Hallo
ich bin gerade auf der Suche nach einem gutem Programm mit dem ich
PC-Anwendungen schreiben kann. Ich möchte ein Programm schreiben mit dem
ich mit meinem Mega8 über die serielle Schnittstelle kommunizieren kann.
Ist Visual C++ dafür geeignet oder gibt es da besser und leichter
verständlichere Programme?
Außerdem möchte ich in C, C++, C# oder ähnlichem programmieren.
ich programmiere normal nur in C(MCUs). Doch wenn ich am PC eine
Anwendung schreiben will ist C nicht sehr gut geeignet. Deshalb möchte
ich eine neue Programmiersprache anfangen.
Ich möchte nun nicht wieder von C abweichen und brauche deshalb eine
Sprache die Ähnlichkeit mit C hat.
Dann nimm c++, das ist eigentlich sehr ähnlich.
Du musst dich nur mit der Objekt Orientierung vertraut machen.
Komplette Klassen für die Serielle Kommunikation wirst du vermutlich bei
google finden.
Ich selbst habe mal ein kleines Programm zur Steuerung einer
Schrittmotorplatine (Seriell) in Borland C++ Builder zusammen
gefriemelt. Dabei habe ich aber u.a. auch eine Multi Threading Klasse
benutzt die glaube ich zu dem Borland Paket gehört und damit nicht
überall verfügbar sein wird.
Ist jetzt C ++ doch ähnlich zu C oder nicht. Dieser Freadi meint dass
das überhaupt nicht der Fall ist. Außerdem warum soll ich mich erst
erkundigen und dann wieder blicken lassen. Ist dir nicht aufgefallen
dass ich mich gerade in diesem Forum informieren will?
Danke Tim für die Antwort. Meinst du Visual C++ ist dafür gut. Ich werde
mir sonst morgen gleich mal ein Buch dafür kaufen.
Solche Beiträge wie von Freadi helfen mir keinen Schritt weiter. Warum
ist jeder ein Spatzenhirn nur weil er nicht so gut programmieren kann
wie du? (kannst du es überhaupt)
Hallo
Ich würde durchaus auch Java in Betracht ziehen. Es ist IMHO einfacher
und unkomplizierter als C++, und vorallem hast du eine immens grosse API
mit Bauelementen für alles mögliche - Fenster, Dateisystem, Netzwerk
usw. Sehr gut dokumentiert übrigens.
Dank dem RxTx-API (http://www.rxtx.org/) ist auch die Kommunikation über
verschiedene Schnittstellen nicht das geringste Problem.
Gruss
Michael
Basic habe ich früher programmiert. Außerdem ist dass Kommunizieren über
die serielle Schnittstelle nun wirklich kein riesen Projekt. Ich brauche
einfach eine neue Programmiersprache mit der ich dies realisieren kann.
Ich habe mich auch schon erkundigt doch gibt es da ein Haufen davon.
Deshalb wollte ich einfach mal eure Meinung wissen was ihr verwendet.
Mit den Unverschämtheiten habe nicht ich angefangen und will es auch
nicht weiterführen weil ich eigentlich dachte dass mir in diesem Forum
geholfen wird .
Wenn ihr mir nicht helfen wollt dann halt nicht. Ich werde schon das
richtige Programm finden. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel
gefallen. auch nicht ihr.
Hallo Mike,
wenn du
- wenig Erfahrung mit Programmiersprachen hast,
- dich auf Windows beschränken willst,
- nur hin und wieder schnell mal was realisieren willst (nichts Großes),
- Programmieren nur nebenbei als Mittel zum Zweck siehst
dann kann man dir im Moment eigentlich nur eine Empfehlung geben:
MS C# 2005 Express Edition
Kostenlos und intuitiv bedienbar.
http://msdn.microsoft.com/vstudio/express/visualcsharp/default.aspx
Da gibt`s auch gute Video-Tutorials!
Gruß,
Thomas
Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. In Foren, in denen es ermöglivcht
wird, ohne Anmeldung zu posten, muss man damit leben. Leider.
Man muss das gelassen sehen: hier beschimpfen Trolle jemanden, ein Troll
zu sein. Das ist wie wenn man im Auto sitzt und sagt: "Scheiß
Autofahrer. verpesten die Umwelt. Ich zum glück nicht."
Die eigene Dummheit zu begreifen ist für manche das Komplizierteste im
Leben.
C und C++ sind sehr wohl ähnlich. Der/Die Synatx ist nahezu identisch.
C++ weißt aber noch ein paar Erweiterungen auf. Z.B. Klassen, Templates
und eine Menge mehr.
Prinzipiell wird aber jedes C programm auch mit einem C++Compiler
compilierbar sein.
Ich vermute, du programmierst unter Windows. Daher ist die Art/Name der
Programmiersprache nicht wichtig. Du wirst eh auf die WinAPI in
Verbindung mir WriteFile/ReadFile zurückgreifen müssen.
Ich verwende für die einfachen Dinge einfach den Borland-C++Builder. Den
sollte es auch irgendwo frei erhältlich zum Download geben.
Da musst du dich weder um Fenster noch um sonstwas mümmern. Deine
Programmoberfläche klickst du dir "einfach" zusammen.
Egal welche IDE: man benötigt Einarbeitungszeit.
Freadi:
>Und ja, es gibt bessere und einfacher zu verstehende Programme als wie>Visual C++, aber gerade Visual C++ ist für Anfänger und solche die es>bleiben wollen, gut geeignet.
Wer Wortkombinationen wie "als wie" im Deutschen benutzt, sollte sich
nicht anmaßen, über Programmiersprachen zu philosophieren, wenn man
nicht mal die eigene Grammatik der eigenen Sprache beherrscht.
