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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kupferdraht


Autor: jochen (Gast)
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Hallo,

ich habe mir bei Reichelt dünnen Kupferdraht gekauft.
Kann es sein, dass dieser Draht nur an den Stellen "aufnahmefähig" ist, 
die mit Lötzinn versehen sind?

Grüße
Jochen

Autor: antworter (Gast)
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zumindest bei Kupfer_LACK_draht ist das so...

Autor: Obelix (Gast)
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Was ist Aufnahmefähig?

Autor: f7ziukcj aka sdfsd (Gast)
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jain

die genauere bezeichung ist wohl kupferLACKdraht also den lack an der zu 
lötenden stelle entweder abbrennen oder abkratzen oder mit nem heiß 
gestellten lötkolben abschmoren

Autor: jochen (Gast)
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Das ist ja eine tolle Sache, dann können Sich die Drähte auf de 
rgesamten Schaltung ja berühren, ohne, dass es einen Kurzschluss gibt.

Autor: A.K. (Gast)
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Kupferdraht oder Kupferlackdraht? Ich vermute mal letzterer, denn der 
Lack drauf lötet sich wirklich schlecht ;-). Vor allem wenn das auch 
noch temperaturfester Trafodraht ist.

Wenn du blanken lötbaren Draht suchst: Der läuft unter "Silberdraht". 
Und wenn du den für Rasterplatinen verwenden willst, ist Reichelts 
kleinster mit 0,6mm viel zu dick. Dünner gibt's bei rscomponents und im 
Schmuckbastelversand.

Autor: Matthias (Gast)
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...as ist ja eine tolle Sache, dann können Sich die Drähte auf de
rgesamten Schaltung ja berühren, ohne, dass es einen Kurzschluss 
gibt....

Was es so alles gibt ;-)

Autor: Hannes Lux (hannes)
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jochen wrote:
> Das ist ja eine tolle Sache, dann können Sich die Drähte auf de
> rgesamten Schaltung ja berühren, ohne, dass es einen Kurzschluss gibt.

So ist das bei Wickelerzeugnissen wie Transformatoren und Drosseln (der 
Hauptverwendungszweck von Kupferlackdraht) auch gedacht. Bei 
Verdrahtungen sollte sichergestellt sein, dass sich die Drähte, die sich 
berühren, nicht gegeneinander bewegen, denn das könnte den Lack 
durchscheuern. Deshalb nimmt man für Verdrahtungen auch 
kunststoffummantelte Drähte, Litzen und Leitungen.

...

Autor: A.K. (Gast)
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Die Lackvariante wird in der Fädeltechnik verwendet. Mit Lack der sehr 
freiwillig vor dem Lötkolben flüchtet. Haken dran: Damit die 
Wärmeleitung dir keinen Strich spielt, muss der nun wiederum so dünn 
sein, dass du die Verbindungen kaum noch auseinander halten geschweigen 
denn verfolgen kannst.

Ich habe für mich den Kompromiss gefunden, indem ich (mehr oder weniger) 
kreuzungsfreie Verbindungen mit Silberdraht durchführe und den Rest mit 
Wrapdraht AWG30. Dessen Isolation lässt sich zur Not auch wegheizen, was 
bei busartigen Verbindungen ganz praktisch sein kann. Ist nachträglich 
gut manipulierbar und dünn genug um keinen dichten Drahtteppich 
abzugeben.

Autor: jochen (Gast)
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Also löten lässt sich das übelst schwer.
Silberdraht soll da besser sein @AK?

kannst Du mir ein Produkt empfhelen?
Ich würde aber gerne diese Eigenschaft haben,d ass nur en den geklötetet 
Stellen aufgenommen wird.

Autor: jochen (Gast)
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gelöteten g

Autor: jochen (Gast)
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Unsere Beiträge haben sich überschnitten.
Was ist mit

http://www.reichelt.de/?SID=20FFQKXqwQARQAAA-7cToe...

