Signallaufgeschwindigkeit im Kabel

Gast #562953
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Nein, es gibt einen Induktivitaetsbelag in nH pro Meter, sowie einen 
Kapazitaetsbelag als pF pro Meter. Die Feldgleichungen erlauben eine 
Wellenausbreitung. Ausbreitungsparameter sind die Geschwindigkeit und 
die Impedanz.
Gast #562966
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Ergibt sich nach einigem rechnen aus den Maxwellschen Gleichungen.
Das Verhältnis von Ausbreitungsgeschwindigkeit zu Lichtgeschwindigkeit 
war, so glaube ich, eins durch Wurzel aus (Epsilon_realitv * 
Mu_Relativ).
Da im Kabel kaum ferromagnetisches Material zu finden ist lässt man den 
magnetischen Term weg und erhält v = c/wurzel(Epsilon Relativ).
Gast #563010
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Die Erklerung von Currywurst sollte erst mal genuegend sein. Genauer 
genommen kommt es auch noch darauf an wie der Mode aussieht ist. 
Zweileitergebundene Modi sind in der Regel TEM, beide, in Koax, sowie 
Twisted Pair. Gehen wir zu Einleiter oder Nichtleiter Wellenleitern, so 
haben verschiedene Modi verschiedene Ausbreitungsgeschwindigkeiten. 
Keiner davon wird TEM sein, das Dielektrikum ist dasselbe, aber die 
Gruppen-Geschwindigkeit verschieden. Es werden E und H Felder anderes 
aufgebaut und das kostet jeweils Zeit. Diese Zeit, die es kostet das 
Feld aufzubauen, macht auch den Unterschied zwischen Phasen- und 
Gruppengeschwindigkeit aus. Die fuer uns relevante 
Gruppengeschwindigkeit ist langsamer.
Gast #563039
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> Signallaufgeschwindigkeit von 2/3 der
Lichtgeschwindigkeit in Kabeln

Erklärung gab es schon, Zusatzinfo: 2/3 stimmt nicht für alle Kabel, 
aber z.B. für das viel benutzte RG58 Koaxkabel.

Kann man selbst messen, wenn man einen kurzen Nadelimpuls auf ein 
(langes)Koaxkabel gibt. Der am Ende reflektierte Impuls kommt mit 
Verzögerung wieder zurück. An einem Oszi kann der Zeitversatz gemessen 
werden ..

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