> AHH das Böse wort mit J am anfang ... naja ich halte java für 2 dinge> ...
Hehe...so bald man Java erwähnt, kommt jemand mit solchen Kommentaren.
Ich halte diese Leute für
> a hässlich> b langsam
Und vermutlich haben sie letztmals in den 90ern mit Java zu tun gehabt,
als obige Aussage noch zutraf. Heute hingegen ist Java eine absolute
Top-Programmiersprache - wo sonst gibts ein qualitativ so hochstehendes
und so umfangreiches API, das noch dazu eine Einheit bildet und nahezu
perfekt dokumentiert ist? Nicht zuletzt wird Java an zahllosen
Universitäten gerne eingesetzt oder beispielsweise auch von Google für
grosse Projekte verwendet.
Danke erst mal für die Antworten.
Den C++ Builder habe ich mir auch schon runter geladen. Außerdem sehe
ich mir gerade Eclipse mal genauer an. Bis jetzt gefällt mir Eclipse
recht gut weil die Schritt für Schritt Anweisungen einfach zu verstehen
sind. Ich möchte mich aber für eins entscheiden.
Bis jetzt habe habe ich auch noch wenig Erfahrung mit
Programmiersprachen. Außerdem habe ich in Zukunft schon einmal vor auch
größere Projekte zu schreiben. Deshalb möchte ich mich für eine
Programmiersprache entscheiden und diese auch erlernen.
> Mike, hier wird nicht mehr über deine Scherzfrage diskutiert. Wir sind> jetzt unter uns, und du trollst bitte woanders weiter.
Hehe...ich hab n Klon :-)
zu den Programmiersprachen gibt es im Wikipedia gute Zusammenfassungen.
Für C# muß man da nach 'C-Sharp' ausgeschrieben suchen.
C#, Delphi oder Java sind nicht nur Programmiersprachen sondern eher
komplette Programmierumgebungen. C stammt aus der Computersteinzeit und
brachte neben einfacher, knapper Syntax nur minimale Bibliotheken für
Terminal- und Datei Ein/Ausgaben mit. Das ist auch heute noch für µCs
ideal aber für Graphik, GUI, Netzwerk usw. fehlten standardisierte
Bibliotheken. Mit Delphi, C# oder Java hat man umfassendere Umgebungen
die eben umfangreiche Biblitheken und einheitliche Typen enthalten. Bei
dotNet geht das noch weiter weil das System noch weitere Sprachen
unterstützt und sich sogar die Bibliotheken mischen lassen die in
verschiedenen Sprachen geschrieben wurden. Nachteilig bei .Net ist die
hauptsächliche Ausrichtung auf Windows obwohl es auch schon teilweise
Umsetzungen auf Linux gibt.
Für grössere Projekte würde ich nur C# nehmen (oder vielleicht Java oder
Delphi nehmen, ist aber nicht meine Welt). Was man nicht in den
mitgelieferten Bibliotheken gibts sicher in irgendwelchen 3rd Party
Libs. Für C/C++ gibts natürlich viele zusätzliche Libs, aber während du
da noch deine Pointerfehler und Speicherfresser suchst hast du dir in
.net schon ein ganzes Königreich zusammen programmiert.
@mrchip den anderen: Könntest du bitte damit aufhören, meinen
Benutzernamen zu verwenden? Wenn du irgendwas sinnvolles von dir geben
würdest, wäre es ja ok, aber solchen Mist sehe ich eigentlich nicht so
gerne unter meinem Namen geschrieben :-)
Hallo!
hier hat ja jemand aufgeräumt...
zum Thema:
mich interessiert diese Frage ebensosehr wie Mike, und ich finde, daß
sie auch hierher gehört. Es kann ja sein, daß es DIE
Entwicklungsumgebung für PC-Programme gibt (von der ich bloß noch nichts
gehört habe), genauso wie der 7805 DER Spannungsregler für kleine
5V-Anwendungen ist (auf den man auch erst mal kommen muß, wenn man neu
auf dem Gebiet ist).
Aber Antworten, die sich zusammenfassen lassen als "das ist ein weites
Feld..." helfen auch weiter. Dann muß man sich selbst auf die Suche
machen, aber dann mit der Gewißheit, daß dieser Weg nicht umsonst ist.
zum Löschen einiger "Beiträge":
Zugegeben, ohne den ganzen Müll von vorhin liest sich dieser Thread sehr
angenehm. Aber ein paar Stolpersteine gibt es schon, z.B. beziehen sich
einige Beiträge auf andere, gelöschte. Man merkt also, daß zensiert
wurde.
Ich finde das OK. Aber ich wäre dankbar über einen Hinweis am Anfang des
Threads darüber, daß zensiert wurde. Sonst bleibt mir ein komischer
Beigeschmack!
Trolle ade!
Viele Grüße,
Stefan.
@Tim
Ich habe auch C++ Builder und habe es bisher nicht hinbekommen
irgendeine Klasse mit RS232 Protokoll einzubinden. Wahrscheinlich bin
ich nur zu blöde. Kannst du mir mal sagen wie dass geht?
Ich habe heute "wxdev-C++" installiert, und mich erfolgreich durch das
mitgelieferte (noch unvollständige) Tutorial gearbeitet.
wxdev-C++ ist eine integrierte Entwicklungsumgebung (mit C++) und
liefert wenn's klappt lauffähige windows-32-Programme. Auch
Konsolenprogramme sind möglich.
Dabei können viele Elemente aus wxwidgets per Mausklick
zusammengeschoben werden. Man kriegt dann ein Programm, daß von
Ereignissen gesteuert ist.
Früher habe ich mal mit Visual Basic 4 gearbeitet, daher kam ich schnell
mit dem Ablauf klar.