Wie funktioniert das genau?

Autor: antworter (Gast)
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>Also löten lässt sich das übelst schwer.

Erst abisolieren (und hier: verzinnen), dann löten. Dann gehts wunderbar

Autor: jochen (Gast)
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Könntet ihr mir evtl beschreiben wie

http://www.reichelt.de/?SID=20FFQKXqwQARQAAA-7cToe...

funktioniert?

Autor: antworter (Gast)
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Fädeldrahtbeispiel von elm-chan (der hats drauf)

http://elm-chan.org/works/mp3/mpc_pcb3.jpeg

Autor: A.K. (Gast)
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Probier's aus. Mir ist er zu unsichtbar. Das ist auch Lackdraht, nur ist 
der Lack nicht temperaturfest und verschwindet beim Lötvorgang von 
selber. Eigentlich gehören da noch Fädelkämme dazu, und ein stiftartiges 
Fädelwerkzeug (such nach "fädel"). Wirklich billig ist der Spass auch 
nicht.

Autor: Andrew (Gast)
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>geklötetet

Der beste Verscheibsler, den ich seit langem gelesen hab ;-)

Autor: antworter (Gast)
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...aber wenn ich mich recht erinnere, stehst Du noch ganz am Anfang... 
nimm Litze und mach damit die ersten Gehversuche - damit sind wohl die 
meisten gut gefahren.

Autor: A.K. (Gast)
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Sorry, aber Litze ist bei Rasterplatinen eine Katastrophe. Weil prima 
Quelle für Kurzschlüsse. Und lassen sich nicht wegbiegen, sind immer im 
Weg. Der einzige Vorteil ist die bessere Verfügbarkeit.

Autor: jochen (Gast)
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Ok Danke!
Funktioniert das gut? oder geht der Lack auch an Stellen, die in der 
Nähe der Lötstelle sind, ab?
Wozu brauch ich diesen Stift, der Draht soltle doch reichen?

Autor: A.K. (Gast)
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Klar geht's auch ohne Stift, und ohne die sündhaft teuren Kämme. Nur 
musst du dann höllisch aufpassen, dass du immer nur den richtigen Draht 
lötest und nicht so nebenbei noch einen, der grad zu dicht dran wahr. 
Die Kämme sind dazu da, den Draht in die richtigen Bahnen zu leiten und 
der Stift um das tun zu können ohne eine Spitzmaus entsprechend zu 
dressieren.

Autor: jochen (Gast)
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...wenn das nicht so teuer wäre. Aber ich glaube ich bestell mir das.
Denn bisher hab ich immer ganz normale isolierten Draht genommen und da 
war ich immer 50% der Zeit damit beschäftigt, den Draht zu isolieren und 
auf die richtige Länge zu schneiden.

Autor: A.K. (Gast)
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Wie gesagt, die Fädeltechnik habe ich vor langer Zeit mal ausprobiert 
und als unpraktisch einsortiert. Aber da muss jeder seinen Weg finden. 
Wenn man wie der irre Japaner (Bild oben) 0,5mm TQFPs pinweise verlötet, 
dann geht's wohl nicht anders als mit solchem Draht.

Autor: antworter (Gast)
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>aber Litze ist bei Rasterplatinen eine Katastrophe

Was für Litze meinst Du denn ? Ich arbeite prinzipiell (Hobby) auf 
Lochraster, und nehme grundsätzlich/meist normale Litze - geht 
perfekt...

(ging eigentlich von Anfang an gut...)

Autor: A.K. (Gast)
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Kleiner Tip: Isolierten Draht nicht auf der Oberseite, sondern unten 
unterbringen. Da wird das "zuschneiden" sehr viel einfacher und es 
kostet keinen Platz.

