Vorwiderstand

Gast #568430
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Hallo Axel,

das ist ja eben die Frage.

Ja alles in Reihe.

Der Optokoppler LVT814 ist mit 20mA bei 1,3V angegeben.

Die Dioden bei einer Flußspannung von 0,7V (pro Diode) mit einem Strom 
von
5mA.

Habe ich da einen Denkfehler ?

wie setzt sich denn das dann zusammen, oder wie teilen sich die Ströme 
auf.
Muß ich dann bei den Dioden im Datenblatt nach der Flußspannung bei 20mA 
schauen?
Gast #568436
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Na super,

noch ein Enwickler !
Hast wohl zufällig das gleiche Problem ;-)

die 4 Dioden vor dem Optokoppler sollen den Spannungsabfall am 
Vorwiderstand reduzieren.

Das heißt dann wohl wenn am Optokoppler 20mA fließen sollen, müssen die 
Dioden
eine höhere im Datenblatt bei 20mA angegebene Flußspannung ertragen.
Wären dann glaube ich 0,8V

Liege ich damit richtig ?
Gast #568438
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Der Stromfluss bei Reihenschaltungen ist immer gleich. Da teilt sich 
nichts auf.
Die Spannungen, die an den einzelnen, in Reihe(oder in Serie) 
geschalteten Bauteilen abfallen, teilen sich auf.
Gast #568514
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> Achso, die Diode(n) sollten eigentlich schützen, falls da jemand
> ne Spannung anlegt.

Hmmmm ...  da hat es wohl jemand geschafft, Gesetze der Physik für seine 
Anwendung passend abzuändern.

Gast #568641
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Beachte: Die Durchlassspannung von Dioden ist temperaturabhängig. Wenn 
man  Dioden an Konstantspannung legt, erhält man eine starke 
Temperaturabhängigkeit des Stroms.
Erst der temperaturunabhängige Vorwiderstand sorgt für einen 
einigermaßen genauen Durchlassstrom in der Diode des Optokopplers. Je 
mehr Spannung im Vorwiderstand "verbraucht" wird, desto weniger Einfluss 
habe die Daten der Diode im Optokoppler.

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