Um einen Einblick in die PC-Programmierung zu gewinnen, ist es auf jeden
Fall super! Ich werde mich nun ernsthaft dransetzen und sehen, was ich
alles zustande bringe.
Bei Interesse einfach "WxDev-C++" googeln.
Ein Stolperstein: Unbedingt den Klassenbrowser (Werkzeuge>Editor
Optionen>Klassenbrowser) aktivieren, sonst wird nicht viel....
Frohes Schaffen,
Stefan.
wxWidgets kann ich eigentlich nur empfehlen, wenn man bereits aus dieser
"Ecke" kommt. Ich habe vor wxWidgets mit den MFCs von Microsoft
programmiert, das hab ich in der Schule gezeigt bekommen. Von da an,
wusste man eigentlich wie ein Programm aufgebaut ist, dass
Anwendungsgerüst und vor allem, wie das mit den Event-Tables (bzw.
Message-Maps unter MFC) funktioniert.
Wenn du noch garnichts damit am Hut hattest, wirst du dich eine Weile
mit damit beschäftigen müssen, ehe du das ganze System mit seinen
Möglichkeiten verstehst. In diesem Falle, würde ich die was
"Baukastenmäßigeres" wie Visual-Basic oder sowas empfehlen, das ist
(meiner Meinung nach um Längen einfacher zu verstehen).
Dennoch finde ich wxWidgets aber ne tolle Sache. Besonders, weil es das
für mehrere Plattformen gibt.
PS: Wenn du außerdem wxWidgets in C++ programmierst (wie ich, und mein
Vorredner), dann solltest du dir, bevor du damit überhaupt anfängst,
lernen, was es mit Objektorientierter Programmierung auf sich hat, und
welche Möglichkeiten C++ hierfür bietet (Ableiten von Klasse,
Konstruktor/Destruktor, virtuelle Funktionen, auch Referenzen sind neu
bei C++, sowie Template-Klassen, und noch einiges mehr)
PPS: @Stefan Pauliuk: So wie ich das sehe, ist wxDevC++ nur ein Editor,
mit dem man Dialoge zusammenklicken kann. Ich hab mit wxWidgets
angefangen, indem ich mir MS-Visual C++ Express 2005, sowie das PSDK
heruntergeladen habe, und integriert habe. Anschließend noch das wxPack
installiert, und dann konnts schon losgehen.
Ohne alles gelesen zu haben: Wenn nicht das letzte Bischen
Geschwindigkeit zählt, würde ich auch mal ne Skriptsprache empfehlen.
Python sei hier genannt. Mit Bindings für seriell, parallel, libusb,
wxWidgets und co. universell einsetzbar und im Vergleich zu C(++) sehr
angenehm und einfach zu programmieren.
Kleines Beispiel ich hab mal ein sehr kleines Programm mit wxwidgets und
libusb geschrieben. Inklusive APIs lernen hab ich nen halben Tag
gebraucht. Ergebnis: Lief, war aber zu langsam. Also auf C++ portiert.
Selbes Programm, selbe APIs. Nochmal nen halben Tag. Warum? Weil C++
einem Knüppel zwischen die Beine wirft, die man erst als solche erkennt,
wenn man es mal anders gesehen hat. Ja, ich bin keiner dieser harten C++
Programmierer. Ich nehme gern das richtige Werkzeug für eine Aufgabe.
Und C++ ist es IMO in vielen Fällen nicht.
Eine gute alternative und aus meiner sicht sehr Zukunftssicher aber
unbekannt ist Lazarus. Das ist eine Komponentenbibliothek und IDE die
auf freepascal als Compiler aufsetzt. Die Komponentenbibliothek (LCL)
ist weitestgehend kompatibel zur Delphi VCL von Borland. Die IDE schaut
aus wie Delphi 7 und bedient sich auch so. ABER: Die LCL hat ein extra
Abstraktionslayer für die Graphische Benutzerschnittstelle (Widgetset)
damit ist mit einem Schalter ein programm von Windows auf Linux gtk oder
gtk2 oder qt umgestellt oder MacOS gtk oder carbon. Man kann das selbe
Programm in den meissten fällen genauso für Windows,Linux,MacOS,WinCE
und bald auch Symbian einfach neu compilieren und fertig. Für Leute mit
Delphi oder Pascal Erfahrung genial. Kommandozeilenprogramme kann man
für nahezu jedes Target erstellen Beispielsweise BeOS oder OS/2. Wenn
jemand dazu Fragen hat kann er sich auch gern an mich wenden.
Du Troll, der fpc erzeugt optimierteren code als der gcc und das für
fast genauso viele Plattformen.
Außerdem wird man in Pascal zum sauberen programmieren gezwungen und
kann den code höchstwahrscheinlich auch nach ein paar Jahren noch lesen
was bei c solang man nicht sehr viel Selbstbeherrschung hat und gut
dokumentiert nicht der fall ist.
Der Vergleich mit Logo lässt dich jetzt nicht gerade Qualifizierter
dastehen.
http://shootout.alioth.debian.org/sandbox/benchmark.php?test=all&lang=fpascal&lang2=gcc
ok, als ich das letzte mal geschaut hab sah das noch ein wenig besser
aus aber sag mal was zum speicherverbrauch ...
ausserdem vergleicht man hier nen nocht oo compiler mit nem oo compiler
...
Weiterhin erzählst du hier so nen Mist ohne irgendwelche Argumente wer
trollt denn hier ?
Lazarus bietet wesentlich mehr Möglichkeiten dadurch das man die
programme einfach für eine andere Plattform und ein anderes Widgetset
neu compilieren kann. Pascal wird seit je her als Lehrsprache eingesetzt
was beweist das es sehr Anfängertauglich ist. Was bitte hast du denn für
Argumente ?
