> meinen ATMEGA2560 nicht programieren.
Wenn Du schon einen neuen Thread aufmachst, dann verlinke wenigstens 
Deine "einigen" anderen Beiträge, damit der geneigte Leser weiß, worum 
es geht und wo Dein genaues Problem liegt.

Ansonsten gibt es bei der Standard-Beschaltung eigentlich nicht viel 
falsch zu machen...

Autor: Thomas O. (kosmos)
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womit hast du den probiert das Teil zu programmieren. Ponyprog verhaut 
gerne mal die Fuses und dann braucht man ne externe Taktquelle um das 
wieder hinzubiegen.

Autor: John Doe (Gast)
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"Ponyprog verhaut gerne mal die Fuses"


Blödsinn. Besser: Stümper verhauen mit Ponyprog gerne mal die Fuses.
Ponyprog macht nämlich genau das, was man ihm sagt. Und das ist 
offensichtlich für manche ein Problem (Lesen will halt gelernt sein...).

Autor: Thomas O. (kosmos)
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bzw. liegt es an der ISP-Schaltung, glaube aber das Ponyprog nicht erst 
die Fuses ausließt und man so leicht in Versuchung kommt und dann alles 
nciht mehr stimmt. Zumindestens gibts mit dem AVRISP und dem AVR-Studio 
keine Probleme in der hinsicht da werden die Fuses immer erstr 
ausgelesen und dann kann man die entsprechenden verstellen.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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hast du evtl. den Takt des AVRISP zu langsam eingestellt? Wenn du nen 
originalen AVR ISP hast musst du ihn ja nur mit Miso, Mosi, Reset, VCC, 
GND und SCK anschließen außerdem auf die Reset-Beschaltung achten. Dazu 
kannste einfach mal die Suche benutzen oder ins Datenblatt schauen wie 
groß der Pullup-Widerstand am Resetpin sein muss, damit das AVRISP den 
sicher runterziehen kann, im Datenblatt des AVRISP wird dazu bestimmt 
auch ne angabe sein.

Autor: Jupp (Gast)
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>Blödsinn. Besser: Stümper verhauen mit Ponyprog gerne mal die Fuses.

Mit so einer Aussage wäre ich doch sehr vorsichtig es sei denn du bist 
wirklich der Meinung, dass viele hier im Forum Stümper sind.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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meinte das du den Takt zu hoch eingestellt hast. Da gibts einen Faktor 
von 4 glaube Takt / 4 = max. Programmiergeschwindigkeit.

Ich denke da stimmt mit den Fuses was nicht. Das Zeichnen ist mir jetzt 
zuviel Aufwand zudem in meinem Programm noch kein 2560 drin sein dürfte. 
Hier mal die Steckerbelegung des AVRISP das musst du dann entsprechend 
mit den Pins des AVRs2560 verbinden(Pin 20-22 und 30-32) wichtig ist das 
von der 5V Versorgungsspannung ein Pullup 
Beitrag "Resetbeschaltung verbessern?" zum Resetpin führt und 
zw. dem Resetpin und dem Widerstand(nicht zw. VCC und Widerstand) muss 
deine Leitung zum ISP Stecker gehen.




Autor: Sven S. (Gast)
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wie wärs den mal das du zeichnest wie du es gemacht hast und wir sagen 
dier dann ob es evtl. falsch ist .

ach ja was nicht so genau raus gekommen ist hat der evtl. schon 1 mal 
funktionier oder hat er noch kein lebenszeichen von sich gegeben?

gruss sven

Autor: Peter (Gast)
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MISO und MOSI sind aber nicht die Programmierpins

Autor: Peter (Gast)
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Sorry, muss mich entschuldigen. Bei der 100 Pin Version sind tatsächlich 
MISO und MOSI die Programmierpins.

Autor: Joerg X. (Gast)
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Im Kapitel "Memory Programming" unter "Serial Downloading"...

Autor: Joerg X. (Gast)
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sry ich war zu langsam,
mal von vorne:
- Womit Programmierst du den µC (welche Soft-/Hardware )?
- liegt der chip so vor dir, oder ist der auf einer Platine?
- bekommt die schaltung strom ?

Autor: Power (Gast)
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Hi Martin,
der 2560 funktioniert glaube ich erst ab AVRStudio 4.13, oder? Das 
neueste WinAVR braucht auch diese Version, hast du diese drauf?

