Jan, das habe ich formal natürlich verstanden. Mein Problem ist , wie
ich inhaltlich darauf reagieren soll, da ich nicht weiss, ich ich das
steuern soll mit den clock Regionen.
Praktisch ist es hier so, daß ich 50Mhz benötige, dazu aber auch 100Mhz
für den Bus und nochmal 200MHz zum Verzögern einiger Eingangssignale.
Ausserdem brauche ich noch eine niedere Freuqenz als externen clock.
Aufgebaut ist es jetzt so, das 25Meg reinkommen, in den DCM gehen und
von dort über einen Buffer rauskommen. Diese 25Meg gehen in einen
zweiten DCM der über den FX Ausgang 100 macht. Parallel dazu habe ich
einen dritten DCM der ebenfalls an diesem gebufferten Signal hängt und
10Mhz erzeugen soll, die ich der Einfachheit halber mit 25x2 / 5
erzeuge. Die 200 sind noch nicht drin und werden gfs nicht gebraucht.
Mal sehen.
Ist das ok so, daß 2 DCMs an einem ersten hängen? Die Clocks sollten
möglichst übereinstimmen, d.h. die Flanken passen.
Ich überlege jetzt allerdings, alle DCMs un abhängig an den Eingang zu
hängen, ausserdem wäre es gfs von Vorteil den 100er um 90 Grad zu
verzögern, damit die Flanken niemals interferieren.
Ich weiss nur nicht, wie das mit der Synthese wird, da ja beim
Clockübergang dann noch weniger Zeit ist und es garnicht mehr hinhaut -
während es mir real eigentlich egal ist, da es vom bus her 1.5 Takte
dauern dürfte, zur Übernahme. Ich meine damit , daß das eingetakte
Signal auch erst mit der übernächsten Flanke des 50ers übernommen werden
darf.
Müsste man das "contrainen" ?