Und weiterhin trollst du hier anonym was soll das warum musst du dich
verstecken ?
> Pascal wird seit je her als Lehrsprache eingesetzt
Heutzutage verwendet man in der Regel in den Oberschulen C/C++...
Mein Vater erzählt mir aber auch dauernd, dass Pascal damals ne richtig
"große" Sache war. Man hat da wohl alles in Pascal gemacht. Und obwohl
der nichtmal irgendwas mit Programmierung am Hut hat, hat er das damals
gelernt.
Jetzt reichts ich werde mit dir nicht ohne Argumente versuchen zu
diskutieren geh spielen. Ich hab genau Argumente angebracht und die
lassen sich leicht nachvollziehen. Die Sprache ist auch mit
automatischer Stringverarbeitung wesentlich Zeitgemässer als C/C++ wo
immer noch jeder 8 von 10 fehlern auf die Stringverarbeitung
zurückzuführen sind und riesen Sicherheitslücken nach sich ziehen. C++
wirkt auf mich auch immer etwas an C herangefrickelt was in Pascal nicht
der Fall ist ist aber ansichtssache. Und C++ ist wesentlich älter als
Pascal was soll also das Zeitgemäss ?? Erst Denken dann posten.
Meine Ausbildung war auch vor 15 Jahren und nicht 40. Ich hab auch
zuerst C/C++ gelernt und bin dann auf Pascal umgestiegen weil mit Delphi
ein Werkzeug da war was in Sachen Entwicklungszyklus heut oft noch die
Nase vorn hat. Ebenso wird es sehr häufig auch in der Industrie
eingesetzt dein Pascal ist nicht zeitgemäß stimmt also vorn und hinten
nicht. Und Lazarus bietet einfach noch ne ecke mehr als Delphi.
Meine Argumente sind nicht falsch und leicht Nachvollziehbar.
Wiso Postest du unter dem selben namen wie ein Angemeldeter Benutzer im
selben Thread ?
>Heutzutage verwendet man in der Regel in den Oberschulen C/C++...
stimmt die Tendenz geht immer mehr weg von Pascal liegt aber mehr daran
das C/C++ Quasi Standard ist was aber auch schon nicht mehr stimmt weil
Java es dort schon lang überholt hat. Aber so wird das an den Schulen
gesehen.
Der Rest (C/C++ ist besser als Pascal) ist eine reine Glaubensfrage und
nicht diskutabel. Mehr Sprachfeatures hat C++ jedenfalls nicht einige
Sachen fehlen in C++ und einige in Pascal das nimmt sich nicht viel.
>Ich sehe aber immer noch bloß Geschichten von damals.
Damals gas mich noch gar nicht und Die Geschichten sind von Heute.
>Und automatischer Stringverarbeitung ist in welcher Weise relevant? Du>willst deine Unkenntnisse bzgl. C++ also als Argument gegen diese>Sprache bringen? Merkwürdige Argumentation.
Hast du dir mal Auflistungen von Sicherheitslücken angeschaut ?
90% aller Bugs sind Bufferüberläufe nachdenen beliebiger Code ausgeführt
werden kann. Ist mit der automatischen Stringverarbeitung nicht möglich.
Bitte Argumentiere doch sachlich.
>Klar. Wenn man ausser Lazarus und gcc keine Vergleichsmöglichkeiten hat.
Wiso wird dann so häufig Delphi eingesetzt ? Und wiso gibt es so viele
in Delphi geschriebene Anwendungen ?
>Das trifft so nicht zu. C++ und C werden i.A. im Zusammenhang mit den>Standardbibliotheken betrachtet. Während Pascal da nahezu starr auf dem>Stand von 1972 ist
Object Pascal (oder Delphilanguage) von dem ich hier die ganze Zeit
spreche wurde 1993 von Borland definiert, und basiert auf dem alten
Pascal hat aber alle moderenen Sprachfeatures. Wann wurde Ansi C++ das
letzte mal geändert ??
Der Freepasdcal Compiler ist noch weitaus moderener als Delphi und kann
z.b. direkt gegen C Bibliotheken linken was deine uussage mit den
Standartbibliotheken wiederlegt. Man kann jede C Bibliothek genauso
nutzen. Es existiert sogar ein tool um die Header automatisch zu
übersetzen.
>Man kann auch damit bei ca. 70% Effizienzeinbußen genausogute Programme >wie mit
C++ entwickeln.
Das ist Quatsch ich hab oebn schon den Link gepostet der das gegenteil
beweist. der fpc kann durchaus mit dem gcc mithalten im
Speicherverbrauch ist er sogar um den faktor 15 besser. Siehe Link im
vorletzten Post.
>Es geht nicht um die Ausführungsgeschwindigkeit des Programms, sondern>um die Entwicklungsdauer.
Entschuldige bitte wo sind die Argumente für deine Aussage ?
Die Entwicklungsdauer ist in Pascal oft kürze schau dir bitte mal die
Programme an die in Delphi Entwickelt sind als Beispiel kann ich hier
z.b. Target 3001 anführen. Ein Programm dieser Komplexität wäre in der
kurzen Entwicklungszeit nicht möglich gewesen.
>Aber ich verabschiede mich jetzt aus der Diskussion, da Simon>anscheinend recht hatte, dass man mit dir nicht diskutieren kann. Du>bist mit deinem Standpunkt glücklich und meinst durch Wiederholung zu>überzeugen.
Ich bin der einzige der in dieser Diskussion überhaupt Fakten geliefert
hat von euch beiden kamen nur ununtermauerte und teilweise falsche
Aussagen ohne Fakten.
