230V Schweißgerät an 400V

Gast #561221
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Hallo,

kann ich mein 230V Schweißgerät an zwei Phasen vom 400V Drehstromnetz 
betreiben? Auf den hohen Stufen fällt immer der Automat und einen 
größeren möchte ich wegen dem Leitungsquerschnitt nicht einbauen. 
Theoretisch würde ja dann der auf einer um Wurzel(3) kleineren Stufe die 
Leistung gleich groß und der Strom kleiner (Primärwicklung wird 
unterschiedlich verschaltet).
Was meint ihr, geht das, und macht das die Isolation mit?

MfG
Markus
Gast #561236
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ehm

eigentlich wäre es richtig wenn du eine phase und den neutralleiter 
benutzt das geht auch. ist dir aber nicht zu empfehlen da dir die zwar 
einige grundzusammenhänge bekannt aber nicht klar sind.

auf deutsch  gefährliches halbwissen.

(400 V ist die spannung zwischen den phasen 230V ist die spannung 
zwischen phase und null)
#561237
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autsch
Wie Marius schon schrieb: Das wird nicht gehen. Den "Tipp" von "Tropi" 
solltest Du nicht mal im entferntesten ernst nehmen.

Oft hilft es (falls der Automat beim Einschalten auslöst) einen Automat 
mit anderer Auslösecharakteristik zu verwenden.

Braucht das Schweißgerät denn soviel mehr als die üblichen 16A?
Gast #561252
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Hallo,

so mal der Reihe nach:

@lupin:
>höh? sind die phasen beim drehstrom nicht a bischl verschoben? wie
>stellst du dir das vor? Die einfach zusammen legen? Ich glaub das wäre
>ungesund

statt zwischen L1 und N, zwischen L2 und L2 anschließen, was hat das 
bitte mit der Phasenverschiebung zu tun?

@mavin:
Das Gerät braucht ungefähr 20A, K-Automaten sind halt teuer...

Nochmal: Die Stromeinstellung wird gemacht, indem auf der Primärseite 
des Trafos unterschiedlich viele Wicklungen in Reihe geschaltet werden. 
Natürlich sollte das auch bei entsprechend mehreren Windungen an 400V 
laufen, meine Bedenken sind halt die durchschlagsfestigkeit der 
Wicklungen.

MfG
Markus

PS an alle Besserwisser: Bevor ihr dumme Sprüche ablasst, schaltet bitte 
zuerst euren Grips ein und versucht wenigstens zu verstehen wie die 
Frage gemeint ist.
PPS: Ich habe Elektriker gelernt.
Gast #561258
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Meine Billichschweißkiste hat 'ne Umschaltung von 220V Schuko auf 380V 
Cekon, davon werden 2 Pasen benutzt. Höhere Spannung und damit mehr 
Leistung. 16A bei 380V ist halt mehr Dampf als 16A bei 220V. Dafür muss 
das Gerät aber ausgelegt sein, meines hat dafür beim Stromsteller zwei 
Skalen.
Gast #561275
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ahha elektriker  die mit den bohrmaschinen, schlitzfräsen bzw dem 
gipsbecher.....

naja

sagen wir es so in einer niedrigen stellung brennt die uU die kiste weg 
weil zu geringer widerstand.
in einer anderen stellung ist der kern nicht in der lage die leistung zu 
übertragen und überhitzt .....  tschja schade eigentlich

vlt soch nen langsamen automat hat bei mir seinerzeit auch bei dem 
elektischen abrisshammer (genauso wie presslufthammer) geholfen
#561440
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also gehen tut es nur ob man damit glücklich wird ist die andere Frage, 
da die Welligkeit nach dem Gleichrichten immer noch sehr hoch ist, und 
es dann auf die Drossel dahinter ankommt und eine große Drossel ist nun 
mal wegen dem Kupfer teuer. Drehstromgeräte haben es da schon sehr viel 
besser hier ist nach dem Gleichrichten die Welligkeit viel geringer der 
Strom also gleichmäßiger. und es ist eine viel kleinere Drossel nötig um 
das dann glatt zu bekommen.
http://people.freenet.de/Thomasoly/Schwei%DFen/1PhasenGleichspannung2.GIF
http://people.freenet.de/Thomasoly/Schwei%DFen/3PhasenGleichspannung.GIF

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