habe zwar über kühnel in einer amazon rezension heftig geschimpft,
dennoch das 2. buch gekauft und ich muß gestehen, dass es mir als
nachschlagewerk und ideenlieferant dennoch gute dienste geleistet hat.
Auch den walter rowalt kann ich nur empfehlen.
allerdings habe ich auch nie auf den cent geschaut.
die info's in den büchern haben sich schnell bezahlt gemacht, weil ich
einfach schneller zum ziel gekommen bin.
"leben ist ein plagiat"
ob bascom, c, pascal, .......
das ganze gejammere und oberschlaue geschwätz über das für und wieder
der einen oder anderen sprache ist doch dummes zeug !
für mich steht der pragmatische ansatz im vordergrund.
ich habe auch schon halbe bücher voller assemblercode für verschiedene
controllerplattformen geschrieben.
wenn ich die heute, nach jahren, nachvollziehen muss, habe ich immer
wieder massive probleme das alles zu verstehen und zu "reingenieren"
trotz strukturierter programmierung und guter kommentierung.
(na, wo bleibt den der nächste oberschlaue der jetzt kund tun möchte man
könne in assembler nicht strukturiert programmieren ??;-( )
Ein basic (bascom) programm kann ich auch nach jahren sehr gut und
schnell nachvollziehen, das mag für geübte auch mit c gelten.
ich habe selber schon mit bascom recht anspruchsvolle probleme
gemeistert und ich kenne auch profis welche beispielsweise mit bascom
professionelle, schnelle und stabile industrieanwendungen programmieren.
und wenn mal etwas nicht mehr in den atmega hineinpasst, dann kaufst du
halt für 50 cebt aufpreis das nächst grössere modell.
irgendwann kommt man natürlich an grenzen, aber wer hat diese denn in
diesem forum mal je erreicht ?
man kann auch basic code noch nachträglich sehr ressourcenschonend
optimieren und kürzen.
im studiom haben wir an einer pdp11 mit basic programmiert.
meine 10 seiten listings hat unser dv proff immer locker auf 2-3 seiten
gekürzt; meist sogar mit danach grösserem funktionsumfang ;-)
d.s.