Ich bleibe natürlich bei meinem Standpunkt, dafür ist es mein STANDPUNKT
sagt ja der Name schon oder ?
Ich habe diese Diskussion auch nicht begonnen sondern lediglich eine
Empfehlung abgegeben was man nutzt muss jeder selbst entscheiden. ich
sagte lediglich das es einen Blick wert ist. Entscheiden womit man
Programmieren will muss letzendlich jeder selbst.
Ch. Michelsen wrote:
> Aber ich verabschiede mich jetzt aus der Diskussion, da Simon> anscheinend recht hatte, dass man mit dir nicht diskutieren kann.
Jetzt liegt es aber an mir mich zu wundern.
Wenn ich mir die Geschichte dieses Threads anschaue, so hat
das damit begonnen, dass Christian seine Meinung dargelegt hat,
was sein gutes Recht ist. Woraufhin sich Simon bisher lediglich
über ihn lustig gemacht hat und so gut wie kein einziges
Argument hervorgebracht hat. Tut mir leid, aber beleidigend
zu sein ist nun mal kein Argument.
@Simon
Alter Lachs, gerade erst dem Larvenstadium entsprungen?
Ich bitte dich, mir aus diesem Thread ein stichhaltiges Argument für
C/C++ oder gegen Pascal zu nennen, das von dir stammt.
Ich stimme Christian in soweit zu, dass man mit Pascal relativ simpel
Programme erstellen kann. Sicherlich gibt es aber auch viele Vorteile
für C/C++, dass kommt ganz auf die Anwendung an.
Außerdem wird im Wirtschaftsbereich immer noch Delphi als das Mittel der
Wahl angesehen.
>Christians und meine Argumente sind ununtermauerte Aussagen.>Soll ich sie noch untermauern, indem ich 5 mal das gleiche schreibe?
Ahja, und wer hat die untermauert? Außerdem finde ich von dir wirklich
kein Argument, aber ich denke, auf den betreffenden Post wirst du mich
ja gleich hinweisen.
P.S.: Nutze selbst C/C++, würde mich aber nicht auf solch einen albernen
Klassenkampf einlassen. Christians Meinung ist für seine Sicht auf die
Dinge schlüssig, und das sollte doch vollkommen ausreichen, um ihn das
Recht zu zugestehen diese auch kundzutun.
Meine erste Programmiersprache war Pascal für DOS. In die
Windowsprogrammierung stieg ich mit Delphi 1 ein, dann kam Delphi 2 und
Delphi 4, jetzt programmiere ich mit der Personal-Edition von Delphi 7.
Parallel habe ich mich auch in die unterschiedlichen
Entwicklungsumgebungen von Microsoft (Visual Studio (.NET))
eingearbeitet. Außerdem bekam ich einen Einblick in Java.
Ich finde, mit Delphi hat man ein rundum solides Entwicklungspaket für
sehr leistungsfähige Windowsprogramme und kann das daher sehr empfehlen,
um auf die Ausangsfrage einzugehen.
Von Java war ich nicht überzeugt, da zu der Zeit, als ich es lernen
durfte, die Geschwindigkeit der Programme einfach indiskutabel langsam
war. Ja und Plattformunabhängigkeit ist zwar nett, war für mich
allerdings nie erforderlich, da ich bisher und auch in den nächsten
Jahren definitiv kein anderes OS als Windows benutzen werde.
MS Visual Studio bis Version 6 hat sehr nervige Bugs, die das Arbeiten
damit manchmal wirklich schwierig macht.
MS Visual Studio .NET ist gut gelungen, die Oberfläche ist
leistungsfähig und intuitiv bedienbar und die nervigen Bugs scheinen
behoben zu sein. Sehr schön finde ich C#, da man mit Delphikenntnissen
in diese Programmiersprache sehr schnell reinkommt. Sie ist mächtig und
bietet sehr viele Funktionen, die einem das Leben erleichtern. Die
Geschwindigkeit der Programme ist gut, der Speicherbedarf allerdings
groß. Aber in der heutigen Zeit ist dieses Kriterium ja eh nicht mehr so
relevant; zumindest nicht für mich.
Ich bin kein prof. Programmierer, daher kann ich über die Interna der
einzelnen Sprachen und deren Effizienz nicht viel sagen. Für mich zählt,
was unterm Strich bei rauskommt und wie lange ich dafür brauche. Und da
war ich mit Delphi immer sehr gut dabei. Bisher konnte ich alles außer
Windowstreiber damit programmieren. Ob (Objekt)pascal jetzt veraltet ist
oder nicht, ist mir völlig egal.
Was ich noch sagen wollte, ich programmiere in meiner Freizeit für einen
großen Automobilzulieferer. Dort benutzte Sprachen sind Visual Basic und
C#, von C/C++ wollen die nichts wissen. Aktuell sollen sogar viele
VB-Projekte komplett in C# umgeschrieben werden. Prima, Arbeit für mich
:)
Simon wrote:
> BTW, vielleicht könnte jemand dem Timo mal das Lesen beibringen.
Dann musst du mir auch das Lesen beibringen.
Ich sehe tatsächlich nur ein einziges Argument von dir in diesem
Thread, das ich als Argument akzeptieren würde.