Autor: A.K. (Gast)
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> Was für Litze meinst Du denn

Solche die aus mehreren hauchdünnen Kupferadern besteht ;-). Von der ab 
und zu mal eine nicht in der Lötung landet, sondern auf dem Pin daneben.

Aber wie ich schon andeutete: Da findet jeder seinen Weg. Der eine 
schwört auf Fädeltechnik, der nächste auf Wrapdraht und mancher eben auf 
Litze.

Autor: antworter (Gast)
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habe mal ein Litze-Beispiel angehängt (übrigens funktionstüchtig)

Autor: Sajuuk (Gast)
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bevor du dieses Fädelzeugs nimmts nimm richtigen kupferlakdraht.

@ A.K.
Und von wegen litze ist bei Rasterplatinen
geht wunderbar

Ich finde platinen wo wenig Platz ist, ist normaler Kupferlackdraht das 
beste.
Bei Platinen die mehr Platz bieten kanns auch gerne Litze sein.
Aber von diesem Fädeldraht wo der Lack praktisch von allein ab geht 
würde ich abraten, da man bei Testaufbauten doch gerne mal über Kreuz 
verdrahtet.

Autor: Sajuuk (Gast)
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@ antworter

so was meine ich zum Beispiel mit wenig Platz

Autor: antworter (Gast)
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@Sajuuk:

Wenig Platz ? Da paßt doch noch ein ARM7 mit 64MB SDRAM auf die 
Rückseite ;-)

Autor: A.K. (Gast)
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Von oben.

Autor: antworter (Gast)
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Luftverdrahtet ? ;-)

Autor: A.K. (Gast)
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Und von unten. Sorry für die Bildqualität, hab nur ein mieses Handy 
parat.

Autor: antworter (Gast)
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Ui... das erinnert mich an eine Szene in "Brazil" (wenn ich mich recht 
erinnere) - da war doch auch ein Elektroniker, der in einem totalen 
Gestrüpp unterging...  ;-)

mal schauen ob es davon einen screenshot gibt...

Autor: A.K. (Gast)
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Wobei noch anzumerkenen wäre, dass ich jetzt auch mal gehijackt wurde. 
Im Beitrag von 00:01.

Autor: antworter (Gast)
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Autor: Sajuuk (Gast)
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was machst du wenn mal ein draht abgeht?

Autor: Andreas K. (a-k)
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Wieder anlöten ;-). Aber warum sollte er? Diese Konstruktion ist 
ziemlich druckfest, und ausserdem kann man ja Füsse dranmachen.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Falls das im Bild nicht recht rüberkommt: Der "Drahtverhau" unten ist ca 
3mm drick. Da fliegt nichts.

Autor: Matthias (Gast)
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Oh mein Gott...

Da ist gut, das ich Platinen ätzen kann..
Das geht genauso schnell ...

Autor: antworter (Gast)
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Das Ätzen bestimmt, aber wie sieht es aus, wenn im Layout ein Fehler 
steckte ?

Die Litze wird umgelötet - bei der geätzten Platine wirds komplizierter

Autor: fnah (Gast)
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>Oh mein Gott...

>Da ist gut, das ich Platinen ätzen kann..
>Das geht genauso schnell ...
dann bist du entweder unheimlich ungeschickt im umgang mit lochraster, 
oder machst den ganzen tag nichts anderes als professionell platinen zu 
routen.
ich brauch fuer die erste geaetzte platine im schnitt 5-10 mal laenger 
als fuer den ersten lochrasterprototypen. bei groesseren stueckzahlen 
relativiert sich das dann allerdings sehr schnell.
ich halte es auf jeden fall so: nur weil ich platinen aetzen kann 
(2lagig-6mil, kein problem), muss ich das nicht umbedingt auch fuer jede 
schaltung machen. oft tuts auch die sowieso vorher erstellte 
lochrasterversion.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Bin net sicher ob das geätzt viel schneller geht. Hat mich ca. 3 Stunden 
gekostet. Wie lange dauert sowas geätzt einschliesslich Layout?