Autor: Power (Gast)
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Also wenn MOSI, MISO, SCK, RESET, Vcc und GND richtig verdrahtet sind, 
dann gib mal auf XTAL1 eine Frequenz (ca. 1MHz) drauf und stelle die 
ISP-Frequenz <250kHz ein. Wenn er sich dann auch nicht ansprechen lässt 
isser wohl hin!

Autor: Power (Gast)
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Wie sieht die Beschaltung der ISP-Pins aus? Sind die als Aus- oder 
Eingänge verwendet?

Autor: Power (Gast)
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Ich meinte, wie die Schaltung hardwaremäßig aussieht, in deinen Bildern 
oben ist das nicht ersichtlich. Wenn die ISP-Pins ausschließlich für den 
ISP-Port benutzt werde ist meine Frage hinfällig, wenn aber noch 
irgendwas dranhängt sollte ein mindestens 1k - Widerstand drin sein, um 
eine ISP zu ermöglichen.

Autor: Power (Gast)
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Und du bist sicher dass dein AVRISP mit 3.3V läuft?

Autor: Power (Gast)
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Wie im Datenblatt (ISP) beschrieben wird die ISP-Schnittstelle direkt an 
die Portpins angeschlossen, evtl. Ein- oder Ausgänge über einen 
1k-Widerstand. Sonst kann der Programmer evtl. die Pegel nicht mehr 
treiben.

Autor: Power (Gast)
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Ich häng' dir mal das Datenblatt dran das ich meine. Auf Seit 3 ist das 
mit den Widerständen beschrieben.

Autor: albi (Gast)
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OK. Spontane Ideen:
1.) Mit dem Oszi Prüfen, ob auch wirklich was aus dem Programmiergerät 
rauskommt. Und ob die Echteckflanken auch als solche erkennbar sind. In 
einer fertigen Schaltung funkt manchmal was rein, was nicht soll.
2.) Die Pins auf mgl Brücken prüfen.
3.) Die Stromaufnahme des Chips messen. Daran erkennst du u.U was da 
schief läuft. Normalerweise müsste bei einem unprogrammierten Chip der 
intere Ostillator an sein.. Vergleiche deine Stromaufnahme mit der aus 
dem Datenblatt. Liegt sie deutlich drunter, miss die Spannung an den 
XTAL-Pins. Wenn dort was anliegt, will er einen Quarz haben, liegt dort 
nix an, gib einfach mal einen externen Takt rein. Dabei auf den 
richtigen Pin achten. (gibt ja 2 XTAL) Liegt die Stromaufnahme deutlich 
drüber schwingt der Quarz mit den gewünschten 7Mhz. Liegt jedoch am 
Quarz keine Spannung an und die Stromaufnahme ist trotzdem deutlich 
höher, ist was faul.
4.) Tausch einfach mal n paar Programmierpins aus :-) Manchmal sind die 
Fehler soo dumm, dass mans einfach nicht checkt.. dann hilft halt nur 
noch probieren. Kaputt geht der Chip dadurch eigentlich nicht.

hmmh. Das wars mit der Spontanität.
MFG

Autor: Thomas O. (kosmos)
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haste irgend etwas in der Nähe das stören könnte DECT, Schaltnetzteil 
o.ä.

Autor: Dirk (Gast)
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Oben rechts in deinem Bild befindet sich R4 (Pulldown) und ich sehe das 
die Leitungen benannt wurden (MISO). Wie geht die Schaltung da weiter?

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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100n Kerkos am uC? Versorgung sauber?

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

In deiner Schaltung ist nicht zu erkennen,wie groß der Kondensator am
Reset-Pin ist. Evtl. zu groß ? Versuchsweise solltest du den mal 
komplett
entfernen.

MfG Spess

Autor: Sven S. (Gast)
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sorry aber wenn du immer schreibst "also ich glaub nicht dass da wo die 
fehlerquelle liegt." wirst du den fehler nie finden denn ich glaube " 
weis" das es ein fehler ist den du dier nicht vorstellen kannst sonst 
hättest du ihn schon gefunden.

viele hier hatten schon fehler die sieh sich nicht vorstellen konnten 
und dann durchs forum an licht kammen.

einfach mal die vorschläge ab klappern und testen dann wirds schon was 
werden.

gruss sven

Autor: ARM-Fan (Gast)
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>Besteht die möglichkeit, dass es am exterenen quarz gelegen ist?

Ja.

Hast du denn nicht mal das Oszi drangehalten, um zu gucken ob der
schwingt? Das ist doch das erste was man macht, wenn man ne neue
µC Schaltung zusammengehauen hat und die Kiste nicht zu laufen scheint.

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