Gast
#560811
Hallo Leute, <zitat> Treten die Elektronenhüllen zweier gleichartiger Atome infolge räumlicher Nachbarschaft miteinander in Wechselwirkung, so müssen die Elektronen, die in den isolierten Einzelatomen dasselbe Energieniveau besetzen, aufgrund des Pauli Prinzips zwei unterschiedliche Niveaus einnehmen. Für diese Erscheinung gibt es ein Analogon in der Elektrotechnik: Werden zwei Schwingkreise gleicher Frequenz miteinander gekoppelt, (Gegeninduktivität M)so besitzt das gekopplete System zwei Eigenfrequenzen. </zitat> ich hab 2 Fragen dazu 1) kann man die 2 Schwingkreise nur über Gegeninduktivität koppeln? Meine Überlegung geht etwa so .. Die Energie schwingt zwischen E Feld und H Feld, also sollte man irgendein Feld anzapfen können, und anderen Schwingkreis damit beeinflussen können. Bei H Feld ist die Realisierung dieser Kopplung schnell überlegt. 2 Spulen am gemeinsamen Stab, oder eine Spule komplett in der anderen drin. Wie könnte das bei E Feld aussschauen? Ein Platenkondensator komplett im anderen drin? par example so | | | | | | | | | | | | 2) Bei so gekoppelten 2 Schwingkreisen denke ich irgendwie automatisch an Parallelschwingkreise, die quasi sich einen Magnetstab teilen. Können 2 serielle Schwingkreise auch gekoppelt werden Mein Hauptproblem dabei scheint .. es mir vorzustellen, weil eben der Stromkreis überhaupt kein Kreis ist. Wenn ich zb die beiden entstehenden Frequnzen berechnen will, wie beschreibe ich das formal in einer Gleichung? Grüsse, euer Rabbit