Ich fasse mal deine Argumente zusammen
> Du empfiehlst Pascal? Muahahahahha!> Da ist ja Logo zukunftsorientierter, plattformunabhängiger> und einfacher!> da sich bestimmt kein Entwickler dazu herabläßt, einen Pascal> compiler zu entwickeln, der über einen Proof-of-Concept hinausgeht.> Aber da du keine Ahnung hast, ...> Das war vielleicht vor 40 Jahren während deiner Programmiererlehre.> Oderwillst du etwa andeuten, dass du Berufsschullehrer oder> Sonderschullehrer bist und deinen Schülern immer noch Geschichten von> damals erzählst über diese absolut unzeitgemäße Sprache,> Und automatischer Stringverarbeitung ist in welcher Weise relevant?> Du willst deine Unkenntnisse bzgl. C++ also als Argument gegen diese> Sprache bringen? Merkwürdige Argumentation.
(Dieses ist das Argument das ich akzpetieren kann, dass C++ zumindest
in Stringverarbeitung nicht hinter PASCAL hinterherhinkt)
> Der Zombie ist so ruhig geworden. Was ist denn bloß los?> Christians und meine Argumente sind ununtermauerte Aussagen.
Welches dieser 'Argumente' ist denn nun dein Hauptargument, warum
C oder C++ dem PASCAL weit überlegen ist?
> Soll ich sie noch untermauern, indem ich 5 mal das gleiche schreibe?
Schreib einfach nur die Uhrzeit deines Postings hin, in dem dein
wichtigstes Argument gegen PASCAL und für C++ enthalten ist.
Wir scrollen dann zurück und lesen nach.
> Und automatischer Stringverarbeitung ist in welcher Weise relevant?> Du willst deine Unkenntnisse bzgl. C++ also als Argument gegen diese> Sprache bringen? Merkwürdige Argumentation.
Obwohl ja eigentlich zu einem Argument gehört, dass es eine Aussage und
keine Frage ist. Ich sehe da nur zwei Fragen. Für mein Empfinden wäre es
erst ein Argument, wenn die äquivalente (bessere) Lösungsmöglichkeit in
C++ genannt werden würde.
Nach meiner Meinung hat Simon kein einziges Argument angebracht. Nur
polemische Flatulenz.
Timo wrote:
>> Und automatischer Stringverarbeitung ist in welcher Weise relevant?>> Du willst deine Unkenntnisse bzgl. C++ also als Argument gegen diese>> Sprache bringen? Merkwürdige Argumentation.>> Obwohl ja eigentlich zu einem Argument gehört, dass es eine Aussage und> keine Frage ist. Ich sehe da nur zwei Fragen. Für mein Empfinden wäre es> erst ein Argument, wenn die äquivalente (bessere) Lösungsmöglichkeit in> C++ genannt werden würde.
OK. Das sehe ich nicht so eng.
Wenn man die String Verarbeitung in C kennt, die ist wirklich
fehleranfällig (gerade für Neulinge). Leider wird in C++ häufig
derselbe Mist gelehrt und die std::string Klasse bleibt aussen
vor. Hat man die aber erst mal entdeckt (genauso wie std::vector
oder std::list oder ...) dann will man nie wieder zurück zu den
C Varianten.
Die Art und Weise wie Strings in C verarbeitet werden ist nun
wirklich kein gutes Argument um C++ aus dem Rennen zu werfen.
@Karl Heinz
Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Ich wollte damit nicht gegen
C/C++ argumentieren. Ich weiß, dass die String Verarbeitung in C++
deutlich besser geworden ist, bloß leider hat Simon dies nie dargelegt,
sondern nur eine sarkastische Frage gestellt. Das ist für mich nicht
argumentiert.
Simon wrote:
>>Welches dieser 'Argumente' ist denn nun dein Hauptargument, warum>>C oder C++ dem PASCAL weit überlegen ist?>> Warum sollte ich Argumente bringen für Behauptungen, die ich nie> aufgestellt habe? WO schrieb ICH, daß "C oder C++ dem PASCAL weit> überlegen ist"?
Oh, dann hab ich dich falsch verstanden. Aber du erlaubst
doch, dass ich die Aussage
> Du empfiehlst Pascal? Muahahahahha!> Da ist ja Logo zukunftsorientierter, plattformunabhängiger> und einfacher!
so auffasse, dass du Pascal grottenschlecht findest.
Könntest du mir noch zeigen, wo deine Argumente dazu zu finden
sind.
>> Alles was ich behauptet habe, ist, dass Delphi nicht die einzige> seligmachende Entwicklungsumgebung ist
Würdest du die Uhrezeit posten, an der dieses Argument gefallen
ist? Dieses Argument fällt von dir jetzt zum ersten mal.
> (Gegenargument: man sehe sich> Eclipse an) und dass Christians Aussage, dass er in C nicht mit Strings> umgehen kann, kein Indiz dafür ist, dass C grundsätzlich buggy Programme> erzeugt
Erstens hat er diese Aussage nie getätigt.
Zweitens ist das noch lange kein Grund, ihn so zu behandeln
wie du es getan hast.
> (Gegenargument: z.B. Linux ist größtenteils in C geschrieben und> läuft sehr stabil - ich meine den Kernel, nicht irgendwelche> Applikationen, die Programmierer mit ähnlichen Problemen wie Christian> verbreiten.)
Du unterstellst hier schon wieder etwas was du nicht beweisen kannst.
>> Nein, du musst Christians Behauptungen jetzt nicht wiederholen, ich> glaube dir auch so, dass du unrecht hast.
Wenn du so sorgfältig C oder C++ programmierst, wie du hier
argumentierst, dann kannst du dich nahtlos in die Reihe derjeniger
einreihen, deren C Programme nicht so stabil laufen wie der Linux
Kernel.
>Warum sollte ich Argumente bringen für Behauptungen, die ich nie>aufgestellt habe? WO schrieb ICH, daß "C oder C++ dem PASCAL weit>überlegen ist"?
Wo schrieb Christian um 11:32, dass das nicht so wäre? Auf diesen Post
bist du auf ziemlich alberne Art und Weise eingestiegen.
