Frage zu I2C-Implementation

OP #575210
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Hallo zusammen,

ich habe hier eine Master-Slave-Anwendung mit zwei PICS, welche über I2C 
kommunizieren können.

Die Funktion ist etwa so:
1. Master sendet Befehl
2. Slave schiebt Befehl in ein Array (löschen des Arrays (neuer Befehl) 
bei Empfang einer neuen Adresse
3. Slave arbeitet den Befehl ab, wenn dazu alle Daten empfangen wurden.

Meine Frage: Wie sollte sich der Slave verhalten, während er die dem 
Befehl entsprechenden Funktionen ausführt?

Soll er ein ClockStretching machen? Aber dann wäre ja der Bus für die 
anderen blockiert?
Oder soll ich einfach die Schnittstelle abschalten? Allerdigns weiß ich 
nicht, wie viele Daten für die Befehle mitkommen.

Was meint ihr??
Gast #575247
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Wenn z.B. ein EEPROM mit schreiben beschäftigt ist, reagiert es auf I2C 
Anfragen mit einem Not Ack. Das wäre wohl auch hier angebracht.
Es muss also nur der Master so programmiert sein, das er bei einem Not 
Ack. es einfach nach einer Zeit noch mal probiert.

> Allerdigns weiß ich nicht, wie viele Daten für die Befehle mitkommen.
Warum weisst du das nicht? Ich denke du bist der Entwickler :)
#580706
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Wenn der Master genug gesendet hat, sendet er STOP.

Wenn der Master genug empfangen hat, sendet er aufs letzte Byte NACK und 
STOP.

Wenn der Slave genug empfangen hat, sendet er aufs letzte Byte NACK.

Wenn der Slave genug gesendet hat, kann er dies dem Master nicht 
mitteilen (geht vom Bus, d.h. sendet 0xFF).

Kann der Slave zeitweilig keine neuen Daten senden/empfangen (alle 
Puffer voll), dann geht er vom Bus (AA=0), d.h. der Master kriegt NACK 
auf die Adresse.


Beim 8051 heißt das ACK/NACK-Bit "AA" (Assert Acknowledge flag)


Peter

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