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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik defekte PICmikrocontroller


Autor: Olliundercover (Gast)
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Habe während meine Projektzeit schon den vierten PIC zerschossen. Gibt
es irgendwo anweisung, was wür einen PIC tödlich sind und welche
schaltungen den PIC zerstören

Autor: Martin (Gast)
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Is mir auch schon öfters passiert. Häufig wenn ich am selben board mal
kurz was anderes probiere und dann die Spannung hochdrehe. Kurz macht
das dem PIC ja nichts aus aber wenn zu lange und zuviel Stromstärke
dann is aus. Sonst sind bei mir PORT-Fehler am häufigsten. Heißt das
der PORT so ziemlich macht was er will ;-)

Der AD Wandler ist meiner Erfahrung nach recht robust!!!

MfG Martin

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Kann am Netzteil liegen.

Hier wird ja öfter von PC-Netzteilen zum experimentieren geschrieben,
was natürlich das falscheste ist, was man machen kann !


Gerade beim Experimentieren gilt für das Netzteil:

Nur so wenig wie nötig !

Viel hilft also nicht viel, sondern ist oftmals tödlich.
Auch muß man darauf achten, daß das Netzteil bei Unterlast nicht mit
Spannungsprüngen über den Sollwert beim Ein- oder Ausschalten reagiert
(mit dem Oszi mal ansehen) !

Eine schnell wirkende und fein einstellbare Strombegrenzung ist für ein
gutes Experimentiernetzteil also ein Muß. Auch muß eine
Fold-Back-Kennlinie zuschaltbar sein, um ein termisches Durchbrennen zu
verhindern.

Als Low-Cost Lösung ist auch ein Steckernetzteil mit nachgeschaltetem
78L05 geeignet, der intern auf 100mA begrenzt und somit für die meisten
MC-Anwendungen völlig ausreicht.



Peter

Autor: Björn Sandkamp (Gast)
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Moin,
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen: getaktete
Spannungsversorgungen sind in der Testphase zu vermeiden. Der Aufwand
für eine kleine Schaltung mit 'nem 7805 ist gering und sehr
zuverlässig!
Probleme gibt es immer mit induktiven Lasten die ebenfalls an GND
hängen, da muss man sich um sichere 5V kümmeren. Sonst übernimmt eine
Volllastabschaltspitze eines Motors gerne mal die komplette und
dauerhafte Abschaltung! ;-)

Die Schutzdiode an (bzw. in) den Analogeingängen (z.B. 16F87xA aber
auch andere glaube ich) wird ein "wenig" heiß, wenn man die
Betriebsspannung des PIC's abschaltet, nicht aber die Eingangsspannung
an diesen Pins. Dabei ist es egal, ob die Pin's als Digital oder als
Analog konfiguriert ist.
Der PIC muss sich dann nicht die Karten legen, kann er aber!

In diesem Sinne

Autor: Manfred Glahe (Gast)
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Hallo,
der PIC ist einer der wenigen, welche sehr viel abkönnen und im rauhen
induktiven Umfeld gut zurecht kommen. Das allerdings nur im
BETRIEBSZUSTAND !
Also: zuerst die Betriebsspannung (mit einer Versorgung wie sie oben
schon beschrieben wurde) des PIC anlegen und dann die
Versorgungsspannung für den Verbraucher.
Beim Abschalten umgekehrt vorgehen dann passiert auch nichts mehr!

MfG  Manfred Glahe

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