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>aber Litze ist bei Rasterplatinen eine Katastrophe. Weil prima
>Quelle für Kurzschlüsse. Und lassen sich nicht wegbiegen, sind immer im
>Weg

Zu dem Schluss kam ich auch. Die Isolierung von Klingeldraht/Litze ist 
bei weitem nicht so hitzestabil wie CuLack, die Abisolierung ist 
umständlich bzw wenn man es mit dem Lötkolben macht frist die 
entstehende Salzsäure die Spitze weg, vom Platzverbrauch ganz zu 
schweigen.

Wenns um den kompakten und schnellen Prototypenbau für die üblichen 
Schwachstrom Hobbybasteleien geht hab ich noch nichts besseres als 0.2mm 
CuLack gefunden. Die befürchtungen dass sich da was durchscheuert, 
abbricht, ungewollt wegschmilzt oder sonstwas passiert kann ich nach 
meinen Erfahrungen nicht bestätigen.

Die Befürchtung dass man in dem entstehenden Drahtverhau nicht mehr 
dürchblickt relativiert sich auch sehr schnell wenn man bedenkt dass mit 
Litze/Draht ja keinesfalls weniger Drähte gezogen werden und durch die 
Dicke es noch unübersichtlicher wird und man wegen der Starrheit durch 
Zupfen die Leitungsführung gegenüber CuLack kaum richtig verfolgen kann.

Gegenüber geäzten PCBs hat die CuLack Methode für Anfänger den grossen 
Vorteil, dass man den Entwurf ständig ändern bzw. alternativen 
ausprobieren kann ohne jedesmal gleich die grosse Schleife von Layout, 
Ätzen, Bohren, Neubestücken drehen muss.

Als Beispiel für CuLack ein 4 Kanal ADC Logger mit 
Mehrfachbereichsumschaltung, externem SRAM, Frequenzzähler, Dig. I/O & 
SPI, Hostanbindung.
Selbst mit einer 2-seitigen PCB bekäme man das auch nicht kompakter hin.

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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... und hier die Verdrahtungsseite.

(mir ist klar dass manche Ordnungsfanatiker bei dem Anblick einen 
Herzkasper bekommen)

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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Nachtrag:

Mit CuLack meine ich natürlich das hier:
KUPFER 0,2MM
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;LA=4;GROUP=D87;GR...

und nicht das was bei Reichelt unter Fädeldraht/Fädelstift geführt wird:
http://www.reichelt.de/?SID=20FFQKXqwQARQAAA-7cToe...

Autor: Willi Wacker (williwacker)
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Hechel hechel Keuch keuch

Ich lebe noch, geht schon wieder. :-)

Dein nächster Aufbau wird besser, und der nächste noch besser und 
irgendwann sieht es dann richtig gut aus und dann postest Du andere 
Sachen.

Also: Mach Dir nichts draus, freu Dich wie "schön es tut", aber arbeite 
daran, es beim nächsten mal besser zu machen.

Ciao

Autor: antworter (Gast)
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>aber arbeite daran, es beim nächsten mal besser zu machen

Würg... sorry, aber bei diesem "wohlwollenden" Ton kehrt sich meine 
Peristaltik um...

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>Dein nächster Aufbau wird besser, und der nächste noch besser und
>irgendwann sieht es dann richtig gut aus und dann postest Du andere
>Sachen.
>Also: Mach Dir nichts draus, freu Dich wie "schön es tut", aber arbeite
>daran, es beim nächsten mal besser zu machen.

Och nöh, ist es wirklich notwendig dass wir in diesem herablassenden Ton 
uns unterhalten?

Ich jedenfalls sehe darin weder einen Sinn noch eine Notwendigkeit, auch 
wenn dies anscheinend in letzter Zeit immer mehr zu dem in diesem Forum 
gepflegten Umgangston gehört.

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