Okay, dann haben wir also deine Intention falsch gedeutet. Also war
Christian der böse. Aber wo sind denn deine von dir, laut eigener
Aussage, gegebenen Argumente, warum seine Meinung unsinnig ist? Denn die
musst du ja gegeben haben und wir sehen die bloß nicht. Alles Andere
wäre ja mehr als arm.
>Alles was ich behauptet habe, ist, dass Delphi nicht die einzige>seligmachende Entwicklungsumgebung ist (Gegenargument: man sehe sich>Eclipse an) und dass Christians Aussage, dass er in C nicht mit Strings>umgehen kann, kein Indiz dafür ist, dass C grundsätzlich buggy Programme>erzeugt (Gegenargument: z.B. Linux ist größtenteils in C geschrieben und>läuft sehr stabil - ich meine den Kernel, nicht irgendwelche>Applikationen, die Programmierer mit ähnlichen Problemen wie Christian>verbreiten.)
Ich muss dich aber dann doch nochmal bitten, mir das Lesen bei zu
bringen, denn dies lese ich das erste Mal von dir.
Simon wrote:
>>> Du empfiehlst Pascal? Muahahahahha!>>> Da ist ja Logo zukunftsorientierter, plattformunabhängiger>>> und einfacher!>>>>so auffasse, dass du Pascal grottenschlecht findest.>> Ja, finde ich.
Gut. Das ist deine persönliche Meinung.
Aber du gestattest doch hoffentlich dass andere Leute
das anders sehen.
>>>Könntest du mir noch zeigen, wo deine Argumente dazu zu finden>>sind.>> Nein, könnte ich nicht. Das ist eine Geschmacksfrage, und mein Geschmack> hängt nicht an Argumenten.
Wieso behauptest du dann, dass du das alles schon argumentiert
hättest und das jetzt nicht noch 5 mal hinschreiben willst?
>>>> Alles was ich behauptet habe, ist, dass Delphi nicht die einzige>>> seligmachende Entwicklungsumgebung ist>>>>Würdest du die Uhrezeit posten, an der dieses Argument gefallen>>ist? Dieses Argument fällt von dir jetzt zum ersten mal.>> Dort steht "Alles was ich BEHAUPTET habe...", das ist also kein> ARGUMENT. Wie war das mit lesen lernen? Diese Behauptung habe ich um> 11:37 aufgestellt, indem ich Christian widersprochen habe.
Ich entnehme dem: Dieses Argument ist vorher nie gefallen.
>>>> (Gegenargument: man sehe sich>>> Eclipse an) und dass Christians Aussage, dass er in C nicht mit Strings>>> umgehen kann, kein Indiz dafür ist, dass C grundsätzlich buggy >> Programme
erzeugt
>>>>Erstens hat er diese Aussage nie getätigt.>> 12:41 und 13:47
Wo hat er da behauptet, dass C grundsätzlich buggy ist.
Alles was er gesagt hat ist, dass in 8 von 10 C Programmen
Fehler in der Stringverarbeitung zu finden sind. An den 8
würde ich mich jetzt nicht stossen, mögen es 5 oder 6 sein,
ist immer noch eine Menge. Und damit hat er zweifellos recht.
>>>Zweitens ist das noch lange kein Grund, ihn so zu behandeln>>wie du es getan hast.>> Ach, er hat diese Aussage nie getätigt, und da er sie doch getätigt hat,> ist das noch lange kein Grund, ihn so zu behandeln???
OK. Ich präzisiere:
Zweitens, selbst wenn er diese Aussgae getätigt hätte, ist das
noch lange kein Grund ....
>>>> (Gegenargument: z.B. Linux ist größtenteils in C geschrieben und>>> läuft sehr stabil - ich meine den Kernel, nicht irgendwelche>>> Applikationen, die Programmierer mit ähnlichen Problemen wie Christian>>> verbreiten.)>>>>Du unterstellst hier schon wieder etwas was du nicht beweisen kannst.>> Was siehst du als nicht erwiesen an?> Dass Linux größtenteils in C geschrieben ist?> Dass Linux sehr stabil läuft?> Dass irgendwelche Applikationen instabil laufen?> Dass Christian nicht der einzige ist, der Probleme mit Strings in C hat?
Du unterstellst, das Christian Probleme mit der Programmierung in
C hat. Du weist nicht ob er überhaupt in C programmiert. Nehme ich
deine restlichen Aussagen auch noch mit rein, dann unterstellst
du ihm ein saumässig meiser Programmierer zu sein, der seit 40
Jahren Sonderschüler unterrichtet und mit Stringverarbeitung in
C völlig überfordert ist. Nichst von alledem kannst du beweisen.
Werden das jetzt immer mehr Trolle hier ?
Ich programmiere Microcontroller in C ja, ich hatte selten proboleme mit
der Stringverarbeitung.
Aber ich schau mir ab und zu mal Bugreports an. Und dort fällt mir unter
Linux wie Windows auf das viele Patches auf die Stringverarbeitung
zurückgehen.
In Pascal nutzt man von Hause aus die internen String Klassen. Was dazu
führt das es sehr wenig Probleme in dieser Hinsicht gibt.
Bloß um mein Statement dazu mal zu vervollständigen bevor die
Spekulationen überhand nehmen.
Ich habe auch nie gesagt das Pascal besser als C sei oder das die IDE´s
der Weissheit letzter Schluss sind. Ich habe lediglich gesagt das
Lazarus einen Blick wert ist da man sehr viele Probleme auf einmal
erschlägt nämlich schön schnelle native Programme hat und Plattform und
Widgetsetunabhängig ist. Das war und ist mei8n Statement nicht mehr und
nicht weniger...
