Gast
#580043
Hallo liebe Leute, bisher habe ich Windows-Anwendungen (professionell) mit Visual C und WIN-API programmiert. Mikrocontroller-Programme habe ich immer in Assembler geschrieben, bis ich vor kurzem den C18 für mich entdeckt habe. Es ist eine wahre Freude, wie einfach und logisch die Bibliotheken aufgebaut sind. Mit 1 Statement wird die serielle Verbindung geöffnet und ist danach bereit für die Übertragung. Sehe ich mir hingegen das gleiche in der WIN-API an, wird mir schwindelig. Erstmal nen Handle, Dann ne Funktion und als Parameter nen Pointer auf Struct, das natürlich zuvor sauber gefüllt werden muss. Und das Ganze bis zum Erbrechen, bis man endlich mal nach draussen kommt. Wieso muss das denn alles so komplizier gehen. Müssen Funktionen wirklich 10 und mehr Parameter haben? Gruß Christian