osszi

Gast #568393
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Für den Taktoszillator eines Kontrollers reicht so ziemlich jeder 
Feld-Wald-Wiesenquarz. Wenn die Kondensatoren dazu noch stimmen und die 
Fuses beim AVR entsprechend gesetzt sind, schwingt er dann schon. Mehr 
Ansprüche stellt man an so einen Oszillator ja nicht.
#568787
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Marius Schmidt wrote:
> die bringen fast alle rechtecksignale... wäre auch ziemlich egal. man
> nimmt lieber rechteck weil es sich bei microcontrollern um
> digitaltechnik handelt (das ist das Gegenteil zu Analogtechnik...)
Ein Quarz an sich schwingt zunächst mit nem Sinus. Durch die 
Oszillator-Beschaltung (z.B. Schmitt-Trigger) wird daraus ein Rechteck.

Bei Mikrocontrollern genügt i.d.R. ein Quarz mit den dazugehörigen 
Kondensatoren, da die Oszillatorschaltung schließlich bereits im 
Controller drin ist. Und warum Geld für etwas ausgeben, was man schon 
hat? Wenn man den Takt allerdings auch für andere Bausteine in der 
Schaltung nutzen will, kann es sinnvoll sein, einen Quarz*oszillator* zu 
nehmen. Für die meisten Anwendungen reicht aber der (deutlich billigere) 
Quarz.
Gast #568792
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>Weiss jedoch nicht so genau worauf ich da achten muss...
>hat jemand tips?

Eventuell die Versorgungsspannung beachten. Ich kenne den C167 nicht, 
aber wenn der mit 3V läuft und keine 5V da sind, dann sollte der 
Oszillator natürlich auch mit 3V laufen können. Viele 5V-Typen laufen 
anstandslos auch mit 3V, dies ist aber nicht garantiert.

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