Okay, letzter Post ist auch nicht von mir. Ich denke man erkennt relativ
gut, was ich geschrieben habe, und was nicht. Die Lösung für dieses
Problem wird bald mal vollzogen.
@Admin bitte mal nach IPś sortieren.
Leute ich finde das echt Traurig.
>Neeeiiiin. NNNNiiiiiieeee! Wer käme denn auf sowas? Es ist etwas>traurig, dass du nicht zu deiner Meinung stehst. Lass doch die Spinner>nach Argumenten und Beweisen fragen. Wenn du keine hast, pfeif drauf.>Aber jetzt deine Meinung zu leugnen nur weil du in der Minderheit bist>(nicht ohne Grund), ist schwach. Äußerst schwach.
Simon, ich denke deine Eltern haben dir einen Namen gegeben ? Wiso
ändert der sich so schnell ?
Do solltest mal zum Onkel Doktor gehn der kann dir sicher mit Pillen
helfen deine Schizophrenie zu bekämpfen.
Um es trotsdem zu rechtfertigen Ich habe wirklich nie gesagt das Pascal
besser als C++ ist ich sagte man hat in C++ nirgend die Möglichkeit
Widegt und Plattformunabhängig zu Programmieren. wxWidgets bietet so
etwas ähnliches aber nicht in dem maße wie Lazarus. Pascal und C++ sind
von der technologie ungefähr gleich auf.
>Was du zitiert hast, stammte von einem anderen Timo. Es kann natürlich>auch Simon gewesen sein.
Ach ...
>Du erinnerst stark an die Ossis, die nach der Wende untergegangen sind,>weil sie nicht anpassungsfähig sind und ihren Unmut damit begründen,>dass früher alles besser war. Die einen kennen nichts als ihre DDR, die>anderen kennen nur ihr Lazarus.
LoL, da fällt mir jetzt nicht mehr viel zu ein. Du meinst also das ich
jetzt von meinem Standpunkt abkomme wegen den zahllosen Gegenargumenten
zu Pascal in diesem Thread ? Bzw den zig Argumenten mit denen du gerad
klar gemacht hast das wxWidgets so viel besser ist ?
Ich versteh dich !
Aber wer bist du eigentlich ? der "richtige" Timo ?
Edit: Na Toll da antworte ich gerad und dann ist der Post von Timo
verschwunden.
Nein, keine Sorge! Der richtige Timo ist einigermaßen deiner Meinung.
Pascal ist einfach zu benutzen und führt schnell zum Ziel. C/C++ bietet
mehr Möglichkeiten, ist aber häufig fehleranfälliger. Es gibt
Anwendungen für die Pascal besser geeignet ist, es gibt Anwendungen für
die C/C++ besser geeignet ist. Häufig ist das eine reine Geschmacksache
und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich für meinen Teil
nutze C/C++.
Der andere Troll mit den immer unterschiedlichen Namen (von mir
liebevoll Norbert genannt) ist nicht Simon. Ist irgendjemand anders, der
schon diverse Threads entführt hat. Aber der Schreibstil bleibt doch
immer ähnlich, also relativ einfach zu erkennen.
So, und damit es keine Missverständnisse mehr gibt, ich höre jetzt auf
in diesem Thread zu schreiben. Sollten noch irgendwelche beleidigende
oder pseudo freundliche Posts unter meinem Namen kommen, sind diese
nicht von mir.
Hi
@mike:
Ich hatte vor kurzem (2 Monate ;) ) dasselbe Problem. Ein PC - Programm
zur Kommunikation mit einem Mikrokontroller zu programmieren.
Ich habe Delphi benutzt, da es fuer mich sehr einfach schien eine
Windows-Applikation zu entwerfen.
Da ist es kein Problem mit der seriellen Kommunikation wenn du eine der
Komponenten SerialNG oder TComm verwendest. Ich habe beide Probiert und
finde sie sehr handlich, obwohl ich mich dann fuer TComm entschieden
habe. Sie ist fuer einen MC-Programmierer leichter zu verstehen.
Das andere Problem mit dem du dich ausseinandersetzen musst ist die
Behandlung und Verarbeitung mit Strings. Ansonsten kann man in Delphi
alles lesen und verwenden wenn man es braucht.
Wollte auch vorher C# oder C++ verwenden aber damit bin ich nicht klar
gekommmen.
Mit freundlichen Gruessen
Daniel
Ich denke ,man kann gar keine generelle Empfehlung geben ,es gibt
einfach zu viele Möglichkeiten.
Ich schreibe die meisten kleinen Applicationen unter VB6 , weil
Gewohnheit , da eine Rolle spielt.
http://www.ees-hartz.de/
Sofern Microsoft das Projet Visualbasic einstampft,nichts ist
sicher,entwickelt sich Freebasic enorm.
Das von Microsoft probagierte Studio 2005 ist nicht der Hit, wer
natürlich
C ,oder C++ von Anfang an lernt,wird klar im Vorteil sein.
Für den Bastler,der schnelle Ergebnisse braucht,ist VB angebracht.
Freebasic ist auch schon sehr leistungsstark,und wird VB mit Sicherheit
ablösen,wenn Microsoft VB aufgibt.
Persönlich,möchte ich nicht Knecht des Computers sein, wie vermutlich ,
unter Viesta.
So lasse ich es mir nicht nehmen, Echtzeitprogramme unter DOS ,mit
POWERBASIC
zu schreiben.
DOS Programme laufen auf sämtlichen Betriebssystemen,selbst unter
Vista,dank dem DOS ENABLER von Kithara - Software , allerdings nicht mit
hundertprozentiger Echtzeit,aber für viele Dinge reicht es.
mfg F.H.